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Mannheimer: Zerschlagt die „Anti“-Faschisten!

Michael Mannheimer rechnet auf seinem Blog mit den „Anti“-Faschisten ab. Als Lehre aus dem unerträglichen Terror, den die linksextremen Gewaltgruppen beispielsweise in Stuttgart, Frankfurt und Aarhus lieferten, sollten sie zerschlagen werden. Der geschichtliche Fehler der Weimarer Republik, sich gegenüber diesem Straßenterror allzu lange tolerant verhalten zu haben, dürfe keinesfalls wiederholt werden. Die zunehmende Radikalisierung und Gewaltbereitschaft dieser Linksfaschisten und ihre Verbrüderung mit islamischen Straßengangs, wie es in Aarhus mit den „Soldiers of Allah“ zu erleben war, lassen eindeutig erkennen: Diese Kräfte wollen die demokratischen Staaten Europas mit aller Macht zerstören und andere Meinungen mit Gewalt unterdrücken.

(Von Michael Stürzenberger)

Mannheimer erinnert an die verschiedenen linken Terrorgruppen in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts:

So scheiterte die Weimarer Republik letzten Endes nicht an zu wenig, sondern an zu viel Toleranz gegenüber ihren Feinden. Die paramilitärischen Organisationen der Linken und der NSDAP (die – wie man heute weiß – keine „Rechten“, sondern in Wahrheit ein linkes Konkurrenzmodell der Linken waren) waren bereits Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderst so stark geworden, dass sich die Weimarer Republik ihrer nicht länger erwehren konnte und am Ende an ihrer eigenen Schwäche zerbrach. Die Folgen kennen wir alle: Deutschland erlebte den schlimmsten Zivilisationsbruch seiner Geschichte, die keinesfalls nur dunkle Kapitel aufwies, wie uns linke Geschichtsfälscher glauben machen wollen. Heute haben wir in der linken antifa ein ähnlich gefährliches Bedrohungsszenario wie damals durch die SA, SS und die Rotfrontbrigaden der Weimarer Republik.

Damals wie heute war das Ziel des Straßenterrors, die Demokratie zu beseitigen und den politischen Gegner mundtot zu machen.

Nur scheinbar zielt die antifa gegen Nazis und Rassisten. Ihr Kampf gilt dem bürgerlichen Modell des Westens, der bürgerlichen Gesellschaft schlechthin, die sie als das Böse an sich identifiziert hat und die – so die antifa in zahlreichen ihrer Pamphleten – zerschlagen werden muss. Ihr Hass gegen den Westen und speziell gegen die USA und Israel ist denn auch das einigende Band mit dem Islam: ungeniert und ganz offen paktieren sie mit dieser menschenverachtenden Polit-Theokratie nach dem Muster: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Dass der Islam gegen nahezu alles steht, wofür die antifa kämpft, wollen oder können diese Tölpel nicht erkennen: An dem Tag, an dem sie mit dem Islam den „Sieg“ gegen die Bügergesellschaft errungen haben sollten, werden sie die ersten sein, die an den Baukränen von Flensburg bis Traunstein hängen werden – und es wird Schluss sein mit dem Genderismus, den auch die anifa an vorderster Stelle predigt und praktiziert. Sie werden dann mit dem archaischsten aller Familienmodelle dieses Planeten konfrontiert werden, in dem es ausschließlich die Mann-Frau-Beziehung gibt und alle anderen Modelle (Homos, Lesben, Intersexuelle, Transsexuelle etc.) finale Bekanntschaft mit faustgroßen Steinen machen werden, nachdem man sie bis zur Hüfte eingegraben hat.

Das Szenario, das sich uns beispielsweise in Aarhus bot, war teilweise apokalyptisch. Wie sich der links-muslimische Straßenterror gegen die Polizei in den Nebenstraßen austobte, kann auf der Internetseite „Uriasposten“ mit vielen Fotos und zwei Videos nachvollzogen werden.

