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Anti-Rassismus-Kämpfer muss Asylanten weichen

Der ehemalige Leiter der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus in Zürich, Michael Chiller-Glaus (Foto), muss aus seiner Wohnung ausziehen, weil Asylanten einquartiert werden. „Das kann doch nicht sein, dass man Familien auf die Strasse stellt, um neue darin zu platzieren“, so Chiller-Glaus.

Der Schweizer Blick schreibt:

Familien müssen Asylanten weichen

PFÄFFIKON ZH – Die Gemeinde Pfäffikon wirft Familien aus Wohnungen – wegen Asylbewerbern.

Michael Chiller-Glaus (36) muss auf Ende Monat mit seiner vierköpfigen Familie aus seiner Wohnung raus. Die Gemeinde Pfäffikon, der die Wohnung gehört, hat den Chillers gekündigt.

Der Grund: Die Gemeinde will in der Wohnung Asylbewerber unterbringen.

«Das kann doch nicht sein, dass man Familien auf die Strasse stellt, um neue darin zu platzieren», sagt Michael Chiller-Glaus zu Blick.ch, der bis vor kurzem die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus leitete.

Sein Zorn richtet sich nicht gegen die Asylbewerber, sondern gegen die Gemeinde Pfäffikon. Diese wehrt sich: «Die Sache tut uns leid, aber private Vermieter hatten kein Interesse, Asylbewerber aufzunehmen. Deshalb müssen wir eigene Wohnungen zur Verfügung stellen», sagt Martin Weber, Leiter Liegenschaften.

Chillers Familie hat mit Glück eine neue Bleibe gefunden. «Weniger Glück haben meine kosovarischen Nachbarn. Sie müssen Ende Monat raus und haben noch keine neue Wohnung in Aussicht», sagt Chiller-Glaus.




Bonn: Stadt gegen Rassismus und Diskriminierung

Bonner ParadiesvögelDie bunte Stadt Bonn rüstet heroisch zum Kampf gegen Rechts! Bereits im Jahr 2008 wurde unter der Schirmherrschaft der Ex-Skandal-Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann das „Bündnis der Stadt Bonn gegen Gewalt und Rassismus“ gegründet. Nun schlagen die Unterstützer der sich ausbreitenden islamistischen Monokultur richtig zu.

(Von Verena B., PI-Gruppe Bonn)

Der mit dem Rat der Muslime in Bonn und der muslimischen BIG-Partei (verlängerter Arm der türkischen AKP, Wahlslogan: Gib Rechts keine Chance) eng verbandelte Lokalredakteur Frank Vallender kündigt die Aktion in der heutigen Ausgabe des General-Anzeigers wie folgt an:

Ein Zeichen gegen Rassismus. Auftaktveranstaltung im Haus der Geschichte

Die Stadt will ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung setzen. Dazu hatte der Rat bereits 2009 auf Initiative von Schülern die Bonner Erklärung gegen Rassismus beschlossen. Nun soll mit vielen Akteuren ein Aktionsplan erarbeitet werden, teilte die (grüne, AdV) Integrationsbeauftragte der Stadt, Coletta Manemann, mit.

Start dafür ist die Auftaktveranstaltung ‚Bonn – Stadt gegen Rassismus und Diskriminierung’ am Samstag, 9. Juli, ab 10 Uhr im Haus der Geschichte. Eingeladen sind die Bürger genauso wie Schulen und Institutionen. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch wird der Publizist Mark Terkessidis einen Einführungsvortrag halten. Ab 11.45 Uhr geht es dann um „Das Antidiskriminierungsrecht und seine Grenzen – die Antidiskriminierungsarbeit und ihre Facetten’, Experte dafür ist Hartmut Reiners vom Anti-Rassismus Informations-Centrum.

Um 14.15 Uhr heißt es: ‚Nur eine Puppe.’ Gezeigt wird ein Film von Jugendlichen afrikanischer Herkunft, anschließend spricht Marie-Theres Aden-Ugbomah vom Gleichbehandlungsbüro Aachen darüber, wie man Kinder und Jugendliche stärken kann. Abschließend gibt Manemann um 16 Uhr einen Ausblick, welche Wege es zu einer Antidiskriminierungskultur in Bonn geben kann.

