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Eggenfelden: Kastrierender Kasache tötet Zimmernachbarn

Foto: Holger Becker (mit freundlicher Genehmigung des Regensburger Wochenblattes).

Von MAX THOMA | Eggenfelden ist die Perle des Rottals in der lieblich-unschuldigen „Niederbayerischen Toskana“. Nicht nur Mallorca-Millionär Daniel Küblbeck ist dort aufgewachsen bis er unter die Räder eines Gurkenlasters und Dieter Bohlens kam, auch ich habe dort eine glückliche und unbeschwerte Kindheit verbracht. Kriminalität und Verbrechen waren fern. Die letzte große Bluttat ereignete sich während der Schwedeninvasion 1618-1648. Nur einmal überschattete seit dem Angst und Schrecken die Stadt Eggenfelden, als ein wildgewordener Bulle Zuflucht in einem Supermarkt suchte.

Doch seit der gesteuerten Merkelinvasion 2015 treiben Rindviecher ganz anderer Art ihr Unwesen in dem ländlich-bayerischen Idyll. Immer mehr abscheuliche Taten überziehen das sanfte Land zwischen Inn und Donau. Allmählich wird das ganze Ausmaß der unkontrollierten Überflutung Bayerns und Deutschlands mit „Schutzbedürftigen“ aus rudimentären Kulturen sichtbar. Und zunehmend geriert die eigene Bevölkerung zu potenziellen „Schutzsuchenden“. Ohne den geringsten Schutz durch die Behörden, ganz im Gegenteil.

Wie das stets hervorragend informierte „Regensburger Wochenblatt“ erfahren hat, verlief die Bluttat in einer Eggenfeldener „Asylbewerber“-Unterkunft vor zwei Wochen, wo ein 28-jähriger Ukrainer von einem Kasachen getötet wurde (PI-NEWS berichtete), weitaus dramatischer, als bisher von den wenigen berichtenden regionalen Medien kolportiert. Denn was dort geschah, lässt schaudern:

Fury in the Slaughterhouse – Kasache vor der Bluttat von „Männern“ vergewaltigt

Nach Informationen des Wochenblatts aus Justiz-Kreisen sind es gleich mehrere schwerste Straftaten, die sich in der Unterkunft ereigneten. Demnach war der 47-jährige Kasache, der die tödliche Attacke ausführte, zuvor selbst Opfer geworden. Der Mann sei von mehreren Tschetschenen in der Unterkunft festgehalten und von dem 28-jährigen Ukrainer brutal vergewaltigt worden, so die uns vorliegenden Informationen. Und auch die von der Polizei als Streiterei mit Todesfolge geschilderte Tat scheint eher eine brutale Hinrichtung gewesen zu sein! Denn der 47-jährige Mann rächte sich offenbar an seinem Vergewaltiger mit einer unfassbaren Brutalität. Offenbar schlug der später verhaftete 47-Jährige seinen Vergewaltiger nieder, fesselte ihn – und entmannte ihn. Der 28-Jährige verblutete noch im Asylbewerberheim!

Psychische Auffälligkeiten – d.h. Strafminderung: Kein Haftbefehl, Unterbringungsbefehl – ab ins Bezirkskrankenhaus

Der leitende Oberstaatsanwalt Alfons Obermeier äußert sich gegenüber dem Wochenblatt zum Tatablauf nicht, da die Behörde befürchtet, weiter zu befragende Zeugen würden durch Presseberichte beeinflusst.

Der festgenommene 47-Jährige zeige „jedoch psychische Auffälligkeiten, sodass am Wochenende eine Untersuchung durch einen psychiatrischen Sachverständigen stattgefunden hat.“ Aufgrund dieses Gutachtens hat die Staatsanwaltschaft Landshut beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut die Umwandlung des Haftbefehls in einen Unterbringungsbefehl beantragt werden. [..] Innenminister Joachim Herrmann machte kürzlich deutlich, dass der Anteil an Ausländern gerade an schweren Verbrechen wie Mord und Totschlag nach wie vor hoch ist. So ist die Zahl an Straftaten gegen das Leben wie Mord und Totschlag von 511 im Jahr 2015 auf 587 Fälle gestiegen.“

Behördenversagen oder Vorsatz der Regierung

Und wieder einmal stellt sich die Frage nach der „Integrierbarkeit“ der unkontrollierten Menschenmassen aus allen Teilen des Erdballs, wenn solche tickenden Killermaschinen wie „Brutal-Borat“ aus Kasachstan oder die homophile Tschetschenen-Gang auf die nach wie vor hilfsbereite Bevölkerung – Kinder, Jugendliche und Ältere – losgelassen werden. Die Failed States in Nordafrika und Vorderasien haben ihre Gefängnisse entleert und die multikriminellen Inhalte über Europa, respektive Deutschland ausgekippt. Auch sind weder Kasachstan noch die Ukraine „unsichere Herkunftsstaaten“. Für die Einreise aus der Ukraine nach Deutschland ist seit 2017 nicht einmal mehr ein Visum erforderlich. Ok., für alle anderen 193 Länder ja auch nicht mehr im Land der offenen Grenzen – grenzwertig, man muss sich nicht mehr wundern.


PI-Autor Max Thoma kennt sich aus mit Eggenfeldener Verhältnissen. Er verbrachte 15 Jahre im schönen Rottal.Herzlichen Dank auch an das ausgezeichnete Regensburger Wochenblatt und Herrn Dr. Christian Eckl – die eigentliche „süddeutsche“ Zeitung nach journalistischen Kriterien!