Wenn es der Staat noch als „Meinungs- und Demonstrationsfreiheit“ zulässt, dass diese Gewaltfanatiker friedliche Demonstrationen mit paramilitärischen Methoden zu sprengen versuchen, dann ist das der Anfang vom Ende der Demokratie.

Die Demokratie muss sich als konsequent wehrhaft erweisen, sonst wird sie von der Gewalt letztlich erdrückt.

Besonders gefährlich ist die unheilvolle Allianz der Linksfaschisten mit den Allah-Kriegern.

Wer sich „Soldiers of Allah“ nennt, hat garantiert nichts Friedliches im Sinn.

Vielmehr den Kampf für den islamischen Gottesstaat, in dem Allahs Scharia die Menschen tyrannisiert.

In Aarhus wollten die „Anti“-Faschisten einen „Blitzkrieg“ gegen vermeintliche „Nazis“ führen – etwa gegen sich selbst?

Der Totenkopf als Flagge ist das passende Symbol für diese Fanatiker:

Viele dieser Figuren dürften ihren Lebensunterhalt von genau dem Staat erhalten, den sie abschaffen wollen:

Aarhus erlebte den größten Polizeieinsatz in seiner Geschichte:

85 Festnahmen bei aggressiven Linksextremen und Moslems –

null Festnahmen bei friedlichen islamkritischen Demonstranten.

Wenn die Polizei den gewaltbereiten Pöbel nicht mit dutzenden Mannschaftsfahrzeugen, zwei Hubschraubern und hunderten Beamten halbwegs in Schach gehalten hätte, dann wäre es wohl zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen in Aarhus gekommen.

Michael Mannheimer über das Fehlverhalten der staatlichen Ordnungsmacht gegenüber diesen Chaoten:

Anstatt dass die Staatsmacht das Vermummungsverbot rigoros durchsetzt, anstatt dass sie gegen die Gewalttäter mit der ganzen Schärfe des Gesetzes vorgeht und die Anführer sowie die gestellten Gewalttäter für Jahre hinter Schloss und Riegel bringt, darf sich die antifa mit dem Segen ihrer linken Gesinnungsgenossen, die sich in hohen politischen Funktionen befinden, so gut wie alles leisten, um ihre politischen Gegner an der Ausübung ihrer verfassungsrechtlich gesicherten Grundrechte zu hindern.

Mannheimers Fazit:

Die antifa sind die neuen Nazis der Gegenwart. Sie sind genauso gewaltbereit wie ihre historischen Vorbilder SS und Sa, genau so gefährlich und genauso links, wie es die Nazis waren. Die Politik muss mit dieser Bedrohung unserer bürgerlichen Freiheit aufräumen, solange dies noch möglich ist – und so lange dies noch ohne Blutvergießen geschehen kann. Sie möge sich an die Erfahrung unserer Ahnen erinnern: Principiis obsta – Wehret den Anfängen!

(Fotos: Roland Heinrich & Michael Mannheimer Info)




BPE-Kundgebung am 14. April in Ludwigshafen

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird am kommenden Samstag, den 14.4.2012 von 11-16 Uhr in Zusammenarbeit mit der PI-Gruppe Rhein-Neckar eine Kundgebung auf dem Berliner Platz in Ludwigshafen abhalten. Das Thema der Kundgebung lautet: „Freiheit oder Islamisierung?“. Redner werden u.a. Michael Mannheimer (Foto) und Sandro Sergio Marzio sein.

» Bei Rückfragen: pi-rhein-neckar@gmx.de




Däubler-Gmelin mit Euro-Verfassungsklage

Lange nichts gehört von der ehemaligen SPD-Justizministerin Herta Däubler-Gmelin. Und früher waren ihre Ideen, gelinde gesagt, nicht zum Aushalten. Aber nun hat sie zusammen mit dem Rechtsprofessor Christoph Degenhart eine Verfassungsbeschwerde gegen den geplanten Euro-Rettungsschirm ESM und den europäischen Fiskalpakt angekündigt. Tut einfach gut, mal wieder so etwas zu lesen!




