1

Video: Maybrit Illner zu Terror und Gewalt

Die Silvesternacht in Köln und der jüngste Terroranschlag in Istanbul mit acht deutschen Todesopfern liefern viel Gesprächsstoff. Leider reden im deutschen Fernsehen meist die falschen Leute darüber. Heute Abend um 22.15 Uhr versucht es Maybritt Illner im ZDF mit diesen Gästen: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU); Grünen-Chef Cem Özdemir; Seyran Ates, Anwältin, Menschenrechtlerin und Islamkritikerin; Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter; Guido Steinberg, Terrorismusexperte und meist aber nicht immer reflektierter Islamkenner („Kalifat des Schreckens: IS und die Bedrohung durch den islamistischen Terror“) sowie Bernd Ulrich, stv. ZEIT-Chefredakteur. Die Sendung stellt die Frage nach der Sicherheit im Lande, welches Risiko Großveranstaltungen und Urlaubsreisen bergen und sie fragt nach den Konsequenzen der Horrornacht und jenen, die der Terror auf unser Leben haben wird.

» Per Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat, Twitter, Facebook, Youtube, Forum




JF-TV: Die Schande von Köln

(Mehr Infos zum Video auf jungefreiheit.de)




Frankreich flutet Marschland um Eurotunnel

eurotunnelFrankreich geht nun einen ungewöhnlichen Weg, um die Versuche des illegalen Grenzübertritts nach Großbritannien abzuwehren. Schon seit vielen Monaten ist das Gebiet um den Eurotunnel in der Hafenstadt Calais nicht mehr kontrollierbar. LKW werden von Horden von Afrikanern vor der Einfahrt in den Tunnel, der Großbritannien mit dem Festland verbindet geentert, um so illegal nach England zu gelangen. Die Polizei ist Machtlos gegen den Ansturm und den unbändigen Willen der Invasoren ihr Ziel zu erreichen (PI berichtete mehrfach). Weil die Situation nicht mehr in den Griff zu bekommen war, wurde nun das Marschland um die Einfahrt zum Tunnel geflutet

Bisher konnten auch die sieben Meter hohen Zäune rund um den Tunnel die LKW-Fahrer nicht vor ihrer teils extrem gewaltbereiten ungebetenen Fracht schützen. Das einst für den Tunnelbau trockengelegte Sumpfgebiet wieder zu fluten soll nun helfen.

Das illegale Lager der Asylforderer, genannt Dschungel, soll nun auch endgültig geräumt werden und die Eindringlinge sollen in ein Containerdorf übersiedeln. Ob die sich auch sonst an keinerlei Gesetz und Ordnung gebunden fühlenden Invasoren ihren Slum in unmittelbarer Nähe des Tunnels aufgeben werden ist mehr als fraglich. Denn selbst würde Frankreich ihnen Asyl gewähren, kaum einer möchte in dem Land bleiben. Viele sagen, wenn man sie nicht nach Großbritannien weiterziehen lässt, machen sie sich eben auf den Weg nach Deutschland. (lsg)

Hier ein Video der Flutung:




Rheinberg: Kein Karneval wegen Rapefugees

rheinbergDeutschland mutiert dank der Flutung mit Gewaltkulturen zu einer Kuscher- und Rückszugsgesellschaft. Im nordrhein-westfälischen Rheinberg, im Kreis Wesel wird es in diesem Jahr aus „Sicherheitsgründen“ keinen Karnevalsumzug geben. Im Stadtteil Orsoy befindet sich nämlich eine Unterkunft für Illegale, in der mehrere Hundert Nordafrikaner leben. Die Rapefugeenacht zum 1. Januar in Köln lässt erahnen, dass diese reges Interesse an den fröhlichen und vielleicht leichtbekleideten Frauen und auch an den niedlich anzusehenden Kindern haben könnten. Gegenüber der Rheinischen Post sagte ein Sprecher der Stadt, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die „Flüchtlinge“ den Zug besuchten und es „möglicherweise zu Vorfällen wie in der Silvesternacht“ in Köln komme.

