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Die ZEIT ist für „neutrale“ Steckbriefe und Polizeiberichte

Das linke Gutmenschen-Märchenblatt ZEIT muß ab und zu seine getürkten Artikel verteidigen. Die EU ist toll, die Armuts-Migranten sind eine Bereicherung ohne Anführungszeichen, bei den Zigeunern gibt es keine Clans und Asylbetrug kennt die Hamburger Qualitätspropaganda sowieso nicht. So kennen wir die Journaille. Jetzt darf eine linke Mihigru-Türkin, die jahrelang die Leser der Frankfurter Rundschau diesbezüglich angelogen hat, folgende Weisheit weitergeben:

Ich war zwölf Jahre lang Redakteurin der Frankfurter Rundschau, in dieser Zeit auch mitverantwortlich für die Polizeiberichterstattung. Wenn ich die ethnische Herkunft eines mutmaßlichen Täters nicht nannte, dann nicht aufgrund von Selbstzensur, sondern weil sich mir – wie es in der Richtlinie 12.1 des Pressekodex festgehalten ist – der „begründbare Sachbezug“ nicht erschloss. Wenn ein Mann in Frankfurt einen Taxifahrer ausraubt, dann ist es unwichtig, ob der Täter italienischer, türkischer oder spanischer Herkunft ist.

Ein Täter mit „indischem Aussehen“ oder ein Totschläger, der ein „südländischer Typ“ oder „ein Türke“ ist: Formulierungen wie diese tauchen noch immer in Texten der Polizeipressestellen auf. In den ersten Jahren meines Berufslebens erlebte ich es als journalistischen Alltag, dass Kollegen diese Informationen übernahmen, ohne sie zu hinterfragen.

Nun ist die FR ziemlich pleite, aber was soll’s. Diese Türkin verlangt jedenfalls von Polizei und Presse frech, daß als Täterbeschreibung ein neutrales Blabla abgegeben wird. Wie soll man denn die zahlreichen Mihigru-Verbrecher erwischen, wenn nur noch dastehen darf „Ein Jugendlicher wird gesucht“? Für wie blöd hält diese Canan Topçu (Foto oben) unsere Polizei und uns Einheimische eigentlich? Leute wie diese Knalltüte sind daran schuld, daß kein Mensch mehr unseren Blättern traut und alle zwischen den Zeilen lesen, falls sie überhaupt noch eine Zeitung kaufen.




TV-Tipp: N24-Doku „NSU – Eine Spurensuche“

Vorweg: Die N24-Reportage „Der NSU – Eine Spurensuche“, die ab 20.10 Uhr auf N24 gezeigt wird, ist in vielen Bereichen sicherlich politkorrekt gehalten. Jedoch werden dort Fragen gestellt, an die sich das Demokratieabgabefernsehen längst nicht heran traut. Inwieweit der Bericht auf die „Opfertränendrüse“ drückt, ist noch offen. Der Vorbericht ließ schon einmal aufhorchen: Es wird der Nachweis erbracht, dass Böhnhardt und Mundlos sich nicht selbst umgebracht haben können (wir berichteten). Auch wird aufgezeigt, dass das so genannte NSU-Trio ständig zusammen lebte. Doch vor dem Kern wird man sich sicher auch bei N24 drücken: Gab es überhaupt einen NSU?

Preview:

Hier die komplette Reportage:

» Auch BILD, die taz und der Focus berichten




Die taz über den „Hetzer“ aus München

tazMarlene Halser von der taz hat sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten für das Bürgerbegehren der FREIHEIT gegen das Europäische Islamzentrum interessiert. Wir haben uns hierzu zwei Mal getroffen und auch ausführlich telefoniert. Herausgekommen ist ein Artikel, der gar nicht mal so einseitig und tendenziös ist, wie man es von der taz bei diesem heißen Thema erwarten würde. Ich werde weitestgehend korrekt zitiert, wohingegen die Falschdarstellungen eines Marian Offman und der Münchner Stadtverwaltung einer Richtigstellung bedürfen.

