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Die erschütternden Szenen im nachfolgenden Video sprechen für sich: Unter „Allahu Akbar“-Rufen werden Grabsteine eines britischen Soldatenfriedhofs umgestoßen und zerstört, ein größeres Steinkreuz wird mit Vorschlaghämmern beschädigt. Bei dem Friedhof handelt es sich um eine britische Kriegsgräberstätte in Benghasi, auf dem rund 1000 Gefallene des 2. Weltkriegs ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

» Auch die Daily Mail berichtet über die Friedhofsschändung

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98 KOMMENTARE

  1. Die Jungs kann man verstehen. Schließlich haben die Briten Krieg gegen ihren Führer A.H. geführt.

  2. Der Friedliche Islam und seine Guten Menschen 😀 ….. so ist es so wird es immer sein – Heute – Morgen und für alle Zeit !!

    Dieses Art der Bereicherung wünsche ich allen Linksversifften die Täglich die selbe Leier vom Freidlichen und Toleranten Islam Schwurbeln …. selber Schuld wers nicht begreift !!

  3. Auf dem Weg zur Menschwerdung oder wieder zurück zum Affen? Wenn man das ungeeignete Werkzeug betrachtet, dann wohl eher wieder zurück….!

  4. Und Propaganda-Medien wie die ZEIT können es kaum erwarten, dass die radikalen Gotteskrieger auch in Syrien die Macht übernehmen. Dazu wird wie im Falle Lybiens ein wahres Trommelfeuer von Berichten über die hilflosen „Rebellen“, die angeblich für Demokratie und Menschenrechte kämpfen, entfacht. Ein Beispiel: http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-03/syrien-kaempfe-anschlag
    Ich frage mich wirklich, welcher halbwegs intelligente Leser diesen Meldungen noch glauben schenkt bzw. diese Dreckszeitung überhaupt noch kauft.

  5. Und wenn ein paar Korane, die von den Taliban benutzt wurden, um geheime Nachrichten an Gefangene weiterzuleiten (sind diese dadurch nicht bereits „geschändet“?), entsorgt werden gibt’s einen Aufstand mit Gewalt, Chaos und Mordopfern.

    Aber die Moslems dürfen ja alles. Und schuld sind natürlich immer wir.

  6. England hat sich mitunter für die „Befeiung“ Libyens eingesetzt.
    Das ist nun die Dankbarkeit der „Rebellen“. Andere Dhimmis sollten davon lernen. Aber die dummen Gutmenschen kapieren es wohl erst, wenn es ihnen selbst an den Kragen geht.

  7. Ein Video und nur wenige Worte dazu von PI!
    Da bleiben einem auch wirklich nicht nur die Worte weg, sondern auch gleich die Spucke.
    ——-
    ………..

  8. und wo bleiben die wütenden Proteste der Briten bzw. der Christen in Europa wie in
    Afghanistan wo aus versehen Koranbücher verbrannt wurden?
    Gar nichts passiert!
    Das ist der Unterschied zu uns,wir halten nur Stammtischparolen ab ob schreiben anonym im Internet.Bloß nicht auffallen.

    Aus diesem Grund sind wir Deutsche es selber schuld das der Islam uns überrollt.

  9. Das hat NICHTS mit dem Islam zu tun!
    Und auch nicht damit, dass die Grabsteinschubser Mohammedaner sind!

  10. ach Leute, das sind doch Einzelfälle™!

    (naja, irgendwie siehts doch schon ein bischen nach Mannschaftssport aus… Alluakbar!)

  11. Wie sagt deiser kluge Araber hierzu:

    „Wir Araber können nicht selbstständig denken – aller Fortschritt kommt aus dem Westen“

    http://www.youtube.com/watch?v=pnKGeih02jU&feature=related

    Manche vertragen es halt nicht, einer Herrenmenschnemenreligion anzugehören und nicht einmal in derLage zu sein Wasserzu entsalzen.

    Dieser Spagat ist ja auch unglaublich groß und kommt zaus dem Herzen des Koran. Da macht es doch mehr spaß, die Symbole der Träger des Fortschritts zu zerstören, statt sich nach den Gründen zu fragen.

  12. Ist schade das das Schätzchen nicht von der Leiter gefallen ist.
    Einfach abartig diese Schweinebrut, so ist halt der „tolerante und friedliebende“ Islam ;-(

  13. Was mich so ankotzt: wird ein Symbol des Islam beleidigt und sei es auch nur indirekt, so flippen die Muslime aus.
    Dagegen wird die direkte Zerstörung nichtmuslimischer Strukturen durch Muslime so gut wie klaglos akkzeptiert.

    Weil jemand eine Karrikatur veröffentlicht machen die Muslime Rambazamba.
    Das ständige Töten von Christen, sie bei Geschäften und vor Gericht zu betrügen, ihre Kirchen anzuzünden dagegegn wird kaum beachtet.

