Persönliche Begegnung mit Gott fehlt im Islam

Im 2. Buch Mose wird überliefert, dass mehr als 70 Israeliten Gott mit eigenen Augen sahen. Die Juden haben also ihren Gottesbeweis. Gott schloss einen ewigen Bund mit ihnen und gab ihnen die Zehn Gebote mit auf den Weg. Natürlich ist dies eine Frage des Glaubens, doch es steht fest: der jüdische Glaube basiert auf einer persönlichen Begegnung mit Gott.

Der nächste Mensch, der einen Gottesbeweis erhielt, war die Jüdin Maria.

Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.

Geboren wurde Jesus in einem Stall in Bethlehem. Er wurde von Anbeginn verehrt.

Den nächsten Gottesbeweis erhielt der Jünger Simon Barjona:

Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

Die Bibel bezeugt viele Wunder, die Jesus getan hat. Er konnte Wasser in Wein verwandeln, Brot vermehren, Kranke heilen, Tote erwecken und Bessene von Dämonen befreien.

Nachdem die Römer Jesus gekreuzigt hatten, ist er am dritten Tage auferstanden und hat sich den Jüngern 40 Tage lang gezeigt. Am Sonntag nach der Kreuzigung entdeckte Maria Magdalena, das leere Grab. Sie holte die beiden Jünger Johannes und Petrus:

Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.

Die Tücher, die im leeren Grab gelegen haben, haben die Jünger mitgenommen und aufbewahrt. Sind sie ein Gottesbeweis?

Das Besondere am Grabtuch von Turin und am Schleiertuch ist, dass sie das Bild eines Mannes zeigen und man bis heute nicht weiß, wie die Bilder auf die Tücher gekommen sind. Beide Bilder sind nicht gemalt.

Das Grabtuch von Turin ist über vier Meter lang und zeigt die Vorder- und Rückansicht eines Mannes, der gegeißelt und gekreuzigt wurde und eine Dornenkrone trug. Außer Jesus ist keine weitere Person überliefert, die diese drei Dinge erdulden musste. Die forensischen Befunde sind eindeutig und entsprechen der biblischen Überlieferung und dem Stand der Forschung zum Thema der römischen Bestrafungsmethoden. Es gibt keine Spuren von Verwesung. Der Körper des Mannes befand sich also nicht lange in dem Tuch.

Das eigentliche Bild des stark verwundeten Mannes hat jedoch nichts mit diesen forensischen Spuren zu tun. Es befindet sich auch nicht an den Stellen, an denen Blut ist, d.h. das Bild des Mannes entstand erst nach Einsickern des Blutes.

Je weiter man sich von dem Bild entfernt, umso deutlicher wird es sichtbar. Die auffälligen Spuren links und rechts vom Körper sind Brandspuren. Das Tuch wäre also fast durch einen Brand zerstört worden und konnte im letzten Moment gerettet werden.

Das Bild auf dem Tuch ist ein Negativ, d.h. erst wenn man das Bild fotografiert, sieht man auf dem Fotonegativ das sehr viel deutlichere Positivbild. Schon das ist ein erstaunliches Phänomen:

Bei dem zu sehenden Mann handelt es sich nicht um ein Gemälde, denn es gibt keinerlei Konturen, kein Verlaufen von Farbe und kein Eindringen von Farbe in das Material. Um genau zu sein: es gibt keinen Materialauftrag, sondern die Leinenfasern selbst sind gefärbt. Das Bild befindet sich allerdings nur in den äußersten Mikrofasern des Tuches, könnte also mit einer Klinge abrasiert werden. Obwohl die Fasern nicht durchgängig, sondern nur sehr oberflächlich gefärbt sind, befindet sich das Bild nicht nur auf der Vorderseite (Innenseite, die mit der Vorder- und Rückseite des Körpers Kontakt hatte), sondern in schwacherer Form auch auf der Rückseite des Tuches, also der bei der Bestattung nach außen zeigenden Stoffseite.

Das Bild ist pixelartig aufgebaut, d.h. die Flächen erhalten ihre Tönung durch unterschiedliche Dichte der Farbpunkte, alles in ein und dem selben Farbton. Das zweidimensionale Bild enthält dreidimensionale Informationen, es zeigt also tatsächlich einen dreidimensionalen Körper, der unter dem Tuch gelegen hat, weswegen das Gesicht schmaler sein muss, als auf dem Tuch zu sehen. Die Dreidimensionalität hat man mit einem optischen Gerät entdeckt, mit dem man Luftaufnahmen topografisch nach Höhenunterschieden untersuchen kann. Auch dieses Merkmal des Abbildes ist einzigartig.

Mit diesen Ergebnissen steht fest: das Bild auf dem Turiner Grabtuch ist nicht von einem Künstler erschaffen worden. Die Wissenschaft rätselt bis heute, wie das Bild auf das Tuch gekommen sein soll. Wegen seiner Dreidimensionalität steht fest, dass „die Fotoaufnahme“ von innen geschah, als der Körper in das Tuch eingewickelt war. Die einzige verbleibende Erklärung ist demnach, dass eine im Inneren des Tuches befindliche Quelle gebündelten Lichts auf das Material strahlte und das Bild des Körpers in den Stoff „einbrannte“.

Grafikspezialisten ist es gelungen, aus den Pixeln auf der Tuchoberfläche unter Berücksichtigung der Dreidimensionalität das Gesicht und den Körper des Mannes sichtbar zu machen. In dem 6-teiligen Video ist nebenbei einiges über die Forschungsergebnisse zu erfahren.

Auch das Gesicht auf dem zuoberst liegenden Schleiertuch ist nicht gemalt. Es besteht aus einem sehr wertvollen Stoff, den man in der Antike aus der Seide von Muscheln herstellte. Muschelseide ist nicht bemalbar und trotzdem ist ein deutlich sichtbares Gesicht auf dem Tuch, so fein, dass einzelne Wimpern sichtbar sind. Auch hier haben wir es wieder mit einem optischen Phänomen zu tun, denn der Stoff ist transparent wie ein Dia und das Gesicht ist von beiden Seiten zu sehen. Wenn jedoch Licht durch das Tuch fällt, wird das Gesicht unsichtbar.

Wie beim Turiner Grabtuch fehlt auch hier Farbe. Auch hier rätselt man, ob das Tuch überhaupt von Menschenhand gemacht worden sein kann. Das Tuch zeigt den selben Mann wie auf dem Turiner Grabtuch. Die Maße des Gesichts stimmen exakt überein, genauso wie die zu sehenden Verwundungen. Allerdings hat der Mann hier geöffnete Augen.

Wegen der Übereinstimmung dieser Bilder mit der Geschichte Jesu und wegen ihrer nach wie vor unerklärlichen Entstehung darf man das Grabtuch von Turin und den Muschelseidenschleier von Manopello durchaus als ein Wunder ansehen, das die Göttlichkeit Jesu beweist.

Kommen wir nun zum Islam. Wo ist sein Gottesbeweis? Wo die persönliche Begegnung mit Gott?

Um es vorwegzunehmen: Es gab keinen direkten Kontakt zwischen Gott und Mohammed. Mohammed soll im Alter von 40 Jahren ein Engel im Traum erschienen sein.

Laut islamischer Überlieferung gibt es folgende Eckdaten für Mohammeds Leben: 570 geboren, 610 die erste Offenbarung, 632 gestorben. Schon diese Geschichte kann nicht stimmen, wie man seit anderhalb Jahren weiß:

Der Tweet des Koranforschers Reynolds besagt, dass ein Koranfragment, das im Dachstuhl einer Moschee in Sanaa (Jemen) gefunden wurde so alt ist, dass der Koran allerspätestens fertig gewesen sein muss, als Mohammed 19 Jahre alt war. Es steht damit fest: der Koran ist älter als Mohammed. Seitdem bombardiert Saudi Arabien den Jemen – und zwar gezielt archäologische Stätten und Weltkulturerbe. Deutsche Ärchäologen sind geschockt, denn Deutschland steckt seit vielen Jahren Millionen in die Erforschung der Geschichte Südarabiens.

Geht man in die Mitte der Radiocarbondatierung, gelangt man zur Regentschaft des südarabischen Himyarenkönigs Yusuf As ar Yath (Regentschaft 517-525). Dieser König konvertierte vom Polytheismus zum Judentum und verfolgte die aus Aksum/Äthopien eingewanderten Christen.

Schaut man in den Koran, findet man dort die Sure 12 mit Namen „Yusuf“. Die Sure beginnt mit den Worten:

Möglich ist also, dass die Anfänge des Korans auf die Regentschaft König Yusufs zurückgehen, der weiteren arabischen Polytheisten mit Geschichten aus dem Alten Testament eine Konversion zum Judentum schmackhaft machen wollte. Große Teile der Oberschicht des Königreichs Himyar waren bereits ab 370 zum Judentum konvertiert. In Südarabien muss es eine bunte Mischung von Juden gegeben haben. Schon zur Zeiten der Zerstörung des Ersten Tempels flohen Juden nach Süden. Ebenso nach der Zerstörung des Zweiten Tempels. Hinzu kamen die frisch Konvertierten.

Die Juden beherrschten sowohl Hebräisch und Griechisch, als auch Arabisch. Es wäre ihnen also ein Leichtes gewesen, arabische Übersetzungen alttestamentarischer Schriften anzufertigen. Eine südarbische Schriftsprache gab es auch. Bei den südarabischen Juden gibt es eine weitere Besonderheit: sie sitzen im Gottesdienst nicht auf Stühlen, sondern auf dem Boden und werfen sich auch bei jedem Gottesdienst auf diesen.

Die Geschichte, die in der Koransure „Yusuf“ nach den Einleitungsworten erzählt wird, ist die von Josef in Ägypten, allerdings mit Abwandlungen. So sieht Josef den einen Mitgefangenen nicht tot am Baum hängen, sondern prophezeit ihm einen Kreuzestod. Der Mann trug in Josefs Traum kein Feingebäck in seinem Korb, sondern Brot. Wir haben es hier also mit einem Motiv zu tun, das vor dem Christentum warnen soll, was zur politischen Konstellation zu Zeiten König Yusufs passt.

Der jüdische König Yusuf, der offenbar die arabischen Stämme unter dem Judentum vereinen wollte, um der christlichen Kolonisation und Invasion aus Äthiopien etwas entgegenzusetzen, wurde allerdings von den christlichen Äthiopiern besiegt, die mit Byzanz verbündet waren und die den Westen Arabiens dann weiter kolonisierten. Sollte König Yusuf eine Schrift hinterlassen haben, musste sie wahrscheinlich im weiteren Verlauf der Geschichte versteckt gehalten werden, weswegen sie möglicherweise in Vergessenheit geriet. Südarabien wurde ab 525 christlich:

Auf den jüdisch-arabischen König Yusuf folgte ein äthiopischer Marionettenkönig und dann der äthiopisch-christliche General Abraha. Er verlagerte die Hauptstadt von Zafar im Gebirge nach Sanaa und baute dort mit Hilfe von Byzanz eine große Kathedrale, die zum Pilgerzentrum für ganz Arabien werden sollte.

Laut islamischer Überlieferung soll König Abraha im Jahr 570 mit Elefanten nach Mekka geritten sein, um die Kaaba zu zerstören. Mekka gehörte zum himyarischen Königreich. Allah habe Abraha allerdings mit Lehmkugelbeschuss daran gehindert, die Kaaba zu überfallen, heißt es in der islamischen Legende. Das „Jahr des Elefanten“ soll das Geburtsjahr Mohammeds sein.

Laut islamischer Überlieferung hat Mohammed nach der Eroberung Südarabies noch zu Lebzeiten jene Moschee in Sanaa bauen lassen, in der das bislang älteste Koranfragment gefunden wurde. Die Moschee gilt als eine der ältesten der Welt, wenn sie nicht sogar die älteste ist. Der islamischen Legende nach zerstörte Mohammed die Kirche Abrahas und ließ Baumaterial für die Moschee verwenden, was sich archäologisch bestätigt hat.

Die Kathedrale von Sanaa stand allerdings bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts!

Und auch erst seitdem ist überhaupt der Islam als Religion bekannt. Man/Mohammed hat also den Koran, der wesentlich älter ist, als die Moschee von Sanaa, in deren Dachstuhl deponiert.

Schon die zeitliche Diskrepanz zwischen der Radiocarbondatierung des Koranfragments und dem Bau der Moschee von Sanaa legt nahe, dass es keine Neu-Offenbarung gegeben hat, sondern Mohammed etwas zu einer bereits vorhandenen Schrift hinzufügte und sein Tun durch Umsortieren der Suren nach Länge statt nach Chronologie zu verschleiern suchte.

Aber angenommen, er hat irgendwelche Erscheinungen gehabt. Welchen Wert hätten sie? Im christlichen Bereich gibt es sehr viele Personen, die Erscheinungen hatten. Man bezeichnet dies als „Privatoffenbarung“. Von der katholischen Kirche anerkannte Privatoffenbarungen müssen strengen Kriterien standhalten. Dazu gehört die Zuverlässigkeit der Person, die Übereinstimmung mit der Überlieferung und der Nachweis von Wundern. Bekanntestes Beispiel einer solchen kirchlich anerkannten Privatoffenbarung ist die Seherin von Lourdes, der Maria erschien. Der Leichnam von Bernadette Soubirous (1844-1879) zeigt nach wie vor keinerlei Verwesungsspuren und unter den Lourdes-Pilgern sind mindestens 5000 Wunderheilungen belegt.

Welche Wunder sind von Mohammed belegt? Wie war seine Lebensführung? Machen die von ihm offenbarten Worte die Welt ein Stück besser, holen sie das Beste aus dem Menschen heraus? Diese Frage waren nie leichter zu beantworten als heute.

Jesus sah falsche Propheten kommen und gab eine einfache Regel dazu:

Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Die Echtheit eines Propheten erweist sich demnach an seinen Früchten. Wie sehen die Früchte der mohammedanischen Privatoffenbarung aus? Wir sehen ein Apartheitssystem, in dem Frauen und Nicht-Mohammedaner als unrein gelten und in dem es erlaubt ist, die Menschen mit Gewalt dem angeblich einzig wahren Glauben zu unterwerfen. Wer abtrünnig wird, soll getötet werden.

Nun kann man einwenden, dass auch das Christentum teilweise mit dem Schwert verbreitet wurde, Frauen als böse Hexen verbrannt wurden und die andersgläubigen Juden auf das Schlimmste verfolgt wurden. Das alles ist allerdings geschehen ohne dass man sich hierbei auf die heilige Schrift berufen konnte. Im Islam ist es genau umgekehrt: je friedlicher und toleranter man sich verhält, umso weiter entfernt man sich vom Koran, für den Mohammed festgelegt hat, dass die kriegerischen Suren aus Medina die friedlichen aus Mekka (bzw. Südarabien!) überschreiben.

