Lord Weidenfeld: „Unerbittliche Religion“

Der englische Lord George Weidenfeld ist Verleger und Mitglied des britischen Oberhauses. Als Jude musste er 1938 nach dem Anschluss Österreichs gen England flüchten. Weidenfeld war in seinem vielseitigem Leben unter anderem der erste Kabinettschef Israels. Für die BILD-Zeitung verfasste er jetzt einen Artikel über die Gefahren, die Europa drohen. Im Zentrum seiner Befürchtungen: Der Islam. Er schreibt von „Flammen einer unerbittlichen Religion“ und einer „antiwestlichen Ideologie“, von einem „Dschihad der Zukunft“ und der „Rückeroberung eines verlorenen Imperiums“. Der Mann blickt durch und spricht es auch noch aus – eine Rarität heutzutage.

(Von Michael Stürzenberger)

Die bemerkenswerten Formulierungen von Lord Weidenfeld:

„Die Kräfte, die uns gegenüberstehen und unsere demokratischen, politischen Institutionen bedrohen, sind von einem Fanatismus beseelt, der die Flammen einer unerbittlichen Religion und einer antiwestlichen Ideologie gegen gerade jene Ideale schürt, die uns in Europa zusammenhalten. Die extremen Islamisten meinen es ernst, wenn sie von dem Dschihad der Zukunft, der Rückeroberung eines verlorenen Imperiums sprechen.

Europa darf diese Tendenzen nicht von der Hand weisen.

Die Terroroffensive, wie sie sich am 11. September 2001 in New York abspielte, musste als Wendepunkt und grimme Mahnung gelten. Der Arabische Frühling war ein Aufstand der Entmächtigten, aber er wandelte sich in kürzester Zeit zu einer weiteren Periode politischer Unsicherheit und drohender Schreckensherrschaft radikaler Elemente. Drei Viertel der Wählerschaft Ägyptens suchten ihr Heil in radikalen, dem religiösen Fanatismus zugeneigten Parteien.

An den Flammenherden im Nahen Osten und den Krisenherden Afghanistan, Pakistan und Iran gibt es genügend Möglichkeiten schrecklicher Ausbrüche. Wenn es zum Beispiel Iran gelänge, trotz Drohungen des Westens Atomwaffen zu erzeugen, würde die ganze Nachbarschaft in Unruhe geraten und sich Vernichtungswaffen aller Art in fieberhafter Eile verschaffen wollen.“

Wer die Augen nicht verschließt, erkennt die ungeheure Dynamik, die der entfesselte Islam momentan in vielen Ländern entwickelt. Doch bei uns stellt der gesamte politische Mainstream den Islam unter Kritik-Naturschutz, damit der brodelnde Kessel in den Gegengesellschaften vieler Städte nicht explodiert. Der nichtmoslemischen Noch-Mehrheitsbevölkerung verpasst man damit gleichzeitig Beruhigungstabletten. Eine verlogene und gefährliche Strategie, die unsere künftige Sicherheit massiv aufs Spiel setzt.

In bezug auf die EU-Politik meint Lord Weidenfeld, dass Deutschland die Leitungsrolle in Europa „nicht erspart“ bleibe. Man müsse im Übrigen auch den Ausschluss des einen oder anderen Mitglieds verkraften können. Der Lord, der im vergangenen September den Ehrenpreis der internationalen Medienkonferenz „M 100“ erhielt, formuliert zum Schluss einen interessanten Appell:

Die Zukunft erfordert eine enge Zusammenarbeit der Regierungen, Integrität und Schlagkraft der Medien – und vor allem eine reifere, sich der Lage bewussten Bevölkerung.

Könnte man dies auch als indirekten Aufruf an das Volk werten, deutlicher gegen den politisch korrekten Mainstream aufzubegehren? Aber bevor in Deutschland das rechtskonservative Bürgertum zum Demonstrieren auf die Straße geht, muss wohl noch viel passieren. Erst wenn der eigene Besitz und die eigene Sicherheit erheblich gefährdet sind, dürfte dieser Teil der Bevölkerung aktiv werden.

Die Berliner Zeitung über Lord Weidenfeld: „Ein Kämpfer für die Freiheit, klug wie eine ganze Bibliothek




Fremdenfeindliche Massenschlägerei in Hamburg

Fremdenfeindliche Massenschlägerei in HamburgNachfolgender Bericht über eine Massenschlägerei wird es nicht in die bundesdeutschen Schlagzeilen schaffen, obwohl eindeutig fremdenfeindliche Motive vorliegen. Hintergrund ist, dass es sich bei den Schlägern nicht um deutsche Rechtsextremisten handelt, sondern um Türken und Kurden. Diese gerieten am Freitag-Abend bei einer Tanz-Party im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg aneinander.

