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Polen feiern Donald Trump

US-Präsident Donald Trump hat bei einer Rede in Warschau die Europäer zur Verteidigung westlicher Werte aufgerufen. Dies sei aber nur möglich, wenn der Westen den Willen zeige, zu überleben. Dies beinhalte auch die Frage: „Haben wir genügend Respekt für unsere Bürger, um unsere Grenzen zu schützen?“ Bei seiner Ansprache, die immer wieder von „Donald Trump“- Sprechchören unterbrochen wurde, betonte der Präsident auch die Wichtigkeit von Familie und Freiheit. Polen stellte er als Beispiel für die Verteidigung dieser beiden Werte heraus: „Laßt uns alle wie die Polen für Familie und Freiheit kämpfen.“ (Weiter bei jungefreiheit.de)




Laut Gedacht #042: Mord in Österreich

Themen heute bei Laút Gedacht: CDU-General Peter Tauber sorgte mit seinem Tweet über Minijobs für Erheiterung und machte deutlich, wie weit sich die Politik vom Volk entfernt hat. Gleiches lässt sich bei der Abstimmung zum NetzDG erkennen. Im Gegensatz zur Abstimmung über die Ehe für alles, war dort nämlich kaum jemand anwesend. Wochenende statt Meinungsfreiheit. In Österreich tötete ein Tunesier ein Ehepaar aus Hass auf die FPÖ. Ein politischer Mord, der eigentlich nur eine Frage der Zeit war.




Antifa heißt Attacke! – Privatvermögen: 254.000 Euro

Von ALPHA CENTAURI | Als Mitarbeiter einer deutschen Bank erlebt man jeden Tag aufs Neue Kuriositäten, die kaum jemand einem glauben würde. Erfundene Geschichte? Nein, leider nicht. Traurige Realität. Das ist der Fall bei Fabian „Fabi“ S. aus Hamburg. „Fabi“, wie ihn seine Großeltern und sicherlich auch seine „Mitstreiter“ nennen, ist „Antifa“, „Linksautonomer“ und „Aktivist“. Seine Kleidung dementsprechend. Kampfstiefel mit roten Schnürsenkeln, blond-rot-blau gefärbte fettige Haare, „Antifa“-Uniform und „Refugees welcome! – Bring your families!“-Rucksack.

Klassischer Mittelstand

Fabis Eltern: klassischer Mittelstand. Mutter Lehrerin, Vater Angestellter in der Verwaltung. Fabi ist 22 und geht keiner Arbeit nach. Eine Lehre macht Fabi auch nicht. Studieren? Vielleicht später einmal. Aber auch nur vielleicht. Fabi wohnt bei seinen Eltern. Sicherlich bis er studiert oder eine Lehre macht..

Fabis Großvater mütterlicherseits starb vor etwa drei Jahren. Seine Großmutter erfreut sich bester Gesundheit. Für Fabi ein doppelter Glücksfall. Denn, Fabi hat durch den Tod seines Großvaters eine stattliche Summe auf sein Girokonto gezahlt bekommen, und seine Großmutter zahlt seit dem Tod ihres Mannes monatlich pünktlich zum ersten eines Monats 1.200 € auf sein Konto ein. Für eine sichere, sorgenfrei Zukunft ihres einzigen Enkelsohns. Zum Monatsende, Juni 2017 hat Fabi ein Guthaben von etwa 254.000 €. Die Ausgaben beschränken sich auf Nebensächlichkeiten. Da Fabi noch bei seinen Eltern lebt, muss er keine Miete sowie die üblich anfallenden Lebenshaltungskosten tragen. Das erledigen natürlich seine Eltern. Man möchte nun aber meinen, dass Fabi an gemeinnützige Einrichtungen spendet. Also, Tierschutzvereine, Kinderheime, Stiftungen für krebserkrankte Kinder oder dergleichen. Nein, dem ist nicht so. Wahrscheinlich weiß Fabi nicht, wie das geht. Sonst würde er das sicherlich machen… Sein Vermögen mehrt sich dadurch stetig Monat für Monat.

Fabis Großmutter Sieglinde ist 65 Jahre alt. Nehmen wir an, dass Oma Sieglinde (welch Ironie, eine Oma mit dem Vornamen SIEGlinde zu haben…) weitere zehn Jahre leben wird, kann Fabi davon ausgehen, abzüglich seiner monatlichen Ausgaben etwa 350.000 € auf seinem Konto zu haben. Lebt Oma Sieglinde weitere fünf Jahre, sind es gute 400.000 €. Erreicht Sieglinde das Alter von 85 Jahren, ist Fabi praktisch fast Halbmillionär. Mit 42 Jahren.

