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Mit der schwangeren Stefanie ins Terrorcamp

Der ungarischstämmige Islam-Konvertit Thomas U. (26), Kampfname Hamsa al-Majaari, reiste 2009 von Berlin in ein Terrorcamp in Waziristan. Er brüstete sich in Videos, am Weihnachts-Angriff auf eine amerikanische Militärbasis beteiligt gewesen zu sein.

2010 wurde er auf dem Rückweg nach Deutschland in der Türkei verhaftet, wo er mehrfach von seinen – gegen die Haftbedingungen protestierenden – Eltern besucht wurde. Im Mai 2012 lieferte ihn die Türkei an Deutschland aus. Falls es zur Anklage kommen sollte, wird sie vermutlich auf Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung „Deutsche Taliban Mujahideen“ und Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat in Afghanistan lauten. Außerdem war Thomas U. mit der Rekrutierung von Spendern und Gotteskriegern beschäftigt. In die 2-jährige Taliban-Tour startete Thomas U. mit seiner schwangeren Ehefrau Stefanie, Konvertitin aus Berlin-Wedding.

Weitere Nachrichten:

» Ein Tscheschene und ein Türke wurden bei ihrer Einreise von Rumänien nach Bulgarien festgenommen. Die beiden als islamische Terroristen gesuchten Männer hatten deutsche und niederländische Papiere bei sich, die sie als Flüchtlinge auswiesen.

»Auf Zypern wurde ein verdächtiger Libanese mit schwedischem Pass festgenommen, der Aufzeichnungen zu einem israelischen Flugzeug bei sich hatte.

» Tausende Christen sind nach Angaben von Volker Kauder (CDU) aus Syrien geflohen.

» Die Staatsanwaltschaft Köln zahlt 1.500 € für die Erfassung von drei Messerstechern, siehe Phantombild.

» In Linz wurde eine Rentnerin vergewaltigt. Die Polizei fahndet nach einem jungen „Südländer“ mit ausländischem Akzent.

» Bei Olympia musste auf Wunsch libanesischer Judokas eine Trennwand zu israelischen Judokas aufgestellt werden.

» Otmar Issing (ehemaliger Chef der EZB) warnt vor einer Geldschwemme, also Inflation.

» 61% der Hartz-IV-Bezieher beziehen seit über 2 Jahren Leistungen.

» Die verschuldeten Städte Duisburg, Essen, Dortmund, Oberhausen, Bochum und Dinslaken haben Schulden gemacht, um 51% der Steag-Anteile zu kaufen bzw. um Dividenden zu kassieren (der Strom-Verbraucher zahlt über höhere Strompreise). Die restlichen Anteile wollen sie auch noch übernehmen und dabei Araber mit ins Boot holen. Demnächst kauft man bei den Arabern also nicht nur Erdöl, sondern auch Strom.