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Kairo: Moslems töten neun christliche Kopten

KoptenIn Tunesien und Ägypten ist doch angeblich alles so demokratisch geworden, heißt es. Und die Gefahr, daß Islamisten oder Moslem-Brüder ans Ruder kommen, sei gleich null, heißt es. Wir müßten alle umdenken, im Nahen Osten sei alles ganz anders, als wir jahrelang gedacht hätten, heißt es! Der Islam sei nicht autoritär, sondern so modern wie der Westen, heißt es. Islam ist Frieden, heißt es. Die Mohammedaner seien wie wir, heißt es. Natürlich alles Schwachsinn! Der Islam zieht seine gewalttätige Blutspur, wo immer er herrscht.

Die Türkei hat längst alle Andersgläubigen vertrieben oder totgeschlagen. 99 Prozent des Landes sind Moslems. Vor 100 Jahren waren noch ein Viertel der Bevölkerung christlich gewesen. Im Irak werden Christen entführt, zwangsverheiratet, vertrieben, geköpft und in die Luft gesprengt. Und genauso wird es in Ägypten und allen anderen Moslem-Staaten auch weitergehen, ob pseudo-demokratisch, diktatorisch oder sonstwas! Auf lange Sicht haben die Kopten in Ägypten keine Chance mehr, obwohl sie länger dort leben als die Moslems. Gestern wurden bei schweren Unruhen wieder mindestens neun Kopten umgebracht und eine christliche Kirche angezündet. Demokratie? Toleranz? Islam is Peace? Alles lächerlich! Hier die Seite „Kopten ohne Grenzen“! Die wissen genau Bescheid, was im Morgenland abgeht, während im Abendland der Dialüg in den Köpfen wabert!