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6 Moslem-Terrorverdächtige in Italien verhaftet

terror-4Am Dienstag wurden in Italien sechs Moslems verhaftet, die offensichtlich mit Terroranschlägen Heiligen Krieg machen wollten. Aufgefallen seien die fünf Tunesier und ein Marokkaner mit gewaltverherrlichenden Äußerungen. Einer soll beispielsweise „«Ich will, dass mein Fleisch in Stücke gerissen wird», gesagt haben, da er wohl ganz begierig darauf war, mit einem Selbstmordanschlag zu den 72 Jungfrauen ins Paradies zu kommen. «Im Namen Gottes, ich bin bereit.» Jetzt ist wohl erstmal ein längerer Knastaufenthalt angesagt, zumal die Sprenggläubigen auch Verbindungen zu internationalen Terroristen haben sollen. Unterdessen gab es auch in Lünen eine Festnahme – die Djihadisten scheinen einen Gang höher zu schalten.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Schweizer „Blick“ berichtet:

Die Staatsanwaltschaft Bari ermittelte schon seit sechs Jahren gegen mehrere in Italien wohnhafte Terrorverdächtige. Heute Morgen klickten die Handschellen: Insgesamt sechs Personen wurden im apulischen Andria, in der Lombardei und auf Sizilien verhaftet.

Bei den Verdächtigen handelt es sich um fünf Tunesier und einen Marokkaner. Die Islamisten sollen Verbindungen zu internationalen Terroristen gehabt haben, wie italienische Medien berichten.

Die Aufmerksamkeit der Ermittler zogen sie mit gewaltverherrlichenden Äusserungen auf sich: «Ich will, dass mein Fleisch in Stücke gerissen wird», soll einer von ihnen über einen Selbstmordanschlag fantasiert haben. «Im Namen Gottes, ich bin bereit.»

Die Polizei überwachte unter anderem Internetcafés und Telefonläden. Dabei fand sie neben Aussagen wie diesen auch Aufrufe zum Heiligen Krieg.

Die Verhafteten seien darum bemüht gewesen, neue Mitglieder für ihre Gruppe anzuwerben. Zudem gebe es Ton- und Videoaufnahmen, die die Planung von Selbstmordattentaten belegten. Sogar eine Liste mit möglichen Attentatszielen sei gefunden worden.

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Beim „Blick“ gibt es auch ein Video zu sehen. Heute soll auch in Lünen ein moslemischer Terrorverdächtiger festgenommen worden sein. Er gehöre der „DTM“ an – nein, das ist nicht die „Deutsche Tourenwagen Meisterschaft“, die Zeiten haben sich geändert – es ist die „Deutsche Taliban Mujahideen“, bei der offenbar deutsche Konvertiten ihr bombiges Handwerk betreiben. Die Welt berichtet:

Die Bundesanwaltschaft hat in Lünen bei Dortmund einen mutmaßlichen Taliban-Kämpfer festnehmen lassen. Wie die Bundesanwaltschaft am Abend in Karlsruhe mitteilte, sei der 31-jährige Deutsche Josef D. „dringend verdächtig“, sich von Ende September 2009 bis Mai 2010 als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung Deutsche Taliban Mujahideen (DTM)beteiligt zu haben.

Die Ende 2009 gegründete und mittlerweile aufgelöste Vereinigung verfolgte laut Bundesanwaltschaft das Ziel, „an der Wiederherstellung eines allein auf dem islamischen Recht (Scharia) basierenden Gesellschaftssystems in Afghanistan mitzuwirken“.

Zu diesem Zweck hätten ihre Mitglieder Angriffe auf die internationalen Schutztruppe Isaf sowie afghanische und pakistanische Regierungstruppen durchgeführt. Der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs habe Haftbefehl erlassen.

Der Mann soll im Juni 2009 ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet gereist sein und dort eine Schusswaffen-Ausbildung erhalten haben. Die DTM habe auch Selbstmordattentate als ein legitimes Mittel ihres Kampfes angesehen.

Selbstverständlich ist das alles legitim und islamkonform, schließlich steht alles in ihrem Heiligen Befehlsbuch. Diese Meldung der Welt zeigt, dass wir auf keines dieser Talente verzichten können, denn wir sind schließlich tolerant und haben Religionsfreiheit. Wann lassen es die Allah-Krieger in Deutschland krachen?