Interessant ist, dass Mohammed von dem selben Engel, der Maria die Schwangerschaft verkündete, gebrieft worden sein will. Sollte ihm tatsächlich ein Engel erschienen sein, heißt das aber noch nichts, wie man bei Paulus erfährt:

Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht.

Dieser Fluch lastet schwer auf Mohammed, dessen Offenbarungsgeschichte durch ein Koranfragment aus der Moschee von Sanaa widerlegt wurde.

Da der Islam keinen Gottesbeweis in der Vergangenheit hat, konzentriert man sich auf die Zukunft. Mohammed deklarierte die Bibel zur Fälschung und forderte die Unterwerfung unter den Islam. Genau daran arbeitet man. Denn erst nach der vollständigen Unterwerfung unter die islamische Glaubenspraxis kommt nach islamischer Überlieferung das Jüngste Gericht. Bis dahin werden die Toten der islamischen Theologie zufolge mit Grabesstrafen gefoltert, sofern sie keine Jihad-Märtyrer sind.

Erstaunlicherweise soll der islamischen Überlieferung zufolge Jesus am Ende der Zeit erscheinen. Er soll das Kreuz zerbrechen und alle Menschen auffordern, zum Islam zu konvertieren. Es wird also noch einmal richtig spannend am Ende der Zeit.

Bis dahin sollten wir unsere christlichen Traditionen pflegen. Wer Jesus kennengelernt hat (und das ist der stärkste Gottesbeweis, der ganz einfach dadurch zustande komm, dass man betet oder die heilige Kommunion empfängt), der kann den vielen in die Irre geführten Menschen nur wünschen, dass sie die Wahrheit bald sehen.

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Jesus Christus)

Heißen Sie Jesus also willkommen in Ihrem Leben und lassen Sie sich auch nach dem Weihnachtsfest von Ihm durch das Kirchenjahr begleiten!




SPD-Mann: Medien in jämmerlichem Zustand

Albrecht MüllerGerne würden wir ja wissen, was in Aleppo und in ganz Syrien und in Mossul im Irak und auch im Jemen wirklich los ist. Aber unsere großen Medien lassen uns im Stich und haben sich zu einer großen Formation der Indoktrination verschworen. Deutschlandfunk, ARD-Tagesthemen, ZDF-heute journal, Spiegel online usw. – sie alle informieren und kommentieren total einseitig. Sie bedienen sich zweifelhafter Quellen und lassen weg, was nicht in das zu vermittelnde Bild passt. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die totale Manipulation möglich ist, in diesen Tagen liefern uns die genannten Medien und ein Rattenschwanz von regionalen Zeitungen und kommerziellen Sendern stündlich den Beweis. (Weiter bei Albrecht Müller, Foto, SPD-Urgestein und Herausgeber von NachDenkSeiten.de)




Presseschau: Methoden der Islamisierung

islamDem Islam fehlt der Gottesbeweis. Während in den beiden anderen monotheistischen Offenbarungsreligionen zahlreiche Menschen Gott  mit eigenen Augen sahen, haben die Moslems nichts weiter als die Privatoffenbarung eines einzigen Mannes, der zudem noch von tadeligem Charakter war. Der islamischen Legende zufolge soll Mohammed die erste Privatoffenbarung im Jahr 610 im Alter von 40 Jahren erhalten haben. Diese islamische Legende ist von der wissenschaftlichen Forschung bereits widerlegt worden, da das älteste bisher gefundene Koranfragment auf einen Zeitraum zwischen 433 und 599 datiert.

Damit ist bewiesen, dass der Koran vormohammedanischen Ursprungs ist. Seit der Auffindung dieses Koranfragments in Sanaa wird der Jemen von Saudi Arabien bombardiert, um eine weitere wissenschaftliche Enttarnung der islamischen Geschichtsklitterung zu verhindern.

Den verschiedenen  Islamen geht also die Düse. Man hat Angst, dass die islamische Überlieferung als Lüge enttarnt wird und so strebt man nach einem ultimativen Gottesbeweis: die Verbreitung des Islam über die ganze Welt und seinen Sieg über die anderen Religionen, so wie Vers 28 in Sure 48 es prophezeit.

In Afrika setzt der Islam auf Waffengewalt und Unterwerfung und fräst sich immer weiter von Nord nach Süd durch den Kontinent. In Europa muss man geschickter vorgehen und auf Unterwanderung mittels Einwanderung und Geburtendschihad setzen. Das braucht seine Zeit. Die Islamisierungs-Taktiken zur Täuschung der Ungläubigen sind:

• Fortsetzung des orientalischen Märchens, der Islam sei eine Religion
• Erfindung einer islamischen Reformation
• Taqiyya / bewußte Lüge zum Vorteil des Islam
• Egoistische Ausnutzung der staatlichen Neutralität

Hier einige Beispiele aus der aktuellen Presse:

Therapie des pathologischen Islam

Der türkische Staatsgründer Kemal Atatürk bescheinigte dem Islam bereits vor fast 100 Jahren, ein in Verwesung befindlicher Kadaver zu sein. Für den algerischen Islamprofessor Abdel-Hakim Ourghi, der an der Universität Freiburg lehrt, besteht jedoch noch die Möglichkeit der Reanimation. Seine Masche: Er simuliert per Deklaration eine Islam-Reform. Seine Islamisierungsmethode wird im Spiegel vorstellt:

Der Islam befindet sich in einer Sinnkrise, in einem pathologischen Zustand. Diese Sinnkrise ist hausgemacht und bedarf eines Therapieprozesses auf Basis der Aufklärung.

Ourghis Therapie, für die er Drohungen aus den eigenen Reihen und Lobhudeleien aus dem politisch-medialen Komplex erhält (sogar von Tichy`s Blog), sieht vor, dass der Islam in Deutschland ein Zeitalter der Aufklärung durchlaufen soll. Auffallend ist dabei, dass Ourghi seine Reformation (für die er noch nicht einmal eine Zahl von Anhängern nennen kann) vorwiegend als staatliche Aufgabe und innerdeutsche Angelegenheit betrachtet. Das geht am Kernproblem vorbei, denn der Islam wird in Islamabad, Teheran, Ankara und Riad gemacht. Ourghis Ziel ist und bleibt die Etablierung des Islam im Westen:

Wir leben in einem westlichen Kontext, also sollten wir versuchen, anhand der Vernunft die islamische Identität kritisch infrage zu stellen und uns damit im Rahmen einer Islamreform auseinanderzusetzen. Wir wollen die religiöse Identität von der historischen Verfremdung befreien. Der heutige Islam ist nicht mehr der des 7. Jahrhunderts.

Wer die religiöse Identität von der historischen Verfremdung befreien will, sollte sich zunächst einmal mit der Frage auseinandersetzen, wo Mohammed sich den Koran zusammengeklaut hat. Ourghi bietet nichts weiter an als eine pseudo-aufklärerische Herangehensweise. Der gescheiterte Islam soll mittels westlicher Instrumente aufgepeppt werden und eine frische Fassade erhalten. Das klingt für Politiker-Ohren verlockend, ist aber nichts als Augenwischerei. Eine in die Welt gesetzte Lüge bleibt eine Lüge und ein verwesender Kadaver steht nicht von den Toten auf.

Getürkte Koransuren bei Kirchenveranstaltungen

Die Türken bleiben ihrer alten Masche treu und türken Koran-Suren. Dazu berufen sie Dialüg-Veranstaltungen in den Kirchengemeinden williger deutscher Pfaffen ein. Dort werden dem Publikum (neben Halal-Häppchen) konsequent Lügen aufgetischt. Ein typisches Beispiel findet sich im Südkurier:

Der islamische Theologe und Islamwissenschaftler Fatih Sahan aus Köln, Landeskoordinator der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) Landesreligionsgemeinschaft Baden, sprach am Mittwoch im Rahmen der Interkulturellen Woche im evangelischen Gemeindehaus in Bad Säckingen über die verschiedenen Strömungen im Islam.

Der seit 2002 in Deutschland lebende islamische Theologe Fatih Sahan, der in Freiburg studierte, versuchte, den Zuhörern im voll besetzten Gemeindehaus umfassendes Wissen über den Islam zu vermitteln. So sei „der freie Wille eines der wesentlichen Bestandteile des Glaubens im Islam“, so der Theologe, „in der Religion gibt es keinen Zwang, niemand kann zum Übertritt in eine Religion gezwungen werden, sei es Islam, Christentum oder Judentum.“ Fatih Sahan unterstützte seinen Vortrag mittels verschiedener Koransuren.

Einen freien Willen soll es im Islam geben? Warum ist der Islam dann eine Geburtsreligion, für deren Ablegen die Todesstrafe vorgesehen ist? Und wie soll der freie Wille ausgeübt werden, wo doch Allah vorherbestimmt, ob man zu den Gläubigen oder Ungläubigen zählt?

Beim Zitieren der Koransuren hat man offenbar wieder den aufschlussreichen Teil weggelassen:

Koranvers 2:256: Es gibt keinen Zwang im Glauben. Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend.

Koranvers 2:257: Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben.

Wikipedia über die Pseudo-Glaubensfreiheit im Islam:

Die Glaubensfreiheit im Islam bedeutet nach islamischem Recht die Freiheit der Muslime, ihren Glauben auszuüben, und die Freiheit aller, den Islam anzunehmen. Muslime besitzen nicht das Recht, zu einer anderen Religion zu konvertieren. Das islamische Rechtssystem kennt für Muslime keine negative Religionsfreiheit und anerkennt auch nicht den Anspruch, keiner Religion anzugehören. Dafür beinhaltet die Glaubensfreiheit im Islam das Recht der Schriftbesitzer (ahl al-kitab), ihren Glauben innerhalb gewisser Grenzen und gegen Zahlung (der Dschizya) zu praktizieren.

Pseudo-Säkularität – der Exportschlager aus Österreich

In keinem anderen Artikel kommt dieser Tage derartig offen zum Ausdruck, dass der Islam eher ein juristisches System als eine Religion ist. Der Standard berichtet von einer Tagung in Bosnien, die von der österreichischen Botschaft organisiert wurde:

Der berühmteste bosnische Islamwissenschafter, Enes Karic, hat am Donnerstag in Sarajevo dazu aufgerufen, Modelle für einen Islam in säkularen Gesellschaften auszuarbeiten.

Der berühmteste bosnische Islamwissenschaftler hat Blut geleckt, weil der Islam damit in vielen Bereichen einen Fuß in die Tür bekommt:

„Aber genau dieser Kontext eröffnet der Religion auch die Möglichkeit religiöser zu sein und viele Aktivitäten im Bereich der Gesundheit, der Medien, der Schulen und Universitäten zu entwickeln.“

Den Gläubigen muss diese neue Sichtweise anhand ägyptischer Referenzen erst einmal schmackhaft gemacht werden:

So habe der ägyptische Rechtsgelehrte Muhammad ‚Abduh (1849–1905) den Islam als Glaube und nicht für ein politisches System empfohlen und darauf verwiesen, dass der Koran das Wort „Staat“ nicht einmal enthält. ‚Abduh besuchte dreimal das britische Parlament. Ein anderer ägyptischer Rechtsgelehrter, ‚Ali ‚Abd ar-Raziq (1887–1966), stand ebenfalls auf dem Standpunkt, dass der Islam eine Religion und kein Regierungssystem sei. Gott würde Individuen und nicht Staaten zur Verantwortung ziehen, so sein Argument.

Der ägyptische Autor Fahmi Huwaidi sehe heute Christen etwa nicht als „dhimmis“ – also schützenswerte Minderheit –, sondern als Bürger.

Das ist ja ganz was Tolles! So kommen wir doch gerne ins Gespräch. Natürlich muss für die Moslems etwas dabei herausspringen:

Die muslimischen Gemeinschaften in Europa müssten sich bewusst sein, dass das Konzept des Säkularismus nicht Atheismus beinhaltet. „Pluralistische Gesellschaften bedeuten nicht gottlose Gesellschaften“, so Karic. Glauben und Religion seien in diesen Gesellschaften nicht unter Beobachtung und sie seien nicht an den Rand gedrängt. „Zu glauben oder nicht zu glauben ist in dem System kein Vorteil und kein Nachteil, wenn es darum geht, Zugang zu Machtpositionen zu bekommen.“

Es geht darum, dem Westen den Islam als Religion zu verkaufen, um unter dem Schutzmantel der Religionsfreiheit weiter sein Unwesen treiben zu können:

„Der Islam hat in pluralistischen Gesellschaften eine Chance. Er wird hier religiöser, weil er stärker als Glaubens- und Moralsystem interpretiert wird.“

Gibt man sich säkular, kann man gleich viel besser seine islamischen Moralvorstellungen durchsetzen:

Die religiösen Gemeinschaften könnten viele Teile des Systems kritisieren, etwa das Trinken von Alkohol, die Abtreibung, die Drogen und Scheidungen.

Ein weiterer bosnisch-islamischer Rechtsexperte zieht eine verstaubte marokkanische Fatwa heran. Denn immerzu müssen sich die islamischen Vorturner rechtlich absichern:

Karcic erwähnte etwa eine Fatwa eines marokkanischen Mufti für einen spanischen Muslim nach der Reconquista. Dieser habe dem Muslim einfach geraten, sein „eigener Mufti“ zu sein. Karcic meint es würde nichts dagegen sprechen, wenn heute nach britischem Beispiel, ein Islamischer Rat sich um geringfügige Angelegenheiten – wie etwa Scheidungen nach Islamischem Recht – kümmern würde.

Karcic führte aus, dass es weit mehr Literatur über Islamisches Recht als über Islamische Theologie gäbe, was den Wiener Islamwissenschaftler Khalid El Abdaoui dazu veranlasste, zu argumentieren, dass man heute eine „Balance zwischen der Theologie und der Rechtsprechung“ brauche. „Der Islam braucht mehr theologischen Anspruch“, meinte er.

Den Europäern soll weiterhin suggeriert werden, beim Islam handele es sich um eine Religion. Derweil schwillt der Islam in Europa weiter an:

El Abdaoui wies auch darauf hin, dass im Jahr 2030 in zehn EU-Staaten der Anteil der Muslime über zehn Prozent betragen werde.

Wenn Merkel so weiter macht, gelingt das wesentlich früher.

Auch der Vielvölkerstaat Bosnien-Herzegowina wird fleißig islamisiert:

In Bosnien-Herzegowina gibt es noch keinen Vertrag zwischen dem Staat und der Islamischen Glaubensgemeinschaft.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft fordert, dass gläubige Muslime das Recht bekommen sollen, während der Pilgerfahrt nach Mekka, dem Hadsch, Urlaub nehmen zu können, am Freitag zu Mittag eine Stunde zum obligatorischen Freitagsgebet gehen zu können, während des Fastenbrechens eine Pause nehmen zu können, auf dem Arbeitsplatz eine Gebetsmöglichkeit zur Verfügung zu bekommen und am Arbeitsplatz und an den Schulen nach den islamischen Speisevorschriften (Halal) essen zu können. Das Ministerium wies die Forderungen bislang zurück.