Die Hamburger Morgenpost berichtet:

Erst wurde gepöbelt und gedroht, dann flogen die Fetzen: Ein Streit auf einer türkischen Tanz-Party in Wilhelmsburg ist am Freitag in eine Massenschlägerei ausgeartet. Mehr als 40 Polizisten mussten eingesetzt werden, um die prügelnde Menge zur Ruhe zu bringen.

Um 22.03 Uhr wird die Polizei zu der „Class“-Veranstaltungshalle an der Schlinckstraße gerufen. Der Grund: Die Halle ist zu klein, nicht alle, die vor der Tür stehen, kommen rein. Es kommt zu Tumulten an der Tür. Dann geht’s auch drinnen zur Sache: Türkische Nationalisten und Kurden gehen aufeinander los. Ein Polizeisprecher: „Es flogen Stühle, auch Pfefferspray wurde versprüht.“ Etwa 70 Männer machen bei der Schlägerei mit. […]

Falls irgendwelche tapferen Kämpfer „gegen rechts“ eine Mahnwache gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und sonstwas planen, wir veröffentlichen den Termin gerne. Wobei wir eher davon ausgehen, dass solche Vorfälle unter „kultureller Bereicherung“ abgelegt werden. Schließlich sind das Beharren auf die eigene Kultur und der Wunsch nach Erhalt der eigenen Volkszugehörigkeit in einem fremden Land (doppelte Staatsbürgerschaft) keine „rechten“ Forderungen, sondern einfach nur „bunt“ und „vielfältig“.




Aus der Geschichte lernen

Der Tatort des Mordes an Malcolm X - der Audubon Ballroom in Washington HeightsLinke stellen gerne die Frage, ob man „denn aus der Geschichte nichts gelernt“ habe. „Gerade wir Deutsche mit unserer Geschichte“ müssen aus der Geschichte lernen. Fangen wir also gleich mit einer Geschichtslektion an.

(Von JimPanse, PI-Münster)

Der schwarze Malcolm Little wurde 1925 in Omaha/Nebraska geboren. In den 1930er-Jahren als Schwarzer in den USA aufzuwachsen, war kein Zuckerschlecken. Statt Sozialleistungen musste die Familie hungern, statt Kuscheljustiz gab es rassistische Richter, statt endloser Integrationskurse wirkliche Ausgrenzung.

Malcolm drückte sich vor dem Wehrdienst und wurde ein Kleinkrimineller. Im Knast schloss er sich der „Nation Of Islam“ an. Die Nation Of Islam lehnte die demokratische Bürgerrechtsbewegung Martin Luther Kings strikt als nicht radikal genug ab. Die Nation Of Islam wollte den gesellschaftlichen Rassismus nicht überwinden, sondern den weißen Rassismus mit ihrem eigenen schwarzen Rassismus übertrumpfen. „Malcolm X“ wurde aufgrund seines rhetorischen Talents und Charisma der „Trommler der Bewegung“.

Doch einige Reisen öffneten ihm die Augen. Er wandte sich von der rassistischen Weißenfeindlichkeit ab und stellte das konkrete Handeln des einzelnen Menschen in den Vordergrund. Er kritisierte die Unterdrückung der Frau im Islam und sprach sich für Gleichberechtigung aus. Und er kritisierte öffentlich den Führer der Nation Of Islam wegen dessen Korruption und moralischer Heuchelei.

Für seine Glaubensbrüder war das zuviel. Am 21. Februar 1965 wurde Malcolm X von Mujahid Abdul Halim und zwei Komplizen aus den Reihen der Nation Of Islam erschossen.

Was lernen Linke aus dieser Geschichte? Ich fürchte, nichts!

(Foto oben: Der Tatort des Mordes an Malcolm X – der Audubon Ballroom in Washington Heights)




Le Pen: Wahlausschluss trotz 17% Zustimmung?

Marine Le PenEigentlich lassen sich die Franzosen in der Regel lange nicht so viel von ihren Politikern gefallen, wie man es von den Deutschen gewohnt ist. Trotzdem könnte in zwei Wochen in Frankreich etwas eintreten, das selbst in Deutschland kaum vorstellbar ist – und vermutlich sogar bei uns für Aufruhr und Tumulte sorgen würde: Der Kandidatin des rechten „Front National“, Marine Le Pen (Foto), die bei Meinungsumfragen regelmäßig auf Platz drei oder gar zwei für die im April anstehende Wahl zum französischen Präsidenten gesehen wird, droht der Wahlauschluss.

(Von Thorsten M.)

Grund für diese unerhörte Situation ist, dass die französische Nomenklatur aus Bürgerlichen und Sozialisten durch das Mehrheitswahlrecht schon seit Jahrzehnten ihre Macht zementiert hat und dadurch regelmäßig bis zu 20% und mehr der Stimmen für den „Front National“ bei der Mandatsverteilung nahezu komplett unter den Tisch fallen. Um für die französische Präsidentschaft zu kandidieren, muss ein Kandidat, „zur Bestätigung der Seriosität seiner Kandidatur“, aber 500 Wahlpatenschaften von Bürgermeistern, Abgeordneten der Nationalversammlung, Senatoren oder Parlamentariern der Gebietskörperschaften vorweisen.

Dabei handelt es sich kurioserweise um eine „Lex Le Pen“ von 1976. Diese galt damals noch Jean-Marie Le Pen, dem Vater von Marine. Zur Verhinderung seiner Kandidatur bei der nächsten Präsidentschaftswahl ließ der damals amtierende Präsident Giscard d’Estaing die Zahl von zuvor 100 Unterschriften auf 500 Patenschaften deutlich anheben. Gleichzeitig hob er die Anonymität der Unterstützer auf, was es Mandatsträgern anderer Parteien erschwerte, parteifremden Kandidaten, z.B. des FN, mit ihrer Unterschrift die Wahlteilnahme zu ermöglichen.

Es ist schon ein Skandal, dass durch das Mehrheitswahlrecht eine Partei, die regelmäßig für fünf bis 20% der Wähler steht, unter 42.000 Mandatsträgern aus eigener Kraft kaum 300 eigene Volksvertreter aufbieten kann. Diesen Sachverhalt aber für eine Teilnahmeschwelle zu missbrauchen, die fadenscheinig einer solchen Kandidatin vielleicht als „Spaßkandidatin“ die Kandidatur verunmöglicht, spielt durchaus in der selben Liga, wie die viel gescholtene, gelenkte russische Demokratie.

Man darf gespannt sein, wie sich dieses politische Drama bis zum 16. März – dem Stichtag für den Nachweis der Patenschaften – noch entwickelt. Aktuell fehlen noch etwa 50 Patenschaften, während die vielleicht Nicht-Kandidatin von Demoskopen bei 17% der Stimmen gesehen wird.

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass man Marine Le Pen noch in letzter Minute die Unterschriften für die bereits fünf Wochen später stattfindende Präsidentschaftswahl zuspielen wird, allein schon um ihre Wähler für den sicher zu erwartenden zweiten Wahlgang nicht zu vergrätzen. Gleichzeitig freut sich aber das Establishment, die Vorsitzende des einwanderungskritischen FN im Moment mit der Suche nach Unterschriften so zu beschäftigen, dass ihre Kampagnefähigkeit davon beeinträchtigt ist.

Damit aber hier kein Leser die falschen Schlüsse zieht: Selbstverständlich ist Nicolas Sarkozy, der amtierende Präsident, ein „lupenreiner Demokrat“ Schröder’scher Lesart. Schließlich ist die gute Nachricht, dass die Franzosen ihren Präsidenten immerhin noch selbst – wenn auch mit Filter – wählen dürfen.




Libyen: Friedhofsschändung mit „Allahu Akbar“

Die erschütternden Szenen im nachfolgenden Video sprechen für sich: Unter „Allahu Akbar“-Rufen werden Grabsteine eines britischen Soldatenfriedhofs umgestoßen und zerstört, ein größeres Steinkreuz wird mit Vorschlaghämmern beschädigt. Bei dem Friedhof handelt es sich um eine britische Kriegsgräberstätte in Benghasi, auf dem rund 1000 Gefallene des 2. Weltkriegs ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

» Auch die Daily Mail berichtet über die Friedhofsschändung




Beni Frenkel: Zwei Papis oder zwei Mamis

Karl steht in der Küche und bereitet das Frühstück vor. Der 43-Jährige pfeift vergnügt eine Melodie und streicht vier Butter­brote. Gerade hat er mit seinem Lebenspartner Roli, 47, eine Dreiviertelstunde lang lebens­bejahenden Morgensex gehabt. Und wenn die beiden Informatiker zur Sache gehen, geht das selten still über die Bühne. Die Wohnung ­zittert ob des Stöhnens und Jaulens, und die Nachbarin hämmert beim Höhepunkt häufig an die ringhörige Wand. Die beiden Adoptivkinder von Karl und Roli sind mittlerweile auch wach geworden. Müde trotten Boris, 12, und Jolanka, 14, beide geboren in Weissrussland, ins Wohnzimmer und sehen, wie ihr ­Vater Roli den Po von Vater Karl tätschelt und ihm versonnen «Du kleiner Rammler» ins Öhrchen flüstert.

Fehlende Logik

Das hier könnte der ganz normale Morgen ­einer ganz normalen Familie sein mit zwei ganz normalen schwulen Vätern, die gemeinsam Adoptivkinder aufziehen. Der Bundesrat hatte wohl kaum oben gezeichnetes Bild im Kopf, als er eine Motion des Ständerats zu ­Teilen guthiess. Die Kleine Kammer wollte, dass den homosexuellen Paaren in der Schweiz generell das Recht zugesprochen wird, Adoptivkinder aufzunehmen. Der Bundesrat stimmt diesem Vorschlag allerdings nur im Falle einer bereits bestehenden ­Adoption zu. Ein gemeinsames Sorgerecht für homo­sexuelle Paare würde also nur dann bewilligt werden, wenn der eine Partner bereits die Aufsicht für ein Kind innehat.

Glücklich, wer einen Doktor in Logik hat und diesen Entscheid versteht! Der Angelpunkt in der Streitfrage Adoption gleich­geschlechtlicher Paare ist das Kindeswohl. Darunter versteht man das Bestreben, dem Kind eine Umgebung zu schaffen, in der es gesittet und unter normalen Umständen aufwachsen kann. Normal aufwachsen bedeutet zum Beispiel nicht, dass das Kind in der Schule oder im Fussballklub gehänselt wird, weil beide Väter zum Elternabend oder Fussballmatch kommen. Insofern ist es herzlich egal, ob Papi Nummer zwei (oder Mami Nummer zwei) schon bei der Geburt dabei war oder halt erst ab dem zweiten Geburtstagsfest.

Doch dieser bundesrätliche Entschluss fügt sich einmal mehr in die Kette von Servilitäten gegenüber homosexuellen Wünschen. Inte­r­essant ist dabei die Entwicklung gleich­geschlechtlicher Anliegen in den letzten Jahrzehnten. Galt früher der Kampf von Schwulen und Lesben ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft, wird heute massive politische Lobbyarbeit geleistet, die 2007 in der gewonnenen Abstimmung über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare gipfelte.

Wettkampf um die schönste Trauung

Nun wird nochmals ein Gang hochgeschaltet. Diesmal betrifft es die Kinder, die irgendwie heil aus so einer Lebensform rauskommen sollen. Und wieder werden die Gegner des bundesrätlichen Entscheids altbacken dastehen. War früher das Automobil Kennzeichen gesellschaftlicher Modernität, messen sich die westlichen Länder heute im Wettkampf, wer den Schwulen und Lesben die schönste Trauung organisiert. Wer hier nicht mitmachen mag, wagt es immer seltener, Opposition anzumelden.

Natürlich werden aus den Kindern gleichgeschlechtlicher Paare nicht automatisch Monster. Vielleicht wird jemand von ihnen ­sogar Bundesrat oder Ständerat. Aber die Mehrheit dieser Kinder wird sich spätestens in der Pubertät für seine zwei Papis oder zwei Mamis schämen. Und sich wünschen, dass die restriktive Haltung bezüglich Adoptionen in der Schweiz auch für Schwule und Lesben gegolten hätte. Für Kinderfreunde gibt es ja auch Alternativen zu einer Adoption: World Vision, Unicef, SOS-Kinderdorf, oder der Kauf von Pro-Juventute-Briefmarken.

(Weltwoche 9/12. Die Schweizer Weltwoche ist auch in Deutschland am Kiosk, die Lektüre ist anregend!)




Neue Masche? Altersheim überfallen!

