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NRW: Syrer schlägt mit Metallkette und schreit „Allahu akbar“

Symbolbild.

Im nordrhein-westfälischen Lünen hat ein 18-jähriger Syrer am Samstagabend eine Personengruppe aus dem Nordkreis mit einer Metallkette und „Allahu Akbar“-Rufen (Allah ist am größten) angegriffen. In der Pressemitteilung der Dortmunder Polizei vom Montag (26.6.) war die Beschreibung des Angreifers auffällig knapp gehalten. Während über die vier Opfer sowohl das Alter (30 bis 44) als auch die Wohnorte angegeben waren (Bergkamen und Lünen), wurde der Tatverdächtige mit der Metallkette lediglich als „18-jähriger Mann“ beschrieben.

Rundblick-unna.de berichtet:

[…] Polizeisprecherin Nina Vogt bestätigte uns am heutigen Vormittag Hinweise von Lesern aus Lünen, dass der junge Mann aus Syrien stammt. Unkommentiert ließ Vogt den weitergehenden Hinweis an unsere Redaktion, der 18 Jährige habe bei seinem Angriff auf die deutsche Gruppe den Ruf „Allahu Akbar“ ausgestoßen.

Wie berichtet, schlug der aggressive junge Mann – der laut RN Lünen aus Werne kommt – mit seiner metallenen Kette zunächst auf einen 37 jährigen Bergkamener und eine 30 Jährige aus Lünen ein und verletzte beide. Sodann ging der Mann noch auf einen 40-Jährigen und eine 33-Jährige aus Lünen los. Bei seiner Festnahme gebärdete er sich weiterhin aggressiv, wurde deshalb zunächst ins Polizeigewahrsam gebracht. Er stand überdies unter Drogen, jedenfalls fiel ein Vortest positiv aus. „ach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen musste der Mann wieder entlassen werden. Die Ermittlungen dauern an“, schloss die Mitteilung der Dortmunder Polizei vom Montag.

Sprecherin Nina Vogt teilte uns auf Nachfrage heute Vormittag schriftlich mit:

„Ich kann Ihnen bestätigen, dass es sich um einen 18-jährigen Syrer handelt.

Gemäß einem Erlass des Innenministeriums nennen wir in unseren Pressemitteilungen keine Nationalitäten, wenn dies nicht von besonderem Interesse ist oder Fahndungszwecken dient. Trotzdem ist es natürlich jedem Medienvertreter freigestellt, die genaue Herkunft zu erfragen.

Was Details zu dem Sachverhalt angeht, verweise ich auf die laufenden Ermittlungen, in denen zunächst erst einmal alle Zeugen und Beteiligten noch einmal befragt werden müssen. Daher können wir uns momentan zu Details nicht äußern.“


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Berlin: Am Abend des 27.06.2017 war der Leiter der Identitären Berlin, Robert Timm, mit einem Journalistenteam im Berliner Stadtteil Kreuzberg unterwegs. Während des Interviewdrehs wurde Timm offenbar von Bewohnern des links und migrantisch geprägten Stadtteils erkannt und zunächst in Anwesenheit des Kamerateams verbal angegriffen. Wenig später wurde die Situation jedoch immer unübersichtlicher und auch erste Linksextremisten trafen ein. Nachdem Robert Timm und das Kamerateam den geordneten Rückzug hatten antreten wollen, wurden sie von den Linksextremisten in deutlicher Überzahl mit Pfefferspray und Fäusten attackiert. Dabei erlitten Robert Timm und auch das Kamerateam Augen- und Hautreizungen sowie kleinere Verletzungen im Gesichtsbereich, die von örtlichen Rettungssanitätern behandelt werden mussten. Nach dem Eintreffen der Polizei waren die Täter bereits geflüchtet und konnten somit nicht mehr ermittelt werden.

