1

„Flüchtlings“-Jubelgeschichten in den Medien

Von CHEVROLET | Noch gerade zwei Monate sind es, bis die Bundestagswahl auf dem Kalender steht. Um der Staatsratsvorsitzenden Bundeskanzlerin ein möglichst makelloses Ergebnis zu bescheren, laufen sich die Jubelperser in den deutschen Medien langsam warm. Ideal dafür geeignet ist wohl das Thema „Flüchtlinge“. Da muss dem dummen deutschen Stimmvieh, auch bekannt als „Pack“, gezeigt werden, welch großartige Menschen die größte Kanzlerin aller Zeiten (GröKaZ) seit 2015 ins Land gelockt hat.

Asylpropaganda

Geradezu romantische Geschichten, bis zu herzzerreißenden Stories, werden dem Publikum serviert. Zwei Beispiele:

FOCUS online servierte den Lesern am Freitag die Geschichte von der großartigen Integration eines bienenfleißigen Syrers.

Husein Sharif floh gemeinsam mit seiner Frau vor dem Bürgerkrieg in Syrien. Vor knapp zwei Jahren kam er nach Deutschland – und verstand kein Wort Deutsch. Jetzt hat er nach nur 16 Monaten einen Job – und wird bald eine Ausbildung beginnen.

Seine Chefin, eine Christine Beck-Meidt von Beck Elektrotechnik in Würzburg, lobt dann auch brav das Goldstück aus dem Morgenland. Welch ein Gewinn Husein ist, lesen wir auch. Dabei bringt er sogar einige Vorkenntnisse mit. Er hat eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik absolviert. „Drei Jahre war ich auf einer Berufsschule, danach habe ich zwei Jahre als Spezialist gearbeitet“, erklärt er politisch korrekt.

Dass er mit 31 Jahren noch nicht einmal in der Lage ist, am Unterricht einer Berufsschule teilzunehmen, ist da nur ein kleines unbedeutendes Detail. Aber das braucht er wohl auch nicht, als Fachkraft aus Syrien.

Mit seiner Frau hat er aber auch noch Pläne: Offenbar sollen es fünf Kinder werden. Klar, bringt ja auch jede Menge Hilfsgelder, die dann das bescheidene Einkommen, das er jemals erzielen wird, aufstocken können.

Medizinisches Versorgungs-Asyl

Geradezu menschlich anrührend ist die Geschichte, die die Düsseldorfer „Rheinische Post“ verbreitet.

Der arme Basel Houshan aus Syrien ist an Nierenversagen erkrankt. Dreimal die Woche muss er an die Dialysemaschine, die sein Blut reinigt. Eigentlich wäre es der RP wohl keine Meldung wert, wenn es Bio-Deutsche betrifft. Für die ist es nämlich genauso schlimm.

Doch eine Story wird dadurch gestrickt, dass der 22-jährige keine Nierentransplantation bekommen kann, ob wohl einer seiner Brüder ihm eine Niere spenden würde. Ursache seien die gesetzliche Vorgabe im Transplantationsgesetz, und ein Beschluss der Bundesärztekammer, dass Transplantationspatienten erst auf eine Transplantationsliste müssten. Darauf kommt nur wer die nötigen Voraussetzungen erfüllt, dass eine Transplantation Aussicht auf Erfolg hat. Zudem, so heißt es bei der RP, hätten Asylbewerber und Flüchtlinge keinen Anspruch darauf auf die Transplantations-Warteliste gesetzt zu werden.

Und so muss der ach so arme „Flüchtling“ warten und dreimal die Woche zur Dialyse. Eigentlich wäre das auch keine Nachricht, denn um die 80.000 der schon länger hier Lebenden müssen das auch, und beklagen die zumeist unterirdische Lebensqualität durch die sehr belastende Blutwäsche. Aber für die Goldstücke der Kanzlerin gelten offenbar andere Maßstäbe.

Nicht hinterfragt wird in der RP vorzugsweise auch, wie denn dem werten Herr „Flüchtling“ überhaupt die „Flucht“, die ja so beschwerlich sein soll, gelang. Denn Dialysepatienten müssen ihre Reisen aufwendig planen und organisieren. Ob das wohl unterwegs so einfach ging?

Zudem, was war mit Basel Houshan vorher? Brauchte er in Syrien auch Dialyse? Hätte er sich in Damaskus transplantieren lassen können, oder „flüchtete“ er womöglich um billiger und schneller zur Transplantation zu kommen? Denn in Deutschland muss er ja keinen Cent dafür zu bezahlen. Die Deutschen zahlen’s ja!

Aber um diese Fragen macht sich die Lückenpresse natürlich keine Gedanken.