Doch das Denkschema von „Aktivist“ und „Antifaschist“ Fabi ist einfältig. Kampf gegen das Kapital, Kampf gegen Rechts, Kampf gegen Rassisten, Kampf gegen Nazis, Kampf gegen Faschisten, Kampf gegen alles, was nicht links denkt. Mohammedanische „Refugees“ dagegen sind „supi“ und damit beschützenswert.

Fabi ist leider kein „Netter“. Fabi ist arrogant. Fabi hebt „sein“ Geld nicht am Automaten ab, nein. Der „Aktivist“ Fabi hebt es ganz konservativ am Kassenschalter ab – mit einem breiten und anmaßenden Grinsen. Immer wieder.

Die „Konsequenz“ der Linken 

Da Antifaschisten aber nicht gerade konsequent in ihrem Denken und Handeln sind, kann es sicherlich mal vorkommen, dass man nach einer kräftezehrenden „Demo“ oder „Rangeleien“ mit der Ordnungsmacht zu einer amerikanischen Schnellimbiss-Kette geht, um sich zu stärken. Oder zum voll coolen und sympathischen Besitzer eines Halal-Döner-Schuppens.

Was ist Fabi also genau? Ist er noch ein echter „Antifaschist“? Verhält es sich so wie mit dem Multimillionär Andreas „Campino“ Frege, der faktisch kein „Punk“ mehr ist? Wann ist man noch „Antifaschist“ oder „Punk“? Das wissen diese Gestalten sicherlich selbst nicht. Eines wissen sie aber ganz genau, und legen sehr viel Wert drauf. Das, was auf dem Konto ist, bleibt auf dem Konto. Da sind sie sehr konservativ und kennen keinen Spaß.

Sie glauben immer noch, dass diese Geschichte erfunden ist? Nein, leider nicht. Das ist die Realität einer Filiale einer deutschen Bank in Hamburg Eppendorf und dem Kunden Fabian „Fabi“ S.




MONGO-LAND

Von AKIF PIRINCCI | Es ist sinnlos und verbittet sich von selbst, über den deutschen Schlager, der eine groteske Symbiose mit der Volksmusik eingegangen ist, und über dessen nicht minder komödiantischen Wanderzirkus herzuziehen. Bekanntlich ist es ein Ding der Unmöglichkeit, eine Parodie zu parodieren. Da lacht keiner bzw. man hat schon beim Original genug gelacht. Ganz anders sieht es jedoch aus, wenn ein Wechselbalg wie „Immer wieder sonntags“ der ARD (Sonntag Vormittag) den Zustand einer Gesellschaft oder pathetischer ausgedrückt einer Nation widerspiegelt, ja, mehr noch die gegenwärtige Degeneration eines gerade im Verschwinden begriffenen Volkes haargenau abbildet. Es ist einfach zu faszinierend.

Ja, wie soll man diese Sendung beschreiben? Sie ist wohl für demenzkranke Alte im Heim und Bedauernswerte im Sterbehospiz konzipiert, die man noch mit den Worten „Du zuckst ja noch!“ aufzumuntern vermag. Und doch wird man den Verdacht nicht los, daß sie auch von jüngeren Wachkoma-Patienten mit Begeisterung verfolgt wird. Unter dem Publikum in diesem bestimmt von einem hohen Elektrozaun eingefaßten und durch eine Selbstschußanlage geschützten Irren-Biotop ist neben den im Endstadium Befindlichen auch ein paar Jüngere zu sehen, die sich aufgegeben haben. Allerdings keine Ausländer. Ahnt man doch, daß diese sich vor den vielen Zombies dort fürchten, und sollten irgendwann wieder die Nazis die Macht ergreifen, sie in solcherlei Folter-Camps gesteckt werden.

Es is a Woahnsinn!

Der Conférencier dieser Volksverarsche ist das Urgestein der Volksmusik Stefan Mross, ein irgendwie wieselhafter Typ mit einem lügenboldnerischen Dauergrinsen, den man es jede Sekunde anmerkt, daß ihm die Sache schwer ankotzt und er lieber mit einer Hand am Felsen über einem Alpenabgrund hängen würde als hier zu sein. Zumindest ist er einmal ehrlich und eröffnet den ganzen Wahnsinn mit „Es is a Woahnsinn, es ist wirklich ein Wahnsinn!“ Und dann stellt er seine „tollen Künstler“ vor. Welche Künstler? Gaukler, Schiffsschaukelbremser, Freaks trifft´s eher. Es ist eine Bande von der traurigen Gestalt, die gute Laune und Fröhlichkeit nach der Stechuhr verbreiten muß, vergleichbar mit Wandersleut im Mittelalter, die, nachdem sie den Scheißjob der Rattenvernichtung für die Stadt hinter sich gebracht hatten, als Zugabe ein paar Gassenhauer auf dem Marktplatz zum Besten gaben.