(Von Michael Stürzenberger)

So gibt der CSU-Stadtrat Offman von sich:

Erst suchte er in der Münchner CSU nach Gesinnungsgenossen. Marian Offman erinnert sich an ein „totalitäres Auftreten“ Stürzenbergers „mit lautem Geschrei“ im Fachausschuss Integration. „Ich habe vieles versucht, aber in der CSU hat man mich nur ignoriert“, sagt Stürzenberger. Er trat im Mai 2011 aus der CSU aus und wenig später in die Partei Die Freiheit ein. Dann fällt ihm noch etwas ein: „Vor seiner Abreise nach Mumbai habe ich Burkei noch ein Buch zum Lesen mitgegeben. Der wusste ja nichts über den Islam.“

Es handelte sich um das hervorragende Buch „Islam und Terrorismus“ des ehemaligen Moslems Mark Gabriel, das für jeden Einsteiger ins Thema Islam sehr zu empfehlen ist. Ralph Burkei las es noch vor seiner Abreise nach Mumbai und fiel aus allen Wolken: „Das hätte ich nicht gedacht“, sagte er mir noch, und er wollte mit mir nach seiner Rückkehr aus Indien islamkritische TV-Reportagen für das Bayern Journal produzieren. Leider kam dann alles ganz anders.

Völliger Unfug ist das Gerede Offmans von einem vermeintlichen „totalitären Auftreten“ und „Geschrei“ meinerseits im Integrationsausschuss. Es war vielmehr so, dass ich ganz ruhig die Fakten über Imam Idriz und das ZIEM vorgetragen habe. Offman würgte mir aber als Leiter dieses Ausschusses das Wort mit dem fadenscheinigen Vorwand ab, ich würde Imam Idriz „persönlich diffamieren“. Ein ebenfalls islamkritisches Mitglied des Integrationsausschusses verließ daraufhin protestierend den Raum mit der Bemerkung, es sei zutiefst antidemokratisch, was Herr Offman hier abziehe. Es gibt mehrere Zeugen, die das bestätigen können.

Offman hatte damals wie heute kein Interesse an den Fakten, da die Münchner CSU ganz oben auf der „München ist bunt“-Welle mitschwimmt und sich einen gehörigen Anteil an den Wählerstimmen von 120.000 Münchner Moslems und vielen mit dem Islam sympathisierenden Gutmenschen sichern will. Aber die Offmanschen Ergüsse werden noch besser:

Stürzenberger sieht sich als Mahner, als Berufener, der seine Mitmenschen wachrütteln und vor einer von islamischen Schwertern und Flammen bedrohten Zukunft bewahren will. Das ist seine Variante. Marian Offman, der CSU-Stadtrat, der Stürzenberger schon lange kennt, vermutet, der Eiferer könnte von Verfolgungsängsten geplagt sein.

Offman hatte mir gegenüber schon damals zugegeben, dass er den Koran nicht kennt. Nur einer, der nicht die blasseste Ahnung vom Islam hat, kann so einen Blödsinn à la „Verfolgungsängste“ von sich geben. Offman sollte sich mal bei Günter Wallraff erkundigen, dem die Lektüre des Korans auch „das Fürchten gelehrt“ hat. Und nicht nur ihm. Aber Offman ist ein Realitätsverweigerer und ein knallharter Opportunist. In der jüdischen Gemeinde Münchens wird er von nicht wenigen schon als „Stinker“ bezeichnet, was einen Verräter am Judentum kennzeichnet. Kein Wunder, denn er verteidigt den Hamas-unterstützenden potentiellen ZIEM-Finanzier Katar und die judenhassende Ideologie Islam. Zum Standort beim Stachus gibt „die Stadtführung“ Erstaunliches von sich:

Der Karlsplatz, den die Münchner „Stachus“ nennen, war als Standort für das ZIE-M angedacht. Längst wurde diese Idee verworfen. Die potenzielle Anschlagsgefahr für eine Moschee dort sei viel zu groß, argumentiert die Stadtführung. Einen neuen Standort gibt es wegen der ungeklärten Finanzierung des Projekts nicht.

Da ist gar nichts verworfen. Die Idee zum Standort beim Stachus hatte OB Ude höchstpersönlich im Januar 2011, und es wurde jahrelang mit dem Slogan „Viereck der Weltreligionen“ geworben, auch noch im März dieses Jahres. Nie gab es irgendwelche „Sicherheitsbedenken“. Beim Kampf der Kulturen plazieren ohnehin eigentlich immer nur Moslems ihre Bomben in Tiefgaragen, siehe Anschlag auf das World Trade Center 1993. Einer der damaligen Attentäter, Mahmud Abouhalima, war übrigens fleißig in der „Vierten Moschee“ in München-Freimann am „Beten“. Einträchtig zusammen mit dem dortigen Gemeindevorsteher Ahmad Al-Khalifa (Foto unten), bei dem es auch schon eine Razzia wegen Verdachts auf Unterstützung einer terroristischen Vereinigung gab. Und der übrigens Imam Idriz 1995 beim Erlangen seiner Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland behilflich war.

