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Anne Will-TV: 40 Jahre muslimische Integration

Will: Herzlich willkommen in Berlin zu unserer Talk-Show zum Thema „40 Jahre muslimische Integration – ein Erfolgsmodell?“ Als Gäste begrüße ich recht herzlich Renate Künast, Claudia Roth, Prof. Ali Ben Baba, Prof. Bambule, Norbert Blüm … Publikum: (frenetischer Applaus) Will: … sowie Herrn Dr. Thilo Sarrazin Publikum: (gellendes Pfeifkonzert)

(TV-Satire von Schnitzelhuber)

Will: Auf Wunsch des Zentralrats der Muslime haben wir heute ausschließlich Gäste aus den Berliner Stadtteilen Kreuzberg, Wedding und Nord-Neukölln eingeladen. In diesen Stadtteilen beträgt der Anteil der Muslime in der Altersgruppe bis 15 Jahren rund 70 %.

Publikum: (frenetischer Applaus)

Roth: (völlig entsetzt) Eine der Frauen im Publikum hat ja gar kein Kopftuch um, ich bin empört, ich fasse es nicht …

Will: (blickt ins Publikum) Tatsächlich, Frau Roth, Sie haben recht.

Kamera: (schwenkt zu einer Frau ohne Kopftuch im Publikum)

Studiogast ohne Kopftuch: (errötend) Das ist mir so peinlich… ich trage immer Kopftuch… ausgerechnet heute… ein Windstoß am Eingang des Funkhauses … mein Kopftuch … einfach weggeweht …

Roth: Wer kann helfen? Sonst hole ich mein Zweit-Kopftuch aus dem Auto …
Siebzehn Studiogäste: (zerren eiligst Reservekopftücher aus ihren Handtaschen, eilen zu Hilfe)

Studiogast ohne Kopftuch: (bindet sich gleich drei Kopftücher um) Danke. Vielen Dank. Ich muss weinen. Danke.

Roth: (schluchzt leise) Diese Herzlichkeit – ich bin geschüttelt, ich meine gerührt – so eine Kulturbereicherung – wie bei Hagebaumarkt – hier hilft man sich…

Will: Alles ist gut. Vorab ein Hinweis für unsere Zuschauer. Sie können auf unserem Online-Portal abstimmen und wählen: Option A: Die muslimische Integration ist ein voller Erfolg, Option B: Die muslimische Integration ist einfach super. Wir dürfen gespannt sein auf das Ergebnis.

Meine Damen und Herren, lassen Sie uns zum Thema kommen. Die jährlichen Krawalle am 1. Mai in Berlin, die kürzlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, sind vorbei. Auch die Strahlenbelastung in Fukushima ist nach dem rot-grünen Wahlsieg in Baden-Württemberg anscheinend deutlich zurückgegangen, zumindest ist an der Medienfront auffallende Ruhe eingekehrt. Deutschland kann sich also wieder einem seiner Lieblings-Probleme zuwenden: Der kreditfinanzierten muslimischen Integration…

Publikum: (frenetischer Applaus)

Blüm: Die Rende is sischä.

Will: … Frau Roth, Sie sind – wie alle GRÜNEN – Expertin für die muslimische Integration. 40 Jahre muslimische Integration – ein Erfolgsmodell?

Roth: Die muslimische Integration ist ein Riesenerfolg. Nehmen wir zum Beispiel die muslimischen Libanesen. In 40 Jahren haben wir schon 10 % von diesen Kulturbereicherern integriert, das heißt nur noch 90 % leben von staatlichen Transferleistungen. Es ist einfach fantastisch. Man muss sich das mal vorstellen. 10 % Integrierte in vierzig Jahren, das heißt in 360 Jahren sind alle integriert. Dazu kommt noch die kulturelle Bereicherung, zum Beispiel fällt mir jetzt gerade kein Beispiel ein.

Will: Vielen Dank für die lichtvollen Ausführungen. Herr Prof. Ali Ben Baba, Sie sind (guckt auf ihren Zettel) Inhaber des Lehrstuhls für sozio-psychologische und psycho-soziologische Aspekte der muslimischen Integration an der renommierten Universität von Timbuktu. Ihr weltweit beachtetes Buch „Die Geheimnisse der muslimischen Integration“ wurde inzwischen in sieben Exemplaren verkauft. Was sind das für Geheimnisse?