Man hat hier noch nie etwas von Rassismus Deutscher gegen „Ausländer“ gehört, im Gegenteil, „Ausländer“ sind hier, bis auf Ausnahmefälle, gut integriert. Etwas anders sieht es mit den Anhängern der wahren Religion des Friedens aus, die sich hier weniger friedlich verhalten. Einen Bodyguard oder einen großen schwarzen Hund sollte man als Deutscher schon dabei haben, wenn man nachts auf die Straße geht. Das erzeugt gewisse negative Gefühle, die man „rassistisch“ nennt. Ob das wohl auch zur Sprache kommen wird? Ganz sicher, denn arabische und türkische Muslime stellen ja die Mehrheit der unter Rassismus leidenden Ausländer dar.

Der schuldbewusste Bonner Bürger fragt sich: Was mache ich nur falsch? Nicht genug Hartz IV für arme Kopftuch- und Burka-Trägerinnen, die wegen ihrer gewöhnungsbedürftigen Nationaltrachten keine Stelle finden? Nicht genug Verständnis für den Vertreter einer fremden Kultur, der fünf Mal in mein Geschäft eingebrochen ist, dingfest gemacht wurde, aber dennoch frei rumläuft und dem ich häufig in der Stadt begegne? Kein so wirkliches Verständnis, wenn mir ein Vertreter der „wahren Religion“ in der Al-Ansar-Moschee auf der Bonner Straße erklärt, dass das Steinigen von Frauen gerechtfertigt ist? Und selbstverständlich ist es hinzunehmen, dass ein deutsches Kind im Mehlemer Kindergarten dem muslimischen Kind nicht in die Augen sehen darf, weil der Koran das halt so vorschreibt. Man muss sich schließlich Mehrheiten beugen.

Als Ehrengast dieser Veranstaltung fehlt eigentlich nur noch der in Bonn lebende Prediger Pierre Vogel, der sich eines hohen Ansehens in der muslimischen Community erfreut und sich laut Aussage des Imams der Al-Ansar-Moschee so verdient um jugendliche muslimische Gewaltverbrecher bemüht, um sie auf den rechten Weg zu bringen, so lange die Scharia noch nicht überall in Deutschland angewandt wird, obwohl es in Bonn/Bad Godesberg ja eigentlich keine türkisch/arabisch/muslimische Kriminelle gibt. Ob dieser Verdienste wird Bruder Vogel sicher eines Tages noch zum Ehrenbürger der Stadt ernannt werden, wenn dann auch hier überall – und nicht nur wie seinerzeit auf der Godesburg – die türkischen Fahnen wehen!

Ja, liebe Bonner, jetzt geht’s euch an den Kragen, ihr bösen Rassisten – dafür werden eure muslimischen Freunde und deren linksextreme Unterstützer schon sorgen!

PS: Einen „Aktionsplan gegen Rassisten“ gibt es übrigens schon. Die jeweiligen Islamkrititker (das sind die „Rassisten“, da der Islam ja eine Rasse ist) standen bereits auf einer Liste, die Pierre Vogel seinerzeit auf seiner inzwischen gelöschten Seite www.ezp-news.de, veröffentlicht hatte. Dazu gehörten natürlich auch die PI-Ortsgruppen. Eine Person wurde dort auch namentlich genannt. Die Seite erreicht man jetzt unter www.ezpmuslimportal.de. Die Liste wurde natürlich inzwischen gelöscht.

(Foto oben: Bonner Paradiesvögel)




Israel: Laßt alle Hoffnung fahren!

Gemeint ist die Hoffnung auf Frieden mit den Palästinensern. Wieviele kleine und größere Konferenzen, politische Besuche, diplomatische Vorstöße, vermeintlich intelligente Vorschläge, Memoranden, Vetos, „Durchbrüche“, Diskussionen zu einem Palästinenserstaat und Friedensverhandlungen hat es in den letzten Jahrzehnten gegeben, um den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen? Gebracht hat alles nichts.

Selber habe ich mir schon seit vielen Jahren abgewöhnt, entsprechende Nachrichten überhaupt zu lesen, weil jeder Vorschlag erwartungsmäßig danebenging. Und dies wird weiterhin so bleiben, denn die Palästinenser wollen keinen Frieden, sondern ganz Palästina unter ihrer Herrschaft. Und weil sie das sicher nie kriegen, bleibt alles ziemlich, wie es ist. Genau dieser Meinung ist auch der streitbare israelische Historiker Benny Morris in einem lesenswerten CICERO-Interview. Kleiner Auszug:

Hat es denn je eine realistische Chance für eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts gegeben?