Ludwigshafen: Freitagnacht (23./24.06.) kam es in der Ludwigstraße zu einem tätlichen Angriff auf einen Passanten. Ein 30-jähriger Ludwigshafener befand sich Fußläufig in der Ludwigstraße, als er von einer fünfköpfigen Gruppe Jugendlicher angegangen wurde. Einer der Jugendlichen schlug dem Opfer unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Täter und seine Begleiter flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 15 jährigen Jugendlichen, vom Erscheinungsbild her Südländer, bekleidet mit einem auffällig roten T-Shirt, gehandelt haben. Der Geschädigte zog sich durch den Faustschlag vermutlich einen Nasenbruch zu und kam zur medizinischen Versorgung ins Klinikum Ludwigshafen.

Essen: Am Samstag, 10. Juni gegen 23 Uhr, begab sich ein 72-jähriger Senior auf dem Nachhauseweg von einem Freund. Ungefähr zwischen 23:45 Uhr und Mitternacht begegnete er im Bereich der Straße Heibauerweg einer Gruppe junger Männer, die ihn mit den Worten: „ Was guckst du, Alter?“ belästigten. Nach einem kurzen Wortgefecht schlug einer der Männer dem Essener unvermittelt ins Gesicht. Zeugen (18/46) fanden den verletzten Senior und riefen den Rettungsdienst. Mit schweren Gesichts- und Handverletzungen lieferte der Rettungsdienst den Mann in ein Essener Krankenhaus. Die Polizei sucht nun Zeugen, welche am Samstag im Zeitraum zwischen 23:40 Uhr bis Mitternacht eine verdächtige Personengruppe im Bereich Josef-Hoeren-Straße / Heibauerweg / Stauderstraße bemerkt haben. Unter der Telefonnummer 0201/829-0 nimmt die Polizei die Hinweise entgegen. (Kommentar Pi: Da es vor dem Übergriff ein Wortgefecht gab, kann der 72-Jährige doch mit Sicherheit die Gruppe genauer als wie „Männer“ beschreiben…).

Linz: … Zuletzt wurde eine 18-Jährige Österreicherin am Linzer Hauptbahnhof das Opfer einer brutalen Attacke. Sie war gemeinsam mit ihrer Freundin unterwegs, als sie von mehreren Tätern beschimpft und im Anschluss sogar attackiert und mit einem Messer bedroht wurde. Beim Täter soll es sich um einen afghanischen Asylwerber handeln. „Wochenblick“ hat Melina getroffen und mit ihr über den Angriff gesprochen. Im „Wochenblick“-Gespräch sagt das zierliche Mädchen: „Ich traue mich nicht mehr alleine über den Bahnhof.“ Beim Kärntner Auge wurde sie von einem aggressiven Afghanen grundlos beschimpft. Zwei Männer eilten ihr zu Hilfe, doch ohne Erfolg: Der Afghane prügelt sich mit den zwei Männern, verletzt einen von ihnen mit seinem Messer. Daraufhin geht er wieder auf Melina los, die aber ausweichen und fliehen kann. Sie ist immer noch sichtlich schockiert: „Sonst liest man über solche Vorfälle nur oder man hört, dass es anderen passiert ist und denkt sich: sowas wird mir schon nicht passieren. Aber genau dann trifft es einen.“ Melina geht seit zwei Jahren über den Bahnhof und weiß: Es ist deutlich schlimmer geworden.