Blüm: Die Rende is sischä.

Prof. Ali Ben Baba: Das Geheimnis der muslimischen Integration ist, dass sie so geheim, man kann sogar sagen geheimnisvoll verläuft. Muslime integrieren sich in einer Art und Weise, dass das Gastgeberland schlichtweg nichts davon bemerkt. Ein Phänomen. Die Frauen tragen ihre Kopftücher, die muslimische Gemeinde schottet sich ab, besiedelt eigene Stadtteile, heiratet nur untereinander, nimmt nicht am gesellschaftlichen, kulturellen Leben des Gastlandes teil, lernt vielfach die Sprache nicht, lebt zu einem großen Teil von staatlichen Transferleistungen, ist führend in der Kriminalitätsstatistik, stellt Forderungen, aber – und das ist das verblüffende Ergebnis meiner jahrelangen Forschungen – sie sind trotzdem integriert. Das Gastland merkt es nur nicht.

Publikum: (frenetischer Applaus)

Will: Beeindruckende Forschungsergebnisse. Kein Wunder, dass Ihr Buch weggeht wie warme Semmeln.

Sarrazin: Muslime haben die höchste Hartz IV–Quote aller Bevölkerungsgruppen…

Will: Vielen Dank, Herr Sarrazin, für Ihre weitschweifigen rechtspopulistischen Ausführungen. Frau Künast, nun gibt es ja bei allen Erfolgsmeldungen auch immer wieder vereinzelte Gerüchte über muslimische Gewalttaten, eigentlich häufig, genaugenommen täglich. Wohin integrieren wir die muslimischen Kriminellen?

Blüm: Die Rende is sischä.

Sarrazin: Muslime haben die höchste Kriminalitätsrate aller Bevölkerungsgruppen…

Roth: Klappe halten, Sie Rechtspopulist. Immer quatschen Sie dazwischen. Meinen Sie wir merken nicht, dass Sie die Diskussion immer auf die sachlich-argumentative Ebene zerren wollen? Nicht mit uns.

Künast: Als hoffentlich künftige regierende Bürgermeisterin von Berlin freue ich mich natürlich zunächst einmal über die Auszeichnung der UNESCO für Berlin, zumal es starke Konkurrenten gab: Frankfurt, Hamburg, die Drogenviertel von Rio de Janeiro, die Stadt der Tausend Hackebeile im Kongo und das Tal der Geier in Afghanistan …

Will: Gratulation.

Künast: … Danke. Zu Ihrer Frage: Wir haben in Berlin einen runden Anarcho-Tisch gegründet mit Vertretern aller relevanter Gruppen: ANTIFA, Rotgardisten, militärischer Flügel der LINKEN. „Hau-weg-den-Scheiß“, „Die ganz Bekloppten“, „Zu blöd zum Schweinehüten“ und viele andere. Ziel ist eine Zusammenführung dieses links-chaotisch-anarchistischen Haufens mit den muslimischen Krawallos und die anschließende gemeinsame Integration. Vom Zeitfenster her vergleichbar mit den muslimischen Libanesen. Das hört sich einfacher an als es ist. Die meisten können nicht lesen und schreiben, geschweige denn mit Messer oder Gabel essen. Sie haben einen Wortschatz wie Kleinkinder, wenn überhaupt. Manche schreien vor Dummheit den ganzen Tag. Es ist nicht zum aushalten. Ein Vertreter von „Bündnis gegen Rechts“, den sie Professor nennen, weil er bis 9 zählen kann, fragte mich kürzlich, ob man von Dummheit tatsächlich Pickel bekäme. Viele seiner Freunde sähen aus wie Streuselkuchen. Noch schlimmer sind die Debilen von der ANTIFA. Die meisten sind bereits damit überfordert, einen Eimer Wasser umzukippen. Was will man machen. Manchmal brauchen wir diese Dödels ja für unsere Demos.

Will: Ich verstehe. Also Erfolge ja, aber noch ein gut Stück Weges zurückzulegen.

Blüm: Die Rende is sischä.

Will: Herr Professor Bambule, Sie unterrichten an der Uni Berlin prähistorische und steinzeitliche Philosophie und Psychologie Die Politiker der GRÜNEN, der LINKEN und der SPD sind für die Islamisierung Deutschlands, für die muslimische Integrations- und Sozialleistungs-Industrie, für die muslimische Einwanderung in die Sozialsysteme. Die gesamte Bevölkerung ist seltsamerweise dagegen, verweist auf 2 Billionen Euro Staatsschulden. Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung für diesen Widerspruch?