(Von L.S.Gabriel)

In der Tat ist das wohl nicht nur nicht ausgeschlossen, sondern sehr wahrscheinlich. Dass deshalb eine Stadt auf eine zutiefst der Region entsprechende kulturelle Veranstaltung verzichtet ist eine Kapitulation vor den Gewalthorden, die das Merkelregime Deutschland aufzwingt. Es ist gar keine Frage, dass die Sicherheit der Bürger gewährleistet sein muss. Aber der Gewalt zu weichen und ihr damit Raum in unserer Gesellschaft und unserem Land einzuräumen, sie damit quasi zum Teil unseres Lebens zu machen ist ein Skandal. Wenn die Polizei nicht in der Lage ist die Menschen vor den Invasoren zu schützen, so muss man eben Farbe bekennen und auch mitten im friedensnobelpreigekrönten Europa das Militär zur Sicherung des inneren Friedens in die Straßen schicken. Alles andere ist eine Legitimation der Gewalt und eine Kapitulation des Rechtsstaates.




„Für normalen Kölner ist das nichts Besonderes“

roemerSPD-Mann Norbert Römer (Foto) behauptete in der heutigen Landtagsdebatte zur Inneren Sicherheit, dass es in NRW keine rechtsfreien Räume gebe. Der ehemalige Kölner Regierungspräsident Franz-Josef Antwerpes (SPD) sagte sogar in der Rheinischen Post: „Glauben Sie nur ja nicht, dass das die Kölner auf die Dauer interessiert, wie der Hauptbahnhof einzuschätzen ist. Die Kölner interessieren sich für solche Ereignisse nur am Rande. Für den normalen Kölner ist das nichts Besonderes.“ Aha, dann ist ja alles okay.

Realitätssinn kann man nach wie vor von Berlin-Neuköllns ehemaligem Bezirksbürgermeister erwarten. Heinz Buschkowsky meint: „Die 600.000 alleinstehenden jungen Männer, die 2015 eingewandert sind, stellen per se ein Gefahrenpotential dar.“

Dieser Auffassung scheint mittlerweile auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), zu sein. Sie ist der Meinung, dass weibliche Flüchtlinge grundsätzlich Schutzräume in den Unterkünften bräuchten. Damit gibt die Bundesregierung zu, dass die Männer, die Merkel ins Land ließ, gefährlich sind.

Für deutsche Frauen werden vermutlich keine Schutzräume zur Verfügung gestellt. Die Polizei in Lippe veröffentlichte heute das Phantombild eines „Südländers“, der am Neujahrstag in der Innenstadt eine 52-jährige Passantin vergewaltigt hat. In Mönchengladbach erwischte es vorgestern eine 15-Jährige, die von einem Undercut-Haarschnitt-Ausländer verfolgt und auf einem öffentlichen Platz am Bahnhof vergewaltigt wurde. Auf demselben Platz wurde im August eine Jugendliche von fünf „Südländern“ vergewaltigt, die nach wie vor frei herumlaufen.

phantom

Selbstverständlich hat dies alles nichts mit Islam zu tun, wie Islamvertreter, Pfaffen und deutsche Politiker einmütig beteuern. Islam-Professor Mouhanad Khorchide (Münster) sagt, die Moslems hätten in Köln „gegen ihre Religion gehandelt“, weil diese angeblich das Belästigen von Frauen verbietet. Der Islam erachte es als Sünde. Die Vorfälle am Silvesterabend dürfe man nicht dem Islam zuschieben, behauptet er.

„Was hat eine Weltreligion eigentlich mit Menschen zu tun, die auf ganzer Linie alle ihre Gebote missachten?“ fragt ein anderer Professor für islamische Theologie. Habib El Mallouki (Osnabrück) meint, die Öffentlichkeit müsse zwischen der Religion und den Tätern unterscheiden.

Offenbar darf man im Islam ungestraft lügen. Der Islam ist von Anfang an ein widerlicher Spaltpilz in der religiösen Landschaft gewesen. Er setzte sich mit purer Gewalt gegen die religiöse Vielfalt auf der arabischen Halbinsel durch und hat diese vollkommen getilgt. Mohammed setzte Feindschaft zwischen den Islam und alle anderen Religionen, indem er die islamische Gesellschaft zur besten der Welt erklärte. So kommt es, dass zwar die eigenen Frauen um nichts auf der Welt vor der Hochzeit „ihre Ehre verlieren“ sollen, alle übrigen Frauen aber erst gar keine Ehre besitzen. Deswegen kann man sie schänden ohne von Allah bestraft zu werden. Der von Allah „rechtgeleitete“ Mohammed betrachtete nicht-islamische Frauen als Beute.