Daß es sich hierbei um ein Produkt der Heile-Welt-Industrie für maximal Reduzierte handelt, ist klar. Daß es solcherlei televisionäre Bierzelt-Vergnügen auch früher gab, auch klar. Und doch erinnern sie in dieser Zeit der Pest und Cholera an die von der UFA produzierten Musik-Revue-Filme in den letzten Tagen von Weltkrieg II, unterdessen draußen Deutschland in Schutt und Asche gebombt und in Feuerbrünsten ausgelöscht wurde. Durchhalten, Leute, alles wird gut! Bezeichnend auch, daß das Staatsfernsehen den Dreck verstrahlt, vermutlich auf Anweisung von Heiko Maas höchst persönlich, der am liebsten auch im Internet nur noch Stefan Mross und seine Idiotentruppe posten lassen würde, wegen mehr Love Speech und so.

Ich bin geboren, um dich zu lieben

Den Anfang macht das alte Schlachtroß DJ Ötzi, ein absonderlicher Kloß, der mit seinem weißen Käppi auf dem Schädel und seiner irgendwie schmerzdurchdrungenen und zugleich abwesenden Art wie der kauzige Onkel wirkt, der einmal im Jahr zu Besuch kommt und dann alle ratlos zurückläßt. „Ich bin geboren, um dich zu lieben“, trällert er. Ein Spruch, der auch von einem afghanischen Vergewaltiger stammen könnte. Zwischendurch fordert er das Publikum zum „Hüpfen“ auf.

Interessant, daß auch Replikanten auftreten dürfen, sogar schwule Replikanten. Justin Winter ist so ein Halb-Mensch-halb-Maschine-Blondling, der allen Ernstes in rosa Hemd (mit lila Knöpfen) und weißer Hose den Nerv des Publikums trifft. Er hätte beim letzten Schönsaufen der Realität 51 Punkte fürs Scheißesingen erhalten, jauchst Mross. Unfaßbar! Er legt los mit „Ein Sommer zum Verlieben“. Auffällig ist, daß im deutschen Schlager wegen Kostenreduzierung überhaupt keine normalen Instrumente mehr zum Zuge kommen, sondern diese samt und sonders vom Synthesizer vorgetäuscht werden. Doch vielleicht gibt es nicht einmal den, und ein App für 1.99 Euro komponiert, textet und spielt den ganzen Müll. Der Verdacht ist berechtigt, weil der Schein-Song ausschließlich aus Schlager-Textbausteinen besteht, mit denen wohl der Algorithmus gefüttert wurde: Tage wie auf Wolke Sieben / Dolce Vita / Wann wird es wieder richtig Sommer …

Dann wird es altägyptisch, und Tutanchamuns Grabkammer entsteigen „Judith und Mel“. Dies ist ein Zugeständnis an jene Zuschauer, die altersbedingt keine feste Nahrung mehr zu sich aufnehmen können und in ihrer Opium-Trance die letzte Ölung mit Musik verwechseln. Die Judith und der Mel sind sozusagen die alten Flaschensammler der Volksmusik-Branche, die sich mit ihrer Voll-Nazi-Mucke, in der verdächtig oft Hate-Speech-Begriffe wie „Land im Norden“, „Ehrlichkeit“, „aus echtem Schrot und Korn“ fallen, zu ihrer Grundsicherung was dazu verdienen. Auch sie singen „Alles wird gut“, und so wie das bleiche Publikum sich dabei in die Besinnungslosigkeit schunkelt, denkt man sofort, klar, aber bestimmt nicht für dich, Weißbrot!

Zwischendurch wird es authentisch. Schwester Theresa in voller Nonnenmontur aus irgend so einem Orden ist zu Besuch, quasi als Warm-up für diejenigen, die noch nicht aufs Kreuz geschissen haben und Mohammed für Jesus halten. Sie schwafelt was von „gerade in diesen schwierigen Zeiten“. Wieso die Zeiten „schwierig“ sein sollen, verrät sie nicht. Man soll aber vergeben, das auf alle Fälle. Okay, wie das typische Vergewaltigungs- und Mordopfer in spe sieht sie nicht gerade aus, obwohl unsere Freunde aus dem Fluchtplaneten auch bei diesem Barock-Typus bisweilen eine Ausnahme zu machen pflegen. Aber sie kommt ja aus ihrem Kloster kaum raus – Ätischibätschi, ihr Goldstücke! Ein unsympathischer Zug von ihr: Sie droht zu singen.

