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Immobilien kaufen in der Bunten Republik?

haeuser_dreckMoscheenkrater, Asylantenkrater, Slum- und Ghettobildung, Neosozialismus, Bürgerkrieg – ein Immobilienkauf ist heute riskanter als je zuvor in Deutschland seit 1945. Denn die niedrigen Zinsen sollten nicht darüber hinweg täuschen, dass die Umvolkung Deutschlands zu massiven Verwerfungen auf dem Immobilienmarkt führen wird. Hier sind die fünf wichtigsten Risiken, die es auf dem deutschen Immobilienmarkt früher nie gab, die in Zeiten der „Bunten Republik“ aber jeder Immobilienkäufer unbedingt im Kopf haben sollte.

(Von D. Schneider)

1. Risiko Moscheenkrater

Im Zuge der Islamisierung werden in Deutschland heute überall Moscheen gebaut – es geht darum, Präsenz zu zeigen und vollendete Tatsachen aus Beton zu schaffen. Wer eine Immobilie in der Nähe einer Moschee kauft, kann sein Geld auch gleich in die Toilette werfen. Von jeder Moschee wird nämlich in wenigen Jahren der Muezzin-Ruf erschallen. Eine Moschee ist nicht nur ein Symbol der Terrorreligion und insofern ein störender Anblick. Eine Moschee ist in erster Linie eine Lärmquelle – und die schallt über Hunderte von Metern. Schon heute spricht man in der Immobilienwirtschaft vom „Moscheenkrater“, da die Preise für Häuser und Wohnungen rings um eine Moschee kreisförmig sinken und diese Wertzerstörung mit der Nähe zur Moschee zunimmt. Dieser Effekt wird sich in Zukunft massiv verstärken, sobald die Brüllerei auf dem Minarett beginnt. Wir werden deshalb in wenigen Jahren folgenden Effekt beobachten: Deutsche werden im Umkreis von mehreren Hundert Metern um eine Moschee wegziehen und dort flächendeckend ihre Immobilien auf den Markt werfen. Folge: Die Immobilienpreise brechen ein, weil die nachrückenden Ausländer weniger Kaufkraft besitzen. Im Umkreis des Gebrülls werden die Preise vermutlich um durchschnittlich 40% zurückgehen. In vielen Gegenden wird dieser negative Preiseffekt sogar noch größer sein, da als Käufer in Moscheenähe nur Araber, Türken und sonstige islamische Ausländer in Frage kommen. Diese Leute sind im Durchschnitt besonders finanzschwach. Es gilt deshalb: Finger weg von Immobilien, in deren Nähe eine Moschee steht! Vor dem Hauskauf insbesondere in Gebieten, die von der Umvolkung schon heute stark betroffen sind (NRW!) unbedingt erkundigen, ob eine Moschee in Planung ist!

2. Risiko Asylantenkrater

Ähnlich wie beim „Moscheenkrater“ kann man heute auch vom „Asylantenkrater“ sprechen. Ein kreisförmig preisvernichtender Effekt für Immobilien ist an allen Standorten zu beobachten, an denen „Flüchtlinge“ in größeren Massen untergebracht sind (Negativeffekte Kriminalität, Belästigungen, Islam etc.). Wie bei Moscheen gilt auch bei Asylanten die Faustregel: Je näher am Epizentrum, desto stärker sinkt der Immobilienwert. Schlimmer noch ist die Auswirkung an Standorten, an denen ganze Asylkasernen („Flüchtlingsheime“) gebaut werden, da die Ansiedlung solcher Leute dann zum dauerhaften Faktum in der Wohngegend wird. Immobilien in der Nähe von Asylantenheimen werden aktuell mit etwa 10-20% Abschlag bewertet. Die langfristigen Aussichten solcher Gegenden sind negativ. Sobald die Asylanten an einem Standort heimisch geworden sind, ist davon auszugehen, dass sie dort über kurz oder lang ebenfalls eine Moschee haben wollen – mit den genannten Lärmeffekten. Die Gegend wird also aus Investorensicht zum Hochrisikogebiet mit völlig unsicherer Prognose. Es gilt deshalb: Finger weg von Immobilien in Asylantennähe. Sobald bekannt wird, dass ein Asylantenheim geplant oder im Bau geplant ist – keine Risiken eingehen, Immobilie sofort abstoßen!

3. Risiko Slum- und Ghettobildung

Nahezu alle „multikulturellen“ Stadtviertel in Deutschland sind Wertvernichter von Immobilien. Die Deutschen ziehen weg, die meist islamischen Ausländer haben kein Geld, keine Bildung und kennen oft keinerlei Zivilisation im engeren Wortsinn. Es beginnt ein Teufelskreislauf nach unten: Ausländeranteil steigt, die Schulqualität sinkt, die Kriminalität nimmt zu, der Staat weicht zurück, Banden übernehmen die Kontrolle, Gewalt, Vermüllung, Verwahrlosung, die Deutschen packen ihre Sachen oder werden weggemobbt. Ergebnis: die Immobilienpreise stürzen ab, noch mehr Ausländer ziehen nach, Ghettobildung. Marxloh ist überall. Für Immobilienkäufer heißt die allerwichtigste Frage deshalb heutzutage: Wieviele Ausländer wohnen schon in dem Viertel? Liegt der Anteil unter 10% bedeutet das: grünes Licht vor allem für Familien. Hier hat man noch sicher zwanzig Jahre Frieden, vermutlich kann man sogar noch Kinder großziehen, weil die Schulen in Ordnung sind. Liegt der Ausländeranteil über 30% oder gar über 50% sollte man einen großen Bogen um die Gegend machen. Hier sind die Preise entweder schon kaputt, oder sie brechen in den nächsten Jahren völlig weg.