    Letzten Endes ist es die gleiche Aggression, die den Islam auf Kritik so paranoid reagieren lässt und zugleich seine Anhänger dazu treibt, systematisch alles Nichtmuslimische zu zerstören, seien es Menschen, Kirchen, Gedanken.

    Wann werden es die Gutmenschen endlich verstehen, dass der Islam systematisch zur Gewalt gegen alles Nichtislamische aufruft?????????????

  14. Tja, soviel Dankbarkeit muss gegenüber den NATO-Staaten schon sein. Immerhin haben diese ja geholfen Gaddafi wegzubomben.

    Bezeichnend auch: Unter der Diktatur Gaddafis wurde diese Stätte erhalten.

    Glückwunsch, NATO. So wettet man „aufs richtige Pferd“!

  15. Aber eines ist neu, bisher haben sich Kulturbereicherer, wenn sie mehrere sind ein einsames lebendes Opfer ausgesucht, das sie erniedrigen konnen; jetzt suchen sich die Bereichererbanden schon tote Opfer aus. Das kann man doch durch aus als „Weiterentwicklung“ sehen, oder?

    Wetten, daß keiner vom Staat belangt werden wird und schon bald geworben wird an den nordafrikanischen Stränden doch Urlaub zu machen, wegen der Sonne und der Herzlichkeit der Einwohner…

  16. Ich bin dafür die Welt endlich zu teilen. Eine Hälfte für uns und die andere für die Mos*ems! Damit hätten wir Frieden und endlich Ruhe vor diesen tollen Menschen!

  17. Bezeichnend für eine Kultur ist, wie sie mit den Gräbern anderer umgeht. Selbst in Russland gibt es Deutsche Kriegsgräberstätten, die erstaunlich gut gepflegt werden.

    Nicht nur Deutschland schafft sich ab.
    In Libyn verliert anscheinend ein Volk gerade seine Kultur.

  18. Bis auf die Füße und Hände, wurde als Material, Vorschlaghammer, Kamera, Waffen wohl nichts Vorort produziert oder entwickelt!

    Ich frage mich immer mehr, bei einem totalen Handelsverbot, inkl. Öl und Co, wer wohl mehr abhängig ist!

  19. Hoffentlich macht diese Barbarei nicht Schule. Die deutsche Kriegsgräberstätte bei el-Alamein war im vergangenem Jahr noch beeindruckend gut gepflegt. Oder könnte es daran liegen, dass die Briten in Nordafrika ( Kolonialmacht, Suez-Krieg ) nicht besonders beliebt sind ?

  20. Standard-Praxis im Islam: alles schänden, zerstören, „demütigen“, was nicht islamisch ist. Bevorzugt christliche und jüdische Gräber. Als die Arabische Legion 1948 den jüdischen Teil Jerusalems eroberte, machte sie sich unverzüglich daran, den Ölberg-Friedhof (mit 3000 Jahren der älteste, bis heute ununterbrochen genutzte Friedhof der Welt)zu zerstören. 38.000 Grabsteine wurden entfernt und zum Pflastern von Straßen sowie zum Hausbau verwendet. Teile des Friedhofs wurden Balugrund und verschwanden unter Straßen und Häusern; viele Gräber wurden geöffnet und die Knochen in der Gegend rumgestreut.

    http://www.palestinefacts.org/pf_1948to1967_holysites.php

    Unvergessen die islamische Zerstörung des mittelalterlichen Friedhofes von Jugha (Julfa), auf dem aserbeidschanische Turk-Mohammedaner 1998 unwiederbringlich die armenischen Grabsteine (Khachkare) zerdroschen, um den Friedhof 2002 völlig einzuebnen. Die Barbarei war ähnlich der Sprengung der Bamian-Buddhas; und wieder rang die UNESCO hilflos ihre Hände. Ein paar Bilder:

    http://jughaculturalgenocide.blogspot.com/p/jughas-julfa-djoulfa-cemetry.html

  21. #30 WahrerSozialDemokrat (03. Mrz 2012 19:00)

    Es würde nur einige Jahre dauern, bis die, die noch übrig geblieben sind, wieder auf Kamelen durch die Wüste ziehen und neben ihre Zelte machen.

  22. Hallo,
    man hat in Europa und auch in Amerika nicht aus dem Machtwechsel durch die Gottekrieger im Iran unter dem EIER TOLLER KUMÄNIE nichts dazu gelernt.
    Der
    Aanteil der Verblödeten in unserem Land unter den Traumtänzern im Rot und Grün ist erschreckend.