Die Frage, inwiefern Arbeitgeber auf Muslime eingehen sollen, beschäftigt sämtliche Gesellschaften auf dem Balkan. Die Forderungen von Muslimen nach Gebetszeiten und Gebetsmöglichkeiten werden auch in säkulareren Gesellschaft als der bosnischen, etwa im Kosovo oder in Albanien, stärker und bereiten vielen Menschen Sorgen. Insbesondere in Bosnien-Herzegowina fürchten säkulare Bürger den Einfluss der Religiösen. In Arbeitsumfeldern, wo die größte bosniakische Partei, die SDA, viel Einfluss hat, wurden Muslimen schon sehr viele Rechte zugestanden. Säkulare Bosnier fühlen sich aber dadurch gestört, wenn etwa öffentliche Einrichtungen, wie Ämter oder Spitäler, den Religiösen und ihren Bedürfnissen so viel Platz einräumen.

Ein weiteres heißes Thema ist in Bosnien-Herzegowina sind geschlechtsspezifische Kleidungsformen in einem religiösen Kontext. Vor einigen Monaten urteilte der bosnische Justizrat, dass in der Justiz tätige Menschen keine religiösen Symbole tragen dürften – damit wurde auch das Tragen des Islamischen Kopftuchs, also des Hiqab für Muslima untersagt. Eine Fatwa der Muftis in Bosnien-Herzegowina beurteilte danach jedoch das Tragen des Hiqabs als verpflichtende religiöse Praxis für Muslima.

Der angebliche säkulare, moderne und demokratiekompatible Islam beansprucht also wieder einmal Sonderrechte. Dafür ist man dann bereit, ein kleines bisschen Pseudo-Engagement zu zeigen:

Die Frage der Zulassung von Islamischen Ausrichtungen wird zeitgleich mit der Debatte um die Para-Dschemats geführt. Das sind Islamische Gemeinschaften, die außerhalb der etablierten Islamischen Glaubensgemeinschaft stehen und oft extremistisch sind und einen Islam leben wollen, wie er im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel existiert hat. Die Islamische Glaubensgemeinschaft versuchte in den vergangenen Monaten die 64 zu integrieren. Dies bedeutet auch, dass sie jetzt von etablierten Imamen betreut werden. Die Islamische Glaubensgemeinschaft verweist darauf, dass es aber ab nun, Aufgabe des Staates wäre, die Extremisten in den Griff zu bekommen.

Pseudo-Diskurs der Islamvertreter mit dem deutschen Staat

So ähnlich wie in Bosnien muss man sich wohl die Vorgehensweise der Moslems auf der „Deutschen Islamkonferenz“ vorstellen. Dazu der gemäßigte Palästinenser Ahmad Mansour in der Zeit:

Die Entwicklung der letzten drei Jahren gefällt mir nicht. Alle muslimischen Einzelpersonen sind ausgeladen worden. Geblieben sind fast nur reaktionäre, konservative Verbände, die über ihre Themen reden und andere nicht zulassen. Salafismus, die Radikalisierung von Jugendlichen, Frauenrechte – alles, was problembelastet ist, wird vermieden. Wer beispielsweise die in muslimischen Familien verbreitete Angstpädagogik kritisiert oder dass den Texten blind gefolgt wird, ohne sie in ihren historischen und lokalen Kontext zu stellen, wird als islamophob diffamiert und mundtot gemacht. Als ich noch dabei war, haben wir zum Beispiel darüber diskutiert, ob man den Begriff Islamismus überhaupt verwenden darf, statt etwas dagegen zu tun.

Markus Kerber hat für Schäuble die ersten Islamkonferenzen dirigiert. Er rät im Tagesspiegel dazu, das hinter dem Rücken der Deutschen stattfindende Gemauschel weiter fortzusetzen:

Völlig unbemerkt von der deutschen Mehrheit werden die deutschen Muslime seither wahr- und ernst genommen, die Politik setzt sich mit ihnen auseinander. Und sie haben das sehr wohl bemerkt. Ich halte das immer noch für einen der Gründe, warum es in Deutschland keinen großen Anschlag von „homegrown“ Attentätern gab. Es sollte aber noch mehr von „unseren Muslimen“ gesprochen werden. Die Kanzlerin hat es schon zweimal gemacht, einmal davon im Gespräch mit Erdogan. Das war gut.

Läuft gut für den Islam. Man will die Pseudo-Religion jetzt in Deutschland sogar von Staats wegen in die Wohlfahrtspflege einbinden. Man wird auch weiterhin alles tun, damit der Islam nicht ausrastet. Das nennt man dann „Reformation“ oder „Islamkonferenz“ oder „Staatsvertrag“ oder schlicht und ergreifend „Der Islam gehört zu Deutschland“.




Mekka: Imam hetzt gegen Juden und Christen

imamhetzerMit einer wahren Hetzpredigt schockt der Imam der wichtigsten Moschee des Islam, Abdurrahman ibn Abdulaziz as-Sudais. Der Geistliche der Heiligen Moschee von Mekka, in deren Innenhof sich die Kaaba befindet, rief Pilgern folgende Worte zu: „Oh Allah, schenke Sieg, Ehre und Macht unseren Brüdern, den Dschihadisten im Jemen, in Syrien, im Irak, auf der ganzen Welt. Lass sie triumphieren über die verräterischen Juden, die bösartigen Christen und die unzuverlässigen Heuchler!“

Das „Gebet“ fand am 4. September gemeinsam mit ägyptischen Muslimen statt und wurde von einem ägyptischen Sender live übertragen, wie das Magazin „Katholisches“ berichtete. Der 1961 geborene Prediger ist Anhänger des besonders konservativen Salafismus und gilt als einer der verlässlichsten und populärsten Interpreten des Korans.

(Der komplette Artikel über den verlässlichen Koraninterpreten kann bei krone.at nachgelesen werden)


Für unsere neueren Leser bezüglich des gerne von Mohammedanern vorgetragenen Koran-Verses Sure 5:32 „Wenn jemand einen Menschen tötet, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet“ nachfolgende Erläuterung des Autors von „Das Dschihadsystem – Wie der Islam funktioniert“, Manfred Kleine-Hartlage:




Die große Migrationswelle kommt noch

Derzeit leben etwa 370 Millionen Menschen in den 19 Ländern der Mena-Region, die sich von Marokko bis nach Jemen und Iran erstreckt. Bis zum Jahr 2030 dürfte die Zahl um fast 100 Millionen steigen, so die Prognose der Demographen. Allein die Zahl der Ägypter wächst in fünfzehn Jahren um etwa 28 Millionen, die der Algerier um 10 Millionen und die der Jemeniten um rund 9 Millionen, ein Drittel mehr als heute. „Das Hauptproblem ist, dass das Bevölkerungswachstum viel schneller ist als das Jobwachstum“, sagt Reiner Klingholz, der Direktor des Berlin-Instituts.

Der „Youth Bulge“

Jedes Jahr drängten etwa 5 Millionen junge Menschen neu auf den Arbeitsmarkt. Doch nur eine Minderheit von etwa 40 Prozent findet eine Stelle, die meisten schlecht bezahlt im Dienstleistungssektor und ohne soziale Absicherung. Es sind bloß einfachste Anstellungen, etwa als Obstverkäufer. Die Mena-Region und Subsahara-Afrika sind die Regionen mit der höchsten Jugendarbeitslosigkeit weltweit. Besonders gering ist die Beschäftigungsquote der Frauen. Umso höher sind die Geburtenraten.

Noch dramatischer erscheinen die Zahlen für Afrika und Arabien zusammen. Derzeit leben dort 1,3 Milliarden Menschen. Bis 2050 dürfte sich die Zahl auf 2,7 Milliarden verdoppeln, so die mittlere UN-Bevölkerungsprognose. Vor allem in den ärmsten und am schlechtesten entwickelten Ländern ist die Kinderzahl weiterhin extrem hoch, so dass sich dort die Bevölkerungszahl verdreifachen wird. Frauen in Niger bekommen im Durchschnitt 7,6 Kinder, in Somalia und in der Republik Kongo mehr als sechs, in Uganda knapp sechs, in Nigeria 5,6. Allein Nigeria könnte so bis 2050 auf 440 Millionen Menschen, bis 2100 gar auf kaum vorstellbare 900 Millionen Menschen wachsen, heißt es in der UN-Bevölkerungsprognose. Unter den arabischen Ländern haben der Jemen, der Irak und die Palästinenser-Gebiete die höchsten Fertilitätsraten. Bei knapp über vier liegt dort die Kinderzahl je Frau.

Die Folge der hohen Geburtenzahlen ist ein gewaltiger Jugendüberschuss. Dieser „Youth Bulge“ gilt – gerade in politisch ohnehin instabilen Ländern – als wichtige Ursache von (Verteilungs-)Konflikten. Ein sehr hoher Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wirkt destabilisierend, wenn die jungen Leute keine Arbeitsplätze finden. Ihr Frustrationspotential wächst, das Risiko von Unruhen und Aufständen bis hin zu Bürgerkriegsgefahren nimmt zu. Auch in den Ländern Nordafrikas, in denen die Geburtenraten seit einiger Zeit deutlich gesunken sind, ist der Anteil der jungen Leute, die auf den Arbeitsmarkt drücken, bedenklich hoch. Die als „Arabellion“ bekannt gewordenen Aufstände gegen autoritäre Herrscher in der Region brachen bezeichnenderweise in einer Zeit aus, als die Jugendüberhänge einen Höhepunkt erreichten.

[…]

Und diese Konflikte und die wirtschaftliche Perspektivlosigkeit führen dann dazu, dass ein erheblicher Teil der Menschen ans Auswandern denkt. In den Subsahara-Ländern würden 39 Prozent gerne ihre Länder dauerhaft verlassen, ergab eine große Gallup-Befragung von 2009. In dieser sehr armen Region leben bis heute etwa 600 Millionen Menschen ohne elektrischen Strom, erinnert Heinsohn. In Nordafrika und im Nahen Osten waren es 23 Prozent Auswanderungswillige. Laut einer Umfrage des Doha-Instituts von 2015 liegt der Anteil in Arabien immer noch bei etwa einem Viertel. In den islamischen Länder Asiens, von Afghanistan über Pakistan und Bangladesch bis Indonesien, möchte laut Gallup-Umfrage mindestens ein Zehntel gerne emigrieren. Heinsohn rechnet mit insgesamt bis zu 600 Millionen Wanderungswilligen auf der ganzen Welt.

(Auszug aus einem Artikel von Philip Plickert in der FAZ)


Es wird also niemals enden, dass sich Millionen von jungen Männern auf den Weg Richtung Europa machen werden. Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“ und auf nachfolgendes Video des Gründers der einwanderungskritischen Non-Profit-Organisation NumbersUSA, Roy Beck:




Jemen: Islam kreuzigt katholischen Priester

kreuzigungAnfang März hatten Dschihadisten in einem christlichen Seniorenheim in der jemenitischem Stadt Aden 16 Christen, unter ihnen vier Nonnen, brutal abgeschlachtet und den katholischen Priester Thomas Uzhunnalil (56, Foto) als Geisel genommen. Der aus Indien stammende Salesianer-Pater hatte in der Kapelle gebetet als die islamischen Blutbader das Heim stürmten. Seither liefen Bemühungen den Priester aus der Hand der Geiselnehmer freizubekommen. Wie der österreichische Kardinal Christoph Schönborn in seiner Osteransprache im Wiener Stephansdom berichtete, wurde Pater Thomas am Karfreitag von den islamischen Barbaren gekreuzigt. Islam ist Frieden – und wenn nicht, hat das bestimmt nichts mit dem Islam zu tun.




Leipzig: Orientalistin will mehr Moscheen

Klemm-2Verena Klemm (Foto), Professorin für Arabistik und Islam-„Wissenschaft“ in Leipzig, fordert den Bau von mehr Moscheen. Moslems sollten ihren Glauben „mehr in die Öffentlichkeit“ tragen dürfen. Nur so könne „Integration“ gelingen und Parallelwelten verhindert werden. Die 59-jährige Islam-Kollaborateurin hat auch das Buch „Muslime in Sachsen“ herausgegeben, das am morgigen Mittwoch, 10. Februar in Leipzig vorgestellt wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Im Interview mit der Leipziger Volkszeitung hat Klemm die Ängste der Bevölkerung vor dem Islam allen Ernstes als neue Form des „Rassismus“ bezeichnet:

Das Feindbild reicht bis ins Mittelalter zurück, bis in die Zeit der Kreuzzüge. Und diese Angst nimmt in den letzten Jahren wieder gefährlich zu und wird auch von rechten Gruppen instrumentalisiert. Islam-Feindlichkeit ist heute das neue Gesicht des Rassismus, das hat die Mitte-Studie der Universität Leipzig gezeigt. Muslime werden hierzulande von vielen als minderwertig und potenziell gefährlich angesehen, sie werden sogar verachtet. Es gibt aber keinen Grund, eine ganze Gruppe herabzuwürdigen, nur weil Einzelne kriminell sind. Bei Vergehen von nicht-muslimischen Deutschen passiert dies im Gegenzug nicht.

Es entspricht der typisch linken Hetz-Propaganda, der faktisch völlig begründeten Islamkritik „Rassismus“ zu unterstellen. Eine völlige Absurdität, zudem die schärfsten Islamkritiker Ausländer sind, beispielsweise die Araber Hamed Abdel-Samad und Nassim Ben Iman, die pakistanischstämmige Sabatina James oder die Afrikanerin Ayaan Hirsi-Ali. Sind das etwa auch alles „Rassisten“, Frau Klemm?

Die sogenannte Islam-„Wissenschaftlerin“ blendet die gewalttätigen Bestandteile der islamischen Ideologie vollkommen aus. Sie ignoriert, dass diese „Religion“ den Kampf gegen die Ungläubigen als elementaren Bestandteil fordert und dabei Gewalt bis zum Töten ausdrücklich legitimiert. Klemm versucht auch krampfhaft, den Zusammenhang zwischen den Silvester-Übergriffen von Moslems und der typischen Frauenverachtung im Islam zu leugnen:

Das ist nach den Vorfällen in Köln – und auch in Leipzig – nicht verwunderlich. Natürlich ist es berechtigt, dass solche Macho-Männer festgesetzt und auch abgeschoben werden. Auf der anderen Seite ist sexualisierte Gewalt ein Problem, das es in allen Gesellschaften gibt. In Deutschland wird der Frauenrechtsorganisation Terre de Femmes zufolge alle drei Minuten eine Frau vergewaltigt – es ist also auch hier an der Tagesordnung. Frauen müssen zu jeder Zeit und an jedem Ort sicher sein, dass dies nicht so ist, liegt nicht allein an muslimischen Männern. Diese sexualisierte Gewalt wird jetzt mit dem Wesen des Islams gleichgesetzt – das ist aber nicht so, das islamische Recht deckt dies nicht.