Ich glaube, die hat es nie gegeben.

Zu keinem Zeitpunkt?

Nein. Wenn man sich die Ziele der beiden Bewegungen und ihre Mentalitäten ansieht, dann gab es nie eine Chance auf Frieden zwischen ihnen. Die Juden wollten einen souveränen jüdischen Staat errichten – entweder in ganz Palästina oder zumindest in einem Teil davon, möglicherweise mit einer arabischen Minderheit, aber auf jeden Fall mit einer soliden jüdischen Mehrheit. Die Araber Palästinas wiederum wollten, sobald sie um den Ersten Weltkrieg herum ein Nationalbewusstsein entwickelt hatten, einen souveränen arabischen Staat errichten – in ganz Palästina, unter arabischer Herrschaft und mit arabischem Charakter. Das war das Ziel der palästinensischen Nationalbewegung im Jahr 1920 – und ist es bis heute geblieben.

Lesen Sie das ganze Interview hier, falls Sie optimistische Erwartungen mit realistischen tauschen möchten. Das Foto zeigt einen Hamas-Boy.




taz in Debatte um Wilders-Freispruch unter Druck

Die taz hatte in einem Kommentar den Freispruch von Wilders kritisiert und eine Strafe gefordert. Ein Leser beschwerte sich darüber, dass die taz sich jetzt für Zensur und gegen Meinungsfreiheit engagiert. Die Redaktion sah sich genötigt, dazu in einer recht wirren Stellungnahme zu antworten. Wir wollen unsere Aufmerksamkeit aber mehr auf einen lesenswerten Kommentar einer taz.de-Leserin unter diesem Beitrag legen, den wir nachfolgend im Wortlaut wiedergeben.

„Feministin“ schreibt am 24.06.2011 um 9:56 UHR in der taz:

Ich finde es schade, daß ihr meistens das Weltbild der achtziger Jahre bedient ohne zu reflektieren, daß der Islam und dadurch viele meist jüngere, korangeschulte, männliche Muslime, die populäre Meinung mitgebildet haben.

Fragt ihr euch nie, wieso Wilders gewählt wird? Kommt alles nur davon, daß die Leute zuhause sitzen, im Alltag niemals Muslimen begegnen und dann sagen „die finde ich einfach doof, weiß auch nicht warum?“ In Amsterdam z.B? Alles dumme Nazis oder was? Könnten sie nicht, wie das menschliche Lernverhalten nun mal so ist, auf reelle Alltagserfahrungen reagieren?

Ich habe es so satt, daß das frauenverachtende Weltbild im Islam offensichtlich kein Thema ist, aber dass die Muslime jetzt voll gekränkt sind schon, ich bin auch oft beleidigt und gekränkt worden, in Bussen und U-Bahn, aber das ist ja egal, das muß ich aushalten.

Vielleicht ist es aber auch anders und durch ständige berechtigte Kritik fassen sich manche auch mal an die eigene Nase. Sind die aus Zucker? Entweder, sie überlegen auch mal, warum sie so unbeliebt sind, oder sie sind für eine multikulturelle Gesellschaft nicht tragbar, weil sie allen anderen ihr Weltbild aufzwingen wollen.

Kommt bitte nicht mit: „Aber man darf doch nicht alle pauschalieren“, das ist mir auch klar, ich meine die, die Demagogen wie Wilders Wahlhelfer sind, weil sie die „Autochtonen“ und alle anderen schikanieren. Fragt mal die armenische Gemeinde in Holland, ganz große Wilders-Fans.

Ein Kopftuch bedeutet: „Ich bin keine Schlampe“. Der Umkehrschluß für Nichtträgerinnen ist also…? Ich bekomme in Berlin mittlerweile bei achtzig Prozent der Begegnungen von männlichen Muslimen zu hören „Ey Frau, Lust auf mich?“

Ich hatte als junges Mädchen noch genau so eine Meinung wie im obigen Kommentar, inzwischen bin ich nur noch angewidert, daß Kritik am Islam das Problem ist, aber nicht die von ihm untrennbare Verachtung von jeder Form der freien Lebensgestaltung, der Rasse, der Religionzugehörigkeit und vor allem des „unterlegenen“ Geschlechtes.