  23. wenn unsere Qualitätsschreiber darüber berichten , werden sie mitteilen , dass die Zerstörer „Gott ist gross“ gerufen haben , denn wir glauben ja (oder auch nicht) an den einen einzigen Gott. —

  24. Jedes Mal, wenn ich diese geifernden Horden „Allahu Akbar“ brüllen höre, wünsche ich mir ein Blitz würde vom Himmel fahren und sie alle erschlagen.
    Einziger Lichtblick: Wenn die, wie so oft, dabei hirnlos in die Luft ballern, passiert das durchaus hin und wieder.

  25. @ #4 cosanostra100:

    Unsere Medien nennen Benghasi als das Herz des arabischen Revolution in Libyen!!!

    Das war Benghasi ja auch. Gleichzeitig rekrutierten sich aus Benghasi und anderen ost-libyschen Ortschaften auf die Einwohnerzahl hochgerechnet mehr Dschihadisten für den Terror-Kampf gegen die Allierten in Irak und Afghanistan als aus jedem anderen islamischen Land. Was für uns kein Widerspruch ist – für unsere Qualitätsmedien, die nur schwarz und weiß kennen, aber offensichtlich schon.

  26. Das haben wir hierzulande schon längst: Unsere orientalischen Fachkräfte überfallen mit Vorliebe alte Menschen auf unseren Friedhöfen.

    In unserem Städtchen pinkeln türkische Jugendliche in aller Öffentlichkeit an die evangelische Kirche.

    In der Niederlanden lief vor einiger Zeit ein Bericht über marokkanische Jugendliche, die christliche Beerdigungen stören und Trauerzüge angreifen. PI berichtete auch darüber.

  27. OT

    Frau Dr. Bitch Ray

    Für ihre 469-Seiten-Promotion bekam sie die Bestnote „magna cum laude“ Thema der Arbeit: „Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs. Eine kleidungssemiotische Untersuchung“.

    Die Lady erklärt: „Ich habe Muslimas befragt.

    Ergebnis: Kopftuchträgerinnen sind emanzipiert, stark!“

    http://www.bild.de/regional/bremen/lady-bitch-ray/skandal-rapperin-traegt-echten-doktor-hut-22785264.bild.html

    Die Universität Bremen ist ein linker Sumpf. Dort gilt automatisch alles als gut, was irgendwie „anders“ ist.

    Lady Bitch als Frau (!), Türkin (!) und Muslima (!) hat gleich dreifachen Opferstatus, kann sich also folglich im linken Biotop alles leisten.

    Dies erklärt im übrigen auch die Selbstgerechtigkeit und überschäumende Agressivität dieser Unperson.

  28. Unter “Allahu Akbar”-Rufen werden Grabsteine eines britischen Soldatenfriedhofs umgestoßen und zerstört,
    —-

    Das Wie des Glaubens ist der Glaube.

    Nach dieser Ansicht heiligt der Zweck nie die Mittel, da es gerade auf die Art und Weise, das Wie, ankommt. Nach dem Was wird nicht gefragt, d.h. „Allahu Akbar“, „Spaghetti monster“, „Humanismus“, „Soziale Gerechtigkeit“ usw interessiert überhaupt nicht.

    Nach dieser (subjektiven) Formel können unterschiedlich Un-/Aber-/Glaubende in Frieden leben.

    Erläuterung:
    Die objektive Wahrheit kommt für den Menschen nicht in Betracht. Selbst höchstes Wissen ist nur Approximation. Die subjektive Wahrheit ist Aufgabe des Menschen; d.h. das Wie der Aneignung, nicht das Was des Inhalts ist entscheidend.

    Wird subjektiv nach der Wahrheit gefragt, dann wird subjektiv auf das Verhältnis des Individuums reflektiert; wenn nur das Wie dieses Verhältnisses in Wahrheit ist, dann ist das Individuum in Wahrheit, selbst wenn es sich so zur Unwahrheit verhielte.

    Beispiel:
    Wenn einer, der mitten im Christentum lebt, zu Gottes Haus hinaufsteigt, zu des wahren Gottes Haus, mit der wahren Vorstellung von Gott im Wissen, und dann betet, aber in Unwahrheit betet,

    und wenn einer in einem heidnischen Lande lebt, aber mit der ganzen Leidenschaft der Unendlichkeit betet, obgleich sein Auge auf einem Götzenbild ruht: wo ist dann am meisten Wahrheit?

    Der eine betet in Wahrheit zu Gott, obgleich er einen Götzen anbetet, der andere betet in Unwahrheit zu dem wahren Gott, und betet daher einen Götzen an (Kierkegaard, Nachschrift S. 342).

  29. Nun, von Christen ist nicht zu erwarten, dass die brandschatzend und mordend reagieren werden.

    Sonst würde sich Sarah Silvermann mit ihrem wiederholt Schau gestellten und zelebrierten Christen-Hass auch etwas zu zügeln wissen.