Wenn Islamtheologen von den Vorzügen der islamischen Religion schwafeln, meinen sie immer die inner-islamische Sicht. Dass der Islam alle anderen Menschen als minderwertig ansieht, verschweigen sie geflissentlich. Nach wie vor fressen aber unsere Politiker dieses Lügenkonstrukt. Damit fallen sie weit hinter die türkische Aufklärung zurück.

“Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.” (Mustafa Kemal Atatürk *1881 †1938)




Open Doors: Zahl ermordeter Christen und zerstörter Kirchen hat sich verdoppelt

Das christliche Hilfswerk „Open Doors“ hat den Weltverfolgungsindex 2016 veröffentlicht. Die Zahl der ermordeten Gläubigen und zerstörten Kirchen hat sich nach Angaben des Hilfswerks im Vergleich zum Vorjahr in etwa verdoppelt. Besonders schlimm ist die Lage für Christen demzufolge in Nordkorea, dem Irak und Eritrea. Anhand des jährlich neu erstellten Weltverfolgungsindexes stellt „Open Doors“ eine Rangfolge der 50 Länder dar, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt und benachteiligt werden. In Zahlen sind dies rund 625 Millionen Christen, von denen 100 Millionen direkt betroffen sind.

In 35 der 50 Hauptverfolgerländer ist der Islam die dominierende Religion. Unter den ersten 10 Ländern in der Rangliste der Verfolgerstaaten ist der Islam sogar in neun die vorherrschende Religion. In hinduistischen und buddhistischen Ländern wie Indien und Myanmar führe nach Einschätzung von „Open Doors“ ein zunehmender religiös motivierter Nationalismus zur Radikalisierung der Bevölkerung.

weltverfolgungsindex-2016_

„Angesichts eines Exodus von Christen aus dem Nahen Osten und einer Verfolgung im Stil ethnischer Säuberung, die auch auf Afrika übergreift, müssen Politiker und Kirchen ihre Anstrengungen zum Schutz und zur Unterstützung verfolgter Christen deutlich verstärken“, appelliert Markus Rode, Deutschland-Leiter von „Open Doors“.

In weiteren Videos wird unter anderem aufgezeigt, welche beiden Länder neu in den Weltverfolgungsindex aufgenommen wurden, in welchen fünf Ländern die härteste Verfolgung herrscht und in welchen sechs Ländern sich die Lage am massivsten verschlechtert hat. Nordkorea ausgenommen, betrifft das Beschriebene, die härteste Verfolgung oder die Neuaufnahme in den Weltverfolgungsindex ausnahmslos islamische Länder.




Lebenslügen vor und nach Köln

Man merkt schon jetzt deutlich, dass 2016 ein Wahljahr ist. Nicht nur übernehmen nach dem Fanal der Silvesternacht in Köln nun alle Blockparteien die Forderungen, die sie bei der AfD in den letzten eineinhalb Jahren einstimmig als „fremdenfeindlich“ und „rechtsradikal“ bezeichnet haben. Auch die Presse schießt noch vehementer als sowieso schon gegen die einzige ernstzunehmende Alternative zum linksliberalen Kartell. Vor allem was sich der aktuelle „Focus“ in seinem suggestiv betitelten Artikel „Sein Kampf“ gegen Höcke erlaubt, sprengt alles bisher Dagewesene.

Und wie zu erwarten war, zieht Ex-Vorzeige-AfDler Hans-Olaf Henkel wieder mal ordentlich vom Leder. Henkel ist jemand, der immer noch glaubt, wenn man nur selbst ordentlich mit Dreck schmeißt, würde einen (und das neue Parteienkindchen ALFA) irgendwann keiner mehr treffen. Da braucht sich auch keiner mehr wundern, dass sich in dieser Theaterrepublik trotz handfester Krise einfach nichts rühren will, wenn die kleine bestehende Gegenöffentlichkeit nichts Besseres zu tun hat, als den Schwarzen Peter herumzureichen. Sehr schön herausgestellt hat das Manfred Kleine-Hartlage in seiner Darstellung der „Lebenslügen des deutschen Konservatismus“:

Sie möchte[n] staatstragend sein. Dass aber der Staat, den sie tragen wollen, längst tot ist, ist eine Erkenntnis, die deutsche Konservative in eine existentielle Orientierungskrise stürzen würde. Also vermeiden sie diese Erkenntnis, distanzieren sich von allem, was womöglich nicht hinreichend staatstragend ist, spielen das Spiel ihrer Gegner mit und schießen elegante Eigentore.