Populist kommt von populus, und das, was die einfachen Leute inzwischen fast täglich an Diskriminierung ertragen müssen, kommen Zustimmungwerte wie bei Wilders.

Und ihr überlaßt solchen Leuten die Kritik und tut so, als wären sie das Problem. Ich bin von diesem unerträglichen „rechts/links“-Gewäsch in Deutschland inzwischen so genervt, könnten wir nicht einfach sagen: „Hier sind die Menschenrechte auf Würde, Unversehrtheit und Selbstbestimmung, und jeder, der diese Linie überschreitet, egal wer, geht zu weit“?

Ich erinnere mich an einen furchtbar verheuchelten Artikel in der Taz, wo eine Autorin beklagte, daß ihre männlichen muslimischen Bekannten nicht „rangelassen“ werden, um eine deutsche Frau benutzen zu können wie ein billiges Taschentuch, es war nur vom Triebablass die Rede, nicht von Respekt oder gar Liebe.

Wenn deutsche Männer so drauf wären, würden sie bei euch sowas von fertiggemacht, aber hier soll ich mich aus lauter Angst als ausländerfeindlich zu gelten noch zur Verfügung stellen, so kam dieser Beitrag rüber.

Ich bin von „links“ inzwischen total enttäuscht, keine Werte sondern sture Ideologie, lasst euch von der Realität nicht aufhalten. Der imaginären Ohrfeige hat meine dominikanische Freundin eine echte entgegenzusetzen, in Berlin/Neukölln mit den Worten „Du Hure“, weil sie grade NICHT mit dem netten arabischen Jungen in die Kiste wollte.
Wie man in den Wald reinruft….

Bestimmt wird dieser Kommentar nicht freigeschaltet, wenn doch, Respekt, daß ihr doch noch andere Meinungen zulasst, was ich bei Linken immer mehr vermisse, je mehr die Wirklichkeit ihrem Weltbild zuwiderläuft.

Ich jedenfalls habe meine politische Heimat verloren, weil ich bei allen nur auf Dogmen stoße, die quasi religiösen Status besitzen. Bis auf die, die eine schlimme Lektion gelernt haben. Vor allem wehrlose Frauen und Schwule, die zunehmend in Holland den Populisten Wilders wählen, weil sie schon mal auf der Intensivstation gelandet sind. Wahrscheinlich durch Ohrfeigen.

Sieht so aus, als ob die Linken allmählich in Sachen Islam ordentlich Gegenwind aus den eigenen Reihen bekommen.




Straßenräuberbanden in Köln

Der Islam gehört zu Deutschland und wir können auf kein Talent verzichten. Solche Politikerweisheiten haben manchmal ganz unmittelbare Auswirkungen auf das Leben der Untertanen, die gelegentlich die Bereicherung als Verärmerung erfahren. In Köln muss man jetzt damit rechnen, auch vor Anbruch der Dunkelheit mitten in der Innenstadt wie einst auf den unsicheren Waldwegen des Mittelalters von bewaffneten Räuberbanden gefangen genommen und ausgeraubt zu werden.

Aus dem Kölner Polizeibericht:

Der 17-Jährige befand sich gegen 20.30 Uhr fußläufig auf der Richmodstraße und ging in Richtung Breite Straße. Als er in Höhe des Olivandenhofes war, sprach ihn ein Mann von hinten an: „Geh da rein, ich habe ein Messer“ und dirigierte ihn in einen abgelegenen Bereich.

Als sich der Jugendliche daraufhin umdrehte, umzingelten ihn sechs südländisch aussehende Täter im Alter von 18 bis 20 Jahren. Zwei der Räuber bedrohten ihn mit einem Messer, ein weiterer mit einem Schlagring. Einer der Messerträger forderte ihn auf, seine Wertsachen rauszugeben. Als das Opfer dies nicht sofort tat, schlug der mit einem schwarz-gelb gestreiften Adidas Trainingsanzug Bekleidete den 17-Jährigen mit einem Schlagring in die Magengrube und durchsuchte ihn.
Die Täter erbeuteten ein weißes I-Phone und Bargeld aus der Geldbörse des jungen Mannes. Dann forderten sie ihr Opfer unter Drohungen auf, ihnen nicht zu folgen und sie nicht anzuschauen.