al khalifa

Dass man im Stadtrat jetzt per Lippenbekenntis vom Stachus abrückt, hat einzig und allein mit dem Erfolg unseres Bürgerbegehrens zu tun. An dem anhaltenden Zuspruch aus der Bevölkerung hat man erkannt, dass dieser Standort auf großen Widerstand stößt. Daher jetzt das Gefasel von vermeintlichen „Sicherheitsbedenken“. Mit diesem perfiden Vorgehen versucht man den Islamkritikern auch noch eine Gewaltbereitschaft zu unterstellen, was völlig absurd ist. Weiter bei der taz:

Seit Oktober 2011 sammelt Die Freiheit Unterschriften, Stürzenberger will ein Bürgerbegehren initiieren. Die MünchnerInnen sollen abstimmen, ob es eine Moschee geben soll oder nicht – auch wenn noch gar nicht feststeht, ob die Realisierung des Projekts je zustande kommt. 34.000 Unterschriften sind für ein Bürgerbegehren nötig. Wie viele Stürzenberger schon genau zusammen hat, weiß er angeblich nicht. „Über 30.000“, behauptet er auf Nachfrage. „Das hat er auch vor einem halben Jahr schon gesagt“, gibt Offman zu bedenken.

Wir wissen natürlich die aktuelle Zahl genau, geben sie aber nicht öffentlich bekannt. Sie liegt bei weit über 30.000, und wir werden die Unterschriften erst einreichen, wenn wir 40.000 haben, da wir einen Puffer wegen möglicher ungültiger oder Doppelunterzeichnungen haben. Die taz weiter:

Bei der Stadtverwaltung vermutet man hinter der Unterschriftenaktion eher, dass es Stürzenberger um die Adressen geht. Und darum, bei der Kommunalwahl im März 2014 einen Sitz im Münchner Stadtrat zu ergattern. „Eine bösartige Unterstellung“, sagt Stürzenberger.

So ist es. Die Unterschriften sind einzig und allein für das Bürgerbegehren. Wer uns bei der Kommunalwahl unterstützen möchte, trägt sich auf einer extra Liste ein. Nicht nur an solchen Äußerungen erkennt man, wie die Stadtverwaltung seit 30 Jahren unter dem rotgrünen Einfluss der Stadtregierung steht:

Die Münchner Stadtverwaltung setzt nicht auf Dialog. Sie verteilt Postkarten, die die BürgerInnen dazu aufrufen, ihre Unterschrift für Stürzenbergers Volksbegehren zurückzunehmen. „Tragen Sie sich aus! Die verfassungsfeindliche Partei namens ’Die Freiheit‘ täuscht Sie!“ steht darauf.

Auch eine gemeinsame Erklärung haben die Rathaus-Parteien veröffentlicht – in seltener parteiübergreifender Einmütigkeit. „Mit dem Bürgerbegehren werden von den Initiatoren pauschalisierende, diffamierende und unwahre Behauptungen über die muslimischen Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatstadt verbreitet“, steht darin.

Der gleiche Blödsinn, mit dem auch das Bayerische Innenministerium unsere angebliche „Verfassungsfeindlichkeit“ beweisen will. Wir haben nie pauschal den Moslems etwas unterstellt, sondern reden immer nur von dem Islam als totalitärer und verfassungsfeindlicher Ideologie. Wir heißen alle Moslems herzlich willkommen, die dazu beitragen, dass alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams ein für alle Mal eliminiert werden. Aber leider machen da nur sehr, sehr wenige mit. Der Bayerische Landesverband der Aleviten ist bei den moslemischen Organisationen momentan die einzige Ausnahme auf weiter Flur. Und die Aleviten werden von den Sunniten ohnehin nicht als Moslems anerkannt, sondern geradezu bekämpft.

Ansonsten ist der taz-Artikel „Der Anti-Muslim“ gar nicht so schlecht. Übrigens: Es gibt ein neues Konto für all jene, die meine Arbeit unterstützen möchten:

Michael Stürzenberger
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Polio-Ausbruch in Syrien bedroht ganz Nahost

Viele Tausende Neugeborene sind wegen des Krieges in Syrien nicht gegen das Polio-Virus geimpft worden, deshalb grassiert dort wieder die Kinderlähmung. Die Weltgesundheitsorganisation hat bereits zehn Fälle bestätigt. Nachbarländer fürchten nun die Ausbreitung der Seuche durch Flüchtlinge.

