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250.000 Eindringlinge verklagen Deutschland

Die Verwaltungsgerichte werden derzeit mit Klagen illegal in unser Land eingedrungener sogenannter „Flüchtlinge“ geflutet. Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter sagt: Die Lage an den Verwaltungsgerichten ist dramatisch. Wir stoßen derzeit komplett an unsere Grenzen.“ Aktuell sind rund 250.000 Gerichtsverfahren von angeblich „Schutzsuchenden“ anhängig. Sie wollen die negativen Asylbescheide des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nicht hinnehmen, können nicht akzeptieren, dass sie sich nicht in die soziale Hängematte in Deutschland fallen lassen können. Es fehlt aber am Personal und zum Teil mittlerweile auch generell an den logistischen Kapazitäten.

Immer neue Tricks der Asylbetrüger

Die hohe Zahl der Verfahren liegt teils auch an immer neuen Finten und durch die Asyllobby geförderte Tricks, mit denen die Betrüger versuchen Deutschland ein „besseres Leben“ abzupressen. Sichere Drittländer, aus denen fast alle eingereist sind und in denen keinerlei Verfolgung droht, stehen aber nicht am Plan der dreisten Eindringlinge, gibt es dort doch kaum die monetären Zuwendungen, mit denen sie in Germoney rechnen können. Die meisten Klagen kommen von angeblichen Syrern und von Personen aus Afghanistan.

Das Problem an sich ist kein neues, eine Reportage von Spiegel TV konnte diese Praxis schon 2015 dokumentieren: