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Nicht CO2, die Sonne bestimmt unser Klima

SonneWann endlich ziehen Politiker, vorweg unsere Bundeskanzlerin, die Konsequenz aus dem Klimaschwindel? Dass das von Menschen freigesetzte CO2 unser Klima so erwärmt, dass riesige Kosten aufgewendet werden müssen, um dies zu verhindern, kann man nicht mehr als verantwortliche Politik bezeichnen.

Die Fehleinschätzung von IPCC (Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen) und PIK (Potsdam-Institut für Klimaforschung) sind nicht mehr zu übersehen. Die 50.000 Mitglieder zählende American Physical Society kritisiert die CO2-Hypothese genau so wie viele Deutsche Wissenschaftler, Physiker und Meteorologen. Selbst einstige Klimakatastrophenkünder stellen inzwischen fest, dass das Klima stärker von der Natur (Sonne + Meeresströmung) beeinflusst wird, als vom CO2-Gehalt in der Atmosphäre. Es ist aber auch zu ärgerlich: Seit ca. zehn Jahren richtet sich die Globaltemperatur nicht mehr nach den Treibhauspropheten; sie hat aufgehört zu steigen, obwohl fleißig immer mehr CO2 die Schornsteine und Auspuffrohre der Menschen verlässt.

Dies alles kann von der Politik nicht übersehen werden. Da wundert es doch schon sehr, dass keiner den Mut aufbringt und Zweifel an der so genannten Klimaschutzpolitik äußert. Oder sollte es gar nicht um den Klimaschutz gehen? Der Verdacht drängt sich auf, dass es mal wieder nur um den schnöden Mammon geht. Wer verkauft denn die CO2 Zertifikate? Acht Milliarden Euro sollen dabei eingenommen werden. Man muss ja auch für einen Ausgleich sorgen, wenn durch die vielen Rauchverbote die Tabaksteuer vielleicht nicht mehr so viel abwirft. Wo bleibt eine FDP als Steuersenkungspartei, die das anprangert? Wo bleibt eine CSU, die die unteren Einkommen entlasten will? Auch CDU, Grüne und Linke, alle wollen verbal etwas für den Bürger tun, aber keiner muckt auf, wenn erkennbar unbegründet für den Klimaschutz Milliarden verpulvert werden. Und die Wirtschaft, besonders die Energiekonzerne, haben längst vor dem ideologisch gesteuerten Schwindel resigniert. Es lässt sich ja auch mit alternativ erzeugter bzw. umgewandelter Energie Geld verdienen, wenn der Staat die dafür passenden Gesetze erlässt. Das ganze hat Züge eines Abzocke-Skandals, gegen den der Ablasshandel eines Tetzel ein Kavaliersdelikt war.

Wenn wirklich verantwortliche Politik gemacht würde, müsste man jetzt, wo die CO2-Hypothese ad absurdum geführt ist, zugeben, dass man einem Irrtum aufgesessen ist. Dann muss das Gerede von der Kohlenstoffgerechtigkeit aufhören, die es schon deshalb nicht geben kann, weil das Klima auf unserem Planeten tatsächlich unterschiedlich ist. Vor allem muss eine verantwortliche Energiepolitik von den Fesseln einer nicht begründbaren Klimaschutzpolitik befreit werden. Ist dieser Gesichtsverlust zu viel verlangt? Es sollte doch einige wenigstens geben, die diesen Mut aufbringen. Auf ideologisch Verblendete hofft man wohl aber vergebens.

(Gastbeitrag von Georg v. Petersdorff, Seesen)