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Frauke Petry von Linksextremisten angegriffen

imageIm linksversifften Göttingen hat die Sturmabteilung der roten und grünen Politversager, die sogenannte „Antifa“, wieder einmal ihr Verständnis von Demokratie bewiesen.

„WeltOnline“ berichtet:

Die Co-Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, ist in einem Lokal in Göttingen von drei Vermummten attackiert worden. Diese warfen nach Angaben von Parteisprecher Christian Lüth am Mittwoch den Tisch um, an dem Petry mit einem Journalisten saß, so dass sie zu Boden ging. Anschließend hätten die Angreifer die rechtskonservative Politikerin mit Beuteln mit Fruchtsaft beworfen.

Dem Sprecher zufolge war vor der Attacke eine junge Frau an Petry herangetreten und hatte gefragt: „Sind Sie Frauke Petry?“ Als diese die Frage bejahte, soll die Frau sie beschimpft haben und dann verschwunden sein. Kurz darauf stürmten die Vermummten in das Lokal. Sie riefen nach Angaben des Sprechers „Nazis raus!“.

„Dieser brutale Versuch, die Meinungsfreiheit mit Gewalt einzuschränken, ist niederträchtig“, sagte Petry. Linksextreme Gewalt werde von den etablierten Parteien verharmlost. Petry ist Landesvorsitzende der Alternative für Deutschland in Sachsen und gehört dem Bundesvorstand an.

Wie „WeltOnline“ weiter schreibt, handele es sich nicht um den ersten Angriff dieser Art. So soll es bereits 2013 von Seiten der „Antifa“ zu massiven Drohungen und telefonischen Einschüchterungsversuchen gegen Mitglieder der AfD gekommen sein.

Wir warten jetzt auf einen kollektiven Aufschrei von Claudia Roth, Wolfgang Thierse und all den anderen linken Traumtänzern, die bei jedem hingeschmierten „Nazisymbol“ den Rechtsstaat in Gefahr sehen. Doch die werden wohl auch diesen Übergriff als Zeichen von Zivilcourage zu verteidigen versuchen. (hg)