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„Wo wir gut und gerne leben…“ – und die bittere Realität

Von CHEVROLET | Allmählich wird es eng für Deutsche in Deutschland: Was in den westlichen Bundesländern schon länger Realität ist, nämlich, dass die „schon länger hier Lebenden“ (frühere Bezeichnung: Deutsche) zunehmend aus ihren Wohngebieten wegziehen, weil sie von den Massen von moslemischen arabischen, türkischen und afrikanischen Eindringlingen übernommen werden, scheint jetzt auch auf die östlichen Bundesländer überzugreifen. Die litten bislang nicht so extrem unter der Moslem-Invasion wie zum Beispiel Großstädte in Nordrhein-Westfalen und anderswo.

Doch das ändert sich. Ein trauriges Beispiel, wie das „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“, wie Merkel bei ihrer bizarren Wahlkampftour mantraartig herunterbetet, jetzt auch im Osten aussieht, liefert eine aktuelle Meldung aus Ebersdorf, einem Vorort von Chemnitz.

Brennpunkt: Spielplatz

Am Ende der Huttenstraße, wo es einen Spielplatz gibt, ist ein neuer Brennpunkt des Asylbewerber-Terrors entstanden. Dort, so berichtet „Tag24“, prügelten sich immer wieder „junge Leute“, insbesondere auch Asylbewerber. Andere belästigen Besucher und vertreiben Mütter mit Kindern.

Claudia Kuhnt (39) wohnt über der Kreuzung. Sie sagt: „Die Asylbewerber saufen, pöbeln, schlagen sich und treten gegen Autos. Ich lasse meine Kinder nicht mehr auf den Spielplatz.“

Andere Mütter wie Doreen Eulenberger (32) sehen unter den Störenfrieden auch Deutsche. Das macht’s nicht besser: „Hier liegen viele gefährliche Scherben.“

Die Mutter zieht deshalb aus Ebersdorf weg. Nach Gablenz, „wo ich hoffentlich meine Ruhe habe“.
Auch die Ergotherapeutin Susan Richter (36) hat ihre Praxis in der Krügerstraße dichtgemacht: „Kunden blieben aus. Ich traute mich abends nicht, zu arbeiten.“

Doch es sind nicht nur die bösen Deutschen, auch Fayik Sahin (48) ist genervt von den neuen Mitbürgern. Der Dönerbuden-Besitzer: „Vor allem nordafrikanische Flüchtlinge haben die Angst nach Ebersdorf gebracht“. Er mache schon den Wachmann und fege die Scherben weg.

Für mehr Sicherheit für die 6.500 Ebersdorfer will die Polizei sorgen, wie Polizeisprecher Andrzej Rydzik sagte: „Die Parkanlage ist als Treffpunkt der Asylbewerber bekannt. Bekannt ist auch, dass dort Alkohol konsumiert wird.“

In diesem Jahr registrierte die Polizei laut „Tag24“ 14 Straftaten, darunter Körperverletzungen, Widerstand, Bedrohung und sexuelle Belästigung. Sie ermittelte zehn Tatverdächtige – sämtlich „Flüchtlinge“ – in „Deutschland, wo sie gut und gerne leben“.