Na, immerhin elegant, herzlichen Glückwunsch! In ihren eigenen AfD-Zeiten sollten Henkel, Lucke und Konsorten eigentlich genug Erfahrungen gesammelt haben, was Unangepassten hierzulande blüht, auch bei ununterbrochener Beteuerung der eigenen besten Absichten, Gesetzestreue und so weiter. Dass sie dem offenbar bewusst zuwider handeln, spricht Bände über den Zustand unserer politischen Landschaft. Das Zitat oben stammt übrigens aus Kleine-Hartlages in dieser Hinsicht sehr aufschlussreichen Sammelband „Die Besichtigung des Schlachtfelds“. Neben viel theoretischem Stoff zum Nachdenken über unsere scheinheilige „politische Klasse opportunistischer Mollusken“, wie er sie nennt, liefert Kleine-Hartlage darin gerade jetzt bedeutsame Analysen der Selbstzerfleischung, die Patrioten und Unzufriedene in unserem Land ununterbrochen davon abhält, endlich einmal gemeinsam gegen all die Missstände vorzugehen.

Besonders hervorzuheben ist dabei die treffend betitelte Kolumne „Die Kultur des Verrats“. Die stammt ursprünglich aus dem Frühjahr dieses Jahres, nimmt aber bereits alles vorweg, was jetzt gerade wieder mal aktuell ist, weil sich im Kreislauf des aufeinander Eindreschens scheinbar nie etwas ändert…

Unbewusst gesteht der Konservative denen, die ihn bespucken, auch wenn er es ungerecht findet, sogar ein gewisses Recht zu, ihn zu bespucken, weil und sofern sie sozial über ihm […] stehen. Und so wird seine Reaktion nicht das Aufbegehren sein, sondern der Versuch, den Spucker davon zu überzeugen, dass er den Falschen bespuckt, da er es doch gar nicht verdient habe. Der Andere aber – ja, der habe es sehr wohl verdient.

Es muss doch nun wirklich einmal möglich sein, diese fürchterlichen Sadomasospielchen ausfallen zu lassen! Oder doch nicht? Man kann manchmal die Hoffnung verlieren. Aber zumindest kann man sich als Einzelner – zum Beispiel eben durch die Lektüre von Kleine-Hartlage – dagegen wappnen, selbst in diesen unseligen Strudel aus Distanzierung und Verleumdung hineingezogen zu werden.

Bestellinformation:

» Manfred Kleine-Hartlage: Die Besichtigung des Schlachtfelds, Schnellroda 2015. 272 S., 19 €, hier erhältlich.




Asylbremsen und Abschiebung für Dummies

groko_dummiesAngeblich wollen unsere Politiker die Asylinvasion bremsen und eine zügige Abschiebung. Aber im zweiten Satz kommt jedes Mal gleich der vorgeschobene Einwand, das gehe ja nicht oder nur sehr schwer. So hört man es in der politischen Diskussion, in Talkshows und in der Lügenpresse bis zum Überdruss. Und in der Tat staksen da auch gestandene Politiker herum und ihnen fällt dazu nichts Praktikables ein. Ein Armutszeugnis:

Erstens ist es im Zeitalter des Internets ein riesiger Unterschied, ob eine durchgeknallte Kanzlerin Selfies mit Asylanten um den Globus schicken lässt oder ob sie in ihren Reden klar sagen würde, das Boot ist voll. Bereits so etwas würde Zehntausende abhalten und nach Alternativen zu Deutschland suchen lassen.

Zweitens müssen Grenzübergänge für Asylanten abgeschottet sein. Bilder wie im Münchner Hauptbahnhof mit Blumen überreichenden Gutmenschen und Beifall klatschenden Antifanten, die sonst „Deutschland ist ein mieses Stück Scheisse“ skandieren, gehören möglichst unterbunden. Keine „Willkommenskultur“!

Drittens könnten unsere Politiker, wenn sie denn wollten, die finanziellen Anreize für Asylanten so herunterfahren, dass Germoney nicht mehr interessant wäre. Denn das Geld ist ja die Hauptattraktion hier.

