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Hamburg: Wieder Gewalt in Asylunterkünften

Während Politik und Lügenpresse, gemeinschaftlich handelnd mit der gut daran verdienenden „Flüchtlings“-Lobby, immer und immer wieder versuchen, uns gewalttätige, ihre archaische Unkultur auch in unser Land bringende Sozialschmarotzer als angebliche Bereicherung unterzujubeln, sieht die Realität, wie den Pressemitteilungen der Polizei unschwer zu entnehmen ist, diametral anders aus. Dort, wo doch angeblich nur herzallerliebste Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten untergebracht werden, häufen sich schwerste Gewalttaten.

Hier nur zwei Einträge vom 4.5.:

Vorläufige Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung mit Messer in Hamburg-Bahrenfeld

Tatort: Hamburg-Bahrenfeld, Sibeliusstraße, Asylbewerberunterkunft Tatzeit: 04.05.2015, 17:40 Uhr

In der Asylunterkunft wurde ein 23-jähriger Pole, nach jetzigem Ermittlungstand, durch einen 22-jährigen Afghanen im Rahmen einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt. Beamte des Polizeikommissariats 25 konnten den Täter ermitteln. Das LKA 113 (Fachdezernat für die Region Altona) übernahm die Ermittlungen.

Ein Zeuge verständigte am Nachmittag die Polizei, da auf dem Gelände der Asylbewerberunterkunft eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen stattfand. Beamte des PK 25 konnten vor Ort zunächst keine Feststellungen machen. Der Zeuge blieb anonym.

Am Abend meldete sich eine Zeugin über den Notruf, die eine verletzte Person in der Asylunterkunft bemerkt hatte. Ein Rettungswagen hat eine leichte, oberflächliche Stichverletzung festgestellt. Der Pole macht bisher keine Angaben vor der Polizei. Ein Rettungswagen fuhr ihn in ein Krankenhaus.

Der 22-jährige Afghane wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen.

Und:

Polizei verhindert bevorstehende Schlägerei in einer Erstaufnahmeeinrichtung

Zeit: 04.05.2015, 21:49 Uhr Ort: Hamburg-Bahrenfeld, Schnackenburgallee

Streitigkeiten zwischen Bewohnern der Zentralen Erstaufnahme in der Schnackenburgallee führten zu einem Großeinsatz der Polizei.

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes traf in einem Wohnmodul der Einrichtung auf mehrere sich streitende Bewohner. An diesem Streit waren zunächst drei Kosovaren (16, 32, 37) beteiligt. Auslöser des Streits soll ein alkoholisierter, ruhestörender serbischer Bewohner (38) gewesen sein. Der Sicherheitsdienst versuchte, den Streit zu schlichten. Nachdem jedoch weitere Bewohner der Einrichtung in den Streit hineingerieten, informierte der Sicherheitsdienst die Polizei. Die Lage drohte zu eskalieren, nachdem sich rund 100 serbische und albanische Bewohner in aggressiver Weise gegenüber standen. Starke Polizeikräfte trennten die Gruppen, sodass eine Auseinandersetzung verhindert und die Lage beruhigt werden konnte. Eine 37-jährige Kosovarin erlitt einen Kreislaufzusammenbruch. Sie wurde notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der 32-jährige Kosovare sowie der 38-jährige Serbe wurden als mutmaßliche Rädelsführer in Gewahrsam genommen. Um erneute Streitigkeiten zu verhindern, wird der 32-jährige Kosovare in einer anderen Unterkunft untergebracht.

Kurze Zeit später soll ein 34-jähriger Bewohner im Umfeld der Zentralen Erstaufnahme von mehreren Albanern attackiert und leicht verletzt worden sein. Diesbezüglich wird gesondert ermittelt. Der 34-Jährige wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

Alles nur Einzelfälle? Jeden Tag wieder nur Einzelfälle, von der Lügenpresse nicht mal erwähnt, totgeschwiegen, damit keine „Vorurteile“ aufkommen? Nein, es ist der Alltag, der Alltag von Menschen, deren Unkultur Gewalt als legitimes Mittel der Konfliktbewältigung betrachtet. Daran werden auch Häkelkurse und gewaltfreies gemeinsames Töpfern nichts ändern. Und Hamburg ist, wenn auch mit sogenannten „Flüchtlingen“ mehr als überlastet, kein Einzelfall. Denn in anderen Großstädten sieht es kein bisschen anders aus.

Es wird Zeit, dass der Wind sich dreht, denn sonst wird der „Einzelfall“ zum Normalfall. Und das können wir alle nicht wollen. Darum – raus auf die Straße. PEGIDA ist überall – Ihr müsst es nur wollen. (hg)