  30. Ich bin immer wieder dankbar für solche Bilder, die das wahre Gesicht des Islam zeigen.

  31. Kenzingen
    1. Friedhofschändung
    Polizei richtet Ermittlungsgruppe ein
    In der Nacht auf Sonntag beschädigten bisher unbekannte Täter auf dem Friedhof in der Bombacher Straße mindestens zwanzig Gräber. Dabei warfen sie im Bereich hinter der Trauerhalle teilweise Grabsteine um, rissen Blumen, Grablichter und Figuren heraus und verteilten sie auf den Kieswegen.
    Wie die ersten Ermittlungen durch Beamte des Polizeireviers Emmendingen ergaben, wurden auch an einem Gasthaus an der Ecke Offenburger Straße/ Schützenstraße Blumenkästen heruntergeworfen und in der Schützenstraße eine Hecke aus dem Boden gerissen und auf ein Auto geworfen.
    Vermutlich kamen die Täter aus Richtung Schützenstraße über den Fußweg „Steinerner Weg“ durch eines der Seitentore auf den Friedhof.
    Nach dem momentanen Stand der Ermittlungen liegen keine Anhaltpunkte auf ein religiös oder politisch motiviertes Handeln vor. Vielmehr geht man davon aus, dass eine randalierende Gruppe unterwegs war, die von Zeugen beobachtet oder zumindest bemerkt worden sein dürfte.
    Die Höhe des angerichteten Sachschadens kann im Moment noch nicht abgeschätzt werden, steht aber mit Sicherheit hinter dem Leid, das die Täter den Angehörigen durch diese unverständliche Tat zufügen.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b%2D2ee1%2D4630%2D8ac3%2D37b4deea650e&Id=23405

    Friedhofsschändungen gibt es in Südbaden monatlich bis wöchentlich. Täter werden dabei nie ausfindig gemacht. Die Polizei versucht solchen Taten, die ganz sicher von Mohammedaner begangen werden, zumindest zum überwiegenden Teil, ihre religiöse Motivation zu nehmen. Solche Friedhofsschändungen sind eine Facette mohammedanischer Multikriminalität, die man nicht als solche kenntlich machen darf, weil sonst die Bürger merken würden, dass der Islam nicht mit unserer Wertordnung vereinbar ist, und die Bürger dann erkennen würden, wie verfassungsfeindlich solche Politiker sind, die sagen, der Islam gehöre zu Deutschland.

  32. #27 Frankoberta:

    Nur zur Info: die Bestnote heisst immer noch „summa cum laude“. Man sieht, dass Sie nicht promoviert sind 🙂

  33. Tja, was soll man auch anderes erwarten,

    von solchen Kreaturen?!

    Ein Menschenleben zählt bei denen NICHTS
    und schon gar nicht ein Toter! 😉

  34. Ein erneuter Versuch:

    diese Bilder von Grabschändung durch Mohammedaner werden uns schneller als erwartet in Deutschland einholen.

  35. Und die nächste schweinefleischfreie Extrawurst:

    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,819108,00.html

    Mohammedanische Fußballspielerinnen dürfen in Zukunft auch auf dem Platz ein Kopftuch tragen. Die Fifa reagiert mit der vorläufigen Regeländerung auf eine Forderung der Uno. Vor einem Jahr war Irans Nationalmannschaft wegen Verstoßes gegen die Kleiderordnung disqualifiziert worden.

  36. @ #45 fritzberger78 (03. Mrz 2012 19:34)

    Man sieht, dass der Journalist der Bildzeitung nicht promoviert ist.

  37. @ #39 Unzeitgemaesser (03. Mrz 2012 19:25)

    Frau Dr. Bitch Ray

    Eine ganz furchtbare Frau.

  38. Das ist der absolute Irrsinn ! Grabschändung. Die sind voller Hass. SO sieht dann wohl das „neue, demokratische Libyen“ aus. Möcht mal wissen, ob das in der Tagesschau kommt. (kann man vergessen!) Man stelle sich vpr, ein muslimischer Friedhof würde geschändet. Oh Gott , was wäre da los!!!

  39. # 41 v.Fallersleben:
    Guter, wichtiger Hinweis! Ich hab mir „meinen“ „Kameraden“ Stefan Müller, CSU, Ja-Sager notiert!

