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Ludwigsburg – Infostand: „Christenverfolgung im Einflussbereich des IS“

christenverfolgung_infostandIn der Barockstadt Ludwigsburg (BW) informierte vergangenen Samstag die Aktionsgruppe für verfolgte Christen über die Situation der Christen im Irak und Syrien. Bei strahlendem Sonnenschein standen 12 Christen interessierten Personen Rede und Antwort und gaben Informationsbroschüren, Flyer und DVD´s am Infostand aus.

Um Passanten einen schnellen und weltweiten Überblick in Sachen Christenverfolgung geben zu können, wurde anhand einer über 2 Meter großen Weltkarte – dem Weltverfolgungsindex – informiert. Wer überdies Interesse zeigte, konnte sich ein Heft mitnehmen, in dem alles noch einmal genau erklärt und grafisch dargestellt wird. Speziell zu Syrien und dem Irak lagen ebenfalls Hefte aus, die kostenlos mitgenommen werden konnten. Wer den Menschen vor Ort mit einer Spende über den kommenden Winter helfen wollte, oder generell den Christen vor Ort ein Überleben sichern mochte, wurde mit einem gesonderten Flyer informiert. Ebenfalls zum Mitnehmen, gab es für Christen eine Auswahl an Gebetskarten, auf denen spezielle Projekte oder Schicksale dargestellt sind, für die ein Gebet erwünscht ist.

Um auf die Ursachen von Verfolgung hinzuweisen, wurden Infobroschüren und Flyer verteilt aus denen klar ersichtlich wurde, aufgrund welcher ideologischen Grundlage die Dschihadisten des IS ihre barbarischen Morde begehen.

Es bestand zudem die Möglichkeit, ebenfalls kostenlos eine DVD zu erhalten, auf der in unaufgeregter und dennoch sehr deutlicher Art und Weise der Koran demaskiert wird.

Passanten, die nur beim Vorübergehen in der Fußgängerzone einen kurzen Blick auf den Infostand warfen, wurden durch die Banner und eine Installation auf das Thema Christenverfolgung aufmerksam gemacht. „Stoppt Christenverfolgung“ und „Aktionsgruppe für verfolgte Christen“ war weithin zu lesen. Ebenso deutlich, wie das über zwei Meter hohe Kreuz, das in Stacheldraht gehüllt ist, als Zeichen des Leidens vieler Christen, nur weil sie Christen sind.

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Die künstlerische Darstellung zweier Köpfe, die auf einen Zaun gespießt waren, erinnerten die Bürger vor Ort an die grausamen Szenen, die die Menschen im Irak und Syrien täglich reell vor Augen haben. Beide Köpfe waren in ein schwarzes Tuch gehüllt, aus denen die Gesichter nur teilweise zu erkennen waren.

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Weiteres wurde der Phantasie des Betrachters überlassen. Unterhalb des Zaunes hing ein Foto, auf dem ein Dschihadist mit abgeschlagenen und auf einen Zaun aufgespießten Köpfen abgebildet war. Das Foto wurde für die Darstellung in der Öffentlichkeit leicht verfremdet, da Kindern das volle Ausmaß der Grausamkeiten nicht zugemutet werden kann.

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Ein Banner und diverse Infowände boten weitere Informationen.

Viele, besonders junge Männer, kamen an den Stand und bedankten sich für den Einsatz der Aktivisten und äußersten sich deutlich ablehnend gegenüben der Lehre des Koran. Auch Muslime, ausschließlich Männer, kamen an den Stand, teilweise um die Konfrontation zu suchen. Einer rief zum Abschied laut provozierend „Allahu akbar“, auch schien ihn die deutliche Darstellung der Opfer nicht im Geringsten zu berühren. Ein Muslim, der zuvor aus einer Gruppe heraus am Stand noch sehr aufgeregt mit seinen Glaubensbrüdern diskutiert hatte, kam später noch einmal alleine und deutlich entspannter zurück. Ihm, wie auch vielen anderen an diesem Tag, wurde die Anfangs erwähnte DVD eines arabischen Christen mitgegeben.

