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Video Pegida Fürth: Genug ist genug!

Kurz vor Weihnachten richtete der Pegida Nürnberg-Teamleiter Gernot H. Tegetmeyer bei der Kundgebung vor dem Fürther Rathaus eine klare Ansage an die gewalttätigen Moslems in Europa. Nicht nur unter dem Eindruck des Berliner Weihnachtsmarkt-Massakers mit 13 Toten und 55 Verletzten, sondern auch wegen der mittlerweile 30.037 islamischen Terroranschläge alleine seit 9/11 und der 1400-jährigen blutgetränkten Geschichte dieser Friedhofsreligion mit 57 kriegerisch eroberten Ländern und geschätzten 270 Millionen Toten. Dieses knapp eine Minute lange flammende Plädoyer für eine wehrhafte Demokratie ist auch mit Untertiteln versehen, damit es an englischsprachige Internetseiten weitergeben werden kann. Die Zeiten des Handreichens und Wangehinhaltens sind vorbei, wenn mit dem andauernden Islamterror nicht endgültig Schluss ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Zu Beginn erinnerte Tegetmeyer an die Toten von Berlin und veranlasste eine Gedenkminute, während der die deutschenhassenden Linksfaschisten weiter lärmten, grölten, pfiffen und tröteten.

Kein Wunder, denn deutsche Tote interessieren diese Antipatrioten überhaupt nicht.

Unter den Krakeelern auch ein verkleideter „Weihnachtsengel“, der wohl das von Merkel empfohlene Blockflötenspielen gegen die Bedrohung durch die Islamisierung zweckentfremdete:

Selbst kurz nach so einen fürchterlichen Islam-Terroranschlag wie in Berlin werden manche Linksverdrehte nicht müde, ihre gesamte Energie gegen die Aufklärung über den Islam aufzuwenden:

Auch das Fürther Rathaus, bei dem die Kundgebung stattfand, hatte sich gegen Pegida beflaggt:

Auf einem städtischem Gebäude hinter dem Rathaus wurde ebenfalls gegen Pegida Stimmung gemacht:

Das riesige Transparent stammt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die dort zuständige Ministerin Manuela Schwesig hatte bekanntlich den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost, die Mittel in dem skandalös falsch bezeichneten und missbräuchlich verwendeten „Kampf gegen Rechts“ dagegen permanent erhöht.

Wir waren regelrecht eingekesselt von besonders guten Menschen. Im Kronprinzenhof gegenüber des Rathauses ist das „KiQ“ untergebracht. Dies bedeutet „Kompetenzen im Quartier“ und wird im Rahmen des Programms „Jugend stärken im Quartier“ durch das Schwesigsche Bundesfamilienministerium gefördert.

Mit Schwesigs Geldtopf im Rücken ist es kein Wunder, dass dort ganz brav alle Fenster mit Zettelchen gegen uns beklebt wurden:

Zur Hauptverkehrsstraße war unsere Kundgebung mit zwei Doppelreihen Absperrgittern abgeriegelt,

um möglichst viele Bürger davon abzuschrecken, zu Pegida zu gehen:

Wer traut sich schon, am Eingang an so vielen Polizisten vorbeizugehen und sich vorher noch unter ein Absperrband zu beugen?

Das Bayerische Fernsehen hatte sich mit dem Fürther Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) für ein Interview verabredet. Darin meinte er, es sei „grauenhaft“, dass man die christliche Weihnachtszeit „missbrauche“, um „Hass zu streuen“. Pegida „spalte“ und die Stadt Fürth werde in zentraler Lage „halbwegs lahm gelegt“.

Ich konfrontierte Jung daraufhin vor laufender Kamera mit der Gefahr durch den Islam und forderte ihn auf, sich an der Warnung davor zu beteiligen, was das Bayerische Fernsehen am Abend auch sendete.

Die Pegida-Kundgebung stand angesichts des zwei Tage zuvor geschehenen Islamterrors in Berlin unter dem Motto „Trauer und Wut“ :

Tegetmeyer bezeichnete den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt als einen Angriff auf uns alle. In seiner Eröffnungsrede mahnte er, dass die Deutschen endlich aufstehen müssen, um diesem andauernden Terror entschieden entgegenzutreten:

Im ersten Teil meiner Rede ging ich zunächst auf die themaverfehlenden Slogans unserer Gegner ein. Zudem beschrieb ich die islamische Motivation des Moslems, der kurz vor dem Berlin-Anschlag in Ankara den russischen Botschafter erschoss:

Im zweiten Teil beschrieb ich unter anderem die idiotischen Reaktionen auf den Berliner Anschlag, allen voran die von „Pöbel-Ralle“ Ralf Stegner (SPD). Bei den tagelangen Diskussionen um die Ursache für den Terror ging es wieder einmal überhaupt nicht um den Islam:

Außerdem hielten Beate Wenzel und Nicola Nowak kurze Reden. Die Patrioten sangen auch Weihnachtslieder und bekamen kleine Geschenke, die Tegetmeyers Frau vorbereitet hatte. Den Abschluss bildete Tegetmeyer mit seinem fulminanten Appell:

Am Samstag, den 14. Januar findet in Nürnberg am Jakobsplatz um 14 Uhr die nächste Pegida-Kundgebung statt.

(Kamera: Bernhard Gepunkt & Beate Wenzel; Fotos: Michael Stürzenberger; englische Untertitel: Florian Euring)