Viertens könnte man an der Grenze die Kontrollen rechtsstaatlich genau und seriös durchführen, anstatt jeden ohne Pass und sonstige Papiere durchspazieren zu lassen. Dann gäbe es eben einen Rückstau nach Österreich. Ja und? Schon wäre alles abgebremst. Denn die Österreicher wären in Folge auch vorsichtiger mit dem Durchwinken!

Fünftens könnte man Staaten, die ihre Flüchtigen nicht mehr zurücknehmen, die Entwicklungshilfe kürzen oder ganz streichen. Das sollte für Politiker ganz einfach sein, nur wollen sie das nicht. Warum?

Sechstens könnte man mit irgendeinem Entwicklungsland Vereinbarungen treffen, dass die unsere abgeschobenen Asylanten für Geld aufnehmen. Israel nimmt keine nichtjüdischen Flüchtlinge auf und schickt alle nach Uganda! Wenn sich erst einmal herumspricht, dass abgelehnte Flüchtlinge hier, die nicht freiwillig wieder ausreisen, nach Madagaskar, Tansania oder Togo kommen, dann sind die schneller fort, als man gucken kann.

Siebtens tönt es immer so absolut, wenn von Asylrecht geredet wird. Aber der Bundestag könnte den Asylparagraphen in einer Woche ändern, wenn er nur wollte. Denn ein Recht auf Asyl gibt es gar nicht.

Achtens betrifft dies auch alle internationalen Gerichtshöfe, Organisationen und Verträge. Die werden immer so hingestellt, als seien sie von Göttern für alle Zeiten geschaffen und besiegelt worden und alles sei unabänderlich. Das ist Quatsch! Alles haben Menschen gemacht, und in internationalen Menschenrechts-Gerichten sitzen oft zweitrangige, abgehalfterte Politiker und nicht einmal Top-Juristen. Internationale UNO-Organisationen sind oft von Verbrecherstaaten besetzt, die USA und andere Staaten scheren sich um den Internationalen Gerichtshof auch nicht – und so weiter. Kurzum, was Menschen gemacht haben, können Menschen auch ändern oder kündigen.

Man muss es nur wollen, anstatt die Einheimischen ständig für blöd zu verkaufen!




Wahlumfrage für Baden-Württemberg: Starke Zugewinne für AfD, CDU bricht ein (-7)

wahlumfrage3Die neueste Wahlumfrage zur Landtagswahl in Baden-Württemberg am 13. März sollte eigentlich geheim gehalten werden. Sie offenbart, was viele schon geahnt haben: die AfD kann mit deutlich mehr Stimmen rechnen als bisher prognostiziert.

Von null auf 15 Prozent für die AfD und da ist sogar noch mehr drin, wenn das Potential für diese Partei voll ausgeschöpft wird, das Demoskopen zwischen 18 und 25 Prozent sehen, manche sogar bei bis zu 30 Prozent. Besonders brisant: Die CDU selbst hat die Wahlumfrage in Auftrag gegeben und erfuhr, dass sie ebenfalls Rekordwerte erreicht – allerdings in die entgegengesetzte Richtung. Mit minus 7 Prozent kann sie am 13. März mit nur noch 32 Prozent der Stimmen rechnen, der schlechteste je ermittelte Wert für die Südwest-CDU.

wahlumfrage1
(Zum Vergrößeren aufs Bild klicken)

Ebenfalls im Jammertal der Prognosen angekommen ist die SPD, die 58 Tage vor der Wahl nur noch 17 (-6,1) Prozent erwarten kann. Die Liberalen kämen demnach auf 4 Prozent und würden aus dem Landtag von Baden-Württemberg ausscheiden. Nur eine der Altparteien würde zulegen und das ausgerechnet die in Regierungsverantwortung stehenden Grünen. 27 Prozent, das hieße gegenüber 2011 ein Plus von 3,9 Prozent der Stimmen. Das alles würde dem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann aber dennoch nichts nützen, weil es mit dem bisherigen Koalitionspartner SPD nicht mehr reichen würde. Beide zusammen erhielten demnach nämlich für ihre bisherige Koalition nur noch 44 Prozent.

