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„Kölner“ entpuppt sich als illegaler Algerier


„Tragische Folgen hat ein Verkehrsunfall in Köln-Mülheim, bei dem einem Rentner (74) am Donnerstag (12. Dez.) beide Beine abgetrennt wurden. Von zahlreichen Zeugen beobachtet, fuhr ein Mercedes 500 gegen 21.00 Uhr mit hoher Geschwindigkeit über die Frankfurter Straße. Mit quietschenden Reifen kam der Wagen in der Kurve zur Genovevastraße auf die Gegenfahrbahn.“

Hier fuhr zu diesem Zeitpunkt ein Fahrlehrer mit seiner Schülerin (17). Weil sie noch ein wenig ausweichen konnte, kam es lediglich zu einem leichten Zusammenstoß mit dem VW Golf.“

Dennoch verlor der Mercedesfahrer dadurch komplett die Kontrolle über den Wagen, schleuderte zunächst gegen eine Laterne und dann auf den Bürgersteig. Hier erfasste er den zufällig vorbei gehenden Senior und drückte ihn gegen eine Hauswand.

Unmittelbar danach öffneten sich die Fahrer- und Beifahrertür und ein Pärchen stieg aus dem Auto. Ohne sich um den Schwerverletzten zu kümmern, flüchteten beide zu Fuß in Richtung Wiener Platz.

Hilfsbereite Passanten leisteten sofort Erste Hilfe und benachrichtigten die Polizei. Der 74-Jährige wurde sofort mit einem Rettungswagen auf die Intensivstation eines Krankenhauses gebracht. Zur Zeit kann eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Die unmittelbar eingeleiteten Ermittlungen bei der Halterin des Fahrzeuges ergaben, dass sie glaubhaft versichern konnte, nicht mit dem Auto gefahren zu sein. Die weiteren Nachforschungen führten schließlich zu einem 27-jährigen Kölner, der den Unfallwagen vermutlich gefahren hat.

Soweit der Polizeibericht der Polizei Köln. Wer sich hinter dem „Kölner Bürger“ verbirgt, verrät die Bild-Zeitung: Demnach heißt der „Kölner“ Abdul H. und wurde 1980 in Algerien geboren. Zum Zwecke de Bereicherung des kulturell verarmten Deutschland kam die Familie mit Abdul zu uns. Nachdem Abdul über 50 mal wegen Raubes, Erpressung und Drogenhandels auffällig geworden war, wurde er 2002 nach Alerien abgeschoben. Aber 2006 kam er zurück – wie das möglich war, ist noch unklar. Er bekommt sogar Hartz IV und hat inzwischen mit mindestens einer deutschen Freundin zwei Kinder, was ein erneutes Abschieben sehr erschwert. Schließlich brauchen die Kinder ihren Papi, allein schon als Vorbild.

Kölns Oberbürgermeister Schramma, dessen Sohn im Jahre 2001 von zwei Türken überfahren wurde, als er an der Fußgängerampel stand, forderte denn auch gar nicht erst die erneute und hoffentlich endgültige Abschiebung, sondern lediglich ein Fahrverbot. Abdul, der bisher großen Respekt vor deutschen Gesetzen bewiesen hat, wird sich sicher daran halten.

(Spürnasen: Peter L., C. Fischer, Bernd v. S.)