Prof. Bambule: Selbstverständlich. Das sind uralte Programme, gewissermaßen aus der Steinzeit, die im Großhirn der Menschen ablaufen. Im bitterkalten Winter sitzt die Familie in der Höhle, draußen stürmt´s und schneit´s, das Lagerfeuer flackert, die Wölfe heulen schauerlich in den Wäldern. Die Familie sorgt sich, dass eine fremde Sippe die Höhle überfällt und das Saatgut für das nächste Jahr klaut. Die fremde, räuberische Sippe wird symbolisiert durch die Politiker, die der Familie das Saatgut wegschnappen und in die muslimische Integrationsindustrie stecken.

Will: Sehr interessant. Warum haben die Politiker diese Sorgen nicht? Haben die kein Großhirn?

Prof. Bambule: Keine Ahnung. Bei Politikern ist die Situation eine völlig andere. Die können mit ihren Elektroschlitten von Höhle zu Höhle fahren und das Saatgut einkassieren, bis auf den letzten Krümel. Dieses uralte Wissen der Menschheit hat sich in Märchen und Mythen bis auf den heutigen Tag erhalten. So spricht man heute noch von den Höhlenbären, obwohl die Akteure längst in den Ministerien und Finanzämtern sitzen.

Dr. Sarrazin: Die Schuldenpolitik ist unverantwortlich…

Will: Herr Sarrazin, also das ist jetzt wirklich eine Sache der Kinderstube. Sie können hier nicht die gesamte Redezeit für sich in Anspruch nehmen. Die anderen Gäste wollen auch mal etwas sagen.

Blüm: Die Rende is sischä.

Will: Zusammenfassend lässt sich also sagen. Die muslimische Integration ist ein voller Erfolg Man merkt es nur nicht. Aber auch: Weiter so, mehr Geld, mehr Schulden. Die Elektroschlitten fahren von Höhle zu Höhle, sammeln das Saatgut ein und stopfen es in die Integrationsindustrie. Vorsicht vor den Höhlenbären. Zum Schluss unserer Sendung bitte noch ein kurzes abschließendes Statement aller Beteiligten, bitte der Reihe nach.

Alle: Eine Bereicherung für uns alle … die Rende is sischä … Kopftuch für alle … Sarrazin nach Timbuktu … mehr Schulden … Saatgut nein danke … Integrationsindustrie … Milliarden … sischä … hoch Ali Baba … Sarrazin ist doof … Islamisierung …

Die insgesamt sieben Zuschauer an den Bildschirmen in Deutschland: (brechen erschöpft zusammen)




Bilder vom „Marsch für die Freiheit“

PRO Marsch für die FreiheitRund 1000 Leute folgten heute dem Ruf von Pro Köln und den Republikanern zum „Marsch für die Freiheit“, darunter Gäste aus Österreich, Flandern und den USA, unter anderem Dr. Susanne Winter (FPÖ), Jacque Cordonnier (Bloc Indentitaire) und Filip Dewinter (Vlaams Belang). Der Marsch wurde von knapp 10.000 Polizisten begleitet und von der Antifa mit der Internationalen besungen, ansonsten erfolgten seitens der Linken die üblichen Freundlichkeiten („Deutschland verrecke“ etc.). Alles in allem war der heutige Anlass ein großer Erfolg für Pro Köln und die Republikaner als Organisatoren.

Die Polizei beobachtet das Geschehen:

Polizei

Auch aus der Luft:

Polizeihubschrauber

Während vom ersten Treffpunkt, dem Kölner Flughafen, die ersten Demonstranten um 11.30 Uhr schon im Kölner Hauptbahnhof angekommen waren, wurden in Leverkusen noch die Gleise noch eine halbe Stunde lang blockiert.