(Von Verena B., Bonn)

Die ZEIT schreibt:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schlägt Alarm: Im Nordosten Syriens ist es zu einem Ausbruch der als Kinderlähmung bekannten, hoch ansteckenden Viruskrankheit Poliomyelitis gekommen. Bei zehn von 22 Verdachtsfällen in der an den Irak grenzenden Provinz Deir al-Sor sei das Polio-Virus nachgewiesen worden, berichtetet WHO-Sprecher Oliver Rosenbauer in Genf.

Schon Anfang des Monats hatte es die Befürchtung gegeben, dass die beinahe ausgerottete Krankheit in das Bürgerkriegsland zurückgekehrt ist: Bei 22 Kindern waren Lähmungserscheinungen beobachtet worden, wie sie für Polio typisch sind. Experten der WHO wiesen jetzt nach, dass mindestens zehn dieser – meist sehr kleinen – Kinder an der unheilbaren Krankheit leiden.

Normalerweise werden Kinder schon ab dem zweiten Lebensmonat mittels Schluckimpfung gegen Polio geimpft. Um den Schutz zu gewährleisten, wird der Impfstoff in den nächsten Lebensmonaten noch weitere drei Mal verabreicht.

Die WHO geht davon aus, dass die syrischen Kinder wegen des Bürgerkrieges nicht geimpft wurden. In Syrien galt Polio seit 1999 als ausgerottet.

Der Ausbruch der Viruskrankheit hat in Syriens Nachbarländern größte Sorge ausgelöst. Etwa 4000 Syrer flüchten jeden Tag über die Grenzen nach Jordanien, Irak, in die Türkei und in den Libanon. Die WHO warnte, dass das Virus sich durch die Flüchtlinge dorthin ausbreiten könne. Das Risiko dafür sei „hoch“, sagte Sprecher Rosenbauer.

Angst vor Ausbreitung auch nach Europa

Der Libanon, wo sich zurzeit bis zu eine Million Syrer aufhalten, hat angekündigt, eine Impfkampagne für 700.000 libanesische und ausländische Kinder zu starten. So soll sichergestellt sein, dass tatsächlich alle Babys geimpft werden. Dazu sollen Aktivisten von Haus zu Haus gehen und auch auf Beiruts internationalem Flughafen ankommende Kinder den Impfstoff verabreicht bekommen.

Experten fürchten sogar, dass sich der aktuelle Polio-Ausbruch nicht auf den Nahen Osten beschränken könnte. Das Virus könne auch nach Europa schnell wieder eingeschleppt werden, warnte der Präsident des Robert Koch-Instituts in Berlin, Reinhard Burger, anlässlich des Welt-Polio-Tags am Montag. Auch wenn man der Ausrottung von Kinderlähmung nie so nahe gewesen sei wie heute, sei die Gefahr noch nicht gebannt. „Wenn wir es auf diesem letzten Stück nicht schaffen, die Krankheit zu besiegen, werden auch wir sie wieder haben.“

Kinderlähmung ist eine unheilbare Krankheit, die vor allem Kinder unter fünf Jahren trifft. Eine von 200 Infektionen mit dem Polio-Virus führt zu dauerhaften Lähmungen. Etwa fünf bis zehn Prozent der Gelähmten sterben, weil ihre Atemmuskeln unbeweglich werden.

1988 startete die WHO ein globales Programm zur Ausrottung der Kinderlähmung. Die Zahl der Infektionen ist seither um mehr als 99 Prozent zurückgegangen – von geschätzt 350.000 im Jahr 1988 auf 223 im Jahr 2012. Vor den jetzigen Fällen in Syrien trat Polio in diesem Jahr nur noch in drei Ländern gehäuft auf: Afghanistan, Nigeria und Pakistan. 1988 waren noch 125 Länder betroffen. In Deutschland gab es 1992 die letzten Polio-Fälle.

Ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht. Da die Einwanderung nicht nur aus Syrien offensichtlich keinerlei Kontrolle unterliegt, drängt sich dem sorgenvollen Beobachter nicht erst seit „Lampedusa“ die Frage auf: Wer steuert, kontrolliert und bekämpft den eventuellen Ausbruch endemischer wie dann auch epidemischer Krankheiten? Dazu sind nur technisch und aufgrund der hohen Anzahl der „Armutsflüchtlinge“ entsprechend ausgerüstete Fachabteilungen fähig, wie zum Beispiel die in den Universitätskliniken.