Dresden: Heiko Maas wird vor Kritikern in Sicherheit gebracht

Von L.S.Gabriel | Am kommenden Montag wird Bundeszensurjustizminister Heiko Maas (SPD) in Dresden auflaufen. Geplant war, dass er im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden (TU) einen Vortrag zu seinem Lieblingsthema „Fake News und Hate Speech im Social Web“ hält, wo er bei den in langjährigen Schulkarrieren ausgiebig indoktrinierten Studenten ein wohl pflegeleichtes Publikum finden sollte.

Dass das nicht ganz so abläuft und Maas sich in kritiklosem Einverständnis oder zumindest in nur zurückhaltender Skepsis suhlen sollte, dafür wollen die AfD und Pegida sorgen. Nicht wie man das von linken Staatsfeinden gewohnt ist, wo Vorträge und Veranstaltungen unliebsamer Personen schon mal gewaltsam unterbrochen und massiv gestört werden, sondern mit sachlich fundiertem, gewaltfreien Protest gegen die Maassche Knebelung und Aushebelung der Meinungsfreiheit.

Meinungsfreiheit als Einbahnstraße 

Allerdings soll zwar der SPD-Politiker eine ungestörte Bühne bekommen, der friedliche Protest gegen seine Meinungsdiktatur aber nicht. Darum sind auch die schon obligatorischen Gegendemonstrationen zu Pegida und AfD angekündigt.

Nun wird der Auftritt des Ministers nicht wie geplant im Hörsaalzentrum der Universität stattfinden, sondern, letzten Meldungen zufolge, in der Ballsportarena am Rande der Altstadt. Als besonders „problematisch“ werden aber nicht etwa die mit Sicherheit gegen Pegida und die AfD krawallisierenden Linken eingestuft, sondern die Proteste ersterer.

Kritik an Maas ist also das eigentliche Problem

Offiziell steht natürlich die Sorge um die Studierenden und deren Prüfungen im Vordergrund: Hans Müller-Steinhagen, der Rektor der Uni erklärt: „Als Rektor der TU Dresden trage ich die Verantwortung für rund 35.000 Studierende, von denen zahlreiche am Montagnachmittag ihre Prüfungen schreiben werden.“ Aber ihm fehle auch „jedes Verständnis dafür, dass intolerante Gruppen den Fachvortrag eines Politikers – auch wenn er so exponiert ist wie der Bundesminister der Justiz – behindern und dabei den größtmöglichen politischen Flurschaden anrichten wollen. Es kann doch nicht sein, dass an einer Universität – dem Ort, der neben einem Parlament das Herzstück einer gesellschaftlichen Debattenkultur darstellen muss – ein Meinungsaustausch nicht möglich sein soll!“

„Meinungsaustausch“ im Sinne Müller-Steinhagens bedeutet hier also Heiko Maas‘ Meinung im Austausch zu allen anderen – selbstverständlich ohne, dass Maas selber mit differenten Ansichten belästigt wird. Das ist eben linke „Debattenkultur“, wie sie in Deutschland gepflegt wird.




Michael Klonovsky: Eskalierende Sicherheitslage trifft kollektiven Irrsinn

Die Liste der Gründe, hinter immer stärken Barrieren Schutz vor Schutzsuchenden zu suchen, wächst minütlich. In Hannover steht jetzt ein Marokkaner vor Gericht, der eine mit Zwillingen hochschwangere Frau verprügelt und stundenlang vergewaltigt hat (hier). In Münchner ein Süleyman, 26, der auf der Toilette der Ludwig-Maximilians-Universität eine Studentin vergewaltigt und ihr dabei einen Arm gebrochen hatte (hier). Aber auch diese U-Bahn-Tretereien oder dieser reizende Fall der Behinderung von Rettungskräften bei einem Noteinsatz haben, darauf wette ich meine Perücke, mit solchen zu tun, die noch nicht so lange hier leben. Überall wird fröhlich getreten, vergewaltigt, geraubt und gemessert, überall „Gruppen“ und „Männer“, die uns zugelaufen sind, meistens als Merkels Gäste, und nun allenthalben den Willkommensdank abstatten. Ein gutes Lagebild, wie es an deutschen Schulen zugehen mag, vermittelt dieser Artikel.

