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Bescheuerter Gabriel stoppt 100 Millionen-Deal

imageDas von Sigmar Gabriel (SPD) geführte Wirtschaftsministerium widerrief die von der schwarz-gelben Vorgängerregierung erteilte Genehmigung für den Bau eines Gefechtsübungszentrums (GÜZ) durch die Düsseldorfer Firma Rheinmetall. Das geht aus einem Schreiben des Ministeriums hervor, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Das Volumen des Rüstungsgeschäfts beträgt rund 100 Millionen Euro. Der Fall hat sowohl für das deutsch-russische Verhältnis als auch für die generelle Debatte über Rüstungsexporte Präzedenzwirkung. Das wirft Fragen auf!

Mit welchem Recht kann ein bescheuerter Minister ein Geschäft stoppen, das die Vorgängerregierung bereits genehmigt hat? Ist der Mann nicht ganz dicht? Antwort: ja! Und ein hemmungsloser Karrierist und Opportunist ist dieser charakterlose SPD-Bonze auch, der uns bekanntlich das Glühbirnenverbot beschert und im Berliner Zoo Eisbär Knut gestreichelt hat, um den Klimaschwindel zu befördern. Jetzt will dieser Herrenmensch Kanzler werden. Über seinen Nazi-Papa weinte er in die Glotze, dabei hätte er mit Sicherheit damals auch die Karriereleiter erstiegen. Man kennt diesen Menschenschlag! Es ist übrigens nicht das erste Rüstungsgeschäft, das Gabriel verbieten möchte!

Die Franzosen oder Briten werden einen Weg finden und einspringen. Rheinmetall gehen dadurch nicht nur 100 Millionen verloren, sondern die Firma hat für dieses Projekt natürlich schon viele Millionen versenkt, die man jetzt abschreiben kann. Leider werden unsere Firmen inzwischen von leeren Anzügen geführt, ansonsten müßte die Industrie mit allen Mitteln schon längst gegen unsere perversen Politiker vorgehen. Aber die Manager kuschen lieber, anstatt sofort Schadenersatzklagen einzureichen!