  40. Grabschändung ist aufgeklärt
    1. Jugendlicher störte Totenruhe.
    SCHÖNAU (jac). Die Grabschändungen, die am Abend des 17. September auf dem Schönauer Friedhof begangen wurden, sind aufgeklärt: Durch den Hinweis eines Zeugen konnte 16-jähriger Jugendlicher aus Schönau ermittelt werden, teilt Lothar Mühl vom Polizeiposten Oberes Wiesental mit. Der Fall wurde nach Abschluss der Ermittlungen an die Staatsanwalt weitergeleitet und der Jugendliche wegen „Störung der Totenruhe“ und Sachbeschädigung angezeigt. Auf dem Friedhof wurden mehrere Grabsteine umgeworfen, Grableuchten wurden herausgerissen und zerstört. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro, es gibt 15 Geschädigte. Als Motiv wird „sinnlose Zerstörungswut“ genannt, wobei auch Alkohol im Spiel gewesen sei. Die Tat sei nicht geplant gewesen, sondern der Jugendliche sei zufällig am Friedhof vorbeigekommen. Die Polizei bekam einen Hinweis von einem aufmerksamen Zeugen, der etwas beobachtet hatte.

    http://www.badische-zeitung.de/schoenau/grabschaendung-ist-aufgeklaert

    Stimmt nicht ganz, was ich über Grabschändungen in Südbaden geschrieben habe. Hier hat man doch einmal einen Täter festgestellt. Die BZ schreibt, die Grabschändung sei aufgeklärt. Das stimmt natürlich nicht. Denn man muss ja immerhin ermitteln, aus welcher Motivation heraus der Täter gehandelt hat. Aber hier kommt schon bei den polizeilichen Ermittlungen der Automatismus in Gang, dass religiöse Motive nicht festgestellt werden dürfen. Die Polizei legt dem Beschuldigten also schon bei der Vernehmung das Motiv sinnlose Zerstörungswut in den Mund. Ein Tatmotiv, das bei nüchterner Betrachtung kein Motiv ist.

  41. #2 IP : genau das ist es. Und auch bei den anderen Vorfällen sind es faule Früchte. Ich kann auch keine faule Frucht als „lecker“ bezeichnen.

  42. Würde ein muslimischer Friedhof, irgendwo auf der Welt und beispielhaft am liebsten in Deutschland -um die Verlogenheit aufzuzeigen, derart von einem Mob von bis zu 50 Leuten geschändet werden, dann gäbe es Lichterketten rund um Europa und insbesondere in Deutschland würde dann eine Sonderermittlungsgruppe das Dorf belagern und die Medien würden sich überschlagen. und in den islamischen Ländern gibt es natürlich dann auch wieder Aufstände und Tote…
    Aber hier zu diesem Vorfall: schweigen

  43. GRENZACH-WYHLEN. Im oberen Teil unterhalb der Rebgasse wurden über 30 Urnen,-Einzel-und Familiengräber geschändet. Auf den Gräbern wurden nicht nur Kreuze, Grabschmuck und Grablichter zerstört, sondern es wurden sogar mit roher Gewalt ganze Grabsteine aus ihren Verankerungen gerissen, umgeworfen und beschädigt. Nach vorläufigen Schätzungen beläuft sich der Schaden an allen Gräbern auf mindestens 15 000 Euro, Vermutungen gehen jedoch davon aus, dass die Schadenssumme noch weitaus höher sein wird.
    1. Die bisher noch unbekannten Täter müssen mit massiver Gewalt vorgegangen sein, so die ersten Eindrücke von Friedhofsbesuchern am Neujahrsmorgen. Sie verständigten umgehend die Polizei sowie Vertreter der Gemeindeverwaltung. Bürgermeisterstellvertreterin Ulrike Ebi-Kuhn, Hauptamtsleiter Carsten Edinger und Jutta Ibert, zuständig für die Friedhofsverwaltung, waren bei einer Besichtigung vor Ort schockiert über die massiven Sachbeschädigungen.

    http://www.badische-zeitung.de/grenzach-wyhlen/unbekannte-schaenden-30-graeber

  44. #47 Eurabier (03. Mrz 2012 19:38)

    Soso, die mohammedanische UN macht inzwischen der Fifa Vorschriften, und die durch und durch korrupte Fifa knickt ein, weil sie auf die Kohle von irgendwelchen fetten Scheichs aus Staaten mit Namen wie „Katarrh“ angewiesen ist.

    Auch wieder schön zu sehen, daß das Kopftuch natürlich überhaupt nichts mit dem Islam zu hat und ganz freiwillig getragen wird. Kleiner Tip an die Umma: Sport ist haram und eine Erfindung der Ungläubigen. Mohammedanische Länder sollten daher ganz freiwillig den Olympischen Spielen fernbleiben und auch sonst auf den sportlichen Wettkampf verzichten. Spart jede Menge Ärger.

    Das Verbot der Islamkritik wird kommen. Jede Wette.

  45. Eigentlich müssten die englischen Medien darüber berichten, es sind ja ihre gefallenen Soldaten. Aber wer PI regelmäßig verfolgt weiß, wer in GB heute das Sagen hat und wer sich unterordnen muss. Deshalb sind dort keine Meldungen zu erwarten.