Der Blogger Oliver Janich hat allein für den Monat Juni eine 59 Seiten starke – unvollständige – Liste mit Gewaltverbrechen von geschenkten Menschen veröffentlicht (hier; ich habe die einzelnen Punkte nicht nachgeprüft, Leser*** weist darauf hin, dass auch ein Unfall und mindestens eine ungeklärte Tat dort hinein geraten seien). Hier noch ein paar Zu- und Draufgaben:

„Schreckliche Verfolgungsjagd an Essener S-Bahnhof – junge Frau wird in Grünanlage missbraucht“ (hier); „Mitten in der Innenstadt: Junge Frau bei Überfall verletzt“ (hier); „Mann von mehrköpfiger Personengruppe ausgeraubt“ (hier), „Mann“ schlägt und bedrängt junge Frau (hier); „Schülerin mit Messer bedroht und ausgeraubt“ (hier); „Im Krankenhaus überfallen und beraubt“ (hier); „17jähriger bei Messerattacke verletzt“ (hier); „Südländer belästigt 66jährige sexuell“ (hier); Drei Männer werfen Frau zu Boden und begrapschen sie (hier). Bemerkenswert auch dieser Fall: Mamadou G., 37. Stiefvater einer fünfjährigen Tochter, schlug das Kind mit Hammer, Stock und Gürtel, verbrühte es und bekam dafür vom Amtsgericht Berlin die drakonische Strafe von zwei Jahren Bewährung wegen „schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen, gefährlicher Körperverletzung und Fürsorgepflichtverletzung“ aufgebrummt (immerhin hat er das deutsche Balg nicht umgebracht). Dem Richter versagte laut Bild bei der Urteilsverkündung fast die Stimme: „Die Fotos mit den Verletzungen des Kindes kriege ich nicht aus dem Kopf. Dazu die dramatischen psychischen Folgen. Angeklagter, was Sie getan haben, ist ein Verbrechen.“ Warum er das Schwein dann nicht eingesperrt hat? Vielleicht weil der Mann aus Gambia seine Stieftochter immer wieder rituell verprügeln musste, denn sie hatte „rote Dschinn in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen…

Sicherheit ist die soziale Frage dieser Zeit

Die sozial Schwachen sind dem importierten Gelichter hilflos ausgeliefert. Jeden Tag kommen ein paar hundert Opfer und ein paar tausend Eingeschüchterte hinzu, doch die staatliche Dressur sitzt. Außer der AfD (bei der CSU weiß man’s nicht so genau) sind alle Parteien für eine Fortsetzung der Masseneinwanderung und gegen Obergrenzen. Trotzdem kann die Frau im Kanzleramt laut Umfragen bei der Bundestagswahl mit bis zu 40 Prozent der Stimmen rechnen. Die kollektive Irrsinnsgeneigtheit ist diesem Volk seit ca. 1918 fest in seine Mentalität, die natürlich nur ein soziales Konstrukt ist, eingeschrieben. 1944 waren die braven Deutschen ja auch fast alle sauer auf Stauffenberg, obwohl ihnen täglich Bomben auf die Städte geschmissen wurden und der Russe gefährlich näher kam.

Zitieren wir an dieser Stelle noch einmal den prophetischen Rolf Peter Sieferle, diesmal aus seinem Buch „Das Migrationsproblem“:

„Diese Menschen machen sich nun auf den mühseligen Weg zur Landnahme in Europa – und Europa hat ihnen nichts entgegenzusetzen, denn es handelt sich ja um Menschen wie du und ich. Europa wird also überrannt werden, wie einst Amerika von Europäern überrannt wurde. Damit schlägt heute die Kolonisierung auf Europa zurück, d. h. der Kontinent wird selbst kolonisiert, diesmal aber ‚von unten‘, also nicht vermittelt über staatliche Gewalt. (…)

Die letzten Menschen (Sieferle verwendet den Begriff im Sinne von Nietzsches Zarathustra – M.K.) haben dem nichts entgegenzusetzen.

Wer wird erstaunt sein, wenn die Lage rasch eskaliert? Eine Frau verweigert sich einem jungen Mann? Warum gerade ihm, da sie doch sonst, wie ihre laszive Kleidung zeigt, offenbar jedem zu Willen ist? Dies ist eine Beleidigung (aus ‚Rassismus‘), eine Ehrverletzung, die geahndet werden muß. Die Polizei wird die Hinrichtung dieser Frau als ‚Beziehungstat‘ werten, und die Gerichte werden den offenbar traumatisierten Täter mit äußerster Milde behandeln und seine Strafe zur Bewährung aussetzen. Dies wird in seinem Milieu natürlich als Ausdruck von Schwäche interpretiert und zu weiteren Übergriffen motivieren.

Die letzten Menschen werden erstaunt sein, wie viele Alltagskonflikte plötzlich mit ungewohnter Gewalt ausgetragen werden (…)  Eine Welle unfaßbarer blutiger Gewalt überspült die letzten Menschen, die von einer Vertreibung aus ihrem Rentnerparadies bedroht sind.