Was danach folgt, ist schwer in Worte zu fassen: „Die Kolibris“ marschieren auf. Sieben alte Männer stehen auf einer Brücke und tragen psychedelische Glitzerjacken, deren Schnitt und Farben von einem Designer nach seinem Nervenzusammenbruch in der Gummizelle unter Einfluß von gepanschten Medikamenten aus Nordkorea entworfen worden sind. Das Wort „bizarr“ beschreibt diesen Anblick nicht mal annährend. Vielleicht findet man am besten Zugang zu dem abgedrehten Gesamtkunstwerk, wenn man sich den Text des dargebrachten Liedgutes anguckt, den übrigens Koryphäen der Sprachforschung noch zu entschlüsseln versuchen:

Wir sind Musikanten vom Rhein

La Ola, La Ola!

Wir wollen mit euch fröhlich sein

La Ola, La Ola!

Ja Feste feiern ist schön

La Ola, La Ola!

Wer weiß, wann wir uns wiedersehen

Und so zusammenstehen

Ein Prosit, ein Prosit

Auf die Gemütlichkeit …

Es ist schwerverständlich, weshalb die ARD für so etwas Gebührengeld zum Fenster rausschmeißt, wenn man die gleiche Wirkung bei den Zuhörern auch dadurch erzielen könnte, indem man jeden Einzelnen von ihnen mit einem Vorschlagshammer auf den Kopf haut.

Wunderbar zusammengewachsen

Das alles mag nach unpolitischer Deppen-Unterhaltung klingen, harmlos und nicht der Rede wert. Doch schon vergessen, Hallo!, wir sind beim Staatsfunk. Da können nicht irgendwelche dahergelaufene Clowns auftreten und Faxen machen, ohne die von der Einheitspartei vorgegebene politische Linie mittels Agitprop öffentlich zu bejubeln. Auch wenn die Botschaft zum Anlaß paßt wie eine Kackwurst in einen Kochtopf. Völlig unvermittelt und ohne eine Überleitung hält Stefan Mross plötzlich eine Rede (29.17 min.):

„Also auch wenn´s Leute gibt, die immer so rumzicken und sagen, ahhh, unser Europa fällt auseinander, und vielleicht ist es auch besser so. Nein, unser Europa, sag ich mal, ist wunderbar zusammengewachsen, und da müssen wir auch daran glauben.“

Verstehe ich nicht, wenn Europa so wunderbar zusammengewachsen ist, müssen wir doch nicht daran glauben. Das wäre dann eine Tatsache. Denn wir müssen ja auch nicht daran glauben, daß wir Luft zum Atmen brauchen. In Wahrheit will unser Pausenclown auf etwas anderes hinaus, nämlich auf die von oben anbefohlene Vermischung der Ethnien und auf die gar nicht mal schleichende und offiziell gutgeheißene Landnahme durch das Fremde. Als gelungenes Produkt dieser Weltanschauung bringt er sodann ein kurioses und arg unglückliches Beispiel – sich selbst. Er zum Beispiel, sagt er sehr, sehr lustig sein wollend, wäre in Wahrheit gar kein „gestandener“ Bayer, weil seine Mutter ja Österreicherin sei. Echt jetzt? Wo ist da der himmelschreiende Unterschied? Und durften sich Bayer und Österreicher vor der Gründung der EU nicht paaren? Nee, Stefan, das war ziemlich schwach. Ich hätte dir dein gutmenschliches Statement abgekauft, wenn du gesagt hättest, daß dein Vater ein Buschneger sei, der jodeln kann.

Aber kleine Sünden bestraft Gott sofort. Inmitten seines amateurhaften Vielfalt-Gelabers schleicht sich von der Seite ein erwachsener Mongoloider ins Bild und stellt sich frech neben dem Vortragskünstler. Es ist so ein Parade-Mongo mit ständig raushängender Zunge und so. Das macht sich natürlich optisch nicht so doll, wenn der Durchrassungsexperte gerade das große Wort schwingt. Sofort schwenkt die Kamera weg und zoomt Stefan näher, um den Eindringling außer Bild zu schaffen. Aber so ein Mongo ist ja nicht doof und durchschaut den Trick instinktiv. Er schmeißt sich an Stefan ran, umklammert und umarmt ihn lachend. Schöne Scheiße! Aber, das muß man schon sagen, ein schönes Bild der Menschlichkeit.