Das islamische Recht, die Scharia, sieht die Frau als halbwertig an. Wohlgemerkt, die moslemische Frau. „Ungläubige“ leichtbekleidete Frauen, die zudem Abends ohne ihren Herrn unterwegs sind, gelten als minderwertige Schlampen, als Freiwild, das selber schuld ist an seiner Vergewaltigung. Die moslemische Ehefrau darf jederzeit von ihrem Moslem-Mann sexuell beackert werden, ohne sich dagegen wehren zu dürfen. Sie erbt nur die Hälfte und ihre Aussage vor Gericht zählt nur halb so viel wie die eines Mannes. Aber Klemm versucht krampfhaft, den Islam aus dieser Frauenverachtung herauszuhalten:

Die soziale Ordnung in vielen islamischen Ländern ist streng patriarchalisch. Männer und Frauen werden strikt getrennt. Es gibt keine Möglichkeiten, den Umgang miteinander zu lernen. Damit wird Sex zu einem gewaltigen Problem, weil das Thema auch ein absolutes Tabu ist, außer in der Ehe. Daraus resultiert eine Übersexualisierung einiger Männer. Das ist vor allem in konservativen oder sozial gekippten, perspektivlosen Milieus der Fall.

Diese „soziale Ordnung“ ist die Scharia, was Klemm verschweigt. Nach erneuter Nachfrage der Leipziger Volkszeitung, ob das alles nicht doch etwas mit dem Islam zu tun habe, verharmlost Klemm, dass „Ängste“ und „Vorurteile“ auf ein „konservatives islamisches Frauenbild“ zurückzuführen seien:

Es stimmt natürlich, dass viele Ängste und Vorurteile gerade mit einem konservativen islamischen Frauenbild zusammenhängen. Es befremdet viele Menschen, wenn sie Kopftücher oder sogar Gesichtsschleier tragende Frauen sehen. Doch der Islam ist eine sehr heterogene Religion mit vielen verschiedenen Konfessionen und Strömungen, das versuchen wir in dem Buch zu zeigen. In Sachsen werden davon etliche Formen des Islams gelebt. Islam heißt nicht etwa Terrorismus und Kriminalität, sondern vor allem Vielfalt.

Redakteur Andreas Debski, der das Interview der Leipziger Volkszeitung führt, meint, dass man das Buch als Antwort auf die „Hass-Parolen“ von Pegida, Legida & Co verstehen könne. Warum dies so dringend nötig sei, sieht Klemm so:

Das Unwissen über Muslime und den Islam ist einfach gewaltig. Wir wollen aufklären und eine Minderheit darstellen – eine winzige Minderheit, die gerade mal 0,5 Prozent der Bevölkerung in Sachsen ausmacht. Muslime werden oft vereinheitlicht, als Bedrohung oder Feindbild angesehen. Doch Muslime sind keineswegs eine homogene Gruppe.

Klemm trägt nach allen Kräften dazu bei, das Unwissen über den Islam in der Bevölkerung hoch zu halten. Sie hat früher in der Türkei gelebt und islamische „Paradiese“ wie Afghanistan und Jemen bereist. Klemm stand jahrelang auf der Lohnliste der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die eine Einrichtung zur „Förderung der Wissenschaft und Forschung“ in der Bundesrepublik Deutschland ist. Im Jahr 2014 wurde sie vom Staat mit 2,73 Milliarden Euro fürstlich ausgestattet. Klemm wird also niemals in die Hand beißen, die sie füttert. Daher vertritt sie die staatlich gewünschte Doktrin, dass der Islam grundsätzlich eine „friedliche“ Religion sei, „vielfältig“ und nur von Extremisten „missbraucht“. Volksverdummung, um den unausweichlichen Konflikt mit dem Islam möglichst lange hinauszuzögern. Und so gibt Klemm auch den Unfug von sich, dass der Islam kein Integrationshindernis sei. Es sollten noch mehr Moscheen gebaut werden, damit die Integration gelänge:

Es bräuchte – wie es das Grundgesetz will – viel mehr Öffentlichkeit des Glaubens. Muslime müssen ihre Moscheen bekommen, es müssen viel mehr Moscheen sichtbar und gebaut werden – im Gegenzug müssen sich die Moscheen öffnen, transparenter werden. Nur so kann Integration funktionieren.

Klemm ignoriert, dass die Religionsfreiheit wie jeder Artikel im Grundgesetz einem allgemeinen Gesetzesvorbehalt unterliegt. Sobald mit der „Ausübung“ der Religion gegen allgemeine Gesetze verstoßen wird, die das Leben, die Freiheit, die Gesundheit und das Eigentum der Bürger schützen, ist es vorbei mit der sogenannten „Religionsfreiheit“. Da der Islam mit seinen unveränderlichen Befehlen reihenweise gegen solche Gesetze verstößt, gibt es kein Recht auf Moscheebau. Hier das komplette Interview der Leipziger Volkszeitung.

Islam-Verharmloserin Klemm ist am Mittwoch bei der Buchvorstellung „Muslime in Sachsen“ in Leipzig anwesend. An alle islamkritischen Sachsen: Hingehen und bohrende Fragen stellen!

Mittwoch, 10. Februar
19 Uhr
Grassi Museum Leipzig
Johannisplatz 5
Großer Vortragssaal

Kontakt zum Orientalischen Institut Leipzig, an dem Verena Klemm als Islam-„Wissenschaftlerin“ arbeitet:

» oil@rz.uni-leipzig.de




2015 – Jahr der Invasion und des Terrors

terrorinvasionAls am 7. Januar 2015 die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris vom Islam angegriffen wurde ahnten viele schon, dass das erst der Anfang gewesen sein würde. 12 Menschen wurden ermordet und danach waren die Heuchler und Islamisierungsbeförderer ganz Europas für einige Tage lang „Charlie“ und nutzen jede Gelegenheit um uns klar zu machen, dass das nichts mit dem Islam zu tun hätte. Noch im Januar metzelte der Islam durch Boko Haram und andere islamische Friedensorganisationen weltweit tausende Menschen dahin.

(Von L.S.Gabriel)

Gleichzeitig wurden schon Anfang des Jahres klar, dass bereits rund 600.000 Illegale über die Grenzen gewunken worden waren. Und die ersten unübersehbaren Fakten über die Natur dieser Menschen brachen sich Bahn. Gewalt in den Unterkünften, dreiste Forderungen und zur Schau gestellte Ablehnung unserer Kultur und Werte.

Im Februar stand Kopenhagen im Fokus der islamischen Friedensstifter. Am 14. Februar stürmten zwei vermummte Allahkrieger das Cafè „Krudttønden”, wo eine Konferenz über Kunst, Gotteslästerung und Meinungsfreiheit mit dem schwedischen Künstler und Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks stattfand. Im Kugelhagel von etwa 200 abgegeben Schüssen starb ein Mensch. Ein paar Stunden später wurde vor einer Synagoge in der Innenstadt von Kopenhagen ein jüdischer Wachmann erschossen.

In Griechenland eskaliert der Asylirrsinn und Vize-Innenminister Giannis Panousis droht Europa, 500.000 Illegale mit Reisepapieren auszustatten und weiterzuschicken. Das Dubliner Abkommen bekommt erste Risse.

In Libyen schlachtete der IS im Februar 21 Christen ab und stellte diese „heroische“ Tat als Videodokument des islamischen Mordkultes ins Internet.

Im März gab es Angriffe in Tunis mit rund 19 Toten, davon 17 Touristen und im Jemen sprengten sich Selbstmordattentäter vor schiitischen Gebetshäusern in die Luft.

Am 2. April 2015 griff die islamische al-Shabab die Universität in Garissa, im Osten Kenias an und ermordete 148 Studenten.

In manchen Teilen Deutschlands gab es zu diesem Zeitpunkt schon mehr illegale Eindringlinge als Einwohner. Dass die angebliche „Flüchtlingskrise“ eine Invasion ist wurde nun deutlich.

Asylbedingte Gewalttaten bis hin zu Mord halten sogar an Schulen Einzug. Die sogenannten Flüchtlinge werden zu den neuen Heiligen. Die EU will ihnen „die Türen öffnen“, Forderungen nach Bankkonten für Illegale werden gestellt und obwohl mittlerweile führende Militärs vor der Gefahr von Terroristen, die auf der „Asylwelle“ nach Europa schwemmen, warnen setzt sich die weitere unkontrollierte Flutung mit angeblichen „Flüchtlingen“ fort.

Anfang Mai wurde eine von Pamela Geller inszenierte Ausstellung eines Mohammed-Karikaturenwettbewerbs in Garland im US-Bundesstaat Texas, kurz nachdem der niederländische Politiker und Islamkritiker Geert Wilders dort eine Rede gehalten hatte, angegriffen. Die Moslems attackierten die Ausstellung mit automatischen Waffen, wurden aber von der sehr gut vorbereiteten und finalschusswilligen texanischen Polizei als einzige selber getötet.

Und während Australien die Invasion bereits auf dem Meer stoppt und Schlepperboote zurückführt. Wird die deutsche Marine zur Schlepperorganisation. Die Fregatte „Hessen“ und das Versorgungsschiff „Berlin“ holen ab nun die Invasoren de facto direkt ab und schleppen sie nach Europa.

Am 26. Juni ermordeten Dschihadisten 38 Menschen in einem Urlaubsresort in der Tunesischen Küstenstadt Sousse. 30 der brutal Dahingemetzelten waren englische Touristen.

Im Juli griff ein Moslem eine Reservistenkaserne und ein Rekrutierungsbüro der US-Marines in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee an und tötete vier Menschen.

In Frankreich versuchen Mitte des Jahres immer mehr Illegale via Eurotunnel nach England zu gelangen. In Calais befindet sich ein riesiges Lager der Gesetzlosigkeit. Brutale Übergriffe auf LKW-Fahrer, Polizei und Bürger sind an der Tagesordnung.

Am 21. August verhinderten zwei zufällig anwesende US-Soldaten ein Islammassaker in einem Thalys-Schnellzug, der von Amsterdam nach Paris unterwegs war in letzter Minute.

Die sogenannte Balkanroute, der Weg der Invasoren über die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn nach Österreich und weiter nach Deutschland wird immer mehr geflutet. Menschenmassen epochalen Ausmaßes sind auf dem Weg in die sozialen Hängematten der EU-Staaten, in der Hauptsache nach Deutschland. Nur ein geringer Prozentsatz der Einfallenden sind tatsächliche Kriegsflüchtlinge.

In Deutschland wird die Unterbringungssituation immer prekärer. Die anfangs der naiven Bevölkerung nur als Übergangslösung verkaufte Nutzung von Sporthallen wird zur Dauereinrichtung. Allgemeingut wird zugunsten der Invasion beschlagnahmt. Hotels- Pensionen und auch ehemalige Schulgebäude dienen als Illegalenlager. Bundeswehrkasernen werden de facto samt Equipment den Eindringlingen übergeben.

Angela Merkel lädt das Elend der Welt zum deutschen Gabentisch ein. Der Bevölkerung verordnet sie, das zu schaffen. Derweil wird klar, 35 Millionen Invasoren könnten uns in den nächsten Jahren überrollen, wenn nicht sofort gegengesteuert wird. Aber Deutschland hat längst kapituliert.

Am 13. November folgte die grausame Blutorgie von Paris mit 130 Toten und vielen an Körper und Seele verletzen. Und ähnlich wie schon zu Beginn des Jahres gibt es Betroffenheit und keine wirksamen Konsequenzen.

Das war eine erschreckende, wenn auch unvollständige Zusammenfassung der vernichtenden Ereignisse des vergangen Jahres.

Dazu kommen, speziell in Europa unzählige vereitelte Anschläge und Drohungen, die zu Absagen wie zum Beispiel dem City-Lauf in Remscheid und dem Karnevalszug in Braunschweig führen.

Städte wie Brüssel und Paris haben wegen der Terrorgefahr des Islams ihre offiziellen Silvesterfeierlichkeiten abgesagt und auch wenn Deutschland immer noch so tut als wäre Multikulti das „Friedenskonzept“ der Zukunft. Die Bedrohung durch den Islam wurde im vergangenen Jahr sichtbar, greifbar und eigentlich müsste jeder nicht debile Mensch begriffen haben, dass der Islam und seine Anhänger sich niemals in unsere Gesellschaft integrieren werden. Sie streben im Gegenteil an, dass wir uns in den Islam fügen, sie dabei aber mit unserer westlich geprägten Kultur des Fleißes und der Erwirtschaftung von Wohlstand weiterhin rundumversorgen. Diese Rechnung darf niemals aufgehen. Deshalb muss der Widerstand, auch wenn er an manchen Tagen auf viele schon aussichtslos wirken mag, ungebrochen fortgesetzt werden. Der Islam muss auf den Müllhaufen der Geschichte verbannt werden aber zu aller erst muss 2016 Merkel weg!

Ein kleiner Lichtblick in diese Richtung ist die Berliner Erklärung der Merkel-Kritiker in der CDU vom 27. November, in der u.a. steht:

Für einen Islam, der die aus der christlich-jüdischen Tradition und dem christlichen Menschenbild sowie der Aufklärung abgeleiteten Werte unserer Gesellschaft in Frage stellt, ist kein Platz in Deutschland. Zwangsheirat, Ehrenmorde und die Vollverschleierung von Frauen werden wir nicht dulden. Die Scharia ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Wer die Geltung des Grundgesetzes nicht anerkennt, hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.

Ausbaufähig…




Papst Franziskus: IS-Terroristen sind „gottlos“

FranziskusWenn sich religiöse Würdenträger zum Islam äußern, egal ob es nun christliche oder jüdische sind, kommt ganz selten etwas Sinnvolles dabei raus. Meistens verhalten sie sich opportunistisch und kriechen dem Islam mit Verharmlosungen und Beschönigungen ganz tief ins Hinterteil. So auch jetzt Papst Franziskus (Bild oben inmitten türkischer Moslems), der die Terroristen des Islamischen Staates als „gottlos“ bezeichnete, was natürlich grober Unfug ist, denn die Sprenggläubigen führen schließlich exakt die Befehle ihres Gottes Allah aus.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Frankfurter Allgemeinen sind in dem Artikel „Papst warnt vor pauschaler Verurteilung des Islams“ unfassbare Äußerungen des Oberhauptes der katholischen Kirche zu lesen:

Angesichts der jüngsten Terroranschläge warnt Papst Franziskus vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Die Terroristen seien einfach gottlos, sagte der 78-Jährige. „Man kann eine Religion nicht für ungültig erklären, weil es einige Gruppen – oder an einem Punkt der Geschichte viele Gruppen – gibt, die Fundamentalisten sind.“ Zudem gebe es auch unter den Katholiken viele Fundamentalisten.