Sie werden die Verunsicherung in innere Konfliktlinien transformieren, sie werden in den eigenen Reihen Feinde identifizieren, die leicht zu bekämpfen sind, da sie aus dem gleichen Holz geschnitzt sind wie sie selbst.“

Parallel zur Preisgabe ganzer Stadtteile an die Einwanderer-Communities wird der „Kampf gegen rechts“ an Schärfe zulegen.

Sela, Psalmenende.

Eine Illustration Merkelscher Politik 

PS: Dieser Vortrag Merkels in Essen, einer ziemlich verwahrlosten und damit zur Illustration Merkelscher Politik vorbildlichen Kommune, illustriert das ganze Dilemma. Die Frau ist ungebildet und kulturlos, das ist bekannt, sie entblödet sich nicht, zur aktuellen Masseneinwanderung die wahrhaft idiotischen Sätze zu sagen, die Chinesische Mauer habe schließlich auch nichts Gutes für China bedeutet und dem Römischen Reich sei es nicht durch „Abschottung“ gut gegangen, sondern wenn es „Ausgleich mit Nachbarn suchte“ (und niemand lacht sie dafür aus); sie ist eine vollkommen belanglose, zutiefst ordinäre Person; zu ihr fällt mir nichts ein, um Karl Kraus über einen anderen verhängnisvollen Belanglosen zu zitieren, wie einem auch nichts zu Ulbricht oder Honecker eingefallen wäre; dieser Prototyp einer Pechmarie agiert nicht aus sich heraus, sondern als „Vollstreckerin internationalistischer Politiken“ (Karl Albrecht Schachtschneider) auf Seiten der oneworld-Junta, was täglich deutlicher wird; das Problem ist nicht die belanglose, ordinäre, gesteuerte Frau M., das Problem sind die Millionen Deutschen, die sich auf Verderb an sie ketten, und zwar mit keinem anderen Grund als jenem, dass man als knalldeutscher Gehorsamsdepp eben seinem Führer folgt, in der solche Plattköpfe bis zuletzt merkwürdigerweise durchglühenden Siegheilsgewissheit, dass das alles keine Konsequenzen habe, dass die weise Führung schon alles regeln werde, dass die Sache schon irgendwie gut enden werde, weil man es ja selber gut meine mit dem Applaus zur drittweltverträglichen Selbstpreisgabe und zum Landesverrat.

Die Frau bekommt von der „besseren Gesellschaft“ Essens, was immer man sich darunter vorzustellen hat, Szenenapplaus, weil sie erklärt, ihr politisches Ziel sei Wohlstand für die ganze Welt (statt z.B. für den Ruhrpott), deshalb herein mit allen Nafris und den Familien hinterdrein, heute gehört uns Deutschland und morgen der ganzen Welt, und die Keitels & Konsorten klatschen dieser Übergeschnappten, die nichts an dieses Land bindet, die sich einen Dreck für das Fortbestehen der Deutschen interessiert und auf ihre Kosten Amok läuft, beflissen Beifall, statt sie auszulachen und auszubuhen und auszupfeifen und der Garstigen angeekelt in die Raute zu ko…


(Im Original erschienen am 14. Juli auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)




Marcus Franz: You are in such good shape! – Das war sicher kein Fauxpas!

Uups, er tat es schon wieder – aber tat er es wirklich? Donald Trump hat jedenfalls neuerlich die feministischen Gemüter erregt und die dauerempörten politkorrekten Kommentator(inn)en auf den Plan gerufen. Ein Shitstorm ist nach seiner Paris-Visite durch den Blätterwald gerauscht. Trump hat die Frau des französischen Präsidenten Macron mit einer angeblich sexistischen Bemerkung düpiert – das behaupten zumindest deutsche und österreichische Medien. Französische tun das übrigens kaum – mit gutem Grund und zu Recht, wie wir gleich sehen werden.

Ein tadelloses Kompliment

Die künstliche Aufregung der Medien-Moralist(inn)en und der erhobene Zeigefinger der üblichen selbsternannten Lordsiegelbewahrer des Anstands ist völlig fehl am Platz und sogar peinlich. Als Beobachter geniert man sich nicht für Trump, sondern für seine Kritiker. Was der US-Präsident zu Frau Macron sagte, ist nämlich ein tadelloses Kompliment, das grundsätzlich keinen Sexismus beinhaltet, sondern lediglich Wohlgefallen und Respekt ausdrückt.

Die Äußerung Trumps lautete: „You know, you`re in such good shape!“ – was auf deutsch soviel heißt wie „Sie sind gut in Form“. Er fügte noch ein „Beautiful!“ hinzu. Auch das ist jedem Gentleman gestattet und eine absolut gebührliche Äußerung einer attraktiven Frau gegenüber.