Naja, als dann irgendwann der Viertel-Komiker Ingolf Lück bei einem Ratespiel für Fünfjährige im Duett mit Stefan, dem Inklusionsfeind, auftrat, habe ich abgeschaltet, weil ich spontan Durchfall und Brechreiz gleichzeitig bekam. Ingolf, wie tief bist du gesunken! Tut mir leid, so viele Spenden bekomme ich für mein Geschreibsel hier auch nicht, als daß ich mir noch den Rest antue. Ich muß auch an meine Gesundheit denken. Holaredidijo!




Letzter konservativer Kirchenmann

Joachim Kardinal Meisner.

Am Mittwochmorgen verstarb in Bad Füssen im Alter von 83 Jahren der frühere Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner. 25 Jahre stand Meisner dem Erzbistum Köln vor. Der streitbare Kardinal war das Gegenteil seines Nachfolgers, Rainer Maria Woelki. Der in Breslau geborene Meisner wäre nie auf die Idee gekommen, die weltweit verfolgten Christen durch das Aufstellen von hauptsächlich von Moslems genutzten „Flüchtlings“-Booten zu verraten.  Er war einer der letzten konservativen und nicht politisch korrekten aber einflussreichen Vertreter der katholischen Kirche. Nicht von ungefähr hatte er ein enges Verhältnis zu Papst Johannes Paul II. und besonders auch zu Papst Benedikt XVI.

Den neuen sozialistischen und islamaffinen Papst Franziskus hingegen hatte der Kardinal mehr als einmal scharf kritisiert. Meisner wandte sich gegen sogenannte interreligiöse Feiern und hielt den „intoleranten Islam“ für nicht kompatibel mit christlichen Werten. Er kritisierte offen die Christenfeindlichkeit der Türkei, ebenso wie die in Deutschland vorherrschende politische Korrektheit. Er hatte es nicht immer leicht, gerade im linksversifften Köln, aber Meisner stand immer zu seinen Überzeugungen und ließ sich das Rückgrat nicht biegen.

Mit Kardinal Meisner verklingt eine der letzten Stimmen der katholischen Kirche für das Christentum, für konservative Werte und gegen den islamischen und linksbunten familienfeindlichen Kurs.




CNN schießt schweres Eigentor – FAZ weiß davon nichts

Von KEWIL | Während bei uns die Lügenpresse behauptet, das Video, das Trump zeigt, wie er mit CNN kämpft und die Fake-News-Bude niederringt (PI-NEWS berichtete), habe „weltweit Empörung ausgelöst“ und der Macher habe sich entschuldigt (so z. B. die linke FAZ), war die Rache der CNN ein schweres Eigentor.

Ja, es ist wahr, CNN hat den Schöpfer des Videos gejagt und gefunden, aber es war ein Privatmann und nicht ein Angestellter Trumps, wie sie gehofft hatten. Und dann machte CNN einen schweren Fehler. Der Herr musste sich ellenlang entschuldigen und schreiben, dass er sowas nie wieder tut. Alles wurde groß veröffentlicht und darunter setzte CNN eine fatale Drohung:

CNN reserves the right to publish his identity should any of that change.

Also der große Sender CNN werde die Identität des kleinen Mannes lüften, sollte er sowas nochmals wagen. Das aber kam gar nicht gut an und wurde überall als Erpressung aufgefasst. Sogar befreundete Medien wie die New York Times übten Kritik, während Breitbart von Erpressung schrieb und in einem anderen Artikel CNN bereits am „Brennen“ und in einer bedrohlichen Krise sah.

Fazit: Wer die inzwischen linksgewickelte FAZ liest, erfährt oft nicht einmal die Hälfte von dem, was Sache ist.




Was macht ein abgehängter Akademiker nach der Uni?

Philipp Luther (kl. Foto) hat was mit Englisch und Geschichte gemacht (1. Staatsexamen) und bietet seitdem folgendes in seinem Berufsprofil an: Belastbarkeit, Journalismus, Zuverlässigkeit, Engagement, Übersetzung Englisch – Deutsch, Übersetzung Deutsch – Englisch, Search Engine Optimization (SEO), Englische Sprache; Was macht so einer, der (noch) nicht viel zu bieten hat, bzw. nur das, was fast jeder hat und kann? Er versucht ein paar Krümel dort abzugreifen, wo der größte Wachstumsmarkt besteht, in der Asylindustrie.

