1

Alarmstufe Rot: Ude treibt Bau des Skandal-Islamzentrums in München voran

Volksverräter-SPD-Ude1Kaum war die Frist für die Abgabe der Unterstützungsunterschriften zum Antritt der neuen Parteien bei der Stadtratswahl abgelaufen, meldete sich Münchens Oberbürgermeister Christian Ude zum geplanten Islamzentrum. Obwohl die skandalösen Umstände des Projektes durch das Bürgerbegehren der FREIHEIT öffentlich bekannt gemacht werden, traf sich Ude laut Süddeutscher Zeitung am vergangenen Wochenende im Rahmen der Sicherheitskonferenz mit dem neuen Außenminister des terrorunterstützenden Staates Katar und besprach mit ihm die Finanzierung des umstrittenen Islamzentrums. Der Stachus sei als Bauplatz zwar endgültig vom Tisch, aber jetzt werde intensiv nach einem neuen Standort gesucht.

(Von Michael Stürzenberger)

In der SZ ist von alarmierenden Fortschritten die Rede:

Das Moschee-Projekt von Imam Benjamin Idriz könnte demnächst einen großen Schritt vorankommen. Nachdem der Stadt inzwischen der Raumbedarf vorliege, prüfe die Verwaltung diesen derzeit und werde dann dem Imam einen Standortvorschlag unterbreiten. Dies kündigte Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) am Montag an. Auf welcher Fläche das „Münchner Forum für Islam“ (MFI) entstehen könnte, ließ er offen.

Sicher ist nur, dass der jahrelang diskutierte Standort an der Herzog-Wilhelm-Straße in der Nähe des Stachus‘ vom Tisch ist. Als Alternative war zuletzt das Neubauareal im Bereich Dachauer Straße/Schwere-Reiter-Straße im Gespräch.

Dort hat DIE FREIHEIT bereits im vergangenen Jahr eine Kundgebung und einen Infostand veranstaltet, um die Bürger auf die drohende Gefahr aufmerksam zu machen. Dies muss nun intensiviert werden, nachdem Ude wohl zum Ende seiner Amtszeit den Münchnern mit diesem Islamzentrum eine bleibende unangenehme Erinnerung hinterlassen möchte:

Ude reagierte vergangene Woche alles andere als erfreut auf das Idriz-Interview. Am Montag aber erklärte er den Konflikt mit dem Imam wieder für beendet: Zunächst hatte sich Idriz‘ Anwalt Hildebrecht Braun und wenig später auch der Imam selbst bei ihm entschuldigt und gewisse Äußerungen bedauert. Damit, so Ude, „ist die Sache für mich abgeschlossen“. Er kritisiert seinerseits den Zeitpunkt des Interviews im Wahlkampf: Idriz selbst habe vor Monaten den Stadtrat „um Stillschweigen“ gebeten. Dann sei es „nicht schlau“, sich selbst nicht daran zu halten.

Ude ist allen Ernstes bereit, mit dem terrorfinanzierenden Sklavenhalterstaat Katar zusammenzuarbeiten:

Ude berichtete, er habe sich am Rande der Sicherheitskonferenz am vergangenen Wochenende mit dem Außenminister Katars getroffen. Der Golfstaat gilt als potenzieller Geldgeber für das Islam-Zentrum. Der Minister habe das weiter bestehende Interesse seines Landes an der Finanzierung bekundet und sich „sehr erfreut“ darüber gezeigt, dass der Standort Herzog-Wilhelm-Straße nicht weiter verfolgt werde. Da unter dem Grundstück eine Tiefgarage liegt, gibt es Sicherheitsbedenken. Wenn die Verwaltung einen neuen Standortvorschlag präsentiert habe, sagte Ude, wolle man diesen besichtigen, dann auch mit einem offiziellen Vertreter Katars. Zur Diskussion, ob Katar als Finanzier des MFI politisch erwünscht sei, äußerte sich Ude nicht.

ude

Geld stinkt bekanntlich nicht, und davon fließt eine Menge aus Katar nach München. Zudem viel Öl und Gas. Der Münchner Merkur zeigt auf, dass es Ude & Co genau darum geht:

In der Suite des Außenministers ging am Samstag ein Jahr Funkstille zu Ende. Am Rande der Sicherheitskonferenz sprachen Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) und Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) mit Katars neuem Außenminister Khalid Mohamed Al-Attiyah. Es ging um katarische Touristen, die an der Isar nicht nur die Schönheit der Stadt schätzen, sondern auch das Niveau der Kliniken – und es ging um das Moschee-Projekt des Penzberger Imams Benjamin Idriz.