Offenbach: Der 34-Jährige, der am Donnerstag (Fronleichnam), gegen 1.45 Uhr, auf dem Nachhauseweg von einer 90er-Jahre-Party in der Stadthalle von mehreren Personen geschlagen wurde (wir berichteten), ist immer noch nicht ansprechbar. Der verletzte Egelsbacher hat bei der nächtlichen Auseinandersetzung schwere Kopfverletzungen erlitten und liegt auf einer Intensivstation. Die Kriminalpolizei appelliert daher nochmals dringend, dass sich Zeugen, die Hinweise auf die Schläger geben können, sich auf der Kripo-Hotline (069 8098-1234) zu melden. Nach ersten Erkenntnissen sollen es mindestens drei Männer im Alter von etwa 20 Jahren gewesen sein, die nach der Tat in Richtung der Stadthalle flüchteten. Die Ermittler schließen nicht aus, dass die Täter ebenfalls zuvor die 90er-Jahre-Party besucht hatten und dem einen oder anderen Gast aufgefallen waren. Einer der unbekannten jungen Männer trug ein weißes T-Shirt und eine Dreiviertel-Jeans, ein weiterer ein rosafarbenes Polo-Shirt. Dieser hatte auffällig auseinanderstehende Augen. Der dritte war dunkelhäutig und mit einem bunten grünen T-Shirt bekleidet.

Wiener Freibad ist „bunt“ und „weltoffen“

Wien: Es wird als eine Art „Bürgerkrieg“ beschrieben, was sich am Samstag im Stadionbad abspielte – aufgeheizt von 35 Grad im Schatten, Sonne und Alkohol, gerieten vorerst zwei kleinere Gruppen (vermutlich aus nichtigen Gründen) aneinander. „Die Situation hat sich dann wieder normalisiert“, schilderte Augenzeugin Inge K. (Name von der Redaktion geändert) der „Krone“. Eine trügerische Stille, denn von einer Sekunde auf die andere eskalierte die Lage. Die Ausländergruppen wurden größer, die Waffen gefährlicher: Mit Messern und Krücken attackierten sich die Tobenden gegenseitig, dazu Schreie und Schimpftiraden. Bis die ersten Verletzten blutend auf der Wiese lagen. Das Sicherheitspersonal konnte nur traurig bei der Massenschlägerei zusehen und die Polizei alarmieren. Die Augenzeugen flüchteten hinaus ins Freie. Betriebsleiter Christian Eisterer zur „Krone“: „Wir werden die Sicherheit verbessern und mehr Personal für die Gäste einstellen.“

Musliminnen ärgern sich über männliche Bademeister

Freiburg: Das Freiburger Damenbad hat in seine Badeordnung auch männliche Bademeister aufgenommen. Das irritiert die muslimischen Besucherinnen. Per Onlinepetition bekommen sie nun Unterstützung. n Freiburg scheint in der Badesaison das Motto zu gelten: Wenn man keine Probleme hat, dann schafft man sich selbst welche. Seit diesem Sommer gilt im altehrwürdigen Loretto-Damenbad die Regelung, dass dort auch Männer die Badeaufsicht führen dürfen.

In der Praxis war das schon immer so. Doch erst seit wenigen Wochen steht es auch explizit in der Badeordnung. Die Regelung ist eine unmittelbare Folge des Badesommers 2016. Sie sei nötig geworden, weil muslimische Besucherinnen Einsicht in die Dienstpläne verlangten – um zu wissen, wann Bademeisterinnen im Dienst sind. Und waren irritiert: Ein Mann am Beckenrand? Inakzeptabel für die meist busseweise aus dem grenznahen Elsass anreisenden Badegäste.

Nun schlagen sich einige Hundert Freiburger per Onlinepetition auf die Seite der Besucherinnen, die im Sommer 2016 für viel Ärger im einzigen Damenbad Deutschlands sorgten. Die neue Regelung schließe demnach „bewusst muslimische Frauen“ aus, heißt es. Ruhe und Sicherheit nur durch Präsenz und Aufsicht von männlichem Personal zu gewährleisten, sei demnach„zutiefst reaktionär und sexistisch“. Bislang gibt es 500 Petitionsunterzeichner, für das nötige Quorum fehlen noch 1500 Stimmen. (Artikel übernommen von welt-online. Kommentar Pi: Warum brauchen wir eigentlich keine reine Herrenbäder für mohammedanische Männer? Fühlen sich diese nicht auch durch die leicht begleideten ungläubigen Frauen diskriminiert?)

Eine Islamisierung findet nicht statt…

Wien: Jetzt hat die „Krone“ konkrete Belege dafür, was in vielen der 150 islamischen Kindergärten in Wien extrem falsch läuft: Schon kleinste, erst vierjährige Mädchen müssen das Kopftuch tragen, es findet ein völlig unkontrollierter Religionsunterricht statt – ein Leser fotografierte mit seinem Smartphone in einem Islam-Kindergarten in Wien-Liesing. Die Stadtregierung verspricht „strenge Kontrollen“, stellte aber nur 13 Prüfbeamte für alle 1650 Kindergärten ein. (Weiter bei krone.at).

Acht roten Karten wegen Ramadan

Bozen: Acht rote Karten, eine Ohrfeige und ein abgebrochenes Spiel: Dies ist die traurige Bilanz einer Fußballpartie zwischen den Jugendmannschaften Bozner Boden und Pichl – Gsies. Der Jugendbetreuer der Bozner Heimmannschaft versucht die Ausschreitungen mit der Bozner Hitze und dem begonnen muslimischen Fastenmonat Ramadan zu begründen. … Wie es genau zu den Ausschreitungen in der zweiten Spielhälfte gekommen ist, muss noch eindeutig geklärt werden. Höhepunkt der Gewalt war neben einigen groben Fouls allerdings eine Ohrfeige, die ein Bozen-Spieler einem Pusterer verpasste. Der Jugendbetreuer des Fußballclubs Bozner Boden, Carlo Penner, gab gegenüber dem Alto Adige eine Stellungnahme ab: „Die hohe Temperatur hat den Jungs zu schaffen gemacht, einige haben bereits seit Tagen mit dem Ramadan begonnen„, zitiert das Blatt den Jugendbetreuer. Diese Umstände hätten ihm zufolge die Situation beeinflusst.

Kulturelles Missverständnis im Freibad

Rosenheim: Am Donnerstag-Nachmittag begab sich ein 21-jähriger in Rosenheim wohnhafter Nigerianer wiederholt trotz Belehrungen des Bademeisters immer wieder in Unterwäsche ins Becken des Freibades. Dies ist aus hygienischen Gründen nicht gestattet. Nachdem er auf Aufforderung das Bad nicht verlassen wollte, wurde eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim hinzugerufen. Auch die Beamten versuchten zunächst, den aufgebrachten jungen Mann durch Reden dazu zu bewegen, das Gelände zu verlassen. Nachdem er ein paar Meter mit den Beamten gekommen war, blieb er zunächst stehen und schlug plötzlich unvermittelt mit einem Haken in Richtung Kopf eines der Beamten. Dieser konnte dem Schlag jedoch ausweichen. Der Nigerianer wurde schließlich in Gewahrsam genommen. Ihn erwartet nun unter anderem eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Körperverletzung. Da die Stimmung unter den Begleitern des Störenfriedes zweitweise aggressiv war, wurden zunächst weitere Streifen angefordert. Diese konnten jedoch abrücken, nachdem sich die Lage beruhigt hatte.

„Flüchtlinge“ werden Drogenverkaufsfachkräfte

Versuchen Flüchtlinge, den Drogenhandel in Schleswig-Holstein zu übernehmen? Die Lübecker Polizei sieht sich derzeit mit einem völlig neuen Phänomen konfrontiert: Seit Mai hat es zwölf Massenschlägereien auf offener Straße gegeben – mit teilweise bis zu 20 Beteiligten. Etliche Personen wurden durch Messerstiche verletzt. Stefan Muhtz, Sprecher der Direktion Lübeck: „Von einigen der Schlägereien wissen wir, dass sie definitiv einen Drogenhintergrund hatten.“ Bei anderen konnte das Motiv nicht ermittelt werden. Aber: „Hinweise auf ethnische Konfliktlagen liegen uns nicht vor.“ Auffällig: Die Beteiligten waren irakische, syrische, afghanische und nordafrikanische Flüchtlinge.