Mit dem ersten Staatsexamen (in Englisch und Geschichte) in der Tasche gelang es dem Philipp „Praktikant“ zu werden, und anschließend war er dann immerhin zwei Jahre lang „News Editor“ bei FOCUS online. Seit Juli ist er im Volontariat tätig und hat sich jetzt hingesetzt um eine erste „Edition“ zum Thema „Asyl“ herauszugeben. Das kam dabei heraus:

Fall in Nürnberg – Trotz gültiger Ehe mit einer Deutschen: Behörden schieben Marokkaner ab

– ein Marokkaner, der ein Jahr in Nürnberg lebt, wird von Philipp zum „gebürtigen
Marokkaner“ umgetauft, um anzudeuten, dass der jetzt dadurch was anderes ist. Nach üblicher Verwendung dieses Sprachmusters werden damit Ausländer mit deutscher Staatsangehörigkeit bezeichnet, das sollte wohl der Sinn der raffinierten Formulierung des Sprachkünstlers sein.

– El Mustapha, so heißt der „gebürtige Marokkaner“, der ein Jahr in Nürnberg lebt, hat in Deutschland Asyl beantragt, was aber abgelehnt wurde. (Wird nicht weiter thematisiert von Philipp).

– Der Marokkaner, der kaum ein Wort Deutsch kann, hat sich dann schrecklich verliebt in die 44-jährige Martina R. Sie wollten dann auch beide unbedingt schnell heiraten und die Ehe ist auch gültig, wie der Philipp vom FOCUS betont.

– Und weiter im Programm: der El Mustapha hat vor seiner Abschiebung, plötzlich „schwere gesundheitliche Probleme“, was impliziert, so der Anwalt, dass er nicht abgeschoben werden kann. Keine Nachfrage von FOCUS Online aka Philipp Luther, ob es in Marokko keine Ärzte mehr gibt oder keine Medikamente oder ob für Gesundheitsbeschwerden in aller Welt ausschließlich der zahlende Kassenpatient in Deutschland zuständig ist („Ehefrau“ Martina R. ist mittellos).

– Dass der Mustapha – nach deutschem Recht – sofort zu seiner Martina zurück darf, wird nur am Rande erwähnt: Sie muss für ihn sorgen können, er muss Deutschkenntnisse nachweisen, beide Bedingungen sind aber nicht erfüllt. Auch hier keine Nachfrage vom Philipp (von Kommentatoren durchaus), warum die Martina nicht nach Marokko zieht und dort ihre gültige Ehe lebt.

Herausgekommen ist ein zusammengeschustertes Gebilde, in dem alle Möglichkeiten versucht werden, um für den El Mustapha und seine Martina Sympathien zu generieren, so wie es für jedes Medium auf dem deutschen Markt schon unerlässliche Pflicht geworden ist.

Philipp, der News-Editor von FOCUS, der Volontär, empfiehlt sich so als Gesinnungsjournalist mit dem Genre „Armer Flüchtling“ seinem künftigen möglichen Arbeitgeber. Ein Abgehängter, der beispielhaft für viele Nichtskönner steht, die lediglich die richtige Haltung mitbringen um auch ein paar Krümel vom Asyl-Kuchen abzubekommen.




„Südländischer“ Sextäter dringt in Wohnung von 63-Jähriger ein

Symbolbild.

Plauen: In der Nacht zu Mittwoch ist in Plauen eine Frau (63) in ihrer eigenen Wohnung sexuell belästigt worden. Der bislang Unbekannte drang durch eine geöffnete Balkontür gegen 0:45 Uhr in die Wohnung der Geschädigten an der Jößnitzer Straße. Der Mann bedrängte die Mieterin sexuell, ließ dann aber wieder von ihr ab und flüchtete, so dass die Frau unverletzt blieb. Ein Fährtenhund lief vom Tatort aus über die August-Bebel-Straße bis zur Kreuzung Chamissostraße, dann verlor sich die Spur. Der Unbekannte wird so beschrieben: ca. 180 Zentimeter groß, ca. 30-40 Jahre alt, südländisches Aussehen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer

Hüfingen: Am Dienstagmorgen haben drei bislang unbekannte Männer eine Fahrradfahrerin begrapscht. Die Die 52-jährige Zweiradfahrerin war gegen 4.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und wurde in der Hochstraße auf Höhe des Sägewerkes von dem Trio vom Fahrrad gestoßen. Anschließend fassten die Täter dem Opfer an die Brüste. Ein vorbeifahrender Lastwagenfahrer beobachtete den Vorfall und hupte. Die Unbekannten ließen daraufhin von der Frau ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die drei Täter werden auf etwa 20 Jahre alt geschätzt. Die dunkelhäutigen Männer trugen dunkle Kleidung und Jeanshosen und waren mit zwei Fahrrädern unterwegs.

