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Martin Schulz (SPD): Das Ende der Fahnenstange ist erreicht…

Martin Schulz 1988 als Bürgermeister von Würselen (NRW).

„Wenn auch die Jahre enteilen, die Erinnerung bleibt“, seufzte einst der beliebte Rheinländer und Bariton Willy Schneider. Und manchmal gleich hinterher: “Schütt‘ die Sorgen in ein Gläschen Wein. Deinen Kummer tu‘ auch mit hinein.“ Beide Ratschläge wären heutzutage schlecht für „Kim Jong“ Schulz. Ganz schlecht. Blick zurück im Zorn …

Artikel in den Aachener Nachrichten vom 23.3.1991

Der nicht mehr ganz so heilige St. Martin der SPD darf seinen Kummer nicht mal mehr mit einer Weinbrandbohne weg naschen, weil er früher mal Suffkopp war… Er darf sich auch nicht mehr an seine Zeit als Bürgermeister des inzwischen weltberühmten Würselen bei Eschweiler (?), Düren (?), na gut, bei Aachen(!) erinnern. Schon gar nicht an den 23. März 1991. Da sagte er nämlich – wie jetzt der Blog „Zettels Raum“ heraus fand – als Bürgermeister von eben jenem, nach Halskatarrh klingenden Städtchen, den AACHENER NACHRICHTEN wortwörtlich: “Das Ende der Fahnenstange ist erreicht. Die Stadt ist nicht mehr in der Lage, auch nur einen weiteren Bewerber aufzunehmen.“ Die Schlagzeile hieß: „Würselen versperrt Asylbewerbern Tore“. Die Unterzeile: Schulz: “Versorgungsmöglichkeiten erschöpft.“

Tapfer schlug eine Autorin namens Elke Graf gleich in der ersten Zeile Alarm:

Eine Kommune kündigt den zivilen Ungehorsam an. Bürgermeister Martin Schulz meldet „Land unter“ in der Versorgung Asylsuchender … Bis auf weiteres will die Stadt keine Asylbegehrenden mehr aufnehmen… Ohne den „zivilen Ungehorsam“ zeichne sich keine Möglichkeit mehr ab, dem wachsenden Flüchtlingsstrom Herr zu werden. Organisatorische, personelle und finanzielle Reserven seien verbraucht.

Schulz: „Wenn wir so etwas schleifen lassen, öffnen wir Schlepper-Organisationen Tür und Tor“

Die Asylanten waren in vier Jahren von 165 Asylsuchenden auf knapp 600 „geschnellt“(!!!). Martin Schulz griff seinerzeit prompt und schnappatmend zu zitierter Fahnenstange. Schon damals ging es vor allem um Afrikaner, Nigerianer, Schwarze also. Schulz polterte: Der Missbrauch auf Asyl lasse sich beweisen: „Wenn wir so etwas schleifen lassen, öffnen wir Schlepper-Organisationen Tür und Tor.“ Und: “Gerade in Afrika erscheint die Bundesrepublik als das gelobte Land“. Etwa ein Drittel der Sozialhilfe werde bar ausbezahlt, rund 48 Prozent als Waren-Gutschein …

Die AACHENER NACHRICHTEN schlussendlich: Das Land (Düsseldorf) ist überfordert, der Bund (Bonn) ignoriert das Thema. Immerhin, die SPD-Kreistagsfraktion signalisierte „Verständnis“. Also donnerte das Bürgermeisterlein von … na, Sie wissen schon: „Schulz damit!“ Ähhh, Schluss, natürlich!!

Aus Afri-Migranten wurden über Nacht „Goldstücke“

Das tapfere Sozilein konnte ja damals noch nicht wissen, dass er mal EU-Präsident sein würde. Zwei Kammerdiener (einen zum Anziehen, einen zum Ausziehen?), Dienstwagen und Diäten (Kohle, Geld) kassieren würde … Dass er praktisch gezwungen sein würde, binnen kürzester Zeit Millionär zu werden. Und er konnte natürlich auch nicht ahnen, dass ein Bruder im Weingeiste, sogar, ein gewisser Juncker von Luxemburg, mal sein Freund sein würde… Dem er beim Ardennen-Steuerparadies schweigend helfen konnte… Wie sollte d‘ Martin das alles damals in … Sie wissen schon … ahnen? Vor allem, dass die anderthalb Millionen Migranten, mit denen seine christliche Schwester im Geiste, Moslem-Mütterlein Merkel, die deutschen (und damit europäischen) Grenzen auf GRÜNES Flehen hin fluten würde? Und da Schulz sich schon immer geschmeidig der Zeit anpaßte (Deutsch: Wendehals!), wurden aus den Nafri- und Afri-Migranten über Nacht eben „Goldstücke“, ja waren sie plötzlich sogar „wertvoller als Gold“.

Gemach, gemach, Pack!! Wes Büfetts ich räum‘, des Sure ich träum… Und dass Schulz schließlich von 100 Prozent Sozial-Schnorrern auch noch beauftragt wird, Kanzler des EU-Gau’s Germoney zu werden?? Bei Marx und Murks, was kann der Martin denn dafür, dass er so schön … die letzte Hoffnung der SPD ist?! Ebe! Ebe! sagte schon der Schwoab und jagte die CDU zum Teufel. Dass die dann stattdessen den GRÜNEN Beelzebub zum Ministerpräsident bekamen, ist ein anderes Maultäschle; immerhin soll der Kretsche ja für Diesel-Daimler. Im übrigen wird „Kim Jong“ Schulz schon verhindern, dass es noch ungerechter wird für die Migranten. Auch wenn er bis jetzt kein einziges Wort dazu sagt. Zur Sicherheit derer, die schon etwas länger hier leben. Notfalls ermächtigt sich d‘Martin den Reichstag halt mit einer neuen Zwangsvereinigung von SPD und SED (-LINKEN) zu übernehmen, diesmal aber in der richtigen Rangordnung. Nur in allergrößter Not darf die Macht mit etwas GRÜN garniert werden. Falls dann nichts mehr grünt? Eine Prise Gelb half sogar schon dem großen Willy auf’s Fahrrad. Auch wenn er nicht so gut Radfahren konnte, wie sein Sohn, der feine Schauspieler Matthias Brandt, so herrlich in seinem Buch über Papa, der nie da war, schreibt. Aber vielleicht wollte er auch bloß die Radtour mit Herbert Wehner nicht machen …

Die Moral von der Geschicht‘, liebes Deutschland? „Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern!“ Wer? Konrad Adenauer. CDU! Politiker!!