Islam wurde klar als Ursache von Verfolgung und Terror benannt

Die sehr international zusammengesetzte „Aktionsgruppe für verfolgte Christen“ hat auch arabisch sprechende Christen in ihren Reihen. Einer war auch an diesem Samstag vor Ort. Durch das zitieren aus einem in Arabisch verfassten Koran und der anschließenden Übersetzung ins Deutsche, erschloss sich für den ein oder anderen zuvor uniformierten Verfechter eines „friedlichen Islam“, die Erkenntnis, dass der Koran bedauerlicher Weise eben doch Gewalt und Terror rechtfertigt.

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Ein Aramäer und später auch ein pakistanischer Christ bedankten sich ausdrücklich für den Einsatz und das klare Bekenntnis für verfolgte Christen, das auch auf T-Shirts zum Ausdruck gebracht wurde.

Worüber sich die Aktivisten auch freuen durften, war neben dem Interesse und dem Zuspruch die Tatsache, dass auch dieses Mal wieder neue Mitstreiter gewonnen werden konnten.

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Warum bekommen Muslime keine Nobelpreise?

Wenn, wie diese Woche wieder einmal, der Medizin-Nobelpreis vergeben wird, dann kann es viele Überraschungen bei der Herkunft der Preisträger geben, aber auf ein Faktum ist Verlass: die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forscher aus der islamischen Welt diese Auszeichnung erhält, ist gleich null.

Und das gilt nicht nur für die Medizin, sondern auch für alle anderen für den Fortschritt der Menschheit relevanten Disziplinen wie Physik oder Chemie: Nobelpreisträger aus der islamischen Welt sind ungefähr so häufig wie katholische Hochämter in Mekka. Ganze zwei Nobelpreise aus derartigen Disziplinen hat die gesamte islamische Welt in den vergangenen 113 Jahren zugesprochen bekommen, was angesichts muslimischen Bevölkerungsanteils von mehr als 20% auf dieser Welt ein bizarr niedriger Wert ist. Nur zum Vergleich: Zwei Nobelpreisträger schafft Israel mit 0.2% der Weltbevölkerung in einem guten Jahr alleine.

Da drängt sich natürlich schon irgendwie die Frage auf: warum ist das eigentlich so? Das ist keine akademische Schwanzlängen-Frage, denn die Anzahl der Nobelpreisträger ist ja doch ein ganz guter Indikator für die wissenschaftliche Potenz eines Landes oder einer Kultur, und damit ja auch irgendwie eine Grundlage von Wohlstand und Fortschritt.

Entgegen einer in der islamischen Welt beliebten Vermutung ist es freilich weder dem Mossad und der CIA noch einer Verschwörung des Weltjudentums zu verdanken, dass in Oslo keine Muslime geehrt werden.

Zu vermuten ist leider viel eher, dass es einen gewissen Zusammenhang zwischen dem Islam selbst und der überaus mageren Ausbeute an Nobelpreisen für die Follower dieser zahlenmäßig so bedeutenden Religion geben dürfte.

Und zwar deshalb, weil Wissenschaft in ihrem Kern ja immer das ständige Überprüfen von bisher als gültig anerkannten Hypothesen bedeutet, und zwar völlig unabhängig von irgendwelchen politischen oder religiösen Vorgaben.

(Text von Christian Ortner geht hier weiter auf der Achse des Guten)




3. Tag der Patrioten in Berlin

tag der patriotenMittlerweile zum dritten Mal versammelten sich Patrioten aus ganz Deutschland und in diesem Jahr sogar aus ganz Europa in Berlin, um gemeinsam den 3. Oktober zu feiern.

(Von German Defence League – Berlin Division)

Aus dem gesamten Bundesgebiet reisten Mitglieder der „German Defence League“ an, auch die „Aktiven Patrioten“ waren vor Ort, Mitglieder der „Ho.ge.Sa.“, Patrioten aus England und Belgien, eine Abordnung der „Identitären Bewegung“ und natürlich die „Finnische und Niederländische Defence League“, auch viele interessierte Zuschauer fanden den Weg zum Breitscheidtplatz.