Richtig übersetzen

Das Oxford Dictionary erklärt die Bedeutung der häufig gebrauchten Wendung „To be in good shape“ folgendermaßen: „To be in a good physical condition“. Von Unanständigkeit also keine Spur. Aus diesen Sätzen sexistische Absichten oder eine Indiskretion ableiten zu wollen, kann nur böswilligen und hasserfüllten Menschen einfallen, die sich hinter der Pharisäer-Maske der Heuchler verstecken und noch dazu wenig Ahnung von der englischen Sprache haben.

Die Empörung aus dem Fettnäpfchen

Man darf den moralisierend-betulichen Medienleuten in Deutschland und Österreich getrost konstatieren, dass ihr Intellekt in keinem „good shape“ ist, wenn sie sich nun schon über Bemerkungen des US-Präsidenten echauffieren, die durchaus dem normalen höflichen Umgang entsprechen. Und man darf ihnen ins Stammbuch schreiben: Versucht doch endlich einmal nachzudenken, was euer unablässiges und schäumendes Empörungs-Geschreibsel mit eurer eigenen, schon recht beschädigten Reputation anrichtet.

Ausserdem darf man den Moralrichtern empfehlen, vor dem nächsten Verdikt über Trump wenigstens eine Englisch-Stunde zu nehmen, damit sie nicht neuerlich voller Überheblichkeit in das von ihnen ohnehin schon ziemlich ausgelatschte Fettnäpfchen treten.

(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)




Hersfeld: Vergewaltigungsversuch an 76-Jähriger

Bad Hersfeld: Eine 76-jährige Seniorin hat bei der Polizei angezeigt, dass sie am Mittwoch (12.7.), gegen 16.45 Uhr, in der Unterführung Peterstor von einem unbekannten Mann überfallen wurde. Nach ihren Angaben näherte sich der Täter von hinten an und stieß sie zu Boden. Danach fasste er ihr in die Hose und versuchte sie im Intimbereich zu berühren. Als sie sich wehrte und ihn mit ihrem Schirm bedrohte, ließ er von ihr ab und flüchtete durch die Unterführung in Richtung Reichsstraße. Die Geschädigte erlitt Abschürfungen und Prellungen. Der Täter war etwa 25 Jahre alt, 170-175 Zentmeter groß und von normaler Statur. Er wird als südländischer Typ beschrieben, hatte schwarze, mittellange, wellige Haare und war dunkel gekleidet.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Hamburg: Tatzeit: 10.07.2017, 03:45 Uhr Tatort: Hamburg-Altstadt, Jakobikirchhof. Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der am frühen Montagmorgen eine 22-Jährige überfallen und sexuelle Handlungen an dieser vorgenommen haben soll. In diesem Zusammenhang wird auch ein Zeuge gesucht, der sich „Junus“ nannte und die Geschädigte nach Hause gefahren haben soll. Das LKA 42 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Geschädigte befand sich nach einer Feier am Hühnerposten zu Fuß auf dem Weg nach Hause. Sie bemerkte nun einen Mann, der sie offensichtlich verfolgte. Im Jakobikirchhof kam es dann zu einem sexuellen Übergriff durch diesen Mann. Der Täter stieß die 22-Jährige zu Boden und nahm sexuelle Handlungen an der Geschädigten vor. Die Geschädigte wehrte sich, woraufhin der Mann schließlich von ihr abließ und in Richtung Hauptbahnhof flüchtete. Nach der Tat hielt ein Fahrzeug neben der jungen Frau. Der Fahrer des Fahrzeuges stellte sich als „Junus“ vor und bot der Geschädigten an, sie nach Hause zu fahren. Die 22-Jährige berichtete „Junus“ von dem Übergriff und wurde anschließend von diesem nach Hause gefahren. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, südländisches Erscheinungsbild, 170-175 cm groß, 20-30 Jahre alt.

