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NRW: Parlamente befassen sich mit Köln-Fanal

wupperDie Massen-Übergriffe arabischer Asylbewerber-Banden in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof empören die Menschen an Rhein und Ruhr. Die Betroffenheit über inzwischen 150 weibliche Opfer, darunter dreiviertel Sexualdelikte und zwei vollzogene Vergewaltigungen, ist auch in den Nachbarstädten riesig. Kein Wunder – waren die meisten Opfer ja „Auswärtige“, die eigens zum Silvesterfeiern ins große Köln gefahren sind.

Wut, Angst und Sorgen der Menschen veranlassen auch immer mehr Politiker zu konkreten oder symbolischen Reaktionen. Glaubwürdig ist dies in jedem Fall bei zuwanderungskritischen Parteien, die seit Jahren vor genau diesen Entwicklungen gewarnt haben. In Wuppertal hat jetzt die gemeinsame Stadtratsfraktion von Pro Deutschland/Reps noch vor Karneval eine Sondersitzung des dortigen Rates durchgesetzt.

Begründet wird dies u.a. mit Opfern der Kölner Silvesternacht aus dem Bergischen Land und Sorgen um die Sicherheit des Wuppertaler Karnevals, wo ähnliche Problemlagen wie in Köln auftreten könnten.

Weniger glaubwürdig wirkt dagegen der Antrag der CDU-Landtagsfraktion auf Durchführung einer Sondersitzung des NRW-Landtages. Gehört doch die CDU – gerade die nordrhein-westfälische Laschet-Variante – zum zeitgeisthörigen Altparteienkartell, das die unkontrollierte Massenzuwanderung und den wahnwitzigen Asyl-Tsunami überhaupt erst zu verantworten hat.

Aber der Druck der Bevölkerung scheint jetzt sogar immer mehr Vertreter der Altparteien zu zwingen, mit „Haltet-den-Dieb“-Rufen von der eigenen Verantwortung abzulenken. Das gute daran: Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass die lang ersehnte geistig-politische Trendwende näher gerückt ist, als manche überhaupt noch zu hoffen wagten. Wer weiß – vielleicht erzwingt das deutsche Volk für sich doch noch eine selbstbestimmte Zukunft im eigenen Land?