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Die Mörder sind unter uns

PI-NEWS-Kolumnist Oliver "Royal" Flesch.

Von OLIVER FLESCH | Sachsen, das Bundesland in dem es die meisten Islamkritiker gibt, aber laut Mainstream-Presse kaum Muslime. Das ist natürlich Quatsch. David Berger berichtet auf seiner Seite „Philosophia Perennis“ über eine Anfrage des sächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel bezüglich Straftaten durch MITAs (Mehrfach Intensivtäter Asylbewerber). Nun kam die Antwort.

Berger:

Alleine für Sachsen sind 685 Zuwanderer als MITAs erfasst (Stand 4.Januar 2017). Die meisten davon halten sich in Dresden und Leipzig auf. Bei der Herkunft führen die Asylbewerber aus Tunesien, gefolgt von Marokko, Libyen, Georgien, Syrien und Afghanistan.

Wird noch besser:

Von den 685 MITAs befanden sich am 31. Dezember 2016 lediglich 60 MITAs in Haft. Alle anderen sind auf freiem Fuß – vermutlich im Freistaat Sachsen unterwegs.


 
Islamischen Antisemitismus? Nie von gehört!
 
Wenn bei BILD die Wahrheit und nichts als die Wahrheit geschrieben wird, trägt die Schuld meist der jüdische Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn. Ein Auszug aus seiner Kolumne „Intifada und Nahostkriege in Deutschland und Europa“, in der er den Import des Nahostkonfliktes beklagt:

Aus Furcht vor Terror verzichten auch Herr Jedermann oder Jederfrau auf das Benennen von Tatsachen und belohnen damit Terror-Täter. Ich nenne als Beispiel die Tatsache, dass westeuropäische, deutsche und amerikanische Medien islamischen und islamistischen Antisemitismus schlicht weder erkennen noch benennen wollen.

Besonders krass ist das in Deutschland, wo Antisemitismus nur als Gefahr von rechts angesehen wird. WDR und arte haben sich in diesem Jahr hierbei an die Spitze dieser Bewegung gesetzt. Der deutsche „Top“-Diplomat Andreas Michaelis brachte das Kunststück fertig, den Überfall islamischer Jugendlicher auf einen Rabbiner in Berlin in die altdeutsch-rechte Ecke zu stellen.

Dazu kommentierte jemand auf Facebook völlig zu recht:

Der WDR sollte schon lange vom Verfassungsschutz beobachtet werden.


 
Gut für Tierfreunde! Schlecht für Tierquäler!!
 
Das Schächten ist seit 1893 in der Schweiz verboten. Gut so. Beim Schächten wird lebendigen Tieren ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten. Die Tiere bluten – aus religiösem Wahn – langsam und qualvoll bis sie tot sind. Dennoch wird Fleisch von geschächteten Tieren importiert. Genau wie in Deutschland. Damit könnte es in unserem Nachbarland bald vorbei sein. Der Schweizer BLICK schreibt:

Am 7. Juni hat der Nationalrat eine Motion (für Germanen: parlamentarischer Vorstoß) angenommen, die den Import aller tierquälerisch erzeugten Produkte verbieten soll. Der Berner SP-Vertreter Matthias Aebischer hatte zuvor einen entsprechenden Vorstoß eingereicht. Dieser wird nun im Ständerat behandelt.

Aebischer sagt: „Es kann doch nicht sein, dass wir in der Schweiz strenge Tierschutzvorschriften haben, die dann über Importe umgangen werden.“ Unterstützt wird Aebischer u. a. von Katharina Büttiker, Präsidentin von der Tierschutzorganisation „Alliance Animale“: „Es dürfe nicht sein, dass im Namen der Glaubensfreiheit das Quälen von Geschöpfen gerechtfertigt werde.“


 
Facebook: Neue Strategie der Stasi 2.0
 
Der libertäre Systemkritiker Oliver Janich wurde mal wieder für 30 Tage auf Facebook gesperrt. Die Stasi 2.0 verfolgt dabei eine neue Strategie: Während wir bis vor circa drei Monaten nur für aktuelle Beiträge gesperrt wurden, schnüffeln SPD-Maas-Männlein und Mielkes Kahane-Blockwarte nun tiefer. Janich wurde für eine uralte Götz Wiedenroth-Karikatur gesperrt.
Janich dazu:

„Die Karikatur zeigt, dass der Deutsche schön brav als Steuersklave schuftet und vom deutschen Familienrecht geknebelt wird, während Menschen, die wertvoller als Gold sind und noch nie eingezahlt haben, ihren gesamten Familienclan finanziert bekommen. Die Karikatur kritisierte also wieder den Rassismus gegen Einheimische. Dafür wird man in Deutschland zensiert.“

Über 60.000 Menschen folgen Oliver Janich auf Facebook. Was ihm zu einem der erfolgreichsten Systemkritiker und damit in Ex-Stasi-Kahanes Augen besonders gefährlich macht. Selbstverständlich lässt sich Janich, der auf den Philippinen lebt, nicht einschüchtern. Er macht auf seiner FB-Fanseite, auf VK und auf YouTube weiter. Unterstützt ihn, oder tretet in Massen aus Facebook aus. Es gibt noch andere Social Medias … Die größte findet am 24. September statt. Ein Sonntag. Dann könnt Ihr alle wieder die Freiheit wählen!!