Mönchengladbach: Wie jetzt erst bekannt wurde, kam es bereits am 01.07.2017 auf der Donker Straße in Höhe der Grunewaldstraße zu einer versuchten Vergewaltigung zum Nachteil einer 30jährigen Mönchengladbacherin. Die Tat geschah nach der Veranstaltung „Mönchengladbach Ole“, die auch von dem späteren Opfer besucht wurde. Gemeinsam mit einer Freundin nahm die Geschädigte nach der Veranstaltung ein Taxi. Während die Freundin bereits früher ausstieg, ließ sich die Geschädigte bis zum Wendehammer der Donker Straße fahren und stieg dort aus, um den restlichen Heimweg zu Fuß zu gehen. Es war etwa 23:00 Uhr, als die Frau bemerkte, dass sie offensichtlich von einem Mann verfolgt wurde. Aus Angst ging sie daraufhin schneller, stolperte aber und fiel zu Boden. Der die Frau verfolgende Unbekannte griff sein Opfer daraufhin sofort an, sprang der am Boden Liegenden in den Rücken und riss ihr an den Haaren. Die Frau setzte sich daraufhin unter anderem mit Bissen zur Wehr, schrie laut und kratzte den Unbekannten im Gesicht, sodass dieser durch diese Abwehrhandlungen möglicherweise sichtbare Verletzungen davontrug. Als dann noch Hunde auf einem nahen Grundstück anschlugen und anscheinend näher kamen, ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab und lief über die Donker Straße davon. Die durch die körperliche Attacke leicht verletzte 30-Jährige selbst flüchtete in Richtung Grunewaldstraße vom Ort. Der Unbekannte ist etwa 180-185 cm groß und 30 bis 40 Jahre alt. Er trug vermutlich ein dunkles Kapuzenshirt, hat kurze dunkle Haare und sprach nur gebrochenes Deutsch.

Hannover: Im Gerichtssaal hält er sich eine Mappe vor sein Gesicht, will nicht erkannt werden. Aus gutem Grund: Naji N. (27) soll eine Frau (22) fast zwei Stunden misshandelt und vergewaltigt haben. Sie war im siebten Monat mit Zwillingen schwanger! Jetzt begann der Prozess gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger vor dem Landgericht Hannover. Laut Anklage hatte der polizeibekannte Asylbewerber aus Marokko (u.a. Körperverletzungen, besitzt mehrere Alias-Identitäten) im Sommer 2015 die werdende Mutter gegen 3.20 Uhr am Ihmezentrum abgefangen. Kathrin P. (Name geändert) war auf dem Weg zur ihrer Wohnung im Ihmezentrum, als ihr von hinten auf den Kopf geschlagen wurde. Naji N. soll sie dann zum Fahrstuhl geschleift haben, wo er weiter auf sie einprügelte. Dann machte er sich in einer Ecke neben dem Fahrstuhl über sein Opfer her. Zwischendurch veranstaltete er angeblich Machtspielchen mit der Schwangeren, streichelte ihr zynisch über den Baby-Bauch. Dann drehte er sie um, um sie erneut zu vergewaltigen. Mit letzter Kraft wehrte sich die Frau gegen ihren Peiniger, befreite sich mit Tritten.

Olsberg: In den vergangenen Wochen kam es in Olsberg zu mehreren Übergriffen auf Frauen (wir berichteten). Der Polizei sind bislang insgesamt fünf Taten gemeldet worden. Zu den Übergriffen kam es am 1. Montag, 03.04.2017 22:56-23:10 Uhr, an der Stadionstraße in Bigge, 2. Sonntag, 25.06.2017, 23:50 Uhr, an der Sachsenecke in Olsberg, 3. Montag, 26.06.2017, 23:30 Uhr, an der Sachsenecke in Olsberg, 4. Samstag, 01.07.2017, 00:15-00:20 Uhr, Bahnhofstraße/Sachsenecke in Olsberg, 5.Dienstag, 11.07.2017 22:30 Uhr, Hauptstraße 90, Bigge. In allen Fällen wird der Täter wie folgt beschrieben: Dunkle Haare, nach hinten gegelt, circa 1,70-1,75 Meter groß, Zwischen 20 und 30 Jahre alt, Dunkler Teint/Südländer, Schlanke Statur, Sprach Deutsch mit leichtem Akzent, in einigen Fällen 3-Tage-Bart sowie Schnäuzer. Im Zuge der laufenden Ermittlungen hat die Polizei ein Phantombild erstellen lassen und hofft damit, nähere Hinweise auf die Identität des Mannes zu erlangen. Wer kennt diesen Mann? Wer kann Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort geben? Hinweise werden an die Polizei Brilon unter 0291-90200 oder jede andere Polizeidienststelle erbeten.

