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Wenn der Frieden des Islam zuschlägt

terror_orlando [1]Bekanntlich ist Allah der Gott des Friedens, der die Ungläubigen indes zuweilen daran erinnern muss, dass sie ihm Demut, Geld und wenn sie sich allzu selbstbewusst aufführen, auch Menschenleben schulden. Am 12. Juni 2016 war es wieder so weit: Einer seiner Getreuen, diesmal in Orlando/Florida, spürte den göttlichen Befehl, sich mit einem Arsenal von Waffen und Munition in einen Homosexuellen-Nachtclub zu begeben und dort 50 Ungläubige ins Jenseits bzw. 53 von ihnen ins Hospital zu schicken. Wer die Feuerkraft der angeblich benutzten Waffen beurteilen kann, weiß natürlich, dass eine solche Massentötung kaum von einem Einzelnen zustande gebracht wird.

(Von Dr. Hans-Peter Raddatz)

Während Polizei und FBI rührende Unbeholfenheit im Beschönigen der Sachlage zeigten, überboten sich Regierung und Islamszene gegenseitig in Varianten der alten Schablone, dass Gewalt dieser Art „nichts mit dem Islam zu tun“ habe und die Religion des Friedens „missbrauche“. Spiegel Online offenbarte unfreiwillig, was von vielen nicht begriffen wird. Wie andere Attentäter zuvor war auch dieser im Grunde „unauffällig“, ein wenig homophob, oft in der Moschee, aber „nicht radikal“. Wie sollte er auch, wenn der westliche Begriff von Radikalität im Koran legitimiert und die Homosexualität als kapitale Sünde mit Strafe bedroht wird? (32/5f.).

Hier geht es um einen Affront gegen Allahs Schöpfermacht, eine freche Grenzüberschreitung, die mit lebendigem Begraben oder Abwurf aus großer Höhe (z.B. von Baukränen) zu ahnden ist. Denn immerhin hat er die Frau eigens zur maximalen Nutzung durch den Mann geschaffen – als ein „Saatfeld“, das er wo er geht, steht oder liegt, bestellen soll.

In Europa, das im Einschleusen von Muslimen fleißiger als Amerika ist, bringt sich dieses Privileg im Belästigen und Vergewaltigen „ungläubiger“ Frauen zur Geltung. Damit gestaltet sich auch die Islamisierung selbst authentischer, die den Eliten als die obligate „Bereicherung“ und der Kirche sogar als „Rückkehr Gottes“ (Kardinal Tauran) erscheint und schließlich den Papst zum „richtigen Lesen des Koran“ anregt.

Diese Wahrnehmungen haben ihre Wirkung auf die Würdenträger des „Christentums“ offenbar nicht verfehlt. Wie eine informierte Website berichtete [2], war die Führungsebene des Vatikan, die ohnehin Statistiken der Christenvernichtung im Orient führt, per Videos auch en detail über die Grausamkeiten des ISIS „orientiert“.

Umso öfter und frommer betonen die Kardinäle und Bischöfe, „Brüder der Muslime“ zu sein. Dies hat zur logischen Folge, dass man im „Kulturdialog“ Allah gehorcht und sich weigert, den Christen Hilfe zu leisten – eine Parallele zu den enormen Finanzmitteln der Immigration, die der Staat per „Toleranz“ den ansässigen Bürgern abpresst.

Gleichwohl sollte man der Ehrlichkeit des Papstes den Respekt nicht versagen, der freimütig bekannte: „Ich bin von Natur aus gewissenlos“, incosciente im Italienischen. Da dies auch verantwortungslos oder bewusstlos heißen kann, ist der Pontifex von jeglicher interkulturellen Schuld entlastet (Osservatore Romano, 31.05.16).

Ob mit oder ohne Gewissen – es ergibt sich ein großer Nutzen für den asozialen Trend, indem er nicht nur seinen „Brüdern“, sondern auch der EU-Politik des radikalisierten Muslimimports den „Segen“ erteilt. Damit erhöht sich drastisch die Qualität des Wunderlandes für die Anhänger Allahs, in grotesken Details nachzulesen im gleichnamigen Buch!

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