Und diese „katholischen Fundamentalisten“ schließen sich ja auch bekanntlich in Terrorbanden zusammen und bringen wahlos Andersgläubige um, oder, Franziskus? Dieser Versuch einer vergleichenden Relativierung ist angesichts dutzender ultrabrutaler islamischer Terror-Organisationen und keiner einzigen christlichen geradezu idiotisch. In Bezug auf die „pauschale Verurteilung“ des Islams stellte der Soziologe Michael Ley 19. November in der Sendung „Terror im Namen Allahs“ bei Servus TV zutreffend fest:

„Jeder, der halbwegs denken kann, stellt den Islam unter Generalverdacht.“

Franziskus kann oder will ganz offensichtlich nicht halbwegs denken. Er schaut lieber ganz weit in die Geschichte zurück, um ein christliches Pendant zu den heutigen Islamkriegen ins Feld schieben zu können:

Es habe in der Geschichte schon immer religiös motivierte Kriege und Konflikte gegeben, sagte Franziskus nach Abschluss seiner Afrika-Reise während des Rückflugs nach Rom. Auch Christen hätten Religionskriege geführt.

Der gravierende Unterschied aber ist: Wenn Christen Kriege führten, haben sie das im völligen Widerspruch zu den christlichen Grundlagen getan. Wenn Moslems Kriege führen, und das machen sie seit 1400 Jahren andauernd, geschieht das in absolutem Einklang zu den Bestimmungen ihrer „Religion“. Wenn sich Moslems friedlich verhalten, tun sie das nicht, weil sie Moslems sind, sondern obwohl sie Moslems sind, wie es Hamed Abdel-Samad am 2. Oktober bei einer Podiumsdiskussion im Bildungszentrum der Arbeiterkammer in Wien zutreffend formulierte. Aber Franziskus ergießt sich in typisch christlicher Rücksicht und Selbstgeißelung, anstatt die brandgefährlichen Fakten zur Killer-Ideologie Islam zu benennen:

„Auch wir müssen (Gott) um Vergebung bitten.“ Franziskus zitierte als unrühmliches Beispiele der Vergangenheit der Kirche etwa den Dreißigjährigen Krieg und die Bartholomäusnacht in Frankreich 1572. Es seien auch nicht Muslime gewesen, die 1527 Rom plünderten, sondern christliche Soldaten von Kaiser Karl V. „Religiöser Fundamentalismus ist nicht religiös, weil Gott darin fehlt“, sagte der Papst.

Allah steckt von vorn bis hinten im islamischen Fundamentalismus, den man auch mit Faschismus vergleichen kann. Der linksverdrehte Südamerikaner entblödet sich auch nicht, den Islam wegen seiner „Werte“ zu loben:

„Die Muslime haben viele Werte; diese Werte sind konstruktiv“, sagte Franziskus weiter, etwa das Gebet und das Fasten. Er selbst habe einen muslimischen Freund. Auch sei der Islam ein guter Dialogpartner.

Ist das nicht schön? Der Papst hat einen moslemischen Freund, und der schneidet ihm (noch) nicht den Kopf ab, dann muss ja alles in Ordnung sein mit dem „Tötet-die-Ungläubigen“-Kult. Und die Moslems beten und fasten doch so schön, da kann man doch glatt vergessen, dass sie alle fünf Minuten einen Christen abmurksen.

Soll Jorge Mario Bergoglio, wie Franziskus bürgerlich heißt, doch mal wahlweise in den Irak, Syrien, Iran, Somalia, Jemen, Pakistan, Afghanistan oder die anderen 50 Islamhöllen gehen und den Christen – falls dort noch welche am Leben sind – etwas von einem „friedlichen“ Islam erzählen, da würde er was zu hören kriegen.

Es ist nicht zu fassen, was der Argentinier in seinem vatikanischen Elfenbeinturm mit seinem hochgradig naiven – oder berechnend opportunistischem – Geschwätz anrichtet. Die sagenumwobene „Unfehlbarkeit“ des Papstes kann man getrost in das Reich der Fabeln und Märchen packen, die sich immer schon um Religionen gewoben haben. Franziskus stellt vielmehr ein regelrechtes Sicherheitsrisiko dar, den man aus seinem gebührenfinanzierten Palast hinausjagen sollte, wenn er weiter in völlig unverantwortlicher Weise den Islam verharmlosen und damit die Christen in Europa in Sicherheit wiegen sollte, was sie zu wehrlosen Opfern einer hochgradig aggressiven Ideologie macht. Aber Franziskus betet lieber in der Moschee, faselt lieber, dass Moslems und Christen „Geschwister“ seien und wäscht lieber Moslems die Füße, als sich um die Aufklärung über die gefährlichste Ideologie zu kümmern, die jemals auf unserem Planeten entstanden ist.

Füße

Einen der wenigen Lichtblicke stellte 2006 Papst Benedikt XVI mit seiner Rede in der Regensburger Universität dar, in der er den byzantinischen Kaiser Manuel II. zitierte:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

Seitdem herrschte aber tiefes Schweigen im Walde, bis der Salzburger Weihbischof Andreas Laun am 11. November in einem bemerkenswerten Artikel jeden Moslem als potentiellen Schläfer bezeichnete. Hoffentlich verlassen die bisher wachkomatös erscheinenden christlichen Funktionäre bald ihre sichere Deckung und machen es dem mutigen Salzburger nach, sonst dürften ihre Schäfchen demnächst Gefahr laufen, im wahrsten Sinne des Wortes kopflos zu sein.




Das Jahrhundert des chronischen arabischen Revisionismus und Chauvinismus (Teil I)

israelWenn man hört, wie westliche Politiker, Kirchenvertreter und die Mainstream Medien über den Staat Israel reden, entsteht der Eindruck, Israel sei Schuld am Nahostkonflikt. Oft ist zu hören, Israel solle endlich mit dem Friedensprozess fortfahren, Israel solle endlich mit den Palästinensern Frieden schließen und endlich die Gründung eines palästinensischen Staates fördern. Schließlich wies sogar Papst Franziskus den Vatikan Ende Juni an, einen Staat Palästina anzuerkennen. Auch der UN-Sicherheitsrat plant für September die Gründung eines Palästinensischen Staates mit Frankreich in führender Rolle. Wenn man sich aber mit den historischen und zeitgeschichtlichen Tatsachen befasst, dann sieht man, dass die Anklagen und Schuldvorwürfe gegen Israel ungerecht sind.

(Von Renate)

Im Verlauf des arabisch-israelischen Konflikts lehnt die arabische Seite Kompromissvorschlag um Kompromissvorschlag ab — seit den 1920er Jahren bis zur Gegenwart lehnt sie alle, einschließlich aller einseitig pro-arabischen Pläne, ab.

Die muslimische Welt will keinen nicht-muslimischen Staat im Nahen Osten akzeptieren. Alle Landabgaben Israels — unter anderem Sinai, Gaza, Hebron, Ramallah — verstärken nur die palästinensisch-arabische Entschlossenheit, den Staat Israel zu zerstören. Die Ablehnung jeden Kompromisses und die Anwendung politischer Gewalt charakterisieren die arabisch-palästinensische Gesellschaft. Das Ziel, Israel zu zerstören, ist der einigende Zusammenhalt und die Basis des Entstehens der palästinensischen Gesellschaft vor nahezu hundert Jahren.

Das Britische Mandat (1917-1947)

1917

Vor bald hundert Jahren verteilt der Völkerbund nach dem Ende des Osmanischen Reiches dessen Landgebiete. Aufgrund der britischen Balfour Deklaration von 1917 bitten die Sprecher der jüdischen Gemeinschaft, das von den Osmanen als Palästina bezeichnete Gebiet, den Briten als Mandatsgebiet übergeben. Die Briten erhalten den Auftrag, dort die Vorbereitungen für ein jüdisches Staatswesen zu unterstützen. Leider zeigt der folgende Überblick, dass sich das jüdische Vertrauen in die britische Gerechtigkeit als voreilig erweisen sollte.

1920

Das 1920 gegründete Arabische Exekutiv Komitee (Arab Executive Committee) fordert ein Ende der jüdischen Einwanderung. Daraufhin verbieten die Briten für einen bestimmten Zeitraum die jüdische Einwanderung.

1921

Im Herbst 1921 bittet Churchill die Araber zu gemeinsamen Verhandlungen mit den Juden.

Die arabische Seite lehnt ab; sie weigert sich, zionistische Leiter überhaupt zu treffen, und erklärt, solch eine Begegnung sei unter ihrer Würde.

1922

Im Februar 1922 bietet Churchill den Arabern die Errichtung eines gesetzgebenden Gremiums in Vorbereitung eigener Staatlichkeit an, das Angebot sieht eine jüdische Beteiligung vor. Die arabische Seite lehnt ab.

Im sogenannten Churchill Weißbuch von 1922 beschließen die Briten die Teilung des Landes, das sie den Juden in der Balfour Deklaration für das jüdische Staatswesen versprochen haben.

– 77 % des Gebiets, das gesamte Palästina jenseits des Jordan, wird den Arabern gegeben.
– Alle im östlichen Teil Palästinas lebenden Juden, die dort Landbesitz, Farmen etc. haben, werden vertrieben.
– Kein Jude darf sich in diesen 77 % Palästina niederlassen.
– Das Gebiet wird in Transjordanien umbenannt, und dem Emir Abdullah ausgehändigt.
– Juden wird erlaubt, im gesamten westlichen Palästina zu siedeln, d.h. in den restlichen 23 % des Landes; in einem Gebiet, das dem heutigen Staat Israel mit Gaza, Judäa und Samaria entspricht.

Transjordanien (77 %) gilt nun als „die arabische nationale Heimstätte“, parallel zur geplanten jüdischen nationalen Heimstätte (23 %) vom Westufer des Jordan Flusses bis zum Mittelmeer.

Die arabische Seite nimmt das Land Transjordanien an, lehnt aber jede Form der Koexistenz ab. Die zionistische Bewegung stimmte zögernd der Politik des Churchill Weißbuchs von 1922 zu.

1929

Arabische Volksmengen greifen erneut Juden an und ermorden 135; daraufhin befehlen die Briten den 700 jüdischen Überlebenden des Hebron Massakers, die Stadt Hebron zu verlassen. Das Verbot für Juden in Hebron zu leben, wird 1936 endgültig beschlossen; es beendet Jahrtausende ununterbrochener Anwesenheit von Juden in Hebron. Erst drei Jahrzehnte später, nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 wird in Hebron wieder eine jüdische Gemeinde gegründet.

1930

Aufgrund der arabischen Unruhen empfiehlt das Passfield Weißbuch vom Oktober 1930:

– Verbot der Landverkäufe an Juden.
– Beendung der jüdischen Ansiedlung.
– Das Mandat wird so um-interpretiert, dass es angeblich nur für die im britischen Mandatsgebiet lebenden Juden gegolten habe, nicht für das weltweit zerstreut lebende jüdische Volk.
– Im Dezember 1930 bitten die britischen Behörden, die arabischen Führer an einer gemeinsamen jüdisch-arabischen Konferenz teilzunehmen, zur Besprechung der Fragen einer künftigen staatlichen Verfassung. Die arabische Seite lehnt ab.

1936-1939

Arabische gewaltsame Unruhen 1936-1939. Zu Beginn des arabischen Aufstandes von 1936-1939 wird im April 1936 das Arabische Hohe Komitee (Arab Higher Committee, AHC) gegründet. Das AHC (Arabische Hohe Komitee) wird bald zur stellvertretenden Körperschaft der lokalen palästinensischen Araber. Dessen treibende Kraft ist der Mufti von Jerusalem, Hajj Amin al-Husseini, der Verbündete Hitlers.

1937

Im Juli 1937 bringt die Peel Kommission wegen der arabischen Gewaltwelle einen Bericht mit Untersuchungen der Ursachen und mit Empfehlungen heraus.

– Untersuchungen der Peel Kommission ergeben, dass die jüdische Einwanderung zu höheren Löhnen und zu vermehrten Arbeitsgelegenheiten für die Araber führt.
– Dennoch geben Briten dem arabischen Druck nach. Im März 1938 wird die jüdische Einwanderung für das folgende halbe Jahr auf 3000 Menschen begrenzt. Was die jährliche jüdische Einwanderung um mehr als 75 % verringert.
– Darüber hinaus empfiehlt die Kommission die Teilung des 23 % Restpalästinas, mit dem Vorschlag einen kleinen jüdischen Staat zu bilden, und das andere Gebiet mit Transjordanien zu einem arabischen Staat zu vereinen.

Die arabische Seite lehnt den pro-arabischen Plan der Peel Kommission ab.

Die jüdische Seite lehnt den Plan weder ab noch stimmt sie zu; sie ruft zu „Verhandlungen auf, um die präzisen Bedingungen der Regierung seiner Majestät zur vorgeschlagenen Errichtung eines jüdischen Staates festzustellen.“

Parallel zur Ablehnung des pro-arabischen Plans der Peel Kommission verstärkt die arabische Seite die Angriffe auf Juden. Zwischen 1936-1939 zerstören die Araber 200.000 Bäume in den Wäldern des JNF (Jüdischen National Fonds) als Teil ihres Kriegs gegen die Juden; in der darauf folgenden Zeit pflanzten die Juden weitere 1.000.000 Bäume.

1939

Das Weißbuch von 1939 kapituliert vor den Forderungen der palästinensischen Araber.

– Die jüdische Einwanderung wird dauerhaft auf ein Rinnsal beschränkt. Gerade dann, als Juden aus Nazi Deutschland und anderen Teilen Europas fliehen müssen.
– Das britische Weißbuch von 1939 ruft zur Errichtung eines arabischen Staates in Palästina innerhalb der folgenden 10 Jahre auf.
– Die jüdische Einwanderung soll im Verlauf der folgenden fünf Jahre auf maximal 75.000 Menschen begrenzt werden und anschließend soll es keine jüdische Einwanderung geben ohne Zustimmung der arabischen Bevölkerung.

Die arabische Seite lehnt ab. Obwohl das Weißbuch von 1939 den Arabern Unabhängigkeit ebenso wie das Veto über weitere jüdische Einwanderung anbietet, reagiert das AHC (Arabische Hohe Komitee) mit Ablehnung.