Phantombild der „Fachkraft für sexuelle Übergriffe“

Homberg: Am Dienstagnachmittag wurde eine 41-jährige Frau aus Morschen-Eubach Opfer einer sexuellen Belästigung, nachdem ihr ein unbekannter Täter Dachsanierungsarbeiten an der Haustür angeboten hatte. Kurz zuvor hatte der Täter in Spangenberg-Pfieffe seine Arbeiten einer 28-jährigen Frau angeboten und wollte diese ebenfalls sexuell bedrängen. Gegen 14:00 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Haustür einer 41-jährigen Frau aus Eubach und bot ihr eine Dachrinnenreinigung an. Nachdem sie dies ablehnte, berührte der Mann die 41-Jährige unsittlich. Als der Täter sie losließ, schloss sie schnell ihre Haustüre. Anschließend stieg der unbekannte Täter in einen weißen VW-Bus Multivan mit Gießener Kennzeichen und fuhr davon. Eine halbe Stunde vorher bot er einer 28-jährigen Frau aus Pfieffe auf die gleiche aufdringliche Weise Dachrinnenreinigungsarbeiten an und wollte sie begabschen. Die 28-jährige konnte aber rechtzeitig ihre Haustüre schließen. Der Täter war ca. 40 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, hatte eine korpulente Figur, schwarze kurze Haare und ein südländisches Aussehen.

Freiburg: Heute morgen, kurz nach 5 Uhr, erhielt die Polizei über Notruf 110 die Mitteilung, dass es zu einer Körperverletzung im Bereich des ZOB Bismarckallee gekommen sei. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass zuvor eine 22-jährige Frau aus Hugstetten von einem Mann unsittlich berührt worden sei. Als Zeugen der Frau zur Hilfe kamen, hätte der Mann sie mit einer Flasche angegriffen. Mindestens ein Helfer sei dabei verletzt worden. Im Zuge der Fahndung konnte ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Gegen den 24-jährigen Mann aus Gambia wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung ermittelt.

Osnabrück: Auf dem Haseuferweg zwischen Schlagvorder Straße und Raiffeisenplatz kam es am Montagabend zu einer sexuellen Belästigung durch einen unbekannten Radfahrer. Der Mann griff gegen 18.45 Uhr einer 47jährigen Fußgängerin im Vorbeifahrern an die Brust und beleidigte das Opfer zudem noch durch einen dummen Spruch. Der Täter, der sich danach mit seinem silberfarbenen Herrenrad in Richtung Heinrich-Heine-Straße entfernte, war etwa 40 Jahre alt, hatte kurze dunkle Haare und einen dunklen Teint.

Maintal: Am Dienstagabend war eine junge Frau gerade in der Feldgemarkung von Bischofsheim, als ein Mann sich vor ihr entblößte. Als sie anfing zu schreien, flüchtete er. Gegen 19.15 Uhr befand sich die Zeugin auf dem Verbindungsweg zwischen der verlängerten Dörnigheimer Straße und dem Maintalbad. Plötzlich erblickte sie einen Mann, der sich vor ihr entblößte. Als sie anfing zu schreien, ergriff der Mann auf seinem mitgebrachten Fahrrad die Flucht. Die Polizei sucht nun den Täter, der etwa 170cm groß und 25 bis 30 Jahre alt ist und schwarze kurze Haare hatte. Er trug eine blaue Jogginghose und war auf einem blauen Herrenfahrrad unterwegs. (Kommentar PI-NEWS: Möchte die Polizei den Täter nicht finden, oder warum verschweigt sie trotz einer recht detaillierten Täterbeschreibung die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?).

Deggendorf: Das Amtsgericht hat diese Woche einen 34 Jahre alten Syrer zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hatte als Assistenzarzt am Klinikum vier Patientinnen sexuell missbraucht. Der Mann wurde zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt, die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, die Bewährungszeit beträgt drei Jahre. Außerdem darf der Mann vier Jahre lang keine weiblichen Patienten behandeln. Die Zulassung als Arzt wurde aberkannt.




Merkel zum Wahlkampfauftakt in Neuharlingersiel

Als Merkel gestern in Neuharlingersiel in Ostfriesland auflief, machte sie ein paar lustige Bemerkungen zum Wetter und lobte den Shanty-Chor als „sturmfest und erdverwachsen“, eine Anspielung auf das Niedersachsenlied. Merkel gab sich bodenständig und sogar die Deutschlandflagge durfte – in der Reihenfolge der Farben etwas verfremdet – auf der Tribüne angedeutet werden. Der Shanty-Chor begleitete die Kanzlerin mit stimmungsvollen Liedern, der NDR steuerte die obligatorische Hofberichterstattung bei:

Jürgen Peters (CDU), der Bürgermeister von Neuharlingersiel überreichte Merkel Friesentee und Kluntje. So wie schon 2013, als Merkel in dem pittoresken Ort – ebenfalls – die heiße Phase ihres Wahlkampfes einläutete. Die rund 2.000 Zuschauer, darunter viele Nordsee-Urlauber, zeigten sich ob des prominenten Besuchs begeistert. Auch der örtliche Shanty-Chor ließ es sich nicht nehmen, bei dieser Gelegenheit aufzutreten.