1000 Euro für mutigste islamkritische Karikatur

Dank großzügiger Spender konnte die Bürgerbewegung PRO NRW den Hauptpreis für ihren islamkritischen Karikaturenwettbewerb auf 1000 Euro erhöhen: Zusätzlich zu den drei erstplatzierten Einsendungen wird nun die „mutigste islamkritische Karikatur“ mit 1000 Euro prämiert.

Erstmalig in der Öffentlichkeit vorgestellt werden die Karikaturen am 28. April zum Auftakt der „Freiheit statt Islam“-Tour vor der Yavuz-Sultan-Selim-Moschee in Essen. In Anwesenheit von zahlreichen hochkarätigen Vertretern islamkritischer Parteien aus dem In- Und Ausland werden dabei auch die Preisträger ausgezeichnet werden.

Die Auswahl der Siegerentwürfe wird ein fachkundiges Preiskomitee der Bürgerbewegung PRO NRW vornehmen. Bestehend aus dem Kölner Stadtrat Jörg Uckermann, der Gelsenkirchener Stadtverordneten Stefanie Wohlfarth und dem Vorsitzenden des Pro-NRW-Arbeitskreises Islamkritik, Dr. Christoph Heger. Bereits jetzt haben sich zahlreiche in- und ausländische Medienvertreter für die Vorstellung der besten islamkritischen Karikaturen in Essen angekündigt. Wohl auch mit ein Grund dafür, warum der NRW-Innenminister Jäger am Dienstag zum Widerstand gegen diese geplante PRO-NRW-Wahlkampftour zu 25 Moscheen aufrief und eine schikanöse Behandlung durch die staatlichen Behörden androhte (PI berichtete). Sogar ein komplettes Verbot der geplanten Veranstaltungen soll zuerst im Innenministerium geprüft worden sein.

PRO NRW hat daraufhin heute bekräftigt, den Karikaturenwettbewerb und die „Freiheit statt Islam“-Tour auf jeden Fall wie geplant durchzuführen: „Islamkritik muss auch in Deutschland möglich bleiben. Die Kunst- und Meinungsfreiheit darf nicht aufgrund einer Appeasementpolitik gegenüber einer gefährlichen politisch-religiösen Ideologie eingeschränkt werden. Demokratische Grundrechte dürfen nicht durch die Hintertür der Religionsfreiheit ausgehebelt werden. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau darf nicht aus Rücksichtnahme gegenüber mittelalterlichen Gesellschaftsbildern über Bord geworfen werden. Rechtsstaat und christlich-abendländische Traditionen dürfen nicht auf dem politisch-korrekten Altar einer zugewanderten archaischen Kultur geopfert werden“, so der Tourorganisator und ehemalige CDU-Politiker Jörg Uckermann.

Beiträge zum Wettbewerb sind postalisch einzureichen an:

Pro NRW
Stichwort: Karikaturenwettbewerb
Humboldtstr. 2a
51379 Leverkusen

oder per Email an: info@pro-nrw.net

Video:




Video: Pat Condell über Israel und die UN




Vortragsserie über Ausländergewalt

Felix MenzelDer Chefredakteur des Onlinemagazins Blaue Narzisse und Autor der Sezession, Felix Menzel (Foto), reist ab nächster Woche quer durch Deutschland, um in kürzester Zeit sieben Vorträge über „Deutsche Opfer, Fremde Täter“, die „Skandalokratie“ sowie ein „Europa der Regionen“ als Gegenentwurf zur bürokratischen EU zu halten.

Hier die Termine:

• Dienstag, 17. April 2012, 20 Uhr – Bayreuth: „Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland“

• Mittwoch, 18. April 2012 – Münster: „Europa der Regionen“

• Donnerstag, 19. April 2012 – Düsseldorf: „Skandalokratie“

• Donnerstag, 26. April 2012 – Stuttgart: „Skandalokratie“

• Montag, 30. April 2012 – Dresden: „Europa der Regionen“

• Montag, 7. Mai 2012 – Chemnitz: „Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland“

• Freitag, 18. Mai 2012 – Ellwangen: „Deutsche Opfer, Fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland“

Sie können sich mit einer Nachricht an redaktion@blauenarzisse.de für die Vorträge anmelden und erfahren dann den genauen Veranstaltungsort sowie den Beginn des Vortrags.

