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Arabische Medizintouristen vertreiben Bonner

Der Bonner Stadtteil Bad Godesberg (Banlieue von Bonn) leidet bekanntlich seit vielen Jahren unter vielfältigen monukulturellen Besonderheiten: Hochburg der temperamentvollen Mohammedaner, höchst beliebter Standort von deren Arbeitsgruppe „Salafisten“, extreme, zum Teil höchst gewalttätige Kriminalität bestimmter ethnischer Gruppen/Gangs (u.a. Black Jackets), Ghettoisierung, Verwahrlosung, wohnbauliche VernichtungsVerdichtungspolitik zur Bereitstellung von zusätzlichem Wohnraum für sozial Schwache aus aller Welt, künftig mit Sicherheit auch für okkupierende Flüchtlinge aus Syrien usw. Zusätzlich zu diesen belanglosen Unerträglichkeiten, die nun mal der Preis für das erwünschte „Buntsein“ des Stadtteils sind, kommt ein Ärgernis, das die Godesberger schon seit Jahren um- und vertreibt: der Medizintourismus aus islamischen Ländern!

(Von Verena B., Bonn)

Bonner Kliniken (Universitätsklinik) und vor allem die in Bad Godesberg ansässigen Gesundheitseinrichtungen auch im chirurgisch/kosmetischen Bereich genießen, insbesondere im islamischen Raum, höchstes Ansehen. Das lockte schon immer eine wohlhabende Klientel aus diesen Ländern, speziell aus Saudi-Arabien, aber vermehrt auch aus Russland nach Bad Godesberg (die Russen sind wegen ihrer besseren Zahlungsmoral in den Kliniken weitaus beliebter als die auch noch eine komplizierte, religiöse Sonderbehandlung fordernden Gäste aus dem Orient). So hat sich in der ehemaligen Diplomatenstadt inzwischen eine ganz spezielle Tourismusindustrie entwickelt, die zur Vertreibung der einheimischen Bevölkerung führt. Immer mehr „Kurgäste“ (u.a. mohammedanische Prinzen und ihre kleinen Prinzchen mit ihrem gesamten Harem) mieten sich in Wohnungen ein, die eigentlich dem sozialen Wohnungsbau vorbehalten sind, so zum Beispiel in den Etagenwohnungen der Gebäude in der Wurzerstraße 8, 10 und 12.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet von einer Anwohnerin, die 2003 in eine der Sozialwohnungen der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) eingezogen war, die seinerzeit noch zweckgebunden vermietet wurden. Als die Wohnungen vor einiger Zeit verkauft wurden, änderte sich deren Nutzung auf einmal und sie dienten vermehrt der Vermietung an Touristen aus dem Morgenland – was im sozialen Wohnungsbau verboten ist. Zunächst wurden die Wohnungen saniert, danach – teilweise im wöchentlichen Rhythmus – als Durchgangswohnung vermietet. Die Mieterin wandte sich an den Mieterbund und die Stadt. Dort wurde ihr bestätigt, dass die Wohnungen bis 2017 als Sozialwohnungen genutzt werden müssen, das heißt, die Bewohner müssen einen Wohnberechtigungsschein vorlegen und längerfristig mieten. Außerdem unterliegen diese Wohnungen der Mietpreisbindung.

Die Stadt hat ihrer Ansicht nach ihre Pflichten erfüllt. „Dem Wohnungsamt ist der Eigentumsübergang der Häuser (2007/2008) bekannt, aufgrund eines Hinweises wurde bereits geprüft, ob die Bindungen aufgrund der öffentlichen Förderung eingehalten werden, außerdem wurde mit dem neuen Eigentümer gesprochen. Beanstandungen haben sich nicht ergeben.“

Dieser neue Eigentümer ist im Übrigen nicht ohne: Er hatte bereits im schwer bereicherten Stadtteil Duisdorf (wo es leider, leider noch keine Moschee gibt) für Ärger gesorgt. Dort wollte er eine „Begegnungsstätte für Muslime und Christen“ einrichten. Anwohner kritisierten jedoch, dass es sich dabei eigentlich um eine Moschee handelte. Die Stadt verbot die Nutzung in der geplanten Form, und so müssen die armen, vertriebenen Korangläubigen jetzt nach einem anderen Schlupfloch suchen, wo sie ihre konspirativen Treffen abhalten können.

Die zahlungskräftigen orientalischen und russischen Medizintouristen des neuen Markts mieten sich teilweise zu horrenden Summen in den zu Apartmenthotels umfunktionierten Wohnungen ein: 250 Euro und mehr Miete pro Tag sind keine Seltenheit. Da das Beachten von Hausordnungen und allgemein üblichen Gepflogenheiten deutscher Anwohner von den Herrenmenschen selbstverständlich nicht beachtet werden, führt das natürlich dazu, dass genervte Bürger – wenn sie es sich finanziell leisten können – aus dem Stadtteil wegziehen, weiß der Verein Haus und Grund zu berichten.

Gut unterrichteten Kreisen zufolge findet die Belagerung unter anderem auch im noch relativ vornehmen Stadtteil Schweinheim statt. So findet sich dann zum Beispiel die Eigentümerin eines ansehnlichen Häuschens plötzlich in „guter Nachbarschaft“ mit vollverschleierten Damen wieder, die einen ziemlich lautstarken Umgang miteinander pflegen und die Abfälle in den Garten der guten deutschen Frau werfen. Die kann nunmehr ihre Toleranz unter Beweis stellen und ist restlos glücklich.

Unklar ist derzeit, welche Handhabe es für Behörden gibt, gegen derlei Wildwuchs einzuschreiten – beispielsweise über eine Veränderung der Zweckentfremdungssatzung. Es gibt viel zu tun, also lassen wir es besser liegen, denn der Medizintourismus bringt Bad Godesberg sehr, sehr viel Geld! Man kann sich vorstellen, welche Summen ein Scheich bei den Juwelieren, Parfümerien und in den Boutiquen lässt, wenn er seinen Harem mit Geschenken verwöhnt. Daher sagte die Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, CDU (die inzwischen das Handtuch geworfen hat und nicht mehr kandidieren will, ebenso wie die langjährige, erfolglose Chefin des Stadtmarketings, Brigitte Grüll, die offenbar auch die Faxen dicke mit den jammernden Godesbergern hat), einmal auf einer Großveranstaltung in der Stadthalle, als sich eine kleine, widerborstige Dame über die Zunahme der gruseligen, schwarz verhüllten MonsterFrauen beschwerte, klipp und klar: „Hier ist jeder willkommen, egal, welche Kleidung er trägt!“ Jawohl, Frau Bürgermeisterin, solange er genug Geld mitbringt und ausgibt, ohne die die Inhaber der wenigen exklusiven Geschäfte längst pleite wären!