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Soko sucht islamische Taharrush-Sextäter

Letzten Donnerstagmorgen führte die „Soko Neujahr“ in NRW mehrere Razzien in Asylunterkünften durch, unter anderem auch in Bornheim bei Bonn. Gesucht wurde nach dem Marokkaner Mehdi EL-B, den eine der missbrauchten Frauen anhand von nummerierten Fotos mehrerer Verdächtiger eindeutig wiedererkannte. Auf Spiegel-tv schildert die 19-jährige Studentin ihr Martyrium auf der Domplatte.

(Von Verena B., Bonn)

EL-B ist für die Polizei kein Unbekannter: Anfang Januar stand er mit einem weiteren Täter bereits als „Diebstahl-Antänzer“ (im Zusammenhang mit Handy-Klau häufig kaschierte sexuelle Nötigung von Frauen) vor dem Amtsgericht Köln. Er und sein Kumpel durften sich wieder einmal über die volle Milde des Urteils freuen: Der verhängte einwöchige Jugendarrest wurde mit der Untersuchungshaft verrechnet, und so sind beide wieder auf freiem Fuß.

Der Bundespolizist, der als Zeuge vor Gericht aussagte, zeigte sich nach dem Prozess fassungslos: „Eine Woche, die bereits abgegolten ist, und dass die Beschuldigten hier quasi mit den Geschädigten den Gerichtssaal verlassen und in die Kamera grinsen, ist für jeden Geschädigten und jeden Polizeibeamten ein Schlag ins Gesicht. Mehr kann ich dazu nicht sagen!“

Schon zu diesem Zeitpunkt stand Mehdi im Verdacht, an der islamischen Sexorgie vor dem Kölner Dom beteiligt gewesen zu sein. Der Mehrfachtäter EL-B hat sein Äußeres verändert und ist abgetaucht. In Würselen bei Aachen wollte ihn die Soko nun festnehmen, leider vergeblich, da er unter seiner Meldeadresse nicht auffindbar war. So musste die Polizei unverrichteter Dinge wieder abziehen. Insgesamt stehen acht Sextäter im Fokus der Ermittler. Auf Spiegel-tv wird auch noch über weitere mutmaßliche muslimische Peiniger mit vorausgegangenen Taten berichtet, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

Der erste Prozess gegen drei mutmaßliche islamische „Antänzer“ mit marokkanischen und tunesischen Wurzeln aus der Silvesternacht fand letzten Mittwoch vor dem Kölner Amtsgericht statt. Bewertet wurde dabei nicht das massiv sexuell motivierte Antanzen, sondern nur der Handy-Diebstahl.

Nach der denkwürdigen ersten Nacht orientalischer Traditionen mit Massenübergriffen auf Frauen („deutsche Schlampen und Huren“) gingen 1.100 Anzeigen bei der Polizei ein. Gegen 75 Beschuldigte wird inzwischen ermittelt. Bei ihnen handelt es sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft „weit überwiegend“ (ein deutscher Täter ließ sich bisher leider nicht herbeizaubern) um „Asylbewerber oder Menschen, die sich illegal in Deutschland aufhalten“. Die größten Gruppen kommen aus Marokko und Algerien. In Untersuchungshaft sitzen derzeit nur 16 Verdächtige – und nur einem von ihnen macht die Polizei bislang ein Sexualdelikt zum Vorwurf. Die anderen, von Merkel und Co. importierten Testosteronbomben aus Nordafrika und den islamischen Ländern laufen weiterhin frei herum und warten auf eine neue Gelegenheit zum gemeinsamen, öffentlichen Feiern.

Und wie sagte Frau Merkel doch seinerzeit so schön: „Ausländerkriminalität müssen wir ertragen!“