Beim Reflektieren dieser Szenerie und unter Bedacht, wie Merkel in und mit diesem Land und seinen Menschen wütet werden Erinnerungen wach, die ein Artikel im FOCUS zusammenfasste:

Nach 1945 wollten sich viele Kommunen allerdings nicht mehr an Hitlers Aufenthalte und die – tatsächlich vorhandene oder zumindest behauptete – enge Verbundenheit mit dem Diktator erinnern. Man „vergaß“ lieber, dass die örtlichen Honoratioren um einen Besuch des „Führers“ gebuhlt und sich mit seiner Anwesenheit geschmückt hatten, dass die Bevölkerung beim Anblick Hitlers in hysterische Verzückung geraten war.

Aber das ist Geschichte. Heute ist vieles anders….




Thomas Rietzschel: Deutschland zuerst!

Erst haben die deutschen Politiker, beinahe unisono, alles getan, um die Globalisierung zu befeuern. Aufgestiegen aus den heimischen Provinzen, witterten sie die Chance, auf der Weltbühne mitspielen zu können, statt sich mit den Wählern daheim rumärgern zu müssen. Indem sie den ungehinderten Zugang zu neuen Märkten versprachen, vom hohen Norden bis Timbuktu, brachten sie bedeutende Teile der Wirtschaft, die Großindustrie und das Finanzwesen hinter sich. Die Erfolge sind beachtlich. Der Export floriert; rund um die Welt schießen die Niederlassungen deutscher Unternehmen wie Pilze aus der Erde. Der Traum vom schwäbisch gelenkten „Weltkonzern“, dem der gescheiterte Daimler-Chef Jürgen Schrempp einst nachhing, scheint sich zu erfüllen.

Wem diese Entwicklung anderswo, zum Beispiel in Amerika, unheimlich wird, weil er um den Bestand der heimischen Betriebe fürchtet, dem werden mit deutscher Strenge die Leviten gelesen. „Protektionismus“ ist noch der höflichste Vorwurf, den Donald Trump zu hören bekommt, seit er es als Präsident der USA gewagt hat, seine Wirtschaftspolitik unter das Motto „America first“ zu stellen. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, der Mann wolle das Zunftwesen des Mittelalters wieder aufleben lassen. Derartige Unterstellungen sind zwar blanker Unsinn, aber nicht unsinnig genug, als dass die deutschen Vorkämpfer der Globalisierung jetzt nicht versuchen würden, klammheimlich in die Fußstapfen des Verteufelten zu treten. (Weiterlesen bei achgut.com)




Nicolaus Fest zum Regierungsprogramm

Die Linke sucht mal wieder, wie schon nach Archipel Gulag, Killing Fields und RAF-Morden, nach ihrem Verhältnis zur Gewalt. Und die CDU-CSU hofft: Dass niemand sich an ihr Regierungsprogramm erinnert, das sie kurz vor dem G20 vorstellte. Dumm gelaufen. Liebe Leute von der CDU-CSU: Glaubt ihr ernsthaft, ihr könntet euch damit hier durchschleichen? (Weiter im Video von Nicolaus Fest)




Boris Pistorius: Mehr Sicherheit durch Vermummte

Als Konsequenz aus den Krawallen zum G20-Gipfel in Hamburg, wo ein vermummter Mob über Tage wütete, brandschatzte, plünderte und unerkannt Steine und Feuerwerkskörper auf Polizisten warf, fordert nun, nach den Berliner Grünen und der Linkspartei (PI-NEWS berichtete) auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD, Foto) eine Lockerung des Vermummungsverbotes. Vermummung dürfe keine Straftat mehr sein, nur eine Ordnungswidrigkeit, findet er.

„Wir versprechen uns davon mehr Sicherheit. Wir brauchen Spielraum für Deeskalation“, begründet Pistorius völlig absurd seine Forderung, die er selbst als „auf den ersten Blick als paradox“ einschätzt, aber so lange Vermummung ein Straftatbestand sei, könne die Polizei kaum davon absehen einzugreifen, dabei gehe es doch darum „das Eskalationsrisiko so gering wie möglich zu halten“, so der Innenminister.

Es geht also darum, dass Gewalttäter und sonstige Verbrecher sich nicht dadurch provoziert fühlen sollten, dass die Polizei bestehendes Recht durchsetzen muss. Dieser Logik folgend könnte man doch am besten gleich alle Gesetze abschaffen und der Anarchie freien Lauf lassen.

Als SPD-Funktionär muss man offenbar wirklich immer wieder einmal einen echten Dachschaden unter Beweis stellen. (lsg)