Aber nicht nur die in Deutschland als fast ausgerottet geltende „Poliomyelitis“ (Zahlen aus Wikipedia):

auch die Masern und die andere, dem Laien fast unbekannte Seuchen (Malaria, Dengue-Fieber, West-Nil-Fieber) in Griechenland kehren zurück.

Bis dato wurde die verfehlte, da ungebremste und unkontrollierte Asyl- und Flüchtlingspolitik Deutschlands wie auch die anderer europäischer Staaten primär auf den reinen Kostenfaktor reduziert (Unterbringung im eigens dafür umgebauten 5-Sterne-Hotel, zeitnaher Nachzug der gesamten Verwandtschaft, sofortige Anerkennung als lebenslanger Hartz 4–Empfangsberechtigte usw. usf.). Die oben genannten Gefahren der Rückkehr längst ausgerottet geglaubter Krankheiten aufgrund mangelnder sanitärer und hygienischer Gegebenheiten in den Herkunftsländern lassen das ganze Ausmaß in einem anderen, viel gefährlicheren Licht erscheinen. Dagegen war „EHEC“ noch harmlos.




Video: ARD-Doku über Judenhass in Deutschland

Am 28.10. lief in der ARD um 22:45 Uhr eine Reportage, die eigentlich zur Hauptsendezeit hätte kommen müssen, denn sie beleuchtet ein Thema, das besonders die Deutschen nachdenklich stimmen muss. Ist der Grund für die späte Sendezeit, dass ein besonderes Schlaglicht auf die islamisch motivierte Judenfeindlichkeit in der Republik gelenkt wurde?

(Von Sebastian Nobile)

Der Hass auf Juden in seinen vielen Facetten ist wieder im Trend bei uns. Von der als bürgerlich getarnten Israelkritik, die mit Palästinenserpropaganda durchsetzt ist und von den linken Agitateuren wie den Augsteins und den Grass‘ der Republik geübt wird bis zur handfesten Gewalt gegen Juden auf der Straße und rechtsextremen Kampagnen.

Die Reportage „Antisemitismus heute – Wie judenfeindlich ist Deutschland?“ beleuchtet eindringlich, wie antijüdische Verschwörungsfantasien sogar beim gebildeten Deutschen wieder an Boden gewinnen und geht mehr zum Ende hin auch auf etwas ein, was man in diesem Land lieber verschweigt: Die Gewalt und den Hass vieler Moslems gegen die Juden.

Der sicher wichtigste Grund dafür liegt in der islamischen Lehre und dem Beispiel Mohammeds selbst verborgen, in deren Überlieferung der Hass auf Juden einen wichtigen Bestandteil bildet. So ist dem Moslem etwa die Vernichtung der Juden durch den „Propheten“ Mohammed ganz konkret vorgeschrieben, was sich auch in der Charta der palästinensischen Hamas niederschlägt, in der die komplette Auslöschung der Juden als Zielsetzung niedergeschrieben ist. Auch der Koran bietet Hassverse gegen Juden und „Mein Kampf“ und die schlecht gefälschten „Protokolle der Weisen von Zion“ finden sehr guten Absatz in arabischen Ländern, aber auch der Türkei.

Die „Jüdische Allgemeine“ beschäftigt sich in einem Artikel von Ahmad Mansour, der einen tiefen Einblick in die moslemische Volksseele hat, mit den Folgen dieses kulturell tief verankerten Hasses. Mansour ist erfolgreicher Leiter eines Duisburger Projekts für moslemische Jugendliche, während dem diese die durch die islamische Erziehung verinnerlichten antijüdischen Überzeugungen überwinden können. So schreibt Mansour, der auch in der ARD-Reportage oft zu Wort kommt:

„Ich weiß, wovon ich spreche: Seit Jahren arbeite ich als Psychologe mit arabischen Jugendlichen. Die Vorurteile gegen Juden sind bei ihnen sehr verbreitet. Statistisch gesehen vertreten Muslime doppelt so häufig antisemitische Einstellungen wie die »Mehrheitgesellschaft«.“

Das wissen auch die Islamverbände. Doch auch hier: Das Problem wird oft schlicht ignoriert. Für unsere diese Woche gesendete ARD-Doku Antisemitismus heute – Wie judenfeindlich ist Deutschland? haben wir Islamverbände um Interviews zum muslimischen Judenhass angefragt. Nicht eine Antwort haben wir erhalten!

