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„Sie stehen auf der Seite des Islam“

bed [1]Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm, verantwortungsbewußte Bürger dürfen zu Ihrem schädlichen Einfluß auf unsere Gesellschaft nicht schweigen. Sie unterminieren das Christentum, die Grundlage unserer Kultur und unseres hohen Lebensstandards.

(Brief von Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten, an den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland)

Als Chef der Evangelischen Kirche haben Sie eine Osterpredigt gehalten, obwohl Sie der Auffassung sind, Jesus sei im Grab verwest (siehe Chrismon März 2016). Nach Auffassung der Evangelischen Kirche war die Auferstehung Jesu eine Geistererscheinung. Die neutestamentlichen Bezeugungen einer leiblichen Auferstehung Jesu sind angeblich alles Legenden, obwohl David, Petrus und Paulus bezeugten, daß Jesus die Verwesung nicht gesehen hat. Die Evangelische Kirche zerstört den reformatorischen Christusglauben. [2]

Im gegenwärtigen Kulturkampf stehen Sie eindeutig auf der Seite des Islam. Sie sind aktiv an der Planung eines islamischen Zentrums zur Bekämpfung der Christen beteiligt. Dieses Zentrum soll von den Wahabiten finanziert werden, also von fanatischen Feinden der Christen.

„Ich wünsche mir eine breite muslimische Bewegung gegen solche religiös motivierte Gewalt“, sagten Sie zum islamischen Terror [3]. Dieser Wunsch ist eine gefährliche Illusion, die die Bevölkerung täuscht. Der Kampf gegen Nicht-Muslime gehört zum Wesen des Islam [4]. Es kann unmöglich eine „muslimische Bewegung“ geben, die sich gegen Kernaussagen des Islam wendet. Siehe BILD: Ägyptischer Moderator im TV. [5]

Sie und andere evangelische Bischöfe sowie Ihre islamischen Freunde behaupten fälschlicherweise, der Islam sei eine „Religion des Friedens“. Die Kreise, die die Friedfertigkeit des Islam behaupten und einen „Euro-Islam“ vortäuschen, der mit unserem Grundgesetz vereinbar sei, bilden einen Schutzschild, unter dem sich der militante Islam in Deutschland ständig weiterentwickelt. Wenn der Islam die Macht ergreift, enden Freiheit und Wohlstand für alle.

Eine Verbreitung dieses Schreibens ist erwünscht.

In Sorge um unsere Zukunft

Hans Penner

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