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Berliner Schulen: Islam-Monokulti statt Multikulti

Multikulti ist längst tot, hat sogar die Kanzlerin mal gesagt, nur Claudia Roth weiß das noch nicht. Nun herrscht in bestimmten Berliner Stadtteilen „Monokulti“, aber falls jemand glaubt, hier handle es sich um die deutsche Leitkultur, ist er schief gewickelt. Es regiert der Islam. Eine ehemalige Kreuzberger Schülerin namens Viviane Cismak (20) hat in einem Buch mit dem Titel „Schulfrust“ aufgeschrieben, was sie am Gymnasium erlebt hat, und BILD bringt Auszüge.

Anscheinend soll es mehrere Folgen geben, heute erschien Teil 1:

„Multikulti“ nennen das einige, doch bei genauerer Betrachtung trifft dies nicht ganz zu: Präziser müsste man die Bevölkerungsstruktur in diesen Stadtteilen mit dem Wort „Monokulti“ beschreiben. Denn, dass sich an meiner Kreuzberger Schule viele verschiedene Kulturen miteinander vermischten und gleichwertig behandelt wurden, davon kann nun wirklich nicht die Rede sein.
Genau genommen gab es nur eine Kultur, beziehungsweise eine Religion, auf deren Bedürfnisse hier eingegangen wurde: den Islam.
Lehrer machten sich darüber Gedanken, ob sie ihren Schülern im Unterricht den Schweinezyklus erklären konnten, ohne irgendwelche religiösen Gesetze zu verletzen. Es gab kein Schweinefleisch in der Cafeteria und beim Bäcker gegenüber wurden alle Schüler auf Türkisch angesprochen…

Lesen Sie den Rest in BILD!