4. Risiko: Neosozialismus

Durch den Massenzuzug armer, ungelernter Ausländer nimmt logischerweise die Armut in Deutschland zu. Außerdem ist der Euro ein brutaler Verarmungsmechanismus, dessen Auswirkungen in den nächsten Jahren immer stärker auch die Deutschen treffen wird. Die Illusion, man könne vor dem Euro durch Investition in angeblich „inflationssichere“ Immobilien fliehen, ist Unsinn. Diese Illusion vergisst den wichtigen Mitspieler Staat, der dafür sorgen wird, dass es keine Fluchtmöglichkeiten gibt. Der Staat wird versuchen, die Verarmung der Massen auszubremsen, aber nicht, indem er das Übel an der Wurzel anpackt, den Zuzug armer Ausländer verringert oder den Euro abschafft – denn beides sind seine Lieblingsprojekte. Der Staat wird vielmehr an Symptomen kurieren und zu sozialistischen Maßnahmen greifen. Konkret: Er wird Steuern erhöhen und immer mehr Immobilienkosten auf die Eigentümer abwälzen, damit die Mieten für die verarmte Masse bezahlbar bleiben. Wir sehen diesen Trend schon heute: Mietpreisbremse, Bestellerprinzip, die knallharte Parteilichkeit der Justiz zugunsten der Mieter. Dieser Trend zum Neosozialismus wird noch durch den gigantischen Geldbedarf verstärkt werden, der für die ethnische Umvolkung gebraucht wird. Der Staat will ja auch in Zukunft seinem liebsten Hobby nachgehen und ungelernte, unproduktive Ausländer in Deutschland ansiedeln, obwohl er sich dieses Hobby mit den höchsten Staatsschulen aller Zeiten gar nicht leisten kann. Die Kuh, die sich zur Finanzierung seines Hobbys am einfachsten melken lässt, sind wieder die Immobilienbesitzer, die mit ihrem Klotz Immobilie am Bein nicht weglaufen können. Schon jetzt wird überall die Grundsteuer angehoben, um Merkels seltsame „Flüchtlinge“ zu bezahlen. Diese Leute kosten uns Steuerzahler ja etwa 100 Millionen Euro – jeden Tag! Dieser Trend wird sich fortsetzen. Folge: Durch diesen Multikulti-Neosozialismus werden die schon heute hauchdünnen Renditen von Immobilieninvestitionen noch dünner werden. Ergebnis: Je schmäler die Renditen, desto weniger lohnt es sich, weiter zu investieren. Bausubstanz wird verfallen, ganz Stadtteile, die heute schon am kippen sind, werden endgültig den Bach runtergehen. Deshalb: Vor der Kaufentscheidung gut abwägen, ob man sein Geld nicht lieber in andere Anlageklassen stecken sollte, die vor staatlichen Machenschaften besser geschützt sind.

5. Risiko Bürgerkrieg und islamischer Staat in NRW

Die Sicherheitslage wird jedes Jahr schlimmer, auch dies ein Megatrend, der sich durch die Ansiedlung der arabischen Gewaltreligion weiter beschleunigen wird. Der Bürgerkrieg wird in jedem Fall kommen, es fragt sich nur, ob schon in zehn Jahren, in zwanzig oder in fünfzig – für Immobilienbesitzer ganz normale Planungszeiträume. Die Bilder aus dem Aleppo von heute sind die Bilder aus dem Köln und Düsseldorf von morgen. Es ist eine dumme Mär, zu glauben, Immobilien seien eine kriegssichere Investition. Das Hauptrisiko von Immobilien ist nämlich, dass sie immobil sind. Man kann sie nicht in den Koffer packen, wenn es knallt, wie seinerzeit Millionen von deutschen Immobilienbesitzern in Danzig, Breslau, Königsberg – alles teure Bestlagen – am eigenen Leib erlitten haben. Bei Brand oder Zerstörung durch Krieg zahlt die Versicherung übrigens nichts, da höhere Gewalt. Ein Totalverlust durch den Bürgerkrieg droht natürlich nicht überall. Kommt der Krieg, wird er sich wie in Syrien nur in Teilen Deutschlands abspielen. Im ethnisch chaotischen NRW ist die Wahrscheinlichkeit, mit seinem Immobilienkauf in einem Kriegsgebiet zu investieren, natürlich höher als im weitgehend islamfreien Mecklenburg. In NRW hängt obendrein über dem ganzen Immobilienbestand noch das Damoklesschwert eines zukünftigen islamischen Autonomiestaats. Denn was werden diese Leute fordern, wenn sie über 50% der Bevölkerung stellen? Na logisch, ihr eigenes Land, wie überall auf der Welt. Und sie werden es bekommen. Wer sich heute also in Köln, Bonn oder Essen sein Haus kaufen möchte (wer kauft denn noch in Essen?), sollte immer einpreisen, dass diese Städte (und damit auch die Aufenthaltsrechte, die Besteuerung, die Justiz etc,) eines Tages in islamischer Hand sein werden. Deshalb: In NRW ganz besonders genau hinschauen und nur kaufen, was sich auf jeden Fall auch wieder schnell verkaufen lässt – beste Rheinlagen zum Beispiel, weil dort auch reiche Türken gern wohnen, die ihre eigenen Landsleute in Ehrenfeld nicht mehr ertragen können. Zweitbeste Lagen sind in ganz NRW schon heute keine Option mehr – dann lieber sein Geld im hintersten Sachsen anlegen und auf die Binnenflucht der Deutschen nach Osten spekulieren, die hat nämlich schon begonnen.

(Foto oben: Häuser-Dächer in Duisburg-Marxloh)