Regina Wilden von Pro Köln komplimentiert ein paar Skinheads, sich entweder umzuziehen oder zu gehen:

Wilden gegen Neonazis

Doch auch von Links blieben, wie zu erwarten war, die Störungen nicht aus:

Ruhig Brauner

Sie nannten sich „Marsch für die Glaubensfreiheit“:

Marsch für die Glaubensfreiheit

Video Teil 1 mit Bildern von den Gegendemonstranten – „hoch die antinationale Solidarität – wir wollen keine Nazischweine – ob Ost ob West, nieder mit dem Nazidreck“. Zu sehen sind auch die Polizei und Auszüge der Kundgebung von Pro Köln und den Republikanern:

Die Teilnehmer am „Marsch für die Freiheit“ ließen sich von den linken Parolen jedoch nicht abschrecken:

Marsch für die Freiheit - Filip de Winter

Video Teil 2 (Susanne Winter neben Filip Dewinter):

Demonstrationsteilnehmer bei Deutzer Brücke

Video Teil 3:




Moslems gegen Islamkunde in NRW

Es ist soweit. Die Bürger bekommen die Quittung für ihr Wahlverhalten. Die rot-grüne Landesregierung unter Hannelore Kraft wird „Islamkunde“ einführen. Den Koordinationsrat der Muslime (KRM) freuts, liberale Moslems und die Aleviten ärgerts. Sie kritisieren vor allem das konservative Islambild, das vermittelt wird. Aiman Mazyek, KRM-Sprecher, stört das nicht, weiß er doch die Mehrheit der Moslems hinter sich.

Die WAZ schreibt:

Mathe, Deutsch, Islam. Bald steht der Religionsunterricht für Muslime auf den Stundenplänen in NRW. Ab dem Schuljahr 2012/13 soll das Fach zunächst an jenen 130 Schulen eingeführt werden, an denen bereits der Sachunterricht „Islamkunde“ angeboten wird.

Als „Meilenstein zur Verwirklichung von Grundrechten und für mehr Integration“ bezeichnete Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) das gestern bei einer Tagung über Inhalte und Zielrichtung des Faches an der Uni Münster, wo die passenden Lehrkräfte künftig ausgebildet werden sollen. Während die rot-grüne Landesregierung ihre Zusammenarbeit mit dem Koordinationsrat der Muslime (KRM) als großen Durchbruch feiert, entzündet sich genau daran scharfe Kritik.

Besonders laut erhebt sich die Stimme der Alevitischen Gemeinde Deutschland. Ihr zweiter Vorsitzender Ali Ertan Toprak meint: Der Dachverband, der die vier größten islamischen Organisationen vereint, erfülle nicht die rechtlichen Voraussetzungen, um als Gesprächspartner in Frage zu kommen. Aus diesem Grund will das Land sich mit der Hilfskonstruktion eines Beirates behelfen – wofür zunächst das Schulgesetz geändert werden muss. Toprak kritisiert: „Wenn es keinen Ansprechpartner gibt, kann der Staat sich keinen basteln.“

Auch an der inhaltlichen Ausrichtung des KRM gibt es Zweifel. „Es gibt dort erzkonservative, fundamentalistische und nationalistische Strömungen“, sagt Toprak. Lamya Kaddor, Vorsitzende des Liberal-islamischen Bundes, befürchtet, dass der Unterricht ein traditionelles Islam-Verständnis vermitteln wird: „Ich habe da wirklich Bauchschmerzen.“ Bekenntnisorientierten Unterricht hält sie dennoch für wichtig: „Er trägt zur Identitätsbildung bei.“

Mit Sicherheit aber nicht zur Integration, was ja auch gewünscht wird.

(Spürnase:gemini70)

Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Italien-Visa: Moslems erreichen Norddeutschland

Italien-Visa: Moslems erreichen NorddeutschlandErste „Flüchtlinge“ aus Tunesien erreichen den Norden Deutschlands. Die Bundespolizei kontrolliert drei arabisch sprechende Männer, die ohne Gepäck und nur mit 21 Euro ausgestattet sind, und lässt sie dann weiterziehen.

Die „Lübecker Nachrichten“ melden:

Puttgarden – Donnerstag, 5. Mai: Um 9.12 Uhr ist das eingetreten, was die Beamten der Bundespolizei in Puttgarden seit Tagen geahnt haben. Die ersten tunesischen Flüchtlinge mit „Berlusconi-Visa“ sind da. Zivile Fahnder des Zolls und Mitarbeiter der Bahn haben sie auf dem Bahnhof entdeckt, als sie in einen Zug nach Dänemark steigen wollten. Jetzt sitzen sie im Flur des Bundespolizeireviers, kneten ihre Hände, unterhalten sich auf Arabisch. Sie wirken so, als ob sie nicht zum ersten Mal aufgehalten werden. Ihre Kleidung haben sie seit Tagen nicht gewechselt.