Hier das Video der ARD-Dokumentation:




Kleine Geschichte Südtirols 1 – Prolog

schloss-tirolJahr für Jahr fahren Hunderttausende von Touristen über den Brenner nach Italien, die meisten auf der Autobahn, von der aus man nicht viel sieht von den wunderbaren Bergen und anmutigen Tälern, andere bleiben gleich hinter der Grenze irgendwo zwischen den Flüssen Etsch, Eisack, Rienz, Passer und Talfer hängen und verbringen dort ihren Urlaub. Aber auch Italiener zieht es im August in Scharen aus dem heißen Rom und den oberitalienischen Städten hinauf in die höhergelegenen Bergregionen der Alpen und Dolomiten zur Sommerfrische. Gemeinsam dürfte allen sein, daß sie wenig davon wissen, was sich in diesem Landstrich alles abgespielt hat und warum dort bis heute Deutsch gesprochen wird.

Die Gegend ist seit vielen tausend Jahren besiedelt, der “Ötzi” war Tiroler, und weil der Brenner mit 1375 Metern der niedrigste Nord-Süd-Paß über den Alpenhauptkamm ist, war der Verkehr meist beträchtlich. Die Kimbern fielen von dort in Italien ein, der römische Feldherr Drusus überquerte ihn, die Goten zur Zeit Theoderichs des Großen zogen von Süden heran. Deutsche Könige überquerten den Brenner von Norden und kamen als Kaiser aus Rom zurück. Die Bajuwaren (Baiern) zogen ins Land, und irgendwann entstand im 12. Jahrhundert die Grafschaft Tirol, ausgehend vom Schloß Tirol (Foto) nördlich von Meran. Alte Sagen berichten aus längst vergangenen Zeiten vom Zwergenkönig Laurin im Rosengarten hoch oberhalb von Bozen und von Dietrich von Bern. Der letzte Minnesänger und Ritter Oswald von Wolkenstein zog im Alter von 10 Jahren aus Südtirol in die Welt hinaus:

Es fuegt sich, do ich was von zehen jaren alt,
ich wolt besehen, wie die welt wär gestalt.
mit ellend, armuet, mangen winkel haiss und kalt
hab ich gepaut pei cristen, kriechen, haiden.
Drei pfenning in dem peutel und ain stücklin prot
das was von haim mein zerung, do ich loff in not…

Und er kam weit bis

Gen Preussen, Littwan, Tartarei, Türkei, uber mer,
gen Frankreich, Lampart, Ispanien, mit zwaien kunges her…

Natürlich war der Brenner immer auch eine wichtige Handelsstrasse gewesen. Händlerkarawanen zogen auf dem Weg vom Fondaco dei Tedeschi in Venedig ins Augsburg der Fugger durch Tirol. Andere Routen führten bis an die Ostsee. 1363 fiel Tirol von den Baiern schließlich an die Habsburger, wo es mit einigen kürzeren Unterbrechungen bis nach dem Ersten Weltkrieg verblieb! Vom Dreißigjährigen Krieg, der in Deutschland so schwere Verheerungen angerichtet hatte, wurde das ganze Tirol übrigens ziemlich verschont! Trotz der immensen strategischen Bedeutung des Landes gibt es in der Geschichtsschreibung immer wieder Lücken, und es kann natürlich nicht jedes Ereignis zur Sprache kommen.

(Der nächste Teil der Serie behandelt die Jahrzehnte in Tirol vor und nach 1800 und erscheint demnächst. Habe den Text in meinem alten Blog vor über fünf Jahren veröffentlicht, er ist angesichts des letzten Wahlergebnisses in Südtirol höchst aktuell!)




EU kritisiert türkischen Europaminister Bagis

Man glaubt seinen Augen nicht – die EU getraut sich und kritisiert den türkischen Europa-Minister Egemen Bagis (kl. Foto l.), er solle künftig doch auf seine Wortwahl achten, wenn er mit EU-Beamten spreche. In der Tat ist es unerträglich, was dieses ungehobelte Großmaul im Dienste Erdogans im Laufe der Jahre schon gegen den Westen abgelassen hat (auch Links beachten). Aber halt, stopp! Zu früh gefreut! Die holländische EU-Kriecherin Ria Oomen-Ruijten (großes Foto) mahnt den türkischen Macho-Minister nur deshalb, weil sie die segensreichen Beitrittsverhandlungen mit der Türkei nicht gefährden will!

