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JF-Broschüre: Die Asyl-Krise (Teil 2)

Die rechtskonservative Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hat eine faktenreiche Broschüre „Die Asyl-Krise – Die Wahrheit über das Asyl-Chaos und was wir dagegen tun können“ herausgegeben. Sie kann kostenlos zum Verteilen hier angefordert und hier runtergeladen werden. Wir veröffentlichen die Broschüre in den nächsten Tagen in mehreren Teilen. Heute: Teil 2.

Der Preis der willkürlichen Einwanderung, „Willkommenskultur“ genannt

„Wir schaffen das!“ heißt im Klartext: Politik, Kirchen, Sozialindustrie und Einwanderungslobby spielen den Wohltäter auf Kosten anderer und überbieten sich mit moralischer Erpressung. Der Preis der „Willkommenskultur“ ist hoch – und bezahlen müssen dafür die ganz normalen Leute, nicht Angela Merkel, Claudia Roth, Sandra Maischberger, Til Schweiger und andere selbsternannte Experten und Promis:

• Es ist unser Geld, das mit immer höheren Abgaben, Steuern und Schulden zur Finanzierung der „Willkommenskultur“ eingetrieben wird. Ein „Flüchtlings-Soli“ ist in Planung.

• Es sind unsere Wohnungen, deren Preise durch die Decke gehen, die für andere gebaut oder demnächst sogar beschlagnahmt werden.

• Es sind unsere Einkommen, die gedrückt werden, weil Millionen geringqualifizierte Einwanderer mit den unteren Einkommensgruppen konkurrieren – und nicht mit Konzernchefs, Politikern und Professoren.

• Es sind unsere Kinder, deren marode Schulen nicht saniert werden, die im Unterricht zurückstecken müssen und deren Sporthallen als Notunterkünfte dauerbelegt werden.

• Es ist unsere Sicherheit, die auf der Strecke bleibt, wenn laut BKA die von Asylbewerbern begangenen Straftaten in den letzten drei Jahren drastisch angestiegen sind und Asylanten häufiger an Straftaten beteiligt sind als der Rest der Bevölkerung, wenn Kriminalität aus politischer Korrektheit verharmlost und vertuscht wird, wenn in Asylunterkünften bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen.

• Es ist unsere Zukunft und die der kommenden Generationen, die in einem zunehmend islamisierten Deutschland auf dem Spiel steht. Deutschland importiert fremde Konflikte und Fanatiker, ohne auch nur hinzuschauen. Die Zeitbombe tickt.
* Auswertung des Bundeskriminalamts, Rheinische Post, 25.07.15

Das Faltblatt klärt nicht nur über das Asyl-Chaos auf, es zeigt auch, wie wir wieder aus dem Schlammassel herauskommen, in das uns die Bundesregierung gestürzt hat. Mit diesen sieben Maßnahmen ziehen wir gemeinsam die Asyl-Notbremse:

1. Rede an die Nation mit offizieller Erklärung durch die Bundeskanzlerin, daß Deutschland keine weiteren Asylbewerber mehr aufnehmen kann.

2. Ausrufung des Katastrophenfalls und Einsatz von Bundeswehr und Zivilschutz zur Wiederherstellung der Kontrolle über die Staatsgrenzen.

3. Schließung der deutschen Staatsgrenze für Ausländer ohne Einreiseerlaubnis nach geltendem Recht – notfalls mit Grenzzäunen. Sicherung der europäischen Außengrenzen und Wiederherstellung des Dublin-Systems.

4. Nothilfe – Unterstützung der Grenz- und Anrainerstaaten bei der Sperrung der Schleuserrouten und bei der Rückführung noch auf dem Weg befindlicher illegaler Einwanderer.

5. Sofortiger Ausbau der humanitären Hilfe für Kriegsflüchtlinge in den Krisenstaaten.

6. Ausnahmslose Abschiebung abgelehnter Asylbewerber ohne Vorankündigung. Entscheidungen über Asylanträge im Eilverfahren in Transitzonen an der deutschen Staatsgrenze.

7. Abbau von Anreizen zum Mißbrauch unseres Sozialsystems durch Beschränkung von Familiennachzug und Geldleistungen für Asylbewerber, Aufhebung des Arbeitsverbotes und Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit.

Grundgesetzänderung zur Verschärfung des Asylrechts: Einfachgesetzliche Regelung wie in den meisten europäischen Staaten statt individuellen Grundrechtsanspruchs auf Asyl.


» Hier geht es zu Teil 1: Die „Flüchtlings“-Lüge und „Deutschland – Einwanderungsland?