Vor wenigen Wochen hatten die italienischen Behörden entschieden, Tunesier, die illegal eingereist waren, mit Papieren auszustatten, mit denen diese sich in den Schengen-Ländern frei bewegen können. Sie gelten drei Monate lang als Touristen, dann müssten sie den Schengen-Raum für mindestens einen Tag verlassen, um erneut für drei Monate einzureisen. Wenn sie danach keine neue Genehmigung bekommen, könnten sie zu illegalen Einwanderern werden.

Polizeikommissar Sven Schäckermann (46) weiß: „Wenn in Italien Tausende von Flüchtlingen aus Nordafrika ankommen, sind die ersten von ihnen zehn bis 15 Tage später hier.“ Die drei jungen Tunesier sind anscheinend mit der Bahn durch die Schweiz und Deutschland gereist. „Wir haben eine Fahrkarte gefunden, die von der Schweizer Ausländerbehörde ausgestellt wurde“, sagt Schäckermann. Am 3. Mai wurden die Tunesier erstmals in Deutschland aufgegriffen. Bei der Polizei in Baden-Baden erhielten sie die Aufforderung, Deutschland bis zum 6. Mai zu verlassen – am besten in Richtung Italien. Das Problem wird scheinbar immer weitergereicht.

Davon wollen die drei Tunesier nichts wissen. Ihr Ziel ist Norwegen. „Die skandinavischen Länder haben den Ruf, eine liberale Flüchtlingspolitik zu haben, viele Menschen wollen dorthin“, erklärt Schäckermann. Es heißt, dass man leicht Arbeit findet und finanzielle Unterstützung erhält. Aufgriff Nummer Zwei erfolgte am 4. Mai in Lübeck. Einen Tag später nun sind die jungen Tunesier in Puttgarden. Dänemark ist nur 20 Kilometer entfernt. Doch statt mit der Fähre über die Ostsee zu fahren, müssen sie sich erstmal entkleiden. Die Bundespolizisten durchsuchen ihre Jacken und Hosen. Sie finden nicht viel: „Die drei haben 21 Euro bei sich“, sagt Polizeiobermeister Birger Einfeldt (49).

Um 10.46 Uhr spricht Sven Schäckermann mit einem Dolmetscher aus Heiligenhafen, bittet ihn, den Tunesiern zu sagen, dass ihre Ausweise in Ordnung sind und sie Deutschland aber bis zum 6. Mai um 24 Uhr verlassen müssen. Dann reicht er ihnen einen Zettel mit den Telefonnummern der italienischen sowie der tunesischen Botschaft.

15 Minuten später stehen die Polizisten und die Tunesier wieder am Bahnhof. Die drei sind frei, müssen alleine klar kommen. Ob sie einen Zug in Richtung Süden nehmen, oder doch den, der sie nach Dänemark bringt, bleibt unklar. Genauso wie die Frage, wie sie von 21 Euro essen und trinken oder in einem Bett übernachten sollen.

Ein Zeitungsbericht, der für sich selbst spricht…




Beinahe-Erfolg der USA auf Hasspredigerjagd

Anwar al-AwlakiBeflügelt von der Ausschaltung Osama bin Ladens schrecken die USA trotz Beschwerden und drohenden Bleidigtseins-Ausbrüchen nicht davor zurück, jetzt erst recht Jagd auf längst bekannte Hassprediger zu machen. Im Jemen wurde Anwar al-Awlaki am Donnerstag nur knapp von einer US-Drohne verfehlt, soll aber überlebt haben. Nach Informationen der „Washington Post“ wurden Raketen auf ein Fahrzeug mit zwei Al-Kaida-Mitgliedern abgeschossen, beide Männer seien getötet worden.

Die Schweizer Tagesschau berichtet:

Es war den Angaben zufolge der erste Angriff mit einer US-Drohne im Jemen seit 2002, als der Geheimdienst CIA mit einem der ferngesteuerten Flugroboter ein Auto mit Terrorverdächtigen unter Feuer nahm. Die USA haben zwar bereits seit dem Vorjahr Drohnen ausgiebig im Jemen eingesetzt, aber nur zu Aufklärungszwecken.