Es ist erbärmlich, wie sich die Münchner Stadtspitze zum Büttel dieses wahabitischen Unrechtsstaates macht. Es ist den rotgrünen Doppelmoralisten völlig egal, dass von dort die islamischen Mörder- und Terrorbanden Al-Qaida, Taliban, Hamas und Muslimbrüder finanziert werden. Weiter im Merkur:

Ob das Wirklichkeit wird, so sehen es viele, die Idriz wohlgesonnen sind, hängt von der Frage ab, ob der reiche Wüstenstaat etliche Millionen Euro zuschießt. Vor einem Jahr hatten sich Vertreter der Stadt und des arabischen Staates ebenfalls am Rande der Sicherheitskonferenz getroffen. Man werde den Gesprächsfaden nun aufnehmen, hieß es damals. Treffen mit Vertretern der katarischen Botschaft seien geplant.

Es passierte: nichts. Kein einziges Mal soll man seitdem in Kontakt gewesen sein. In Katar gibt es seit dem Sommer einen neuen Emir. Über dessen Bereitschaft, ein Islam-Zentrum in München zu unterstützen, weiß man bislang auch in Penzberg wenig. „Wir müssen versuchen, zu erfahren, wie der Emir sich persönlich positioniert“, hatte Benjamin Idriz Tage vor der Sicherheitskonferenz unserer Zeitung gesagt. OB Ude hält eine Unterstützung durch Katar nach dem Gespräch weiter für möglich. „Er hat bekräftigt, dass man das Projekt sehr gut kennt“, sagte Ude.

Die einzige, die sich im Rathaus bisher kritisch gegenüber Katar geäußert hat, ist die ansonsten äußerst Idriz-wohlwollende grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger. Die SZ meldet:

Die grüne Oberbürgermeister-Kandidatin Sabine Nallinger etwa, die das MFI offensiv unterstützt, lehnt Katar als Finanzier ab. Idriz solle sich nach einem anderen Geldgeber umschauen. Ude betonte seinerseits, dass es einem muslimischem Verein wie dem MFI frei stehe, sich von jedem muslimischen Land seiner Wahl unterstützen zu lassen.

Zum Klinkenputzer und Spendeneintreiber will sich Ude dann aber offensichtlich doch nicht erniedrigen lassen, wie die SZ berichtet:

Würde sich Idriz aber einen anderen Sponsor suchen, würde er einige Diskussionen vermeiden. Idriz betont seit Jahren, dass er keinem Geldgeber Einfluss auf das MFI zugestehen werde. Nach wie vor lehnt Ude Idriz‘ Forderung ab, dass die Stadtspitze nach Katar reist, um persönlich mit dem Emir zu sprechen und so den diplomatischen Boden für die Finanzierung zu bereiten.

Dem Merkur ist zu entnehmen, dass Idriz weiterhin fest mit Katar plant:

Idriz mag die Einwände nicht gelten lassen. „Katar ist der einzige Staat in der Region, wo interreligiöser Dialog stattfindet“, sagt er. Ude erklärt: „Natürlich ist Katar durch die Weltmeisterschaft und die Begleitumstände nicht gerade beliebter geworden. Aber ausländische Staaten und Gesellschaften können hier selbstverständlich investieren.“

DIE FREIHEIT wird jetzt mit ihrem Bürgerbegehren in den Schlussspurt gehen, um noch in der ersten Hälfte dieses Jahres die Münchner Bürger über dieses himmelschreiende Skandalprojekt abstimmen zu lassen. Die nächste Kundgebung ist am kommenden Samstag von 10-14 Uhr auf dem Marienplatz. Münchner sollten dort unbedingt Unterschriftslisten holen, um sie an Freunde, Bekannte, Familienangehörige und Kollegen weiterzugeben. Ude darf nicht gestattet werden, über die Köpfe der Bürger hinweg diesen „Hort der Islamisten“ (O-Ton Chef der Münchner CSU-Seniorenunion) zu bauen! Der dunkelrote Sozi will offensichtlich seinen Slogan durchziehen:

„Wenn die Bagger erstmal rollen, wird die Kritik verstummen“

Ab jetzt ist Showdown in München. Bis spätestens Ende April müssen wir noch etwa 5000 Unterschriften sammeln, um das nötige Sicherheitspolster für die Abgabe zu haben. Dann dürfen die Münchner Bürger abstimmen und nicht die opportunistischen Politiker im Stadtrat!

60

Bilder der letzten Kundgebung am vergangenen Montag auf dem Marienplatz:

63

2

9

1

14

25

35

33

32

56

51

68

53

(Fotos: Roland Heinrich)