Manfred Kleine-Hartlage und Heribert Eisenhart sprachen auch in diesem Jahr wieder, neben Mitgliedern der „German Defence League“, sprach auch Raffie von der „Dutch Defence League“ und Jukka Leader der „Finnish Defence League“, der seine Rede sogar in deutscher Sprache vortrug.

Bei wunderbarem Wetter, konnten wir den Rednern lauschen, interessante Gespräche führen und neue Kontakte knüpfen. Die groß angekündigte Verhinderungsveranstaltung der Antifa fiel aus.

Wir danken den vier anwesenden Polizisten, die wirklich absolut korrekt und entspannt die Veranstaltung begleiteten. Dass weniger als eine Handvoll Polizisten vor Ort waren zeigt auch, dass wir eben nicht das Schreckgespenst sind, als das wir seitens linker Politiker und Medien gerne dargestellt werden. Natürlich und nicht zuletzt danken wir auch allen Teilnehmern, Helfern und Spendern! Wir sehen uns im nächsten Jahr wieder!

Hier die Rede von Manfred Kleine-Hartlage (Teil 1 und 2):

(Fotos: Nick)

Links:
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Bald steuert Big Brother dein Auto

autoWer heute über einen Automobilsalon schlendert, der wähnt sich ja mitunter ohnehin schon auf einer Elektronikmesse. Das Auto ist ein Hochleistungsrechner mit vier Rädern geworden. Aus dem zügellosen Verkehrsgeschehen dürfte daher über kurz oder lang eine streng geregelte Datenwolke werden. Unsere Autos sind dann so etwas wie individuelle Kabinen einer Straßenbahn. Nur Autos sind es nicht mehr. Das Wort Auto kommt ja vom griechischen Wort Autonomie, das einen Zustand der Selbstständigkeit, Selbstverwaltung und Entscheidungsfreiheit bezeichnet.

Doch damit dürfte es hinterm Steuer rasch zu Ende sein. So wird von der EU bereits an Systemen geforscht, mit denen Verkehrssünder automatisch zum Stillstand gebracht werden können. Der Schritt von der Zivilisierung zur Bevormundung ist halt ein kleiner.

Die Überwacher werden alles wissen: Wann wer wohin wie schnell und unter Missachtung welcher Verkehrsvorschriften gefahren ist. Wer dieses Risiko nicht eingehen will, der gibt das Steuer freiwillig an Big Brother ab. Der heißt dann Verkehrsleitsystem und hat günstigere Versicherungstarife als so ein fehlbares menschliches Wesen.

Wer darauf besteht, das Steuer selbst in der Hand zu behalten, der macht sich dann verdächtig. So wie heute schon beim Zahlungsverkehr. Unser Finanzminister bezeichnete Bargeld ja unlängst schon als „intransparentes Zahlungsmittel“, das vor allem „Geldwäschern“ zugute komme. (Auszug aus diesem Artikel auf der Achse! Auch ich gebe meinen alten Mercedes freiwillig nicht her.)




Hamed Abdel-Samad: Islam-Funktionäre heucheln Friedfertigkeit

hamed_abdel_samadEs wird oft behauptet, dass 99,9 Prozent aller Muslime friedlich seien. Nur eine schwindend kleine Minderheit unter ihnen neige zur Gewalt. Misst man diese Friedfertigkeit an der Nichtteilnahme an Terroranschlägen oder an Kämpfen des IS in Syrien und im Irak, könnte diese Rechnung stimmen. Nach diesen Kriterien war auch die Mehrheit der Deutschen während des Dritten Reiches friedlich. Doch Frieden bedeutet nicht die Abwesenheit von Gewalt, sondern von der Geisteshaltung, die zur Gewalt führt. Friedfertigkeit setzt eine Erziehung zum Frieden voraus, die leider in weiten Teilen islamisch geprägter Familien und Schulen, auch in Deutschland, fehlt.

