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Illegale Einwanderung erhöht Terrorgefahr

Der usbekische Terrorist Rohkmat A. (39) [1] ist offenbar in der Zeit vor dem LKW-Anschlag in Stockholm [2] untergetaucht. Er hatte sich für Behördenpost eine Scheinadresse [3] zugelegt, an der er nicht wohnte. An Geld kam er durch Schwarzarbeit beim Gebäudeabbruch, wo er gut bezahlte Asbest-Entsorgungsjobs annahm. Er bewarb sich mit dem Hinweis, über Erfahrungen mit Sprengstoff zu verfügen. Sein 2014 gestellter Antrag auf Arbeitserlaubnis [4] bzw. Bleiberecht oder gar schwedische Staatsbürgerschaft [5] wurde im Juni 2016 abgelehnt. Er wurde polizeilich gesucht zwecks Abschiebung. Die schwedische Polizei geht von mindestens 3000 weiteren abgetauchten Illegalen alleine in Stockholm aus. Offensichtlich ist den europäischen Gutmenschenregierungen nicht bewußt, welche Risiken sie mit illegaler Einwanderung produzieren.

Ein illegaler Einwanderer, der in Schweden nichts verloren und nichts mehr zu verlieren hat, kann innerhalb kurzer Zeit zur tickenden Zeitbombe werden. Dies trifft insbesondere auf islamische Asylsucher zu, die mit dem IS sympathisieren. Auch dieser Risikofaktor lag bei Rohkmat A. vor, wobei er es verstand, seine extremistischen Ansichten durch einen westlichen Lebensstil sogar vor Landsleuten zu verbergen.

Nicht nur Schweden, auch Deutschland ist randvoll mit illegalen Ausländern, die ratzfatz zu Gefährdern werden können. In einem Europa ohne Grenzen ist der Terror hausgemacht.

Die Todesopfer vom 2. April 2017 sind ein schwedisches Mädchen (11), das auf dem Schulweg war, ein weiterer schwedischer Staatsbürger, eine belgische Touristin (31) und ein  Brite. Von den 15 Verletzten befinden sich zehn noch im Krankenhaus. Darunter eine 83-jährige aus der rumänischen Bettelmafia.

Der schwedische Ministerpräsident Stefan Lofven (Sozialdemokratische Arbeiterpartei) taucht mit roten Rosen und Bodyguards am Tatort auf:

Update: Laut FAZ [6] soll Lofven „frustriert“ sein, weil es mit der Abschiebung des Usbeken nicht geklappt hat:

„Das frustriert mich“, sagte der Sozialdemokrat Löfven am Sonntag bei einem Kongress seiner Partei in Göteborg. Ein Nein müsse eine Abschiebung zur Folge haben. „Wir müssen die Möglichkeiten verbessern, das durchzusetzen.“

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