1946

Die palästinensisch-arabische Delegation lehnt auch jeden weiteren Kompromissvorschlag ab, der nicht zustimmt, dass ganz Palästina — Judäa, Samaria, Galiläa — rein arabisches Land sei. Als Gesprächsrunden in London mit der arabischen Seite im September 1946 keine Ergebnisse bringen, übergeben die Briten die Palästinafrage den Vereinten Nationen.

1947

Der UN Teilungsplan vom November 1947 empfiehlt die Errichtung eines jüdischen Staates und eines arabischen Staates in Palästina. Wie oben beschrieben waren nach der ersten Teilung im Jahr 1922 bereits 77 % des Mandatsgebiets Palästina für einen arabischen Staat festgelegt worden. Nun werden die übrig gebliebenen 23 % gemäß einer Karte, die das United Nations Special Committee on Palestine (UNSCOP) zeichnet, zum zweiten Mal geteilt. Von dem Gebietsteil, der den Juden gegeben werden soll, sind 75% Wüste; die Zuteilung sieht keinen territorialen Zusammenhalt für den jüdischen Staat vor. Letztlich werden dem von der UNO vorgeschlagenen jüdischen Staat lediglich 17% des 1917 ursprünglich versprochenen Gebiets gegeben.

Die arabische Seite lehnt ab. Die jüdische Seite akzeptiert.

1947-1948

In der ersten Stufe des Unabhängigkeitskriegs (30. November 1947 – 14. Mai 1948) führen lokale palästinensische Einheiten und arabische Freiwillige von außerhalb einen fünfeinhalb Monate andauernden massiven Krieg aus dem Hinterhalt gegen die jüdische Gesellschaft. Die zweite Stufe beginnt mit der Verkündung der Unabhängigkeitserklärung Israels am 14. Mai 1948.

Die Reaktion der jüdischen Seite auf diese Angriffe ist in der israelischen Unabhängigkeitserklärung festgehalten, dort heißt es: “Wir appellieren – sogar während der Dauer des blutigen Angriffs, der auf uns seit Monaten unternommen wird – an die Angehörigen des arabischen Volkes, die im Staat Israel leben, den Frieden zu bewahren und sich am Aufbau des Staates auf der Grundlage voller bürgerlicher Gleichheit und entsprechender Vertretung in allen Institutionen des Staates, den provisorischen und den endgültigen zu beteiligen.”

1948

Die israelische Unabhängigkeitserklärung wird am 14. Mai 1948 verkündet: Am nächsten Tag greifen sieben arabische Armeen — Syrien, Irak, Jordanien, Saudi Arabien, Jemen, Ägypten — den neu geborenen jüdischen Staat an. Der Unabhängigkeitskrieg hat begonnen.

Mitten im Unabhängigkeitskrieg schlägt der schwedische UN Gesandte Graf Folke Bernadotte vor, den aktuellen Teilungsplan vom November 1947 zugunsten der arabischen Seite abzuändern.

– Der neugeborene jüdische Staat soll Land abgeben, die Araber sollen fast 60% des Gebiets erhalten.
– Jerusalem soll internationalisiert werden.
– Die Rückkehr aller palästinensischen Flüchtlinge in den nochmals verkleinerten jüdischen Staat wird gefordert.
– Judäa und Samaria sollen an Transjordanien übergegeben werden.
– die Araber sollen die Kontrolle über die jüdische Einwanderung erhalten

Die arabische Seite lehnt ab. Sie ist nur bereit, der Vernichtung des Staates Israel zuzustimmen.

1948

Auf die Gründung des Staates Israel 1948 reagieren die arabischen Staaten erstens mit Angriffskrieg, und zweitens zusätzlich mit der Verfolgung ihrer eigenen jüdischen Minderheiten. Demonstrationen, die aufrufen „Rettet Palästina und zerstört Israel“ sind in der arabischen Welt an der Tagesordnung. Die Angriffe der Araber gegen ihre jüdischen Nachbarn eskalieren in Pogromen. Mehr als 850.000 Juden aus dem Nahen Osten und Nordafrika werden gezwungen, ihre Häuser und allen Besitz als staatenlose besitzlose Flüchtlinge zu verlassen — dies betrifft auch 95 % der Juden im Irak, deren Geschichte 2500 Jahre zuvor mit dem babylonischen Exil begann. Die meisten der nahöstlichen und nordafrikanischen Juden suchen in Israel Zuflucht.

1949

Bei den Waffenstillstandsvereinbarungen 1949 weigern sich Israels arabische Nachbarn, einen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Die Waffenstillstandslinien (bekannt als ‚Grüne Linie‘), gründen sich auf die Ergebnisse der Kämpfe. Jordanien — dessen internationale Grenze der Jordan ist — erhält die Kontrolle über die Altstadt von Jerusalem und über Judäa und Samaria (West Bank). Ägypten kontrolliert den Gazastreifen.

Die gegenwärtige Forderung der internationalen Gemeinschaft nach einer „Zwei-Staaten-Lösung“ bedeutet, dass Israel sich auf diese Waffenstillstandslinien von 1949 zurückziehen soll.

Nach dem Unabhängigkeitskrieg 1948/1949

Die arabische Welt versucht weiterhin, den jüdischen Staat zu zerstören. In der diplomatischen Welt und mit Gewalt. Durch Grenzgefechte, durch Terror gegen Zivilisten, allein bis 1973 verantwortet sie vier Kriege: die Sinai Kampagne 1956, den Sechs-Tage Krieg 1967, den Zermürbungskrieg 1968-1970, und den Yom Kippur Krieg 1973.

Während der 60er Jahre – vor dem Sechs-Tage Krieg – spricht Israel beständig von seinem Wunsch mit seinen Nachbarn zu verhandeln. In einer Rede vor der UN Generalversammlung im Oktober 1960 ruft Israels Außenministerin Golda Meir die arabischen Führer auf, mit Premierminister David Ben-Gurion ein Friedensabkommen zu verhandeln. Die arabische Seite lehnt ab.

1964

Gründung der Palästinensischen Befreiungsorganisation (Palestine Liberation Organization, PLO), mit dem Ziel der Vernichtung Israels, nicht mit dem Ziel der „Befreiung besetzter Gebiete“, da Judäa und Samaria damals noch unter arabischer Herrschaft waren.

1967

Im Sechs-Tage-Krieg 1967 wollen die Armeen Syriens und Ägyptens — denen sich später Jordanien anschließt — Israel vernichten. Sie konzentrieren ihre Armeen entlang der 1948 Waffenstillstandslinie, der Grünen Linie, um den jüdischen Staat an drei Fronten zu überrennen. Die arabischen Armeen rennen schließlich, aber in die entgegengesetzte Richtung. Viele sind der Meinung, dass der Sieg Israels nur durch Wunder, durch das Eingreifen Gottes, erklärbar ist.

Israelische Reaktion auf den Sechs-Tage Krieg 1967

Nach dem Sieg im Juni 1967 ist Israel sicher, dass die Araber nun einem Friedensvertrag zustimmen werden. Die israelischen Führer warten auf einen Telefonanruf aus den arabischen Hauptstädten. Sie warten umsonst.

Arabische Reaktion auf den Sechs-Tage Krieg 1967

Die arabischen Staaten formulieren im August und September 1967 die ‘Khartoum Resolution‘: “Kein Friede mit Israel, keine Anerkennung Israels, und keine Verhandlungen.”

1970

Ägypten nutzt einen drei-monatigen Waffenstillstand im Zermürbungskrieg, um seine Luftabwehr-Geschütze vom Suez Kanal aus 20 km hinein in den Sinai zu bringen. Dies ist ein unverfrorener Bruch der Waffenstillstandsbedingungen.

Die USA üben intensiven Zwang gegen Israel aus, damit Israel dies duldet und zustimmt, die Geschütze nicht auszuschalten. Das ermöglicht den Ägyptern drei Jahre später die israelische Verteidigung entlang des Suez Kanals zu überrennen, als Ägypten 1973 einen erneuten Angriffskrieg startet.

1973

Yom Kippur Krieg: Die Syrer und Ägypter greifen Israel überraschend am hohen biblischen Festtag, Yom Kippur, an. Während der ersten vier Kriegstage kämpft Israel ums Überleben. Die arabische Seite ist nicht nur zahlenmäßig überlegen, sondern auch was die Bewaffnung betrifft. Wegen des Drucks der US-amerikanischen Regierung verzichtet Israel auf den verteidigenden Erstschlag. Dies führt dazu, dass der Staat Israel in den ersten Kriegstagen vor der Vernichtung steht; manche Mitglieder des israelischen Kabinetts bereiten sich auf Selbstmord, andere auf das Exil vor; 2688 israelische Soldaten fallen in diesem Krieg.

(Teil II folgt morgen)

Der „Sechs-Tage-Krieg“ 1967:

Der „Yom Kippur Krieg“:




Die Balkanisierung des Abendlandes

moslems_europaAls die Osmanen bzw. Türken im 14. Jahrhundert in Südosteuropa einfielen und mit ihrem Kriegsterror Griechenland, Serbien, Kroatien, Bosnien, Bulgarien, und Rumänien bereicherten, ahnte niemand, welche Ausmaße dieser Krieg und Terror annehmen würde – und auch nicht, welche Konsequenzen er für die heutige Zeit und für ganz Europa haben würde.

(Von AlphaCentauri)

Da die Türken damals wie auch heute nicht gerade ein Volk der Dichter und Denker waren, hatten sie auch ihre große Mühe, sich zu Beginn ihrer kriegerischen Streif- und Beutezüge zu orientieren. Denn die geografische Lage ist bekanntermaßen sehr speziell, aber keinesfalls mit dem südamerikanischen Regenwald zu vergleichen.

Also benannten sie das komplette Territorium der oben genannten Länder einfach als „Balkan“, was nichts anderes als „steile Gebirgskette“, „Gebiet mit vielen Bäumen, Sträuchern und Büschen“ oder auch „Berge mit vielen Wäldern“ bedeutet.

Ja, präziser hätte man zig tausende Quadratkilometer nicht benennen können. Dass dieser Name ohne weiteres auch auf die Alpen, die Rocky Mountains, das Ural-Gebirge, das brasilianische Bergland oder auch auf die Appalachen zutreffen könnte, daran stören sich die osmanischen „Herrenmenschen“ auch heute nicht und überzogen die Gebiete und Länder über 600 hundert Jahre lang mit ihrem Terror. Plünderungen, Menschenhandel, Vergewaltigungen, Morden und Brandschatzen. Die totale Unterwerfung unzähliger Regionen war die Folge. Wer sich widersetzte, dem drohte das, was auch heute noch zur Tradition der „edlen“ mohammedanischen „Herrenmenschen“ gehört: das Abschneiden, Abhacken von Gliedmaßen, das Köpfen, das Halsabschneiden oder andere Gräuel.

Und wie wir wissen, erleben diese „Strafen“ heute eine Renaissance. Der IS setzt gerne und häufig auf diese Mittel, denn es ist ja bekanntlich Allahs Wille.

Und es ist auch Allahs Wille, alle „Ungläubigen“ zu unterwerfen und einen globalen Gottesstaat zu errichten. Nun, dass dies eine Tatsache ist, möchte die bessere Art Mensch, namentlich Politiker, Gutmenschen, stramme Pazifisten, Linke, Grüne und weitere ideologisch Verblendete, nicht wahrhaben und schwafelt von einem „moderaten, friedliebenden“ Islam. Einen Islam, den es in dieser Form nicht gibt, nie gab und auch niemals geben wird. Denn die Geschichte Südosteuropas hat gezeigt, dass der Islam keinen Frieden, sondern nur Zerstörung und den sicheren Tod bringt. Und so waren die Kriege im Namen des Terrorgottes Allah in ihrer Art und Ausprägung in keiner Weise mit europäischen Kriegen zu vergleichen. Während europäische Monarchien den Krieg als politisches Instrument nutzten und die Zivilbevölkerung weitestgehend verschonten, zielten die mohammedanischen Kriege darauf ab, ganze Länder zu unterwerfen und zu plündern.

Aber die Türken brachten auch das mit, was heutzutage zum traurigen Alltag gehört. Korruption, Kriminalität und eine zerrissene Gesellschaft. Wer dem türkischen Säbel oder Messer entkommen wollte, unterwarf sich der Religion des Todes und konvertierte zur Killerideologie, um oftmals nicht nur seine Haut zu retten, sondern auch die eigene Familie. So gibt es in Südosteuropa große Gebiete mit mehrheitlich mohammedanischer Bevölkerung. Größtenteils handelt es sich um Konvertiten, aber auch tausende Nachfahren der Mörder, die vor über 600 Jahren einfielen.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass der jugoslawische Krieg in den 1990er Jahren mit einer derartigen Vehemenz wütete. Und es ist auch nicht verwunderlich, dass „alte Rechnungen“ mit den Verrätern und den Abkömmlingen der Türken und Osmanen beglichen werden wollten. Denn, das Leid, das jahrhundertelang begangen wurde, verlangte nun seinen Preis.

Aber auch zu dieser Zeit wussten es die Gutmenschen und angebliche friedensliebenden Politiker besser, heizten dem Krieg noch ordentlich ein und zeichneten ein stereotypes Bild. Die bösen Serben, die guten Kroaten und die armen Bosnier bzw. Muslime. Nun, heute wissen wir mehr. Was aber gerne von der „Obrigkeit“ verschwiegen wird, ist, dass die Nachfahren Mohammeds es einfach nicht lassen konnten und zu dieser Zeit tausende Mudschaheddin – sogenannte „Gotteskrieger“ – genauer „Allahs Killersoldaten“ – einschleusten und ihrem Tötungskult in den kroatischen und serbischen Gebieten innerhalb Bosniens frönten. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Man geht aber davon aus, dass ca. 12.000 Mudschaheddin ihren Weg nach Bosnien fanden. Und wie auch zur Zeit der osmanischen Eroberungsfeldzüge, brachten diese Killertruppen nichts außer Verderben mit sich. Morden, Vergewaltigen, Plündern waren wie vor sechs Jahrhunderten an der Tagesordnung.

Und wie sieht es heute aus? Nun, wer in mehrheitlich in neudeutsch „bosniakische“ Gebiete fährt, der könnte auf den Gedanken kommen, nicht in Ex-Jugoslawien, sondern in Pakistan, Afghanistan, im Iran oder im Jemen zu sein. Der Islam ist allgegenwärtig.

Aber was hat dies nun alles mit dem übrigen Europa zu tun? Sehr viel. Sehr, sehr viel. Der aufgeklärte Bürger, der sich nicht von Medien und der Politik hinters Licht führen lässt, sieht, dass etwas ganz gewaltig nicht stimmt. Das Vermächtnis des Warlords Mohammed und seinem Gott wird in kleinen, aber zunehmend großen Schritten von Türken, Arabern, Pakistanern, Afghanen und neuerdings Afrikanern in Form von „Flüchtlingen“ weitergegeben. Das mohammedanische Virus breitet sich in ganz Europa aus.

Wie auch in Südosteuropa finden wir Korruption, Verrat und Kriminalität in zunehmendem Maße vor. In vielen europäischen Metropolen nimmt die Zahl an stark muslimisch bevölkerten Stadtteilen zu. An zahlreichen Schulen sind christliche, europäische bzw. deutsche Kinder in der Minderheit und sehen sich mit Repressalien mohammedanischer Kinder und Jugendlichen ausgesetzt. Alte Menschen werden durch Trickbetrügereien und andere kriminelle Machenschaften um ihr Hab und Gut gebracht. Der Drogenhandel floriert wie seit Jahren nicht mehr und der damalige Menschenhandel hat im Gewand der Zwangsprostitution erneut Einzug gehalten.

Und auch das Plündern und Beutemachen hat sich mittlerweile insbesondere in Deutschland, Frankreich, Norwegen, Dänemark und Schweden auf eine neue Weise etabliert. Das Einwandern in die sozialen Sicherungssysteme ist nichts anderes als das, was die Osmanen im Südosten Europas über Jahrhunderte hinweg betrieben. Es wurden „Steuern“ und „Tribute“ erhoben und es waren fast ausschließlich die unterworfenen Völker, die die „Steuern“ und „Tribute“ abführen mussten. Denn konstruktiv und produktiv waren und sind die Mohammedaner nicht gerade. Auch in unserer jetzigen Zeit gibt es kaum ein muslimisches Land, das zu den führenden Industrienationen gehört.

Umso erstaunlicher ist es zu beobachten, wie verlogen die heutige Politikergeneration diese Fakten bewusst leugnet. Es bedarf keines Geschichtsstudiums, um diese Tatsachen zu erkennen. Jeder mit ein wenig Verstand ist in der Lage, dies zu sehen und seine Schlüsse zu ziehen. Dies ist faktisch Hochverrat, der aber nicht zur Anklage gebracht wird, denn es ist ein politisch-kollektives System – und eine Krähe hackt der anderen bekanntermaßen kein Auge aus.

Wir steuern unaufhaltsam auf eine Entwicklung zu, die Folgen mit sich bringen wird, die wir kaum bis gar nicht abschätzen, geschweige denn bewältigen können. Die südosteuropäischen Länder sind ein lebendes und exemplarisches Beispiel dafür, was passiert, wenn wir den eingeschlagenen Kurs nicht ändern. Denn es werden keine Südosteuropäer sein, die das Ziel haben, unser Abendland abzuschaffen, sondern Türken, Albaner, Afghanen, Pakistaner, Afrikaner, Araber und viele weitere muslimische Völker, mit deutschen, französischen, norwegischen, schwedischen, holländischen, dänischen und auch kroatischen, serbischen und griechischen Staatsangehörigkeiten und Pässen.

Das ist die neue osmanische Waffe, mit dem der Islam gegen uns in den Krieg zieht.




taz-Reporterin schwärmt von Dschihadistin

charlotte-und-fatimaWeil sich die taz angeblich selbst finanziert, muss ihre Themenpalette gezwungenermaßen über die eigene Erlebniswelt aus Hanfparaden, Genderklos und linksalternativen Kräuteranbau-Projekten hinausgehen. Dazu braucht man Charlotte Wiedemann (l.), die ganz Islamien bereist hat. Sie veröffentlicht gerne in der Rubrik „Schlagloch“. Das Loch wird dabei mit dem Kopf in den Redaktionstisch geschlagen. Unten aus dem Loch tropft dann der ein oder andere kolumnenartige Artikel heraus.

Wiedemann steigt beim Thema „Der Islam gehört nämlich schon viel länger zu Deutschland“ erst mal mit der Wahrheit ein, damit der Leser interessiert weiterliest:

Wer heutzutage zum Islam konvertiert, gilt als potenzielle Bombe.

Über den Islam weiß sie durch ihre Reportagen aus Pakistan, Iran, Ägypten, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien, Libanon, Türkei, Syrien, Oman, Tunesien, Marokko und halb Afrika natürlich bestens Bescheid. Da muss man sich nicht mehr gesondert kundig machen. An der Journalistenschule hat sie gelernt, wie wichtig es ist, zwischen bekannten und unbekannten Dingen Parallelen zu knüpfen, damit einem das Unbekannte ganz vertraut vorkommt. Der Leser soll kapieren, dass Islam so etwas ähnliches wie Christentum ist. Natürlich darf dabei keinesfalls der Eindruck entstehen, dass das Christentum etwas Positives ist, deswegen wird der Text mit kleinen Seitenhieben gewürzt. Das liest sich dann so:

In den Büchern über die Kolonial- und Missionsgeschichte Afrikas finden wir eine andere Formulierung: Sie nahmen das Christentum an. Ein schöner Ausdruck; da schwingt die Freiheit der Entscheidung mit – Religion als eine Einladung, die sich annehmen oder ablehnen lässt. (Als wär’s so unblutig zugegangen.) Dass die weiße Geschichtsschreibung in diesem Fall nicht von Konversion spricht, hat natürlich einen Grund: die Verachtung der älteren Glaubenssysteme Afrikas. Sie waren Naturzustand, Heidentum, nicht „Religion“ genug, um einen Wechselkurs zu besitzen.

Unter Muslimen ist es gleichfalls üblich, von der „Annahme des Islam“ zu sprechen. Nach islamischer Auffassung wird jeder Mensch als Muslim geboren – das ist die weite Definition von Muslim-Sein: der Mensch als Abbild Gottes, ohne Erbsünden-Konstrukt. Den Islam bewusst anzunehmen, ist dann eine bloße „Bezeugung“ mit wenigen Worten, keine Umwandlung.

Damit sind die Fronten erst mal geklärt: Das Christentum ist schxxx, aber ich benutze es jetzt einfach mal, um den taz-Lesern den tollen Islam anzupreisen.

Da man nicht davon ausgehen kann, dass irgendein taz-Leser auch nur die erste Seite der Bibel gelesen hat, hier die Stelle mit dem Angesicht:

Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie (…)  Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.

Was sagt der von Allah rechtgeleitete Mohammed dazu? Nach der authentischen Überlieferung von Umar Ibn al-Khattab (gesammelt von Abu Dawud, at-Tirmindhi und Ahmad, nachzulesen in: Hasan, Ahmad, Sunan Abu Dawud, Band 3, Seite 1318, Nr. 4686) sagte Mohammed:

„Allah zeigte dann auf einige der Nachkommen, welche Er aus Adam und seinen Kindern hervorgebracht hatte, dabei sagte Er: ’Ich habe diese Leute für das Paradies erschaffen und sie werden die Taten der Leute des Paradieses vollbringen.’ Danach zeigte Er auf den Rest und sagte: ’Ich habe diese Leute für das Höllenfeuer erschaffen und sie werden die Taten der Bewohner der Hölle vollbringen.’ Als der Prophet dies sagte, fragte einer der Gefährten: ’O Gesandter Allahs, was ist denn der Sinn, gute Taten zu vollbringen?’ Der Prophet antwortete: ’Wahrlich, wenn Allah einen Seiner Diener für das Paradies erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Leute des Paradieses zu tun, solange, bis er eine solche Tat vollbringt und stirbt. Dann setzt Er ihn wegen dieser Tat ins Paradies. Wenn Er aber einen Menschen für das Höllenfeuer erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Bewohner der Hölle zu erfüllen, solange, bis dieser eine solche vollbringend stirbt, dann wirft Er ihn deswegen ins Feuer.’

Allah hat die Menschen im Gegensatz zu Jahwe nicht alle „sehr gut“ erschaffen. Allah hat die einen für das Paradies und die anderen für die Hölle geschaffen. Laut Charlottes Definition hat Allah also zwei Gesichter.  Das sollte sie dringend im Sitzkreis mit einem Imam und einem Psychiater ausdiskutieren.

Deutsche Neumuslime legen sich häufig einen zweiten, arabischen Vornamen zu, erstaunlich eigentlich; als brauche das private Bekenntnis einen Akt der Taufe, ein neues Türschild am eigenen Leben.

Klar, jetzt muss das Christentum mit der relativ unverdächtigen Taufe ran. Beim ungebremsten Aufprall auf den Redaktionstisch hat allerdings Charlottes Logik-Zentrum gelitten. Mohammeds Lehre basiert auf der Grundaussage, dass die Bibel eine Fälschung ist, weswegen ihm Allah den offenbarungstechnisch abschließenden Koran übermittelt hat.

Will der Neu-Muslim mit einem Lügennamen wie David, Christian, Peter/Pierre, Paul, Markus, Matthias, Lukas, Johannes oder Michael herumlaufen? Man stelle sich vor, da riefe einer den Namen des heiligen Apostels Petrus quer durch die Moschee, um den neuen Bruder zu begrüßen. Das geht gar nicht. Das beleidigt den Islam. Der Islam lässt sich bekanntlich schon durch Kleinigkeiten beleidigen.

Natürlich gibt es auch biblische Namen, die islamisch erlaubt sind. Nämlich die Namen all derjenigen Figuren, die Mohammed aus der Bibel geklaut hat. „Ibrahim“ zum Beispiel.

Charlotte könnte auch mal ein Jahrhundertprojekt starten und sämtliche Telefonbücher der Türkei nach christlichen Namen durchsuchen. Wir wetten blind, dass sie da nicht viel findet. Gemäß Artikel 3 des Gesetzes Nr. 2525 vom 21.06.1934 sind in der Türkei Familiennamen „fremder Rassen oder Nationen“ verboten. Unter „Rassen“ versteht der Islam bekanntlich andere Religionen, weswegen alle Islamkritiker eben Rassisten sind. Auch Vornamen „fremder Rassen und Nationen“ werden von türkischen Behörden nicht akzeptiert. Deutschland hat letztes Jahr mit einem Gegengesetz reagiert. Konnte man in der taz nichts dazu lesen?

Aufgesetzt niedlich geht es weiter:

Ein Großteil der heutigen muslimischen Welt hat, neudeutsch gesprochen, einen Konversions-Hintergrund, kam der Islam doch zu Zoroastriern, Juden, Christen usw.

Mit usw. meint Charlotte zum Beispiel, dass der Islam auch zu den Jesiden kam. Speziell zu den Jesidinnen.

Tritratrullala, der Islam ist wieder da! Guten Tag, liebe Kinder! Jetzt rufen wir mal alle ganz laut „Islam! Islam! Islam!“ Sind denn auch ein paar Juden vom Stamm der Banu Quraiza hier? Banu Quraiza, wir haben gehört, dass der Islam zu euch kam! Huhu, wo seid ihr denn? Keiner mehr da.

Dann rufen wir jetzt mal ganz laut die Zoroastrier! Hallo, liebe Zoroastrier, die Charlotte hat uns erzählt, ihr habt jetzt einen Konversions-Hintergrund! Huhu, wo seid ihr denn? Wie jetzt… ihr hasst den Islam und seid nach Indien abgehauen? Spielverderber!

Liebe Kinder, jetzt schauen wir mal bei den Christen vorbei. Guckt mal, ganz viele Länder mit Konversions-Hintergrund!

Neudeutsch gesprochen kam der Islam aber nicht bis zu uns. Das ärgert Charlotte sehr. Wenn Deutschland den Islam schon im Mittelalter angenommen hätte, müsste sie heute mit ihrem Kopf keine Schlaglöcher in die Schreibtischplatte hauen, um ihr Geld zu verdienen. Sie hätte stattdessen zehn Kinder, die wiederum 30 Halbgeschwister hätten und könnte deswegen ganz gut vom Kindergeld leben. Außerdem hätte sie eine Kopfwindel an. Falls der Kopf runterfällt (was im Islam leicht passieren kann), fällt er wenigstens weich.

Charlotte kann es gar nicht erwarten, dass der Islam so richtig nach Deutschland kommt. Akribisch beschäftigt sie sich mit seinen ersten Spuren:

Der Islam gehört nämlich viel länger zu Deutschland als die leidigen Debatten über Integration. Die Ahmadiya-Moschee in Berlin-Wilmersdorf war in den 1920er Jahren ein Treffpunkt von Intellektuellen und Literaten, Muslimen wie Nichtmuslimen. Konvertiten gehörten damals zur Elite, es waren Aristokraten darunter, und manche wurden später Mitglieder der NSDAP.

Das ist ja alles wirklich ganz toll. Während die dummen Nicht-Intellektuellen ins Kino und zum Tanzen gingen, bildete sich in dem Berliner Islam-Tempel ein Teil der späteren Nazi-Elite heraus. Sehr beeindruckend.

Charlotte legt uns ein posthumes Buch einer gewissen Fatima Grimm ans Herz, weil man da die schönen Erinnerungen an die erste Islamzeit noch mal in Ruhe nachlesen kann.

Die „Deutsche Muslim-Liga“ wurde 1954 im Restaurant des Hamburger Schauspielhauses gegründet. Die erste Satzung verlangte von Mitgliedern die deutsche Staatsangehörigkeit; der Islam sollte nicht als eine „Ausländerreligion“ wahrgenommen werden, so Fatima Grimm, Veteranin der Liga. Ihre kürzlich posthum erschienenen Erinnerungen „Mein verschlungener Weg zum Islam“ sind in mehrfacher Hinsicht ein Dokument der Zeitgeschichte.

Ein waschechtes Islam-U-Boot, die Fatima. Penibel auf Tarnung bedacht. Schauspielhaus und deutsche Staatsbürgerschaft hört sich auf jeden Fall unverdächtig an.

Die Autorin war ein Täterkind, ihr Vater ein SS-General, Vertrauter Himmlers. Aus seinem Schatten herauszutreten, so formulierte es Fatima Grimm, war eines ihrer Motive für die Hinwendung zum Islam.

Ähm, Himmler? War das nicht derjenige, der den Islam so sehr verehrte?

Und überhaupt: „Täterkind“, was für ein böses Wort. Typischer taz-Jargon. Helga Lili war zu Hitlers Machtergreifung gerade mal ein Jahr alt. Als ihr Vater nach Treblinka telegrahierte „Mit besonderer Freude habe ich von Ihrer Mitteilung Kenntnis genommen, daß nun schon seit 14 Tagen täglich ein Zug mit je 5000 Angehörigen des auserwählten Volkes nach Treblinka fährt“, war sie gerade mal acht. Aber natürlich muss man bedenken, dass da Kinder mit Propaganda berieselt wurden. Ob Islamversteherin Charlotte überhaupt die Brisanz ihrer kleinen Plaudergeschichte kennt?

