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Gladbeck: Rapefugees als Jobmotor

Gladbeck: Nach den aktuellen sexuellen Übergriffen auf dem Essener Stadtfest reagiert das WDR-Eventmanagement und erhöht am Samstag die Sicherheit auf dem Gladbecker Festivalgelände, wo mit bis zu 25?000 Menschen gerechnet wird. „Wir werden zusätzliche Kräfte als Fußstreifen auf dem Konzertgelände einsetzen“, so Eventmanager Constantin von Deyen auf WAZ-Anfrage. Im Vorfeld hatte der WDR schon mit rund 160 Sicherheitsleuten geplant, die an den Zugangsschleusen, Notausgänge, an den Sicherheitszäunen sowie rund um den Konzertbereich eingesetzt werden, damit u.a. keine gefährlichen Gegenstände auf das Gelände gelangen können. Bei Essen Original vergangenes Wochenende hatten mehrere Männer mit Migrationshintergrund sich über den so genannten Antanztrick Frauen in der Menschenmenge vor der Bühne genähert, sie bedrängt und unsittlich berührt. Die Fußstreifen sollen diesem Handeln in Gladbeck möglichst vorbeugen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Karlsruhe: Drei Mädchen sind am Samstag im Karlsruher Europabad wiederholt belästigt worden. Zwei 17 Jahre alte junge Männer aus Afghanistan hatten die Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren an der Wasserrutsche mehrfach bedrängt, so die Polizei. Die Opfer meldeten den Vorfall daraufhin dem Bademeister, der sofort die Polizei verständigte.

Freiburg: Eine kurze Unaufmerksamkeit einer 19-jährigen Frau nutzten mehrere Täter in einer Straßenbahn der Linie 4, Fahrt vom Bahnhof in Richtung Gundelfingen, am Sonntag, 04.09.2016, zwischen 2 Uhr und 2.30 Uhr, aus. Die Männer entwendeten aus ihrer Tasche den Geldbeutel sowie Handy und berührten die junge Frau hierbei unsittlich. Als sich eine Zeugin in Begleitung eines Mannes einmischte, ließen die Täter von der Geschädigten ab und flüchteten. Die vier Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben: Alle dunkel gekleidet, drei mit nordafrikanischem Aussehen, ein Täter mit dunklerem Hautton als die restlichen Täter und mit Locken. Eventuell sprachen die Täter arabisch.

Böblingen: Am Dienstagnachmittag ist laut Polizeibericht ein zwölf Jahre altes Mädchen im Freibad im Silberweg von einem 24-Jährigen belästigt worden.Der aus Syrien stammende Verdächtige war gegen 16 Uhr beim Rutschen an das Mädchen gestoßen und hatte dann die Beine um ihre Hüfte geschlungen. Die Zwölfjährige verließ daraufhin das Schwimmbecken, teilte dies dem Bademeister mit und zeigte ihm den jungen Mann. Der Bademeister verständigte die Polizei, die den 24-Jährigen im Freibad vorläufig festnahm. Er wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Auch die 14 Jahre alte Freundin des Opfers sei bereits am Samstag gegen 16.30 Uhr von einem bislang unbekannten Täter im Schwimmbecken berührt und belästigt worden. Es soll sich um einen Mann im Alter von etwa 30 Jahren gehandelt haben, der 1,70 Meter groß ist, eine muskulöse Figur und schwarze Haare hat. Er sei ein dunkler Hauttyp gewesen, der mit schwarzer Badehose mit rotem Karomuster bekleidet war.