Anschläge geplant

Al-Awlaki gilt als besonders gefährlich. Die USA führen den Jemeniten auf einer Liste, nach der er „tot oder lebendig“ gefasst werden soll. Nach den Tod von Al-Kaida-Anführer Osama bin Laden könnte er einer der möglichen „Erben“ des Terroristenchefs sein.

Nach Al-Awlaki wird auch im Zusammenhang mit dem vereitelten und im Jemen geplanten Anschlag auf eine Passagiermaschine Weihnachten 2009 in der US-Metropole Detroit gefahndet.

Junge Muslime angeworben

Im November vorigen Jahres hatte er Muslime aufgerufen, US-Bürger zu töten. Außerdem soll Al-Awlaki in Kontakt mit dem Amokläufer von Fort Hood gestanden haben, der Ende 2009 auf dem texanischen Militärstützpunkt zwölf Soldaten und einen Zivilisten getötet hatte.

Durch seine Jugendjahre in den USA weiß er besonders gut, wie man kulturell entfremdete Muslime im Westen für den islamistischen Terror gewinnt. Er hatte in den vergangenen zehn Jahren Kontakt zu mehreren Al-Kaida-Terroristen, die später Selbstmordattentate verübten. Für sie war Al-Awlaki eine Art Mentor gewesen.

Anwar al-Awlaki hat selbst gesagt, er wolle die Amerikaner töten – „entweder sie oder wir“ – darauf scheint er jetzt die Antwort zu erhalten:




Moslem-Offizier Risiko für Schweizer Armee

ZwickerDer 27-jährige Oberleutnant und zum Islam konvertierte Schweizer Gibril Mohammed Zwicker (Foto) wurde von der Armee als Sicherheitsrisiko eingestuft, weil er dem fundamental-islamischen Zentralrat der Muslime (IZRS) angehört. Gemäß eigenen Angaben würde er im Ernstfall die Waffe nicht gegen einen Glaubensbruder erheben – es sei denn zur Selbstverteidigung.

Außerdem hat er grundsätzlich nichts dagegen, dass Frauen mit dem Stock geschlagen werden. Da Zwicker als Werkschutzoffizier Zugang zu geheimen Informationen hatte, wurde er einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen. Zwicker hat sich beschwert. Für das Bundesverwaltungsgericht ist die Risikoeinstufung durch die Armee jedoch keine Verletzung der Glaubens- und Meinungsfreiheit




Gorch Fock wieder in Kiel

Gorch Fock wieder in KielSeit gestern ist die Gorch Fock wieder in Kiel. Sie war noch vom damaligen Verteidigungsminister und Doktor Guttenberg auf Befehl der BILD-Zeitung mitten in einer Erdumrundung aus Feuerland zurückbeordert worden, den untadeligen Kapitän Schatz hatte der „Adlige“ aufgrund von haltlosen Beschuldigungen aus der Springer-Schmierenredaktion suspendiert, ohne ihn anzuhören. Es war sogar gleich die Rede davon, das Schiff ganz außer Dienst zu stellen. Seither blieb von allen Beschuldigungen nichts übrig, obwohl die Schmieranten bei STERN, SPIEGEL und Springer aktuell wieder versuchen, das Schiff madig zu machen, um ihr damaliges übles Verhalten zu rechtfertigen! Hier ein Auszug mit Links zu meinen Artikeln über den angeblichen Gorch-Fock-Skandal. Die Beurteilung Guttenbergs hat jedenfalls schon mal gestimmt! Ein paar weitere Links von heute morgen:

» Euro: Geheimes Treffen über Griechenland. Es hagelt Dementis, aber an den Gerüchten ist was dran! Denn der Euro ist noch lange nicht gerettet!
» Neue Rechtspolitik im Westen: Gaddafi-Konten nicht nur sperren, sondern Geld klauen?! Und wo geht die Kohle dann hin? In Brot oder Raketen?
» Körting tut so, als ob er je einen Libanesen hätte ernsthaft abschieben wollen! Zöllner tut so, als ob er je ernsthaft einem Mihigru-Schulschwänzer ein Bußgeld abnehmen wollte! CDU-Henkel tut so, als ob er je ernsthaft für Law-and-Order eintreten würde! Alles hohles Berliner Wortgeklingel!
» Schüler (16) wollen Schüler (14) anzünden! Schüler (13) will anderen Schüler (14) erstechen!
» Erdogans Traum: Türke für immer!

Bitte gerne Links posten! Danke!