CDU – nichts gehört, gesehen oder gesagt

Doch schon heute Morgen dementierte die CDU heftig die Wahlumfrage in Auftrag gegeben zu haben, erklärte deren Wahlkampfleiter Thorsten Frei. Sonderbar nur, dass die baden-württembergische CDU bei „Insa“ tatsächlich eine Wahlumfrage in Auftrag gegeben hat, wie der Chef des Erfurter Meinungsforschungsinstituts, Herrmann Blinkert, jetzt zugab. Angeblich lägen die Zahlen aber noch nicht vor, so Blinkert – naja, wers glaubt…!

Kommende Woche will die Forschungsgruppe Wahlen (ZDF) neue Zahlen veröffentlichen. Bereits diesen Donnerstag wird der Wahltrend von Infratest-Dimap erwartet, dessen Auftraggeber der SWR und die Stuttgarter Zeitung sind. Beides bekanntlich linke Organe, die klare Erwartungen als zahlende Auftraggeber haben dürften.

Es wird und bleibt spannend bis zum Wahltag am 13. März, und das nicht nur in Baden-Württemberg. Gewählt werden an diesem Tag auch neue Landesparlamente in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.




Landrat schickt Flüchtlinge zu Merkel!

dreier„Wir schaffen das nicht!“, mit diesen Worten hat der Landshuter Landrat Peter Dreier der Bundeskanzlerin in einem Telefonat gedroht, ihr einen Bus mit Flüchtlingen nach Berlin zu schicken. Damals am 26. Oktober 2015 hat Dreier gesagt: „Wenn Deutschland eine Million Flüchtlinge aufnimmt, entfallen rechnerisch auf meinen Landkreis 1800. Die nehme ich auf, alle weiteren schicke ich per Bus weiter nach Berlin zum Kanzleramt.“ Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem für Dreier die Belastungsgrenzen seines Landkreises ausgeschöpft sind. Heute um 9 Uhr soll ein Bus mit 51 Flüchtlingen Richtung Berlin starten. (So ungefähr steht es im FOCUS hier und anderen Blättern! Der Landrat gehört zu den Freien Wählern! Würden nur 50 Prozent der Landräte dasselbe oder was Ähnliches machen, wäre das Merkel weg vom Fenster!)




Europas Islamisierung nur ein Hirngespinst?

In einem wenig beachteten Artikel von Prof. Adorján Kovács hat dieser eine einfache wie beachtenswerte Kalkulation aufgestellt: Wenn der Flüchtlingsstrom in etwa so anhält, wie von der deutschen Bundesregierung erwartet, und – sehr konservativ geschätzt – nur die Hälfte der Neuankömmlinge dauerhaft hierbleibt, von dieser jeder nur drei Familienmitglieder nachholt (offizielle Schätzungen rechnen mit drei bis acht), dann hätte in nur fünf Jahren die Hälfte der 20- bis 35-jährigen Bundesbürger (derzeit knapp 15 Mio.) Migrationshintergrund, die Mehrheit derer wäre muslimisch.

Die Islamisierung Mitteleuropas wäre dann also kein Hirngespinst von Kulturpessimisten und Paranoikern mehr, wie Neujahrspredigten von Politikern und Kirchenvertretern zu suggerieren versuchen, sondern würde sogar sehr rasch Realität werden.

Wenn dann in einigen Jahrzehnten die Generation Merkel – die einzige, die sich je über ihre ganze Lebenszeit hinweg in einem liberal-demokratischen Mitteleuropa hat bewegen dürfen – vor ihrem Schöpfer steht, wie würde das jüngste Gericht ihre Taten bewerten? Würde es die Gewährung von Schutz und Asyl derart positiv bewerten, dass dies eine Islamisierung Europas rechtfertigte, obwohl jeder weiß, dass Schutz bereits in der Türkei gewährleistet werden kann? Oder hätte es Europa lieber als das leuchtende Beispiel der Christenheit gesehen, welches der Welt noch lange Zeit gibt, diesem Beispiel zu folgen, was aber zur Voraussetzung hat, dass es in der Grundorientierung christlich bleibt und nicht einer anderen Religion anheim fällt?

