- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Trotz Gewalt: Kinder müssen in muslimischen „Kultur“kreis

[1]Ihre ganze Menschenverachtung zeigen die multikulti-verliebten Gutmenschen in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder. Nicht nur, dass diese systematische Gewalt in islamischen Kreisen [2] regelmäßig als „Einzelfälle“ verharmlost wird, nein, es werden Kinder in gewalttätige Familien zurückgegeben bzw. dort belassen. Die Bereitschaft hierzu und die Tolaranz der Gewalt ist ungleich höher als bei deutschen Familien. Report München berichtet von erschreckenden Fällen behördlicher Ignoranz und Gleichgültigkeit [3]

Da ist zum Beispeil der Fall der dreijährigen Aischa, die seit ihrer Geburt bei Pflegeeltern lebt. Als Säugling wurde sie fast getötet, angeblich ist die aus dem Arm der Mutter gefallen, als der Vater diese verprügelte. Aischa kam mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus. Ein Kind hat ihr Vater bereits getötet:

„Es ist so gewesen, dass der leibliche Vater also der Mutter in den Bauch getreten haben soll, als sie hochschwanger war, und daraufhin musste das Kind geholt werden, und das Kind soll dann nur noch anderthalb Tage gelebt haben und ist dann verstorben.“

Nun will die Mutter ihr Kind zurück und ihre Chancen stehen nicht schlecht.

Zwar vertreten Jugendamt und Gutachter in ihrem Fall die Auffassung, dass eine Rückführung zur leiblichen Mutter zur Zeit nicht in Frage kommt. Und so wäre für Aischa die Welt fast in Ordnung, wäre da nicht das Oberlandesgericht in Schleswig. Denn das sieht die Sache offenbar ganz anders.

Pflegevater von Aischa: „Ich war schockiert, von Anfang an als die Verhandlung anfing und feststellen musste, dass der zuständige Richter die Akte zum ersten Mal gesehen hat, geschweige denn gelesen. Es interessierte ihn auch überhaupt nicht, was bisher vorgefallen war, dieses ganze Gutachten, sondern er vertrat von vornherein die Meinung, Elternrecht geht vor Kindeswohl.“

Das Oberlandesgericht Schleswig lehnte eine Stellungnahme hierzu ab. Für den Kinder- und Jugendrechtsexperten Ludwig Salgo passt auch dieser Fall ins Bild.

Professor Ludwig Salgo: „Die Toleranzschwelle gegenüber Gewalt, häuslicher Gewalt in Familien mit muslimischer Herkunft scheint größer zu sein, sowohl Gewalt gegen Frauen als auch Gewalt gegen Kinder. Aber das ist eine sehr fatale Einstellung und Haltung, weil wir sehen ja auch, dass die häusliche Gewalt in diesen Familien weit höher ist, vier bis fünf mal so hoch wie in deutschen Familien, und wenn wir das hinnehmen, dann produzieren wir natürlich weitere Generationen von weiteren neuen gewalttätigen Kindern und dann später auch Eltern. “

Das Oberlandesgericht Schleswig hat jetzt ein neues Gutachten in Auftrag gegeben, das vorrangig die Möglichkeiten einer Rückführung Aischas prüfen soll. Vermutlich noch vor Weihnachten wird das Gericht über das Schicksal Aischas entscheiden.

Professor Ludwig Salgo ist Experte im Kinder- und Jugendrecht. Er hat das neue Kinder- und Jugendhilfegesetz maßgeblich mit verfasst. Das Vorgehen deutscher Behörden ist für ihn typisch, wenn es um muslimische Eltern geht.

“Gerichte neigen dazu, sehr stark den muslimischen Hintergrund der Herkunftsfamilie in den Vordergrund zu stellen, übrigens auch manche Jugendämter, und die wirkliche Lebenssituation, die Bindungen der Kinder, ihre nach wie vor möglicherweise vorhandene Gefährdung bei der Rückführung in den Hintergrund zu stellen. Und damit würden solche Gerichtsentscheidungen aber auch behördliche Entscheidungen die Rechte der Kinder missachten.“

In einem anderen Fall wurden Zwillinge nach drei Jahren aus dem Kreis ihrer Pflegefamilie geholt, bei der sie seit Säuglingsalter gelebt hatten und zu ihrer leiblichen Mutter zurückgebracht, die mehrfach gedroht hatte, sich und die Kinder zu töten. Begründung:

Das zuständige Jugendamt in Pinneberg nimmt die in Deutschland fortgesetzte Dauereinnahme der Psychopharmaka zum Anlass, der leiblichen Mutter nun Erziehungsfähigkeit zu bescheinigen. In einem daraufhin gefällten Gerichtsentscheid wird die Rückführung der Kinder in deren, wie es heißt, „elterlichen Kulturkreis“ angeordnet. Ein muslimischer Kulturkreis, den diese Kinder nie näher kennen gelernt haben.

Was für eine Menschenverachtung, was für eine unglaubliche Ignoranz gegenüber menschlichem Leid, ausgeübt von denen, die Betroffenheit für sich gepachtet haben und sich anderen moralisch überlegen fühlen: Die „Multikulti-Antirassisten“!

(Spürnase: Diana S.)

Beitrag teilen:
[4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11]
[12] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11]