Nürnberg: In der Nacht vom Freitag (30.06.2017) belästigte ein Exhibitionist eine Frau in Gostenhof. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Kurz vor Mitternacht bemerkte die Frau, dass ihr ein Mann bis vor die Tür ihres Wohnanwesens in der Gartenstraße folgte und hierbei unsittliche Handlungen an sich vornahm. Der Unbekannte folgte ihr hierbei sogar kurzzeitig bis in das Treppenhaus. Als die Frau schrie, flüchtete er in Richtung Leonhardstraße. Täterbeschreibung: Ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kräftige, athletische Figur, schwarze Haare, arabisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einem blau-karierten Kurzarmhemd und kurzen Bluejeans

Mönchengladbach: Am Samstag, 01.07.2017, hat die Polizei Mönchengladbach gegen 16.00 Uhr zwei Männer (22, 24) wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Körperverletzung festgenommen. Den beiden Männern wird vorgeworfen, im Schwimmbad Mönchengladbach-Wickrath zwei 13-jährige Mädchen massiv belästigt, unsittlich angefasst und auch geschlagen zu haben. Der 22-Jährige und der 24-Jährige gaben an, als Touristen in Deutschland zu sein. Beide haben hier keinen festen Wohnsitz. Sie wurden gestern einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

Warendorf: Ein Unbekannter zeigte sich am Samstag, 1.7.2017, gegen 16.50 Uhr, einer jungen Frau in schamverletzender Weise auf der Rhedaer Straße in Oelde. Die Schülerin ging zu Fuß, als sich ihr von hinten der Unbekannte näherte. Er rief ihr zu, sie solle warten. Als sich die Oelderin umdrehte, manipulierte der Tatverdächtige an seinem Glied. Kurz darauf ging der Mann in Richtung Axthausener Weg weiter. Der Gesuchte ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,78 Meter groß, hat eine schlanke Figur, dunkle Haare und einen dunklen Teint.

Chemnitz: Zwei Männer sollen sich am Freitagnachmittag im Freibad Gablenz an einer Zwölfjährigen vergriffen haben. Es geschah im Wasser: Die beiden südländisch aussehenden Männer vergriffen sich, vermutlich sexuell motiviert, am Mädchen, die mit ihrer Freundin badete. Diese wehrten sich verbal und verständigten einen Bademeister. Danach wurden sie in Ruhe gelassen. Die Mutter eines der Mädchen (12) erstattete Anzeige. Nach dem beiden Männern wird nun gefahndet: Beide haben hellbraune Haut und dunkle Haare.

St. Johann (Tirol): In der Nacht auf Mittwoch lernte die 16-Jährige bei der Zugfahrt nach St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) laut eigenen Angaben einen jungen Mann südländischer Herkunft kennen. Als sie am Bahnhof ausstieg und von dort mit ihrem Moped nach Hause fahren wollte, fragte der Mann nach einer Mitfahrgelegenheit. Die 16-Jährige willigte ein. Auf der Fahrt in ihren Heimatort zwang der Mann die junge Frau im Industriegebiet von St. Johann, das Moped anzuhalten. Er zog den Moped-Schlüssel ab, packte das Mädchen, drückte es zu Boden und bedrohte die 16-Jährige mit dem Umbringen. Dann setzte er sich auf das wehrlose Opfer und nahm auf ihr unzüchtige Handlungen an sich selbst vor. Er drohte der jungen Frau im Anschluss erneut, sie zu töten – und verschwand in unbekannte Richtung. Nach intensiven Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen konnte nur wenig später ein 25-jähriger pakistanischer Staatsbürger als Täter ausgeforscht und festgenommen werden. Er wurde in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

Wiesbaden: Am frühen Samstagmorgen wurde eine 20-Jährige von einem bis dato unbekannten Täter in einer Shisha Bar in der Mauritiusstraße bedrängt. Der Täter versuchte die junge Frau eigenen Angaben zufolge zu küssen und habe sie unsittlich berührt. Der Verantwortliche der Lokalität verließ gegen 05:15 Uhr für wenige Minuten die zu diesem Zeitpunkt leere Bar. Als er die Räumlichkeiten wieder betrat, sah er einen Mann und eine Frau, der Mann flüchtete jedoch sofort aus der Lokalität. Da die Frau emotional aufgewühlt schien und die Situation nicht erklären konnte, wurde die Polizei verständigt. Der Streife gegenüber berichtete die 20-Jährige nun, dass sie auf der Mauritiusstraße unterwegs gewesen sei, als sie plötzlich auf den ihr fremden Mann getroffen sei. Dieser habe sie in die Shisha Bar gedrängt, versucht sie zu küssen und sie unsittlich berührt. Als der Besitzer dann wieder die Gasträume betrat, flüchtete der Unbekannte in die Fußgängerzone. Der Täter konnte nur vage beschrieben werden. Er sei 1,65 – 1,70 Meter groß, dick und entspreche einem „ nordafrikanischen Phänotyp„.