» PI-Bericht vom Menzel-Vortrag Anfang März in Koblenz




Roger Köppel über die besessenen Deutschen

Die letzte Titelgeschichte über die stei­gende Kriminalität von Roma-Banden in der Schweiz und den Missbrauch von Roma-Kindern für Verbrechen und Prostitution hat massive Diskussionen und Kritik ausgelöst. Aus Deutschland und Österreich trafen Klagen ein. Einzelne Kläger klagten erklärtermassen, ohne den Artikel gelesen zu haben. Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma möchte gar ein Vertriebsverbot der Weltwoche in Deutschland verfügen. Wir luden die Kläger ein, ihre Argumente in der aktuellen Ausgabe darzulegen, doch die Kritiker lehnten ab. Stattdessen soll die Weltwoche juristisch belangt werden.

Die Vorgänge werfen grundsätzliche Fragen auf: Wie weit darf eine Zeitung unerfreuliche, mit Tabus behaftete Realitäten abbilden? Wieweit ist es erlaubt, politisch unkorrekte oder politisch unerwünschte Missstände aufzu­decken? Es ist eine Tatsache, dass die Roma-Kriminalität in der Schweiz auf einem hohen Niveau weiter stark zunimmt. Es ist zudem ­eine Tatsache, dass für die kriminellen Aktivitäten gezielt Roma-Kinder missbraucht ­werden. Darüber berichtete differenziert auf mehreren Seiten die letzte Weltwoche. Man kommt diesen Problemen nicht durch Klagen und Maulkörbe gegen Journalisten bei.

Es heisst, die Darstellung solcher Miss­stände sei «rassistisch». Diesen Vorwurf ­weisen wir mit aller Entschiedenheit zurück. Rassismus entsteht dort, wo die negativen Begleiterscheinungen von Migration tabuisiert und verschwiegen werden. Es muss gestattet sein, die Abgründe des freien Personenverkehrs in Europa auszuleuchten.

Die Schweiz ist beileibe nicht das einzige Land, das unter den ­Roma-Banden leidet. Die gereizte bis ­hysterische Reaktion auf unseren Artikel beweist allerdings, dass man die offene Diskus­sion dar­über scheut und verhindern will. Die Welt­woche wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass echte Missstände ans Licht kommen, damit sie diskutiert und schliesslich behoben werden können.

Der Schriftsteller George Bernard Shaw erkannte die Schattenseiten der deutschen Gründlichkeit, die in Kultur und Wissenschaft glanzvolle Leistungen hervorbrachte, in der Politik allerdings Unverträglichkeiten und Katastrophen produzierte: «Die Deutschen haben grosse Vorzüge, aber auch eine gefähr­liche Schwäche: die Besessenheit, jede gute ­Sache so weit zu treiben, bis eine böse Sache ­da­raus geworden ist.»

Der Satz stimmt. Er gilt noch heute. Die Deutschen sind keine Skeptiker, die sich mit dem Zweifel zufriedengeben, sondern Leute, die den Dingen bis zur letzten Gewissheit auf den Grund gehen wollen. Ambivalenz, Unschärfe verunsichert sie. Eine vage Ahnung des Richtigen genügt ihnen nicht. «Was immer der Deutsche ergreift, dessen bemächtigt er sich bis in die letzten Intensitäten hinein», schrieb der Mediziner und Politiker Willy Hellpach in seinem lesenswerten Klassiker «Der deutsche Charakter» von 1954.