Linz: Die oberösterreichische Polizei hat erneut eine Sex-Attacke gemeldet. Demnach soll ein vorerst Unbekannter am Sonntag zwei Frauen in Linz belästigt haben. Am Wochenende hatte es auch einschlägige Zwischenfälle beim Volksfest in Wels gegeben. In Linz soll der Täter sich in einem Lokal auf der Damentoilette vor einer 20-Jährigen und ihrer 25-jährigen Freundin befriedigt haben. Den beiden gelang es, ihn aus dem Raum zu drängen. Kurz danach verließ die Jüngere allein das Lokal und ging um 6.13 Uhr Richtung Hauptplatz. Plötzlich sei der selbe Mann aus einer Hausnische auf sie „zugesprungen“ und habe sie gegen die Wand gedrückt. Er habe die Frau aufgefordert, an ihm sexuelle Handlungen durchzuführen. Die Angegriffene setzte sich zur Wehr und lief davon. Die Frauen beschrieben den Mann als etwa 40 bis 50 Jahre alt, vermutlich ausländischer Herkunft, mit kurzen Haaren und einem Oberlippen- und Kinnbart. Er war muskulös und bekleidet mit blauen Jeans und einem weißen T-Shirt. Zuvor waren in der Nacht auf Samstag beim Volksfest in Wels mehrere Frauen sexuell belästigt worden. Die Polizei forschte danach fünf Asylwerber aus Afghanistan im Alter zwischen 15 und 22 Jahren als Verdächtige aus. Die Zahl der Opfer ist mittlerweile auf acht gestiegen. Sonntag früh wurde zudem ein Iraker nach einem weiteren Fall sexueller Belästigung beim Volksfest angezeigt.

Mittelheim: Eine 43-jährige Frau ist am Mittwochabend in Mittelheim von einer männlichen Person sexuell beleidigt worden. Die Frau schilderte, dass der Täter gegen 21.00 Uhr in der Rheingaustraße auf sie zukam und sie mit Worten sexuell beleidigte. Weiterhin soll er leicht die Brust der Geschädigten berührt haben. Die 43-Jährige beschrieb den Täter als ca. 45-50 Jahre alt, etwas kräftiger und etwa 1,60 Meter groß, mit schwarzen, glatten bis an die Ohren reichenden Haaren und leicht bräunlicher Haut.

Nürnberg: Am Nachmittag des 01.09.2016 belästigte ein zunächst unbekannter Mann eine Frau in Nürnberg-St. Leonhard in sexueller Weise. Wenig später konnte der Beschuldigte von einer Streife der PI Nürnberg-West festgenommen werden. Die spätere Geschädigte war gegen 14:30 Uhr in der Sündersbühlstraße unterwegs, als ihr der Mann auf einem Fahrrad entgegen kam. Plötzlich fasste er sie an und berührte sie in sexueller Weise. Unmittelbar danach flüchtete er. Obwohl die verständigte Polizei sofort eine Fahndung eingeleitet hatte, blieb der unbekannte Täter zunächst verschwunden. Gegen 16:15 Uhr war die Geschädigte in der Gustav-Adolf-Straße unterwegs und teilte der Polizei mit, dass sie den mutmaßlichen Täter im U-Bahnhof wiedererkannt habe. Wenig später erfolgte die Festnahme. Der Beschuldigte, ein 40-Jähriger aus dem Nahen Osten, wurde zur Dienststelle gebracht und nach erfolgter Amtsbehandlung wieder entlassen.

Heilbronn: Polizei fahndet mit Phantombild nach Sexualstraftäter Nach einem Übergriff auf eine junge Frau sucht die Polizei mit einem Phantombild nach dem Täter. Bisherigen Ermittlungen zufolge ging eine 25-Jährige gegen 5 Uhr am Samstag, den 16. Juli, zu Fuß über die Götzenturmbrücke in Heilbronn. Als sie die Badstraße erreicht hatte, wurde sie plötzlich von hinten angegriffen. Der Unbekannte umklammerte sie, warf sie auf den Boden und fing an, sie unsittlich zu berühren. Ferner versuchte er, ihre Hose zu öffnen. Durch die heftige Gegenwehr sowie die lauten Schreie der 25-Jährigen wurde ein Anwohner auf die Situation aufmerksam und alarmierte die Polizei. Der Täter ließ schließlich von der Frau ab und rannte davon. Die junge Frau konnte sich in Sicherheit bringen. Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifen führte nicht zum Ergreifen des Unbekannten. Hinweise auf den Täter erhielt die Polizei bislang nicht. Mithilfe der jungen Frau konnte die Polizei mittlerweile ein Phantombild des Unbekannten erstellen. Mit der Veröffentlichung des Bildes erhoffen sich die Ermittler Zeugenhinweise, die zur Aufklärung der Tat dienen. Bei dem Gesuchten soll es sich um einen etwa 25-jährigen, zirka 1,80 Meter großen Mann mit dunklem Teint und dunklen Haaren handeln.