Ja, diese EUdSSR-Schleimschnecke geht sogar noch weiter:

“I told Mr. Bagis that he should use this type of language only in internal politics. I told him that such harsh language creates a negative reflection in Europe,” added Ruijten.

Zu Deutsch heißt das, intern in der Türkei soll die Großschnauze Bagis ruhig weiter auf der EU rumhacken, nur nicht in Brüssel, denn da könnte es Stirnrunzeln verursachen. Von solchen abnormalen, hochdotierten Brüsseler Europa-Verräterinnen wird die EU zum eigenen Nachteil im Ausland vertreten! Das ist die Grundhaltung bei denen! Morgen wird ein neues Beitrittskapitel eröffnet!




Lampedusa, die Asylindustrie und was tun?

Viele Europäer haben noch immer nicht begriffen, warum im Mittelmeer ständig so viele Boote mit Möchtegern-Zuwanderern aus Afrika und Asien in Seenot geraten. Noch weniger haben sie und die europäischen Institutionen verstanden, was die einzig mögliche Strategie in dieser Situation ist. Die in letzter Zeit ständig gemeldeten Fälle von Seenot haben eine klare Ursache: Diese Seenot wird in den meisten Fällen von den (an den Migranten gut verdienenden) Schleppern künstlich herbeigeführt oder überhaupt fingiert. Sie wollen nämlich mit ihren Schiffen keinesfalls an italienischen oder maltesischen Häfen anlegen. Denn dort würden sie wegen ihres kriminellen Treibens Verhaftung und Strafverfolgung riskieren. Daher zwingen sie ihre „Passagiere“ schon in Sichtweite der Küste regelmäßig über Bord.

Diese müssen sich auf Verlangen der Schlepper entweder in kleinen Rettungsbooten zusammendrängen oder überhaupt an Land schwimmen. Was beides mit großer Lebensgefahr verbunden ist. In anderen Fällen haben die Schlepperschiffe noch weiter draußen auf See einen „Maschinenschaden“, worauf die „Passagiere“ von anderen Schiffen gerettet werden müssen – und sich die Schlepperboote (für ein Havarieschiff erstaunlich schnell) wieder entfernen.

Bisweilen passiert bei solchen Tricks halt eine größere Katastrophe. Etwa wenn die sich in Seenot dünkenden und Hunger oder Durst leidenden Migranten auf Deck ein Feuer anzünden, um andere Schiffe auf sich aufmerksam zu machen, und wenn dieses Feuer dann außer Kontrolle gerät. Was aber soll das durch solche Katastrophen humanitär erpresste Europa in dieser Lage nun konkret tun? (Fortsetzung im Blog von Andreas Unterberger!)




EU ist die Krankheit Europas

Mit der Weltherrschaft Europas ist es definitiv vorbei. Nun scheinen wir uns in Windeseile dem gegenteiligen Extrem zu nähern. Die europäischen Nationalstaaten, die noch vor hundert Jahren die Welt unter sich aufgeteilt hatten, sehen sich heute unter Druck gesetzt, einer Einwanderungs- und Antidiskriminierungspolitik zuzustimmen, welche ihre materielle und immaterielle Substanz gefährdet. Flüchtlinge treten nicht mehr als Bittende, sondern als Fordernde auf, Schlepperbanden, globalistische Interessengruppen im In- und Ausland und sogar die Uno setzen auf die Erpreßbarkeit der Europäer. Die Erpressung Deutschlands mit seiner NS-Vergangenheit, an der sich die Nachbarn nur zu gern beteiligten, bildet dafür das Vorbild.