Liest man, dass laut Umfragen über 80 Prozent aller Saudis und sogar ein Drittel aller Türken Sympathien für die Idee des Islamischen Staates haben, dann muss man die Behauptung von der friedlichen Mehrheit der Muslime neu bewerten. In Ägypten, Marokko, Jordanien, Bangladesch und Pakistan zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. In Deutschland distanzieren sich Muslime zwar von den Gräueltaten der IS-Kämpfer, doch an der Idee des Kalifats und der Geltung der Scharia für alle Zeiten halten viele von ihnen nach wie vor fest. „Die Theorie ist richtig, nur an der Umsetzung hapert es“, kennen wir auch von Anhängern des Kommunismus. Genau hier beginnt das wirkliche Problem. Hier liegt die Hintertür für den politischen Islam… (Ein Essay von Hamed Abdel-Samad in der WELT!)




Lesbische Heulsuse Miriam Meckel wird Chefredakteurin der Wirtschaftswoche

meckelDie Wirtschaftswoche – eine weitere deutsche Zeitschrift, die jetzt im linken, grünroten Mainstream untertauchen wird! Nach Roland Tichy, der immer wieder für einen mit normalem Menschenverstand geschriebenen, nichtideologischen, marktwirtschaftlichen Kommentar gut war, kommt jetzt als politkorrekte Quotentante die substanzlose Heulsuse Miriam Meckel, nur als lesbische Partnerin von Anne Will bekannt, als  Chefredakteuse an die Spitze der Wirtschaftswoche. Man kann sich ihre nichtssagenden, Regierungs- und EU-folgsamen, weinerlichen, grünrot angestrichenen Kommentare bereits vorstellen. Jetzt wird ihr traumatisches Burnout-Syndrom auch noch vom ZDF verfilmt! Die Story geht so:

Junge, erfolgreiche Frau lernt durch körperlichen Zusammenbruch, dass sie sich in ihrem Berufs- und Privatleben lange vollkommen überfordert hat. Schauplätze seien Berlin und Umgebung, so der Sender. Im Film, so das ZDF, ordnet auch die Hauptfigur die Beziehung zu ihrer Lebensgefährtin dem Job unter. In der Sendungsankündigung heißt es: „Schmerzhaft hat sie als kleines Mädchen die liebevolle Zuwendung ihrer Mutter vermisst, die auch heute noch – todkrank – ihrer Tochter gegenüber keine Gefühle zulässt. Zwischen gewöhnungsbedürftigen Gruppentherapien, Schlafentzug und bröckelnder Distanz zu ihren Mitmenschen beginnt Toni, sich wieder selbst zu spüren.“

Wer solchen verschwulen, persönlichen Seelenmüll nicht hören will, kann seinen Link auf die Wirtschaftswoche beruhigt löschen und künftig gleich Queer.de anklicken!




Gunnar Schupelius legt türkischem Gemeindechef Yilmaz Rücktritt nahe

imageBekir Yilmaz [Foto r.], der Präsident der Türkischen Gemeinde zu Berlin, schrieb auf Facebook: “Gunnar Schupelius ist ein ‘Brandstifter’ wie er im Buche steht…” Das war am 28. September um 21.47 Uhr. Ich forderte Herrn Yilmaz auf, diesen Eintrag zu erklären. Daraufhin schrieb er mir am 1. Oktober per E-Mail, er habe das Wort Brandstifter “bereits entfernt”. Warum hat mich der Präsident der ehrwürdigen Türkischen Gemeinde so aggressiv beleidigt?

Das kam so: Am 24. September hatte das Bundesarbeitsgericht der evangelischen Kirche recht gegeben, die von einer muslimischen Angestellten verlangt hatte, während der Arbeit das Kopftuch abzulegen. Bekir Yilmaz erklärte daraufhin öffentlich per Presseerklärung, dieses Urteil führe zu “Ausgrenzung und Isolation der Muslime in Deutschland”, denen nun weniger Rechte zugesprochen würden als dem “gemeinen Bürger”.

Dagegen argumentierte ich, die Kirche habe doch wohl das Recht, von ihren eigenen Mitarbeitern Zurückhaltung zu verlangen. Außerdem sei die Behauptung schlichtweg falsch, das Urteil würde die Rechte der Muslime in Deutschland beschneiden. Ich warf Herrn Yilmaz vor, das Augenmaß zu verlieren und äußerte die Vermutung, die Funktionäre der Türkischen Gemeinde würden sich fundamentalistisch geben wollen.