Sigmaringen: Mit Hilfe von gesicherten Spuren an einem Tatort konnten Ermittler jetzt einen 24-jährigen afrikanischen Flüchtling überführen, gegen den die Kriminalpolizei wegen sexueller Übergriffe ermittelte, informierten die Staatsanwaltschaft Hechingen und das Polizeipräsidium Konstanz am Freitagmorgen in einer Pressemitteilung. Eine etwa 50-jährige Frau war am 26. Juli gegen 4 Uhr in ihrem Schlafzimmer im ersten Obergeschoss aufgewacht und hatte eine Person auf dem Balkon bemerkt. Als diese ihrer Aufforderung, den Balkon zu verlassen, keine Folge leistete, versuchte die Frau aus Angst, die gekippte Balkontür zu verschließen. Dem Täter gelang es jedoch, die Tür aufzudrücken und ins Schlafzimmer einzudringen. Nach sexuellen Übergriffen biss der Unbekannte der Frau in die Schulter und einen Arm, flüchtete dann aber aus der Wohnung. Als sich der mutmaßliche Täter Anfang August an der Garage des Anwesens zu schaffen machte und die Polizei den 24-Jährigen nach einem Notruf in der Nähe dingfest machen konnte, musste dieser nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt werden, da die Geschädigte den Mann nicht mit Sicherheit als Täter identifizieren konnte. Anhand der von Kriminaltechnikern am Tatort gesicherten Fingerabdrücken gelang es allerdings jetzt, nach deren Auswertung beim Landeskriminalamt, den 24-Jährigen als dringend Tatverdächtigen zu überführen. Der Beschuldigte wurde deshalb am Dienstag festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft.

Stuttgart-Mitte: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Samstag (03.09.2016) kurz nach Mitternacht in den Oberen Schlossgartenanlagen beim Akademiegarten vor drei 18 Jahre alten Frauen mit entblößtem Geschlechtsteil gezeigt und dabei sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Der Sittenstrolch soll 25 bis 30 Jahre alt und 170 Zentimeter groß gewesen sein. Er hatte dunkle kurze Haare, einen dunklen Teint und war bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer hellen zerrissenen Jeans.

Paderborn: Die Polizei sucht einen Exhibitionisten, der sich am Donnerstagnachmittag in Marienloh einer Frau in schamverletzender Weise gezeigt hatte. Nach Angaben der Zeugin (19) war sie gegen 14.30 Uhr auf dem Bücklerweg im Bereich der Tennisplätze mit ihrem Hund spazieren gegangen. Dabei war ihr ein Mann mit Fahrrad aufgefallen. Zunächst hatte sie deutliche „Klackergeräusche“ des Fahrrades gehört und dann den Radfahrer gesehen, der sich aus Richtung Detmolder Straße kommend näherte und die junge Frau überholte. Der Mann, der etwa 28 bis 35 Jahre alt ist, stand dann kurze Zeit später an einem kleinen Wäldchen, etwa 100 Meter hinter der Tennisanlage. Er hatte Hose und Unterhose heruntergezogen, um sich der Fußgängerin in schamverletzender Weise zu zeigen. Im weiteren Verlauf drehte die Frau wieder um und der Verdächtige fuhr erneut mit dem Fahrrad an ihr vorbei, bis er schließlich in der Straße Klusheideweg und später in der Straße Heitwinkel verschwand. Nach Angaben der Geschädigten handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen Nordafrikaner mit dunkler Hautfarbe und schwarzen kurzen Haaren.