  46. Die aufgegangenen ‚Pflänzchen‘ des sogenannten ‚Arabischen Frühlings‘ merken sicher bald, dass es doch in Deutschland noch viele christliche Friedhöfe gibt, man dort ohnehin viel besser lebt, wenn man nur „Asyl“ brüllt. Und schon haben wir halb Arabien zur Bereicherung mit ‚Alla huhu Admiral Ackbar‘ im Land, da sie ja in ihren Heimatländer böse verfolgt werden.

  47. Wieso in die Ferne schweifen: das gibt es doch auch schon in Europa.
    Wo war es? Holland, Dänemark…ich weiß es nicht mehr…..es gibt auch ein Video auf Youtube…….

    Wer weiß es?

    Ich bitte um Veröffentlichung.

  48. Als die Serben das Kosovo aufgaben, haben die MohammedanerInnen die serbisch-orthodoxen Kirchen geschändet:

    http://www.youtube.com/watch?v=UjnYl6fR6_g

    Als die Israelis den Gaza-Streifen aufgaben, haben die MohammedanerInnen Synagogen geschändet.

    Kein Aufschrei unserer linksgrünen HochverräterInnen!

  49. Eine Friedhofsschädung aus der Mitte der libyschen Gesellschaft. 🙂

    Dafür sind britische Kampfpiloten gegen Gadaffi gefolgen, großartig!

    Ich bin den Machern dieses Videos direkt dankbar. Besser als so geht es ja gar gar. Viva la libye libre!

  50. Als in Israel eine leerstehende Moschee verwüstet wurde, hat sich der deutsche Minister Westerwelle empört geäussert.

    Warum wird er sich in diesem Fall wohl nicht empören?

  51. Was habt ihr denn? Das konnte doch jedem klar sein, der weiß, wie mit dem vormohammedanischen Erbe in arabischen und vorderasiatischen Ländern umgegangen wird.
    Die Symbole der Ungläubigen und der Polytheisten müssen zerstört werden. So gibt es Allah im Koran vor. Das zieht sich neben der Schlachtung der Ungläubigen wie ein roter Faden durch die moslemische Geschichte. Nichts darf in einer moslemischen Gesellschaft daran erinnern, dass es eine Zeit gab, in der eine nichtmoslemische Gemeinschaft ein lebenswertes Leben organisieren konnte.
    Jeder, der hier die Grabsteine zerstörte, tat es im festen Glauben, dafür von Allah belohnt zu werden.

  52. #65Eurabier

    Ich kenne das Video der geschändeten Kirchen aus dem Kosovo.Es ist überall das gleiche Bild wo diese Leute auftauchen, zerstörte Kirchen, Gewalt gegen Andersgläubige, manigfach dokomentiert und archiviert. Kein bis kaum Widerstand der Regierenden der „bereichten“ Länder, kollektives Wegschauen.

    Das ist nur noch widerlich, was sich da abspielt, das ist Hass in Reinkultur. Nicht mal den leisesten Respekt sogar vor Toten.Es gilt Andersgläubigen zu schaden, wo es nur geht, selbst in so niederträchtigst denkbarer Art und Weise.
    Diesen Leuten spreche ich jegliche Zivilisation und Menschlichkeit oder gar eine Integrationsfähigkeit ab.
    Diese nachfolgende Liste ist zwar schon älter, bleibt aber aus meiner Sicht nach wie vor gültig, auch wenn sich die %-Zahlen zwischenzeitig geändert haben mögen, die Kernaussage bleibt und wird durch obigen Vorfall wieder einmal mehr dick unterstrichen:

    Solange die Moslembevölkerung eines Landes um die 1% liegt, werden sie als friedliebende Minderheit betrachtet, die keinerlei Bedrohung für irgend jemanden darstellt:

    Vereinigte Staaten (USA) – Muslime 1.0%
    Australien – Muslime 1.5%
    Kanada – Muslime 1.9%
    China – Muslime 1%-2%
    Italien – Muslime 1.5%
    Norwegen – Muslime 1.8%

    Bei 2-3% beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs:

    Dänemark – Muslime 2%
    Deutschland – Muslime 3.7%
    Großbritannien – Muslime 2.7%
    Spanien – Muslime 4%
    Thailand – Muslime 4.6%

    Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuüben. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (USA):

    Frankreich – Muslime 8%
    Philippinen – Muslime 5%
    Schweden – Muslime 5%
    Schweiz – Muslime 4.3%
    Niederlande – Muslime 5.5%

    Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.

    Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen).

    Guyana – Muslime 10%
    Indien – Muslime 13.4%
    Israel – Muslime 16%
    Kenia – Muslime 10%
    Rußland – Muslime 10-15%

    Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:

    Äthiopien – Muslime 32.8%

    Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen:

    Bosnien – Muslime 40%
    Tschad – Muslime 53.1%
    Libanon – Muslime 59.7%

    Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”:

    Albanien – Muslime 70%
    Malaysia – Muslime 60.4%
    Katar – Muslime 77.5%
    Sudan – Muslime 70%

    Ab 80% Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord zu erwarten:

    Bangladesh – Muslime 83%
    Ägypten – Muslime 90%
    Gaza – Muslime 98.7%
    Indonesien – Muslime 86.1%
    Iran – Muslime 98%
    Irak – Muslime 97%
    Jordanien – Muslime 92%
    Marokko – Muslime 98.7%
    Pakistan – Muslime 97%
    Palästina – Muslime 99%
    Syrien – Muslime 90%
    Tatjikistan – Muslime 90%
    Türkei – Muslime 99.8%
    Vereinigte Arabische Emirate – Muslime 96%

    Bei 100% wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens -, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist:

    Afghanistan – Muslime 100%
    Saudi Arabien – Muslime 100%
    Somalia – Muslime 100%
    Jemen – Muslime 99.9%

    Natürlich ist das nicht der Fall. Um ihre Blutlust zu befriedigen, beginnen Moslems nun, sich aus den verschiedensten Gründen gegenseitig umzubringen.

    “Noch bevor ich neun Jahre alt war, lernte ich den grundlegenden Kanon des arabischen Lebens kennen. Erst war ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen unsere Cousins und den Clan; der Clan gegen den Stamm; und der Stamm gegen die ganze Welt und alle von uns gegen die Ungläubigen.” – Leon Uris: The Haj.

    Es ist wichtig, sich darüber bewußt zu bleiben, daß in vielen, vielen Ländern wie Frankreich zum Beispiel, sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft. Das erklärt andererseits, daß sie mehr Macht ausüben, als ihr Bevölkerungsanteil zum Ausdruck bringt.

    Dr. Peter Hamond in FrontPageMagazine. com: What Islam Isn’t

  53. Tja alle Zeichen deuten darauf hin dass 2012 tatsächlich das Jahr wird das Hellsichtige seit Jahrhunderten als „Beginn des Dunkles Zeitalters“ vorhergesehen haben.

    Arabischer Frühling. Das ich nicht lache. Und die halten zusammen! DAS ist es was mir Angst macht. Umma Umma Umma!

  54. Korane schänden = tote Ungläubige = „normale Reaktion“

    Gräber schänden = tote Mohammedaner? = normale Reaktion?

  55. #47 talkingkraut (03. Mrz 2012 19:34)

    Hallo,

    ich sehe, dass Du die Szene in Südbaden im Blick hast. Gut so! Auch in der Provinz heißt es, wachsam sein!

    Ich Südbaden git es übrigens etliche unzerstörte jüdische Friedhöfe, an denen sich nicht einmal die Nazis 1933 – 45 vergriffen haben. Weil sie wußten, dass das bei den christlichen Deutschen sehr schlecht ankommen würde.
    Zwar hat es einzelne Übergriffe von besoffenen deutschen Jugendlichen gegeben, aber bei Nacht und Nebel. Am Tag bzw. öffentlich ist so etwas in Deutschland nicht möglich.

  56. Hier passt es mal wieder besonders gut, das Zitat jener großartigen Politikerin, die nun (dieses Mal noch) nicht Bundespräsidentin werden wird:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.”

  57. Ja, wer konnte auch nur damit rechnen, dass die durch NATO-Bomben befreiten Libyer so etwas tun könnten. Wieder ein Beweis dafür, wie naiv unsere westlichen Politiker sind. Vollkommen ahnungslos.

  58. Es waren auch die Briten, die in den 7587 zugestandenen Nato-Luftangriffen das Land mit dem höchsten Lebensstandard Afrikas Koran-kompatibel ins Mittelalter zurück bombten. Nun ernten sie die Früchte des Arabischen Frühlings. Man wäre zur Schadenfreude geneigt, beträfe es nicht die Gräber derer, die an diesem Kriegsverbrechen nicht mitwirkten.

  59. Ähnlich gehen sie doch in Jerusalem auf dem Tempelberg vor – dort zerstören Islamisten massenweise die archälogischen Beweise für die jüdische Präsenz auf dem Tempelberg, den die Moselms alleine für sich beanspruchen. Unschärtzbare kulturhistorische und arächologische Güter werden systematisch und unwiderbringlich vernichtet:

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=8143

  60. #7 unverified__5m69km02 (03. Mrz 2012 18:24)

    Die Bomber der NATO haben diese Friedhofs-Schändung erst möglich gemacht….

    Stimmt!
    Gut, dass wenigstens keine deutschen Bomber dabei waren!

    Meine Putzfrau (Französin) sagte mir übrigens bereits vor dem Krieg in Libyen, dass die Rebellen schlimmer als Gaddafi sind.

    Die hat offensichtlich mehr Ahnung von Politik und vom Islam als Sarkozy und Co.!

  61. # 76 Hi, schermuus, gegoogelt habe ich mit ‘Grabschändung’ und ‘Polizei Freiburg’.
    Hier noch ein Fall aus Freiburg:

    Auf dem Alten Friedhof an der Stadtstraße in Freiburg wurden über das Wochenende von Unbekannten an insgesamt 18 Gräbern Schäden verursacht. Überwiegend waren Grabkreuze abgeschlagen oder abgerissen worden. Weitere Grabsteine könnten laut Polizei-Sprecher Ulrich Brecht instabil geworden sein. Zunächst war von 21 beschädigten Gräbern die Rede.

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/unbekannte-zerstoeren-18-grabsteine-in-freiburg

    Die Polizei sagt auch wieder, dass es für sie keinen politischen Hintergrund gebe, obwohl das Abschlagen von Kreuzen natürlich auf einen politischen und in diesem Fall dschihaddistischen Hintergrund hindeutet.

  62. zu #71 eagle

    Hoch interessante Fakten und Zahlen. Aber könnten wir uns bitte darauf verständigen, das Nichtwort „Muslime“ auszumerzen und diese Nebenmenschen auch weiterhin „Mohammedaner“ zu nennen?

    Danke!

  63. #80 Frank (03. Mrz 2012 22:02)

    Es waren auch die Briten, die in den 7587 zugestandenen Nato-Luftangriffen das Land mit dem höchsten Lebensstandard Afrikas Koran-kompatibel ins Mittelalter zurück bombten.

    Vielleicht denken die britischen Bomberpiloten vor dem nächsten Einsatz bei der „Arabellion“ deshalb mal besser über die mögliche Schändung ihrer eigenen Gräber durch islamische Rebellen nach!

  64. #71 eagle (03. Mrz 2012 20:44)

    In diesem Zusammenhang wäre es interessant zu wissen, wie sich in Deutschland der Anteil der Islamisten in den nächsten 50 Jahren entwickeln wird, wenn bei uns nichts gegen den Islam unternommen wird!

  65. Die haben es eben wortwörtlich genommen: I-slam: (to slam = heftig zuschlagen);-(! Zum Kotzen diese Müllahamedaner!

  66. Wenn dies unter umgekehrten Vorzeichen geschehen wäre, also Christen oder Juden einen moslemischen Friedhof geschändet hätten, eine Dame namens Roth und ähnliche Leute würden hyperventilieren und jedes Mikrofon und jede Kamera für ihre Empörung okkupieren.

    Die Korangeschichte in Afghanistan wurde in unseren selbsternannten „Qualitätsmedien“ (die mich eh nur noch null interessieren) breitgelatscht. Doch diese Barbarei, die ich als weit schlimmer empfinde, wird kein Interesse bei diesen grünrot besetzten Typen finden. Die werden erst aufwachen, wenn es ihnen selbst an den Kragen geht.

    Jeder wird verstehen, dass ein normal denkender Mensch kulturelle Bereicherungen dieser Art hier in Deutschland und Europa nicht haben möchte. Aber von Typen wie die, wie heißt sie noch (?), ich glaube Roth, wird man dafür in irgendwelche Ecken gestellt. Für was halten die sich eigentlich?

    Allerdings muß man auch sagen, das haben die Briten nun davon. Was hatte die NATO in Libyen zu suchen…??

  67. Ob Westerwelle bei dem Video wieder freudige Gefühle hat? Jedenfall tobt der edle Moslem wieder mal zur Freude unserer Politdeppen.

    Arabischer Frühling! Jetzt wirtschaften die ihr Land ab, fallen zurück ins Mittelalter, das freut das Gemerkel, weniger CO2.

  68. #91 Balko (04. Mrz 2012 09:23)

    Hoffentlich läßt man sie auch fallen, die Ursachen sind ja jedem klar. Ich fürchte allerdings, „das Gemerkel“ und die anderen Konsorten werden dafür sorgen, daß wir auch diesen „armen Menschen“ Hilfeleistungen hinterherwerfen, die natürlich nicht helfen werden. Es ist doch immer das Selbe.

  69. Leute.
    Sorry, da wird was falsch verstanden.
    Das ist nun mal die folkloristische islamische Art der Danksagung,
    für die militärischen Unterstützung der britischen Luftwaffe
    bei der „Befreiung von Gaddafi“.
    Letztendlich ist hier, wie so oft, der Westen selber schuld.
    Kosovo, Irak, Liebyen, und wenn es nicht so unpassend z.Zt. währe wohl auch Syrien.
    Wir (bzw. unsere „Eliten“) haben es doch so gewollt.

  70. #1:
    Wohl kaum!

    Mancher unserer Eiapopaia-Politikaster wird sich bei DIESER „Arabellion“ noch die Pharaos zurücksehnen!

  71. Wir sollten diese primitiven Affen einfach komplett isolieren und abwarten was passiert.

    Ich denke jeder kann sich denken was am Ende heraus kommt……

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