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Peinlich für Österreich: Eröffnung der Salzburger Festspiele mit Moslemritual

sufi-orden-in-der-kollegienkirche-salzburg [1]In Österreich hat man dies Jahr den Fehler begangen, den Moslems in gutmenschlicher Manier Raum auf den Salzburger Festspielen zu geben. Im Rahmen einer „Ouverture Spirituelle“ traten dort am Freitag Sufis bzw. ein ganzer ägyptischer Sufi-Orden auf. Diese spirituelle Folkloregruppe mit Namen „Al-Tariqa al-Gazoulia“ zelebrierte eine „mystische Zeremonie mit Gesang und orientalischen Instrumenten“. Wo? Alle Islam-Aufführungen finden in der Kollegienkirche statt [2]! Das ist aber nicht alles! Ein „interkultureller und interregligiöser Dialog“ rundet die Eröffnung der Festspiele ab. Bei dieser Dialüg-Veranstaltung haben Islamvertreter wie üblich geschwafelt, gejammert und gefordert und glatt vergessen, dass der Islam gerade ganz übel die Juden und die Christen verfolgt. Eine peinliche Veranstaltung für Österreich!

kath.net [3] berichtet:

Europa muss sich zu einem pluralen statt dualen Verständnis durchringen, damit ein befruchtendes Miteinander der Mehrheitsbevölkerung und der muslimischen Bürger gelingt: So lautet der Tenor der beiden ersten Tage der „Ouverture Spirituelle“, mit der sich die Salzburger Festpiele als Auftakt ihres Opern-, Konzert- und Theaterreigens dieses Jahr dem Islam widmen. Auf dem hochkarätigen Programm stehen wissenschaftliche Erörterungen („Disputationes“) und Diskussionen über den interkulturellen und interreligiösen Dialog, begleitet von geistlicher Musik, die ebenfalls dem Hauptthema folgt.

Derzeit würden große Anstrengungen für ein „europäisches Gesicht des Islam“ gemacht, stellte am Samstag Ednan Aslan, Professor für islamische Religionspädagogik an der Universität Wien, fest. Allerdings sei es für die meisten Muslime eine enorme Herausforderung, ihren Glauben in Europa leben zu können. Sie und auch die Mehrheitsgesellschaft täten sich schwer, „religiöse Pluralität und demokratische Gesinnung zuzulassen, ja zu verkraften“, so Aslan.

Konkret seien für Muslime die neuen Erfahrungen als Minderheit und die Integration des völlig anderen europäischen Kontextes im religiösen Leben „unglaublich schwierig“ und aus ihrer Geschichte völlig unbekannt, so Aslan weiter. Viele empfänden deshalb große Einsamkeit und Minderwertigkeit . „Am wichtigsten ist hier die Frage der Beheimatung – wie es gelingt, den Islam als innere Heimat anzubieten, die in Europa anschluss- und diskursfähig ist“, forderte der Religionspädagoge, demzufolge Religion den Menschen stets „entlasten, nicht belasten“ müsse.

Mouhanad Khorchide, Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster, stellte im Islam „wesentliche Werte für Europa“ fest, darunter etwa die grundgelegte Freiheit und Herzensbildung. Muslime müssten diese Werte allerdings erst selbst voll entwickeln. Ein „richtig verstandener“ Islam könne Europas Suche nach tragenden Werten durchaus mit einem Angebot bereichern. Dies könne das Christentum zwar auch, „doch offenbar ist dies durch Gewöhnung und Säkularisierung in den Hintergrund geraten“, so Khorchide.

Der Islam ist im Gegensatz zur „schrecklichen Vereinfachung auf beiden Seiten“ laut der Berliner Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer „unglaublich plural, auch durch innere und äußere Auseinandersetzungen über Jahrhunderte hinweg“. Die Mitherausgeberin der Islam-Enzyklopädie beobachtete große Spaltungen bei den Muslimen: Enorme Sehnsucht nach Gemeinschaft und Geschlossenheit vor allem Fremden gegenüber führe sowohl zu Solidarität als auch zur Abgrenzung. Berufen würde man sich dabei stets auf gleiche, jedoch widersprüchlich ausgelegte Koran-Zitate oder Geschichtserfahrungen.

Das Thema Christenverfolgung in islamischen Ländern war allerdings kein Thema bei den Theologen.

Die Islamschwafler sind anscheinend derart in ihre Geschwätzschleifen vertieft, dass sie gar nicht mehr mitbekommen, was gerade draußen in der Welt abgeht. Im fortgeschrittenen Alter nennt man das „Demenz“.

» Programm der Salzburger Festspiele [2] für den Veranstaltungsort Kollegienkirche

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