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Mediales Tabu-Thema: Sklavenhaltung durch Moslems in Afrika

sklaven_sudan170.jpgDer Westen geißelt sich gerne und ausgiebig für seine Sünden der Vergangenheit. Kolonialisierung einhergehend mit Sklavenhaltung bzw. -handel gelten zurecht als großes Unrecht. Aber kaum jemand spricht darüber, dass genau diese Praktiken im islamischen Kulturkreis Einflussbereich weit verbreitet waren – und vor allem, dass sie es auch heute noch sind. Über ein Interview der französischen Schriftstellerin afrikanischer Abstammung Calixthe Beyala mit dem Israel Magazine berichtet Jean-Paul Picaper in der Preußischen Allgemeinen Zeitung. Es sind schaurige Zustände, über die aus Gründen der Political Correctness ein Mantel des Schweigens gebreitet wird.

Der Tag des jüngsten Gerichts wird kommen, an dem „diejenigen, die dem Sklaven nicht zur Freiheit verhalfen“ oder „an einem Tag, an dem alles Hunger hat … einem Not leidenden Armen nicht zu essen gaben, von Feuer verschlungen werden“. So steht es in der Surate 90, 13-20 des Korans, des heiligen Buches der Moslems.

Da müßten viele Anbeter Allahs im Höllenfeuer braten, denn die Sklaverei war und ist heute noch in der Einflußsphäre des Islams ein landläufiger Brauch und im Darfur sterben zehntausende Menschen vor Hunger.

In einem bemerkenswerten Interview vom „Israel Magazine“ äußerte die französische Schriftstellerin afrikanischer Abstammung Calixthe Beyala neulich: „Man behauptet oft, daß Afrika durch die europäische Kolonisierung und den europäisch-amerikanischen Sklavenhandel zerstört wurde. Die Wahrheit ist, daß die Schwarzafrikaner bereits davor von den Arabern vom 7. bis inklusive 14. Jahrhundert auf die Knie gezwungen worden waren. Afrika wurde, kann man sagen, vom Abendland nur fertiggemacht. Der Menschenhandel, der es sechs Jahrhunderte lang zerstörte, war hauptsächlich der arabische Sklavenhandel und wurde bis heute nie deutlich genug angeprangert. Der arabische Sklavenhandel und die arabische Kolonisierung werden in bestimmten Staaten wie im Sudan, Saudi-Arabien und Mauretanien heute noch fortgeführt. Die Europäer kamen lange nach den Arabern. Der transatlantische Sklavenhandel war ohnehin ganz anders als der arabische Sklavenhandel, der einer systematischen Vernichtung gleichkam. Die Araber besetzten Nordafrika und schoben die Schwarzen immer mehr in Richtung Süden“.

Calixthe Beyala hat Recht. Indonesische und sonstige ausländische Dienstboten werden in Saudi-Arabien faktisch als Untermenschen behandelt. In Mauretanien, im Sudan und in anderen moslemischen Staaten ist Fronarbeit ohne Lohn mit körperlicher Bestrafung von Leibeigenen noch hochaktuell. In Darfur im Südsudan wird endlich international vom „Genozid“ gesprochen, aber viel zu wenig steht das Ziel, das dahinter steckt, im Mittelpunkt. Auf bestialische Art und Weise wird eine schwarze moslemische von der moslemischen-arabischen Bevölkerung vernichtet, um Lebensraum für die Herrschenden zu schaffen. Die Ausrottung geschieht mit modernen Waffen rascher und leichter als im Mittelalter: „Die sudanesische Armee greift Zivilisten in der gesamten Region ohne Rücksicht an. Als erstes bombardiert sie ihre Ziele aus der Luft, dann werden Kampfhubschrauber eingesetzt und schließlich Bodentruppen – gemeinsam mit den Dschandschawid, den Reitermilizen“, berichtet Salih Osman, Anwalt und Oppositionsmitglied im sudanesischen Parlament. ….

Es wird dringend empfohlen, den ganzen Beitrag zu lesen, um weitere Einblicke in die „wundervolle“ Welt des Islam zu erhalten, der Religion des Friedens, die von uns bewundert und als Bereicherung betrachtet werden soll.

Bei der Christian Solidarity International (CSI) kann man sich über dieses Thema weiter informieren.

» CSI: Sudan: 8000 Sklaven vergessen?
» CSI: Sudan: Befreite Sklaven erzählen
» CSI: Sudan: Überlebenshilfe für Sklaven

(Spürnase: Florian G.)