Die deutsche Gründlichkeit läuft logisch auf politische Intoleranz hinaus. Der Gründliche duldet keinen Widerspruch, weil es keinen Widerspruch geben kann, wenn eine Sache ergründet worden ist. Hat der Gründliche den letzten Grund einmal erreicht, kann nur einer vollständig recht und können nicht mehrere teilweise recht haben. Der Gründliche geht ­davon aus, dass alle Menschen, hätten sie die Dinge so durchschaut wie er, nach den gleichen Vorstellungen leben würden. Andere ­Lebensweisen irritieren ihn, weil sie ihm als Ausdruck schlechter Moral oder mangelnder Intelligenz erscheinen. Kompromisse kommen vor, aber eigentlich streben die Gründlichen die Schönheit vollkommener Konzepte und absoluter Begriffe an (Gerechtigkeit, ­Moral, Gemeinschaft, Solidarität)…

(Sehr schön und absolut zutreffend die letzten Abschnitte. Wir brauchen wohl nicht zu betonen, daß wir Köppel hundertprozentig zustimmen. Der ganze Artikel steht hier in der aktuellen WELTWOCHE 15/2012 und beschäftigt sich auch noch mit dem Steuerstreit.)




Liebe FR, lieber Tagesspiegel,

„Wir haben nun detaillierte Informationen über die Affen und Schweine, die verlogene Berichte über DawaFFM (Salafisten-Gruppe im Raum Frankfurt, Anmerkung der Redaktion) und viele andere Geschwister veröffentlicht haben.“

(Von Arent)

„Wir besitzen eine Menge an Daten von dir, zum Beispiel wissen wir, wo du wohnst, wir kennen deinen (Fußball-)Verein, wir besitzen deine Mobilfunknummer“, heißt es in dem rund vierminütigen Stück. Damit sollen auch andere Journalisten eingeschüchtert werden, die über die Koran-Verteilung berichten. „Wir besitzen weitere Namen, die wir zu einem anderen Zeitpunkt offenlegen werden.“ (Quelle: WELT.de)

Ihr, liebe Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau (FR) und des Tagesspiegels, habt Politically Incorrect diffamiert. Ihr habt das Verbot von PI gefordert. Ihr habt euch gefreut, wenn PI nach einer DOS-Attacke mal wieder off war. Ihr habt nach Toulouse die Frechheit besessen, gemeinsam mit der Süddeutschen, der FAZ und der Tagesschau den Europäern die Schuld an der Ermordung europäischer Kinder jüdischen Glaubens zu geben. Ihr habt Beifall geklatscht, wenn in ARD und ZDF vom ‚Inside Job’ die Rede war. Jetzt seid ihr – nach dem Anschlag auf Jyllands Posten und obwohl eure Kritik sich lediglich mit den Symptomen und nicht mit der Ursache beschäftigt – selbst ins Fadenkreuz geraten. Wie es vorherzusehen war.

Unsere offene Gesellschaft ist im höchsten Maße angreifbar. Auf Facebook sind Informationen über beliebige Journalisten, Islamkritiker, Ex-Muslime oder vor Zwangsheirat geflüchteten Mädchen abrufbar. Während der Studentenproteste im Iran wurden die Studenten über Facebook-Comments enttarnt. Mit etwas Glück kann man bei exponierten Leuten die Arbeitsstelle herausfinden, die Wohnadresse, die Schule, auf die die Kinder gehen. Google stellt den Terroristen die Anfahrt zu eurem Haus. Es gibt 20 Millionen illegale Waffen in Deutschland und nur halb so viele legale. Unsere Gefängnisse sind besser als jede Rentnerwohnung und unsere Regierung gibt Mördern nach fünf Jahren den ersten Ausgang. Mit der OIC hat sich ein milliardenschweres Konglomerat von 57 Staaten 2006 den Istanbul-Prozess, die Abschaffung der Meinungs- und Informationsfreiheit, auf die Fahnen geschrieben.

Ich möchte euch daran erinnern, dass ihr es wart, die Frankfurter Rundschau, die mit voller Absicht PI gehackt hat, um die Klarnamen von Islamkritikern zu veröffentlichen. Es hat einen Grund, wieso Islamkritiker anonym auftreten. Es hat einen Grund, dass Sabatina James, Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali, Kurt Westergaard etc. unter ständigem Polizeischutz leben, in einer offenen Gesellschaft wie Gefangene. Euer Ziel war es, die Menschen auf PI angreifbar zu machen. Ihr habt gehofft, dass sich jemand findet, der sie, wie Theo van Gogh, abknallt. Das Leben dieser Menschen war euch egal.