Der Beraubte flüchtete und erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei.
Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen. Wem ist die Gruppe muskulöser und sportlich gekleideter junger Männer aufgefallen? Angaben zu den Tätern nimmt die Polizei Köln unter 0221/229-0 entgegen.

Zwei Tage später in der Kölner Altstadt:

Eine Gruppe von vier Tätern hat in der Nacht auf Donnerstag (23. Juni) einen 22-Jährigen in der Kölner-Altstadt zusammengeschlagen und beraubt. Die jungen Männer hatten zuvor der Freundin des Kölners (ebenfalls 22) die Handtasche gestohlen.
Gegen 2.30 Uhr saß der junge Mann mit seiner Freundin und einer Bekannten (22) in Höhe des Rheinpegels an der Frankenwerft auf einer Mauer. Die junge Frau stellte ihre Handtasche neben sich ab. Nach eigenen Angaben ließ sie ihre Tasche nur kurz aus den Augen. Als sie das Fehlen ihrer Handtasche bemerkte, sah sie eine Gruppe von vier jungen etwa 20 Jahre alten, südländisch wirkenden Männern, die sich über eine Wiese entfernten. Der 22-Jährige lief der Gruppe hinterher und wählte dabei die Handynummer seiner Freundin, da sich ihr Mobiltelefon in der Handtasche befand. Als er das Handy klingeln hörte, sah er die Handtasche bei Einem aus der Vierergruppe.
Der Kölner konnte die Tasche an sich bringen und den Täter zur Rede stellen. Alle Vier schlugen und traten sofort auf den 22-Jährigen ein und entrissen ihm die Handtasche.
Sie flüchteten dann mit der Beute in unbekannte Richtung.
Durch die alarmierte Polizei wurde sofort eine Fahndung nach den Flüchtigen durchgeführt. Einer der Räuber wurde hierbei von den Ermittlern in Tatortnähe angetroffen und festgenommen. Ein Richter erließ Haftbefehl.
Der mutige junge Mann wurde bei der Tat leicht verletzt und durch einen herbeigerufenen Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

(Spürnase: Beckenboddy)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




Video: Der Betrug mit dem Knuddelpanda

KnuddelpandaDer WWF ist bekannt für seinen Pandabären, der „for a living planet“ wirbt. Keine weltweite Umweltschutzaktion hat so viel Zuspruch und Unterstützung wie der Knuddelpanda. Alles ein reisiger Öko-Betrug? Dies jedenfalls legt ein kürzlich ausgestrahlter Dokumentarfilm nahe, der die Wahrheit über den „Pakt mit dem Panda“ ans Licht bringen will. Darin wird gezeigt, wie sich der WWF selbst an der Abholzung des Regenwaldes beteiligt, um Bio-Monokulturen anzupflanzen und die Vermehrung der angeblich geschützten Tiger gar nicht wirklich vorantreibt, um nicht auf den Spendenfluss verzichten zu müssen.

SpOn schreibt über die WWF-Sorgen:

„Pakt mit dem Panda – was uns der WWF verschweigt“ heißt das Werk des dreifach Grimme-Preis-gekrönten Filmemachers Wilfried Huismann. Der Film greift die Umweltschützer wegen vermeintlicher Nähe vor allem zur Agrarindustrie scharf an. Bei Reisen nach Indonesien, Indien, Argentinien und die USA hat Huismann höchst beunruhigende Bilder zusammengetragen. Sie zeigen zwangsumgesiedelte Naturvölker, durch Palmenplantagen ersetzte Urwälder, von Ökotouristen gestörte Tiger, Soja-Monokulturen bis zum Horizont – und all das vermeintlich mit dem Segen der Umweltschützer. …

Für die Umweltschützer ist der Film ein PR-Desaster. „Das Vertrauen ist auf alle Fälle weg. Wer weiß, wo unsere Spendengelder beim WWF versickern“, beklagt ein Nutzer im eilig eingerichteten Diskussionsforum auf der Web-Seite der Organisation. „Meine Tochter hat die Young-Panda-Poster schon abgehängt“, berichtet ein anderer. Der WWF fühlt sich freilich zu Unrecht an den Pranger gestellt.