Da tut sich für Kriminelle ein neues Betätigungsfeld auf. Altersheime überfallen! Wenigstens bis heute noch nie von einem solchen Fall gehört. Daß Alte auf der Straße überfallen und beklaut werden, ist ja gang und gäbe von Konstanz bis Flensburg. Aber Altersheime? Die Häuser sind meist gar nicht geschützt und die Bewohner wehrlos. Nichts leichter folglich, als einzudringen und nach Wertsachen zu suchen. Millionen wird man nicht finden, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

Die dpa berichtet:

Bremen – Zwei Unbekannten haben am Samstag ein Altenheim in Bremen brutal überfallen. Die beiden Täter hatten nach Angaben eines Polizeisprechers frühmorgens eine Terrassentür aufgehebelt und danach den Aufenthaltsraum der Nachtwache gestürmt. Dort schlugen sie die 45 und 61 Jahre alten Frauen zu Boden und fesselten sie. Anschließend durchsuchten sie mehrere Zimmer nach Wertgegenständen, ohne jedoch die Heimbewohner zu belästigen. Eine der Frauen konnte flüchten und bei Nachbarn die Polizei verständigen. Als die Beamten eintrafen, waren die Täter wieder verschwunden. Beide Frauen standen unter Schock und wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Abgelegt unter Kriminalität und auch Demographie!




PI-Verbot im Kanzler_innendialog gefordert

Der versuchte Zukunftsdialog der Kanzlerin mit der Wahlbevölkerung entwickelt sich zu einer der amüsantesten Seiten im deutschen Internet. Nachdem trotz aller Bemühungen interessierter Kreise nach wie vor die Forderung nach einer offenen Diskussion über den Islam inklusive Redefreiheit für Deutschland die Wunschliste der Deutschen mit über 74.000 Unterstützern anführt, hat jetzt ein anderer Vorschlag immerhin über 6.000 Unterstützer gefunden: “Verbot von Politically Incorrect“. Weiter auf Quotenqueen…

(Screenshot oben: Zwei Kommentare unter dem Zukunftsdialog-Vorschlag)




Keine Ditib-Festteilnahme wegen Schweinefleisch

Der Moschee-Verein in Hagen-Haspe (NRW) will bei der Organisation des interkulturellen Familienfestes am 30. Juni 2012 im Ennepepark nicht mehr mitmachen, weil auch Schweinefleisch vom Grill serviert werden soll. Dieser Entschluss wurde nach Rücksprache mit dem geistlichen Oberhaupt der Kölner Zentrale (DITIB) abgestimmt.

Der Vorstandsvorsitzende Nadim Akbaba der türkisch-islamischen Gemeinde Haspe (DITIB) führt aus:

„Da es aus theologischer Sicht bedenklich und mit dem Islam nicht vereinbar ist, als Veranstalter bei einem Fest aufzutreten, bei dem Schweinefleisch angeboten wird, ziehen wir unsere Teilnahme als Verein für dieses Jahr zurück. Unser Glaube erlaubt uns es nicht, als Veranstalter aufzutreten, daher mussten wir diesen Schritt gehen“.

Letztes Jahr kam das interkulturelle Familienfest noch ganz ohne deutschen Beitrag aus, somit war ein Mitwirken der DITIB auch kein Problem. Informationen zur türkischen Kolonisationsbehörde für Deutschland (DITIB) finden Sie hier.




Iran: Koranverbrennung stärkt Islam-Interesse

Seyyed Mohammad HosseiniDie Koranverbrennung in Afghanistan wird nach Einschätzung des iranischen Kulturministers Seyyed Mohammad Hosseini (Foto) das Interesse an der Heiligen Schrift des Islam nur verstärken. Schon jetzt sei der Koran ein Bestseller weltweit, sagte der Minister, der auch für „islamische Führung“ zuständig ist, dem Pressedienst „International Quran News“ (Mittwoch) in Teheran. Es sei nicht das erste Mal, „dass Amerikaner so etwas machen“, so Hosseini. Mit Taten wie diesen zögen sich die Vereinigten Staaten den Hass der Nationen zu. Die Verunglimpfung des Koran verletze Muslime und werde scharfe Reaktionen auslösen.

(Quelle: KND)




Video: Paul Weston warnt USA vor Islamisierung

Paul Weston warnt USA vor IslamisierungPaul Weston, Vorsitzender der neugegründeten liberalen British Freedom Party, hielt am 23. Februar dieses Jahres in New York, USA, einen Vortrag über die Konsequenzen von muslimischer Masseneinwanderung. Darin stellte er sein eigenes Land als warnendes Beispiel dar.

Video:

» Transcript der Rede