Man soll nichts mit Bosheit erklären, was mit Inkompetenz erklärt werden kann. Aber gerade die Verbreitung von Verschwörungstheorien ist Bosheit. Die Schuldzuweisung an Europäer nach Toulouse ist Bosheit. Wegen Menschen wie euch hat George Orwell gesagt, dass Pazifisten Diktaturen nützen und Demokratien schaden. Ihr habt die Anschläge von 1972, von 9/11, die Anschläge von Madrid und London und auch den Anschlag von Toulouse ideologisch vor- und nachbereitet. Ihr wart nicht in der Lage zu begreifen, dass die Welt im Wandel ist, dass es ein China gibt, ein Indien, eine islamische Welt und dass Amerika eine bessere Weltmacht war, als die meisten der Geschichte, dass die kommenden Weltmächte nicht demokratisch sind und keine Veranlassung haben, gute Weltmächte zu sein.

Versteht ihr nun, wieso wir Israel für keinen Apartheidsstaat halten, sondern für den besten Staat der Welt? Versteht ihr jetzt, wieso wir der SVP zujubeln und auch unser Sturmgewehr – wie die Schweizer Reservisten – zu Hause lagern wollen? Wieso wir über die Staatsbürgerschaft auch lokal entscheiden wollen, wie in der Schweiz? Begreift ihr, wieso wir euch für ideologisch verblendet halten, wieso wir euch die Schuld geben? Begreift ihr, dass wir an eurer Bosheit, eurem Opportunismus und eurer Inkompetenz schier verzweifeln?




Frankreich: Schleierverbot eine Farce

Schleier am SteuerMit viel Tamtam hat man in Frankreich vor einem Jahr das Schleierverbot eingeführt. Es wird aber nicht eingehalten, und die Polizei tut nichts. Das ist typisch für Sarkozy. Immer großmäulig etwas anzetteln und dann nichts exekutieren. Mit dem Kärcher wollte er vor seiner letzten Wahl durch die Vorstädte. Nach seiner Wahl hörte man davon nichts. Laut Presse hat er jetzt vom islamischen Attentäter von Toulouse profitiert.

Ein paar Tage nachdem man den Mohamed dort erschossen hatte, ließ er fotogen weitere Islamisten verhaften. Die wurden ein paar Stunden später wieder freigelassen. Alles nur Show! Zurück zum Schleierverbot. In mehreren Zeitungen erschien dazu dieser Tage folgender Text:

Gerade mal eine Handvoll Bußgeldbescheide sind bislang bekannt geworden. Die meisten der etwa 2000 Burka-Trägerinnen in Frankreich werden – wenn überhaupt – lediglich verwarnt. Bei 354 Kontrollen ist das laut französischem Innenministerium bislang in 299 Fällen vorgekommen. Gerade in Pariser Vororten sind immer wieder Schleier-Trägerinnen zu beobachten, die sich unbehelligt von Streifenbeamten auf der Straße bewegen. Sie riskieren eine Strafe in Höhe von 150 Euro, wenn sie ihr Gesicht hinter Kleidung verstecken, sodass nur schmale Sehschlitze für die Augen offen bleiben (Nikab) oder sie diese noch mit einem Gitterschleier verdecken (Burka).

Natürlich ist Sarkozys Hauptkonkurrent Hollande in zehn Tagen keinen Deut besser. Wird der Sozialist gewählt, kracht nebenbei bemerkt auch gleich noch der Euro. Aber die Franzosen können immerhin Marine Le Pen wählen und damit Druck auf die Politik ausüben. Insofern haben sie eine Alternative, die es in Deutschland nicht gibt. Das Schleierverbot kann man jedoch vergessen! Eine Farce!