Für diese Meinungsäußerung beschimpfte mich Herr Yilmaz als „Brandstifter“. Er warf mir außerdem vor, “dämliche Kolumnen” zu schreiben und über meine “falschen Behauptungen” eine “Art Abstimmung vollführen zu lassen”, womit er die Leserbefragung in meiner Kolumne meint.

Yilmaz schließt seine Mail mit dem Hinweis, er hoffe, dass ich “in Zukunft nichts schreiben” werde, “was das Zusammenleben gefährdet”. Das hatte ich auch nicht vor, denn das habe ich noch nie getan. Ich äußere frei meine Meinung. Damit scheint Herr Yilmaz Schwierigkeiten zu haben.

Offenbar vergreift er sich auch nicht nur mir gegenüber im Ton. Den Berliner CDU-Politiker Burkhard Dregger griff er an, als der einen “Sechs-Stufen-Plan zur Bekämpfung des Islamismus” vorlegte. Am 24. Juli 2014 postete Yilmaz, Dregger wolle Muslime “für eigene Interessen separieren” und fügte hinzu: “Wer die Sorgen der Muslime nicht teilt, der braucht auch mit deren Solidarität nicht zu rechnen.”

Am selben Tag wurde Yilmaz noch ausfälliger. Wieder auf Facebook, dieses Mal gegen den Berliner Muslim Ahmad Mansour, der gegen Antisemitismus kämpft. “Sie haben es nötig, gegen die Werte der Muslime zu hetzen”, schrieb Yilmaz und fügte hinzu: “Wenn sich einer einmal verkauft, dann steht er immer zum Verkauf bereit…”

Die Türkische Gemeinde zu Berlin ist ein Dachverband, dem rund 80 Organisationen angehören, nicht nur muslimische, sondern auch weltliche, denn weder empfinden sich alle Türken in Berlin als religiös noch sind auch alle Muslime. Wer sich wiederholt solche Entgleisungen erlaubt, wie Bekir Yilmaz, sollte der Präsident dieses großen Dachverbandes bleiben oder muss er abgelöst werden? (Hier geht es zur Schupelius-Kolumne!)




AfD verfünffacht Mitgliederzahl

Bei der AfD hat sich seit ihrer Gründung vor eineinhalb Jahren die Mitgliederzahl verfünffacht. Am 30. März 2013 zählte die AfD 4.569 Mitglieder, aktuell beträgt der Stand 19.885, wie der Bundesschatzmeister Piet Leidreiter dem Handelsblatt sagte. Insgesamt 1.053 Leute verließen die Partei in dieser Zeit wieder. Nach einer AfD-internen Auswertung, die dem Handelsblatt vorliegt, zeigt der Mitgliedertrend klar nach oben. So verzeichnete die Partei in der Zeit zwischen der Bundestagswahl am 22. September 2013 und der Europawahl am 25. Mai 2014 3.967 Eintritte. Nach dem Wahlerfolg der AfD, die mit sieben Prozent den Sprung ins EU-Parlament schaffte, gab es einen erneuten Schub. Innerhalb von drei Tagen traten 570 Leute der Partei bei.

Einen noch größeren Zustrom registrierte die AfD im Anschluss an die Landtagwahlen. Unmittelbar nach den Wahlerfolgen in Brandenburg und Thüringen am 14. September 2014 traten der Partei 1.000 Leute bei. Derzeit warten den Angaben zufolge noch weitere 1.000 Mitgliedsanträge auf ihre Bearbeitung oder befinden sich bereits in der Prüfung… (Siehe Handelsblatt!)




145.000 Scheinasylanten dürfen bleiben

scheinasylDie Bundesländer schieben seit Jahren zu wenige Flüchtlinge ab, deren Asylverfahren bereits von Gerichten in letzter Instanz entschieden sind! Nach BILD-Informationen sind rund 145 000 abgelehnte Asylbewerber immer noch in Deutschland. Das belegen jetzt interne Geheim-Zahlen des Ausländerzentralregisters (Geheimhaltungsstufe: „VS – Vertraulich), die BILD exklusiv vorliegen. […] „Deutschland ist zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden. Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand. Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen“, sagt ein hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums (BMI) zu BILD. (Und das sind nur die offiziellen Zahlen – die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein)