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Ulfkotte: Nur noch Crash hilft gegen Islam

Felix Strüning hat mit Udo Ulfkotte ein Interview geführt. Ulfkotte sieht keine Chance mehr, den Islam und die Armutseinwanderung hier bei uns zu bekämpfen. Er tue nichts mehr, auch Sarrazin habe nichts bewirkt. Und die im weitesten Sinne islamkritische Szene Deutschlands, von der PRO-Bewegung bis hin zu Vereinen wie BPE? Sie alle bewegen nichts – außer sich selbst. Es gibt nicht eine Gruppe auf diesem Gebiet, die bei nüchterner und realistischer Betrachtung irgendetwas bewegen könnte oder bewegt hat. Ja, da ist was dran, auch bei PI macht man sich so seine Gedanken!

Ulfkotte sieht nur einen Ausweg, der aber sicher komme:

Ich persönlich habe davor keine Angst mehr, versuche auch nicht länger auf dem Gebiet politisch etwas zu verändern. Denn das Pendel der Geschichte schlägt bald schon wieder in die andere Richtung. Aus einem ganz einfachen Grund: Die Staatsbankrotte rollen überall in der EU auf uns zu. Und wir haben für alle einen finanziellen Rettungsschirm, nur für uns selbst nicht. Am Ende zahlen wir. Und darauf freue ich mich. Denn dann können Sie von Renten bis zu Sozialhilfe alles nur noch extrem zurückschrauben. Und dann ist eben auch kein Geld mehr für Millionen von Hartz-IV lebende Moslems dar, die überall alimentiert werden wollen. Dann geht der Verteilungskampf los. Und spätestens dann werden die Bürger alle politische Korrektheit vergessen und sich fragen, ob sie weiterhin das Weltsozialamt spielen und mit Menschen die Früchte ihrer Arbeit teilen wollen, die ihnen außer Kosten nichts beschert haben. Dann geht‘s hier rund.

Wie ist Ihre Meinung? (Hier das ganze Ulfkotte-Interview!)