Den Film von Wilfried Huismann sehen Sie hier in voller Länge:

(Spürnase: WahrerSozialDemokrat)




Schweiz: 90 Asylbewerber für 300 Dorfbewohner

Wassen UriDie 300-Seelen-Gemeinde Wassen (Foto) im Kanton Uri soll bald 90 Asylbewerber Unterkunft gewähren. Weil in den Schweizer „Empfangszentren“ für Asylsuchende nicht genügend Platz ist, hat nämlich der Bund beschlossen, ihnen Armeeunterkünfte anzubieten. Die betroffenen Gemeinden hoffen darauf, dass die Zweckentfremdung ihrer Militärkasernen wie versprochen nur wenige Monate dauern wird. Aber wie sich der Zustrom von Talenten entwickelt, könnte bald das Gegenteil der Fall sein.

Das Schweizer Fernsehen berichtet:

Das Dörfchen Wassen im Urner Oberland ist schweizweit bekannt für seine Kirche und bald wohl auch für sein Armeezeughaus.Denn dort sollen in drei Wochen 90 Asylbewerber aus Nordafrika einquartiert werden. Die Urner Regierung zeigt sich in dieser Frage derweil wortkarg und sagt, Uri sei bereit, dem Bund bei der Unterbringung der Nordafrikaner zu helfen. Weitere Stimmen zeigen sich kritischer.

Die Urner Bevölkerung erzählt von ihren Sorgen:

10vor10 vom 23.06.2011

Wassen ist besorgt, die zum Überleben notwendigen Touristen könnten wegen der Asylbewerber ausbleiben. Die Wasserversorgung könnte kritisch werden. Doch trotz all der begründeten Bedenken versucht man, die Alsylanten den Dorfbewohnern als Bereicherung schmackhaft zu machen.




Noch nie so vielen Blogwarten begegnet

PI heißt übersetzt Politically Incorrect, politisch unkorrekt. Aber kaum erscheint ein neuer Autor mit ein paar anderen Themen, wird an ihm von selbst ernannten Tugendwächtern ständig herumgemosert. Das paßt nicht ins Blog und jenes nicht! Die Krawatte sitzt falsch, das Niveau sinkt, das Thema gehört nicht hierher – und so weiter! Begründung meistens: null! Manche protzen mit ihrem hochqualifizierten Piehsa-Abschluß und drohen gar mit Abgang, wenn nicht punktgenau das geschrieben wird, was sie hören möchten. Humor? Fehlanzeige! Entschuldigung, Blogwarte sind eine Schande. Hier herrscht Freiheit! 

Ich finde, die unermüdliche Arbeit von PI ist super, ich bewundere die Arbeit der PI-Gruppen, die immer wieder aktiv Veranstaltungen besuchen und den Finger in entsprechende Wunden legen, aber ich vermag keinen Sinn darin zu sehen, nur bierernst tagein, tagaus, gebetsmühlenhaft vor dem Islam zu warnen und jedes unbedeutende Ereignis hochzujazzen.

Das Leben besteht nicht nur aus Islam direkt. Diejenigen deutschen U-Boote, welche Allah anbeten und bewußt oder unbewußt die Moschee befördern, weisen auch eine Reihe von anderen auffallenden Merkmalen auf. So wird jeder Journalist, der für den Islam ist, auch für Milliardenspenden an Athen eintreten. Wer das Wort „Zigeuner“ nicht in den Mund nimmt und sie  als „fahrende Menschen mit Migrationshintergrund“ bezeichnet, ist absolut sicher auch gegen Mohammed-Karikaturen. Und wer zum Beispiel gegen Tiere im Zirkus oder den Stierkampf protestiert, wird genauso zielstrebig das Kopftuch und den islamisch-afghanischen Ganzkörpersack als feministische Emanzipation feiern. Ein Trottel, wer solche eindeutig korrelierenden Zusammenhänge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, immer noch nicht gemerkt hat. Um es kurz zu machen, es sind rundum politisch Korrekte, die bei uns den Islam befördern. Und die müssen deshalb mit ihren politkorrekten Macken genauso bekämpft oder lächerlich gemacht werden wie jeder Islamist. Darum heißt dieses Blog „Politically Incorrect“, bekannt als PI.