Wiesbaden: In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es im Bereich von Wiesbaden-Delkenheim zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil einer 23-jährigen Frau. Augenscheinlich nutzte der Täter die Alkoholisierung des Opfers aus. Die Frau verbrachte den Abend in einer Diskothek in Mainz-Kastel und verließ diese um circa 01:30 Uhr. Sie ging nun zu, auf der Straße in einer Reihe, geparkten Taxen und sprach dort mit mehreren Taxifahrern. In ein Taxi stieg sie dann auf dem Beifahrersitz ein. Mit ihr seien zwei weitere, ihr unbekannte Fahrgäste eingestiegen. Gemeinsam sei man losgefahren, die zwei Mitfahrer hätten das Taxi jedoch unterwegs verlassen. Nach ersten Anzüglichkeiten während der Fahrt und körperlichen Kontaktaufnahmen durch den Taxifahrer, sei dieser nun im Bereich von Erbenheim in einen unbeleuchteten Bereich gefahren und habe sein Taxi gestoppt. Hier habe er nun das Taxi verlassen und sei an die Beifahrertür herangetreten. Im weiteren Verlauf sei es dann zu dem Übergriff gekommen. Anschließend habe er die 23-Jährige nach Hause gefahren. Es ist nicht bekannt, wo der Übergriff stattfand. Die Örtlichkeit kann nicht näher beschrieben werden. Der Täter sei ca. 40 Jahre alt und wird als dick beschrieben. Er habe einen deutlich sichtbaren Bauch. Er trage dunkle kurze Haare sowie einen Vollbart, kurz rasiert. Der Täter habe nach Angaben der Geschädigten eine „etwas dunklere“ Hautfarbe. Nach ihren Angaben könne er eventuell aus dem „ mittleren Osten“ stammen.

Pforzheim: Eine weinende Frau teilte am Freitagmorgen kurz nach 06.00 Uhr über Notruf mit, dass sie von drei Männern sexuell bedrängt worden war und ihr Mobiltelefon fehlen würde. Die eintreffende Streife konnte die aufgelöste und weinende 21-Jährige auf einem Treppenaufgang sitzend an der Kreuzung Östliche Karl-Friedrich-Straße / Schlossberg feststellen. Nach ihren ersten Angaben hätte sie am Abend eine Veranstaltung in einer Diskothek besucht und diese nach 05.00 Uhr verlassen. In der Nähe der Diskothek habe sie dann auf ein Taxi gewartet, als drei junge Männer auf sie zukamen. Einer der Männer sei zudringlich geworden, hätte sie sexuell belästigt und trotz ihrer Gegenwehr im Schambereich berührt. Als sich dann eine Personengruppe genähert habe seien die Männer geflüchtet. Anschließend habe sie bemerkt, dass ihr Mobiltelefon fehlen würde. Die junge Frau wurde in ein Krankenhaus verbracht. Die drei Männer wurden als ca. 25 Jahre alt mit südländischem bzw. arabischem Aussehen beschrieben.


Bitte an unsere Leser: Posten Sie entsprechende aktuelle Fälle als Kommentar.




Bremerhaven: Clan-Mitglieder greifen Polizisten an

Das von SPD und den Grünen regierte Bundesland Bremen hegt und pflegt bekanntlich seit vielen Jahren seine Familienclans aus dem Südland. Das verheerende Ergebnis dieser verfehlten Politik durften die Bürger in Bremerhaven am vergangenen Montag wieder einmal hautnah miterleben. Eine banale Verkehrskontrolle entwickelte sich zu einer Gemengelage mit fünf verletzten Polizeibeamten (Video).

Während das Onlineportal Nord24 der Bremerhavener Nordsee Zeitung uns nach Sichtung diverser Videos erklären möchte, dass beide Seiten (also auch die Polizeibeamten) aggressiv reagiert hätten, wird der Bremer Landtagsabgeordnete Jan Timke (BIW) in der gedruckten Ausgabe mit folgendem Wortlaut zitiert:

„Gewalttaten gegen Polizisten dürfen nicht unbeantwortet bleiben. Wir werden den Vorfall deshalb in den Ausschuss für öffentliche Sicherheit tragen“, kündigte Jan Timke, Stadtverordneter der Bürger in Wut an. „Außerdem muss nach einer rechtskräftigen Verurteilung auch die Abschiebung von Straftätern geprüft werden“, so Timke.

Weitere Videos von dem Vorfall nimmt die Polizei in Bremerhaven gerne entgegen.