Es geht um mehr als den Verlust von Rohstoffbasen und Absatzmärkten, um mehr als um die Teilung und Beherrschung Europas durch zwei außereuropäische Flügelmächte wie zwischen 1945 und 1989. Es geht um die Gefahr einer kulturellen und geistig-moralischen Entkernung, um den irreversiblen Verlust souveränen Handelns und letztlich um die grundsätzliche Umdefinition des Kontinents bis in die ethnische Substanz hinein. Tendenziell richtet die Entwicklung sich gegen den weißen Mann als den vermeintlich Schuldigen am Weltelend, dessen Werk paradoxerweise auch das beneidete Europa ist. Ungeachtet dieses Widerspruchs mehren sich in den europäischen Ländern die Stimmen, die sein Verschwinden und die forcierte Umwandlung des Kontinents in ein Experimentierfeld der Eine-Welt-Gesellschaft als folgerichtig und moralisch geboten feiern. (Auszug aus einem Artikel von Thorsten Hinz in der JF 45/13)




FAS: Asylbewerber sind nutzlos

In der FAS stand gestern ein langer Artikel Asylbewerber in Deutschland. Nutzlos in der neuen Welt. Hoffnungsvoll fängt man an zu lesen und wartet auf Butter bei die Fische. Wie üblich wird aber alles relativiert, verschwiemelt und verkleistert. Es kommen die berühmten „Einzelfälle“! Ein Augenarzt aus Afghanistan, der echt verfolgt sei – woher weiß die FAS das – und der hier nicht arbeiten dürfe, eine Küchenhilfskraft, die schon Salat putzen kann, und ein Hilfspfleger. Nur tief im Inneren des ewiglangen Textes kommen zwei Abschnittchen, wo der FAS-Verschwurbler Christoph Schäfer endlich zur Sache kommt.

Abschnitt 1:

Die allermeisten sollen gehen – und deshalb vom Arbeitsmarkt ferngehalten werden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat in diesem Jahr nur 1,2 Prozent aller Asylanträge positiv beschieden. Weitere 29 Prozent genießen Abschiebeschutz oder ein Abschiebeverbot. Rund 70 Prozent der Anträge werden abgelehnt oder erledigen sich von allein. Obwohl die große Mehrheit unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht hat, ist es sehr schwierig, abgelehnte Bewerber abzuschieben. Referatsleiter Klos nennt das „Vollzugsdefizite im Bereich aufenthaltsbeendender Maßnahmen“, später: „teilweise Kapitulation des Rechtsstaats vor der Wirklichkeit“.

Dann folgt wieder spaltenlang Tarnen und Täuschen. Schließlich Abschnitt 2:

Das größte Problem der Flüchtlinge sind aber weder deutsche Gesetze noch unersättliche Sachbearbeiter. Es ist ihre mangelhafte Qualifikation. Samadi ist die große Ausnahme. Eine interne Auswertung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ergab, dass knapp jeder dritte Asylbewerber nach eigenen Angaben nur die Grundschule besucht hat, weitere 15 Prozent gingen nie zur Schule. „Viele kennen nicht mal eine Zahnbürste“, berichtet eine Sozialpädagogin, die in einer Erstaufnahmeeinrichtung arbeitet. Kombiniert mit mangelhaften Deutschkenntnissen, führt das in eine berufliche Sackgasse, aus der wenige herauskommen.

Endlich, nach langen Gewürge, ist es raus! Die können nichts. Was nützt ein Augenarzt unter 99.999 anderen, die keinerlei Qualifikation haben und lebenslang, bei manchen noch durch teure Gefängnisaufenthalte unterbrochen, auf dem Sozialamt landen? Wer soll das bezahlen? Wo ist da die Bereicherung?

Wie üblich lohnt sich in solchen Fällen eigentlich nur das Überfliegen der Leserkommentare, und zwar derjenigen, die am meisten Empfehlungen kriegen. Ein Wolfgang Weinmann (hotwolf) kriegte 394 mal Zustimmung für das:

Die Interessen der angestammten Deutschen interessieren in Deutschland nicht mehr. Denn natürlich kollidieren diese Interessen mit den Interessen der Zuwandernden, weil diese Zuwanderung ungesteuert und nicht im Interesse Deutschlands geschieht – also auch nicht im Interesse der vorhandenen Bevölkerung. Eigentlich eine klare Sache – wenn nicht seit 2-3 Dekaden die Politiker sich dem Diktat der 10% „Gut“menschen unterwerfen würden. Es gibt praktisch keinen Politiker mehr, der es wagt zu sagen, daß diese uneigennützige Einwanderung zu unserem Nachteil ist und deshalb unterbunden werden muß. Die „Gut“menschen würden diesen Politiker sofort als Rassist angreifen. Und weil jeder Politiker dieses Spiel mitmacht, ist es halt so, wie es ist. Das gleiche Prinzip herrscht auch beim Euro. Die Politiker wollen durch das Misachten deutscher Belange zeigen, daß sie gute Deutsche sind. Na – den anderen kanns recht sein…

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