Das ist kaum anzunehmen, denn sie schwärmt weiter:

In Süddeutschland mieteten die ersten Muslime für islamische Feste Bierlokale an; Moscheen gab es noch nicht. Kopftücher waren unbekannt, die wenigen Musliminnen trugen kurze Röcke.

Ja, das beruhigt uns aber jetzt ungemein. Gibt’s vielleicht auch ein Foto von Helga Lili Wolff alias Fatima Grimm im schlampigen Minirock?

Das Klima war damals unvorstellbar anders als heute: Ägyptische Muslimbrüder wurden, da als Gegner Nassers politisch willkommen, sogar offiziell zur Eröffnung des Oktoberfests eingeladen.

Fatima Grimms Erinnerungen in Gesprächsform sind im Narrabila-Verlag erschienen, seinerseits von einer Neumuslimin gegründet. Auch die Islamische Zeitung, die gerade 20-jähriges Bestehen feierte, geht auf Konvertiten zurück. Deren Beiträge zum geistigen Leben des Islam werden von der deutschen Mehrheitsgesellschaft geflissentlich übersehen – um die eigenen Stereotype nicht zu gefährden.

Das geht ja runter wie Öl. Wo kann man das narrabulierende Buch bestellen? Da fallen doch hoffentlich ein paar Prozente für die taz-Redaktion ab? Für neue Schreibtische zum Beispiel.

Beim letzten Schlagloch ist leider Charlottes linke Gehirnhälfte verrutscht.

Da haben wir also Islamreporterin Charlotte aus der linksversifften taz-Redaktion. Sie schwärmt von der schönen alten Zeit, wo in Berlin Nazis und Islamkonvertiten eine geistige Elite bildeten. Mittendrin in dieser Idylle die kleine Helga Lili, deren Vater Karl Wolff im Führerhauptquartier ein- und ausging.

Er war SS-Obergruppenführer, General der Waffen-SS, Chef des „persönlichen Stabes Reichsführer SS“ und „Verbindungsoffizier der SS zu Hitler“ Und rechte Hand von Islamfreund Himmler. Er starb 1984 als Moslem. Mehr Faschismus geht nicht.

Helga Lili Wolff verwandelt sich mit 26 Jahren zu Fatima und heiratet einen Tschetschenen. Ihr geistiger Ziehvater ist ein ehemaliger Wehrmachts-Imam. Was für ein Zufall.

Vier Jahre vorher ist ihr zweiter Mann zum Islam konvertiert, den sie 1984 heiratete. Fatimas neuer Islam-Ehemann kommt auch aus dem Nazisumpf. Danach Esoterik (Heilpraktiker). Dann Islam. Er ist in Hamburg ein Islam-U-Boot erster Güte, hat das Schächten durchgesetzt. Sein größter Wunsch: „Wenn ich auf den Raststätten an der Autobahn Waschmöglichkeiten für meine Ausscheidungsorgane vorfinde und auf jedem Rastplatz an der Autobahn ein sauberer, nach Mekka ausgerichteter Gebetsplatz bereitgehalten wird.“ Beide hochgradig in den Islambrückenköpfen der Muslimbrüder aktiv.

Eigentlich müssten da bei taz-Charlotte ein paar Alarmglocken klingeln. Jetzt steckt sie den Kopf durch das Schlagloch und schämt sich, weil PI gemerkt hat, dass sie für eine Islam-Nazi-Dschihad-Braut von den in Ägypten verbotenen judenhassenden Muslimbrüdern geworben hat. Vielleicht hat dieses Schätzchen auch schon mal auf Himmlers Schoß gesessen. Auf jeden Fall hat sie Sayyid Qutb inhaliert.

Zitate von der taz-gelobten und vom Verfassungsschutz beobachteten Dschihadistin Fatima Grimm, siehe

Seite 49 ff

» Vergl. auch „Der Dschihad der Fatima Grimm

» Ebenfalls pikant: Dschihadistin Fatima Grimm war Mitglied in Lamya Kaddors „Liberal Islamischem Bund e.V“, siehe Nachruf im Archiv 2013




Das Mutterland des Islams sucht neue Scharia-Vollstrecker zum Köpfen und Handabhacken

HenkerDas „Sozialministerium“ von Saudi-Arabien sucht acht neue „Mitarbeiter“. Sie sollen das islamische Gesetz, die Scharia, korankonform vollstrecken. Also Köpfe, Hände und Füße abhacken, so wie es Allah fordert. Ein Arbeitsplatz mit Zukunft, denn in Saudi-Arabien wurden in diesem Jahr bereits 85 Menschen islamkorrekt abgemurkst. Aber das hat ganz sicher nichts mit dem „friedlichen“ Islam zu tun, das muss der böse „Islamismus“ sein. Ein Blick nach Saudi-Arabien genügt, um die gigantische Lügenkampagne zu entlarven, mit der hierzulande Politiker und linksgestrickte Medien das Volk tagtäglich hirnzuwaschen versuchen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der SPIEGEL berichtet:

In Saudi-Arabien droht unter anderem für Mord, Drogenhandel und Waffenschmuggel die Todesstrafe, die üblicherweise durch Enthauptungen auf öffentlichen Plätzen vollstreckt wird.

Zuletzt ließ das Königshaus am Sonntag einen Mann wegen eines Drogendeliktes enthaupten. Nach einer Zählung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sind seit Jahresbeginn 85 Menschen in Saudi-Arabien hingerichtet worden – die meisten von ihnen wegen Drogenvergehen. Im gesamten Jahr 2014 wurden 88 Personen in dem Königreich geköpft. Nur in China und Iran wurden weltweit mehr Menschen exekutiert.

Ein kodifiziertes Strafrecht in Saudi-Arabien gibt es nicht. Die Angeklagten sind deshalb der Willkür der streng konservativen Scharia-Richter weitgehend hilflos ausgeliefert.

Der FOCUS meldet, dass man sich für diesen blutigen Arbeitsplatz kaum qualifizieren muss:

Für die Arbeit sei keine besondere Qualifizierung oder Erfahrung nötig, hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Stellenausschreibung. Aufgabe der Henker ist es demnach, zum Tode verurteilte Menschen zu köpfen. Zudem sollen sie verurteilten Dieben Gliedmaßen amputieren. Ein als PDF erhältliches Formular beschreibt die Rolle der Henker als religiöse Funktionäre“, berichtet die „Daily Mail“. Sie würden allerdings ein Gehalt am unteren Ende der Besoldung für Staatsdiener erhalten.

In Saudi-Arabien, wo Scharia-Recht angewandt wird, hatte sich die Zahl der Hinrichtungen in den vergangenen Monaten deutlich erhöht. In dem Königreich steht auf Vergewaltigung, Mord, Abfallen vom Glauben, bewaffneten Raub und Drogenhandel die Todesstrafe. Experten bewerten das harte Vorgehen der Regierung der „Daily Mail“ zufolge als Reaktion auf den Vormarsch der IS-Milizen.

Die FAZ titelt „Köpfen für den König„:

Erst am Sonntag war ein Mann hingerichtet worden, und ein Ende der Enthauptungswelle ist nicht in Sicht: Mehrheitlich Mörder und Rauschgifthändler, aber auch Kleinkriminelle trifft die Strafe. Die meisten Opfer sind Saudis, viele kommen aber auch aus Pakistan, Jemen, Syrien, Jordanien, Indien, Indonesien, Burma, Tschad, Eritrea, den Philippinen und Sudan.

Politische Beobachter erklären den rasanten Anstieg der Hinrichtungen mit der Anstellung neuer Richter. Andere Stimmen führen es auf die Bedrohung des Wahabiten-Reichs durch sunnitische Islamisten zurück. Auch die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) begründet sein Exekutions-Regime mit dem Koran.

Dort, im Hort des abartigsten Terrors auf unserem Planeten, wird die Scharia genau so durchgeführt wie in dem Land, in dem diese „Weltreligion“ entstand. Der SPIEGEL hat in einer Tabelle sehr anschaulich dokumentiert, wie sich Saudi-Arabien vom Islamischen Staat unterscheidet: Fast gar nicht. Kein Wunder, denn dort entstand der Islam schließlich, von dort wurde er kriegerisch verbreitet, dort stehen die „heiligen“ Reliquien, dorthin soll jeder Moslem pilgern, dort ist die ideologische Zentrale und von dort fließen die Billionen in die ganze Welt, um überall den Islam zu etablieren und langfristig an die Macht zu bringen.

Und bei uns sitzen gewissenlose Volksverräter in den Schaltzentralen von Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden, um die Ausbreitung dieser menschenverachtenden Ideologie auch noch zu unterstützen.




Jemen: Über 140 Tote bei Suizidattacken

jemenMehr als 140 Tote forderten heute Anschläge auf zwei,  hauptsächlich von Schiiten besuchte und wegen des Freitagsgebetes überfüllte Moscheen der Huthi-Miliz  in der Jemenitischen Hauptstadt Sanaa, etwa 340 Menschen wurden dabei verletzt, meldet der Nachrichtensender Al Arabiya. Vier Selbstmordattentäter hatten sich innerhalb und außerhalb der Gebetshäuser in die Luft gesprengt. Laut Reuters bekannte sich der sunnitisch geprägte IS zu dem Massaker. Erst vor wenigen Wochen übernahm die schiitische Huthi-Miliz die Kontrolle über die Stadt, löste das Parlament auf und entmachtete den Präsidenten. Das erforderte nun offenbar eine Antwort der Sunniten. Chaos, Gewalt, Mord und Totschlag, gerne auch mal untereinander, das sind die Zutaten aus denen der Islam besteht und die er überall verbreitet, wo man ihm Raum gibt.

Bilder der Nachrichtenagentur Reuters:

Ein kurzer Bericht der BBC:




Prof. Phyllis Chesler: Guter Rat aus Israel – Was der Westen zum Überleben tun müsste

phyllis_chesler-Wenn Europa nicht eilends die folgenden Schritte unternimmt, dann wird der Geburtsort der westlichen Zivilisation bald vom Barbarentum erobert werden. Erstens, die Europäische Union muss sich selbst auflösen. Grenzen und Reisepässe müssen wieder gelten. Niemandem darf erlaubt sein, ungehindert von einem europäischen Land weiter in das nächste europäische Land zu reisen.

Zweitens, jedes europäische Land muss eine Gesetzgebung erlassen, die alle diejenigen deportiert, die auf den „Flugverbotslisten“ stehen; dazu alle radikalen Imame radikaler Moscheen gemeinsam mit ihren radikalisierten Anhängern in Moscheen und in Gefängnissen; und alle diejenigen, die in den Irak, nach Syrien oder nach Jemen gereist sind, um an einem Dschihad-Training teilzunehmen.

Drittens, die Gesetzgebung muss die Polizei und die Militärstreitkräfte bevollmächtigen, alle „No-Go“ Zonen abzuschaffen, jene feindlichen, separaten nur Muslimen zugänglichen Stadtgebiete, in denen das europäische Gesetz nicht mehr existiert, und die stattdessen von Selbstjustiz, Terror und Scharia-Gesetz beherrscht werden.

Viertens, an neue Einwanderer und an die Familien der bereits vorhandenen Einwanderer müssen äußerst energische und nachdrückliche Anforderungen gestellt werden.

Was Amerika betrifft, so muss die südliche Grenze unverzüglich geschlossen werden. Und hier rede ich nicht von den illegal einwandernden Kindern oder Erwachsenen spanischer Herkunft, sondern von den tausenden illegalen Einwanderern, die über die südliche Grenze nach Amerika mit einem Koran unter dem Arm einreisen.

In Amerika muss Sprache wieder der Realität entsprechen, denn Dschihad ist keine „Gewalt am Arbeitsplatz“, oder die Tat „geistig gestörter“ Individuen oder von „Einzelgängern“. Wenn ein Muslim mordet und andere massakriert und dabei „Allahu Akbar“ schreit (Unser Gott, Allah, ist der größte Gott“) wie der Fort Hood Schütze — dann ist das eine Tat des radikalen politischen Islam.

Die Worte „islamisch“ (oder „Islamist“) müssen im Lexikon des FBI, CIA und des Büros für Innere Sicherheit wieder mit dem Wort „Terrorismus“ in Verbindung gebracht werden dürfen.

Für die bürgerlichen Gutmenschen und die multikulturellen Relativierer unter uns: Der Westen glaubt nicht an kollektive Bestrafung oder an die Verurteilung einzelner Menschen auf der Grundlage von kollektiven Stereotypen über jemandes Herkunft, Religion oder Kultur. Und nicht alle Muslime sind Terroristen. Aber 95% des Terrorismus wird heute von Muslimen verübt. Bis es soweit ist, dass sich das ändert, müssen wir auf gleicher Ebene Krieg führen.

Für die Vergesslichen unter uns: Die Attentäter des ersten Angriffs auf das World Trade Center waren Muslime (1993); das Attentat auf die U.S.S. Cole wurde von Muslimen verübt (2000); die Attentäter vom 9. September waren Muslime (2001); der Schuh-Bomber war ein Muslim (2001); die Beltway Scharfschützen waren Muslime (2002); der Fort Hood Attentäter war ein Muslim (2009); die Madrid Zug Bomber waren Muslime (2004); die Attentäter in Bombay/Mumbai waren Muslime (2008); die Bali Discothek Attentäter waren Muslime (2002); die Attentäter im Theater in Moskau (2002) und in der Schule in Beslan waren Muslime (2004); die Boston Marathon Bomber waren Muslime (2013); der Geiselnehmer in Sydney war ein Muslim (2014); die Charlie Hebdo Mörder und der Killer im koscheren Supermarkt Killers in Paris waren Muslime (2015), um nur einige wenige zu nennen. Die Liste ist sehr kurz und enthält keineswegs sämtliche dschihadistischen Angriffe. Weder die gegen Juden und gegen Israelis der vergangenen hundert Jahre, noch die dschihadistischen Angriffe, die seit dem 7. Jahrhundert AD gegen Christen, Hindus, Bahai, Zoroastrer, etc. und gegen die „falsche“ Art Muslime verübt wurden.

Amerika (Anm. und ebenso Europa) muss verstehen, dass radikale politische Islamisten dem „ungläubigen“ Westen den Krieg erklärt haben, und dass der Zeitpunkt zur Gegenwehr schon lange überfällig ist. Die Amerikaner (Anm. und die Europäer) müssen fordern, dass ihre Regierungen ihr Land und ihre Freiheit verteidigen.

(Der Originalartikel erschien bei Israel National News – Übersetzung von Renate)


Phyllis Chesler ist eine US-amerikanische Wissenschaftlerin und Bestseller-Autorin mit jüdisch-orthodoxen Wurzeln. Sie ist emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenforschung an der City University of New York. Sie war selbst einmal „Haremsbraut“ in Afghanistan.