(Auszug aus einem Text von Markus Goritschnig, der komplett in der österreichischen „Presse“ nachgelesen werden kann. Der erwähnte Artikel von Prof. Adorján Kovács ist hier zu finden)




Jagdsaison auf Frauen in Schwimmbädern

netphenDie nächsten Wochen und Monate werden mehr als spannend. Frauen dürfen sich auch schon auf das Frühjahr „freuen“, wenn sie mit immer leichterer Bekleidung schnell erregbaren Mohammedanern begegnen. Vom Sommer ganz zu schweigen, wenn viele „Flüchtlinge“ an Seen und Freibädern das erste Mal halbnackte Frauen live zu Gesicht bekommen. Pfefferspray wird wohl künftig der unerlässliche ständige Begleiter des weiblichen Geschlechtes sein. So endete ein PI-Beitrag von Michael Stürzenberger, dem diese deutlichen Worte von den Ewiggestrigen gerne als „Hetze“ und „Hass“ vorgehalten werden, so wie am Dienstag wieder von Report Mainz.

Der einzige Denkfehler von Stürzenberger ist hier aber bestenfalls, dass er nicht an die bereits geöffneten Hallenbäder gedacht hat. Denn es geht schon los, letzten Freitag im Schwimmbad von Netphen (NRW):

Im Freizeitbad in Netphen ist es am Freitag offenbar zu sexuellen Belästigungen von Badegästen gekommen. Ausgegangen seien diese von einer Gruppe von Flüchtlingen, wie der Geschäftsführer des Bades dem SiegerlandKurier bestätigte.

Eine Frau aus Netphen hatte auf Facebook von den Vorkommnissen berichtet. Unserer Zeitung erläuterte sie telefonisch, dass eine Gruppe von 20 bis 25 jungen Männern samt Betreuer das Bad betreten habe. Dieser Gruppe sei die Badeordnung in vier Sprachen gezeigt worden: deutsch, französisch, englisch und arabisch.

Wie sich erwies, half aber nicht einmal die Aufklärung in der Muttersprache oder einer Akademikern üblicherweise bekannten Weltsprache. Auf unerklärliche Weise verhallten die Mahnungen fruchtlos, nachdem der „Betreuer“ gelesen hatte (und dann gegangen war):

Anschließend hätten sich die jungen Männer „nicht ordnungsgemäß verhalten“, wie es Bernd Wiezorek, Geschäftsführer des Netphener Freizeitbades, formuliert. Unter anderem seien sie auch auf den eigentlich gesperrten Turm des Bades geklettert und herunter gesprungen. „Dabei waren sie frech, laut und respektlos“, schildert die Netphenerin. Eskaliert sei die Situation, so die Frau weiter, als sich „die Flüchtlinge dauernd ans Geschlechtsteil packten und hinter weiblichen Gästen herliefen“. […]

„Die Männer sind den Anweisungen der Schwimmmeisterin nicht nachgekommen. Erst als angedroht wurde, die Polizei zu alarmieren, hat die angesprochene Gruppe das Freizeitbad verlassen“, sagte Wiezorek dem SiegerlandKurier. Die „Annäherungsversuche“ der jungen Männer mit deutlich sichtbar erigierten Geschlechtsteilen hat die Schwimmmeisterin bestätigt. Zu Übergriffen in den Umkleidekabinen oder Gängen sei es aber nicht gekommen.

Sicher auch deswegen, weil sich einzelne Frauen bereits vorher von ihren Männern hatten abholen lassen, wie aus dem Bericht hervorgeht.

Was soll man tun?

1. Man wütet wie die Dumpfbacke in Report Mainz gegen die Überbringer der schlechten Nachrichten, also gegen Stürzenberger, PI und hier in dem Fall den SiegerlandKurier. Man sagt, dass sie Hass verbreiten und hetzen und verlangt, ihnen die Werbung abzuschalten.

2. Man verteilt Freikarten, wenn die „Flüchtlinge“ geloben, sich zu bessern und ihr Fehlverhalten einsehen. Dieser umwerfende Vorschlag kam 2012 vom CDU-Stadtrat Klaus Gutscher aus Pforzheim, „im Sinne der Integration“, wie er damals erläuterte.

3. Oder man gestattet den Rapefugees und allen anderen nicht, sich wie die Affen zu benehmen. Und sorgt mit eigener Kraft dafür, dass die Frauen und andere Schwache der Gesellschaft sich ohne Angst bewegen und kulturelle und sportliche Einrichtungen besuchen dürfen. Bereits in mehreren Städten haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die aufpassen, dass sich niemand an den Frauen vergreift. So zum Beispiel „Düsseldorf passt auf“ und neuerdings die Gruppe „Kassel passt auf“.

Möge es für die erste Zeit der Not helfen, bis die Grenzen geschlossen werden und das Recht im Lande wieder hergestellt ist.