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WM 2018: Bald kommen die Grauen aus Merkel-Land

Grau und trist - einzig das Wappen für den Weltmeister von 2014 leuchtet golden.

Von WOLFGANG HÜBNER | Es gibt gleich drei Erklärungen für die Neugestaltung der Trikots der DFB-Auswahl, die früher als Nationalmannschaft bekannt war und jetzt bescheiden-unbescheiden „Die Mannschaft“ heißt: Im Vorfeld des im nächsten Jahr in Russland stattfindenden Weltmeisterschaftsturniers soll ein weiteres Multimillionengeschäft mit dem Verkauf der nun aktuellsten Oberbekleidung unserer Multimillionen werten Rasenkünstler gemacht werden.

Die andere Erklärung, die keineswegs im Widerspruch zur ersten stehen muss, lautet: Wir wollen dem Putin im Besonderen und der Welt im Allgemeinen im kommenden Sommer zeigen, wie radikal entnationalisiert, entsymbolisiert und universalisiert Merkel-Land inzwischen ist.

Und weil wir inzwischen jeden rein lassen, der das begehrt, also Deutschland die beliebteste Sozialheimat des ganzen Universums ist, verbergen wir besser die altmodischen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold, die 1990 noch so provokativ auf den Oberkörpern von Matthäus, Völler, Klinsmann und Co. prangten.

2018 präsentiert sich die moralisierende Supermacht im Herzen Europas deshalb mit einem gezackten Streifenmuster mit allerlei Grauabstufungen auf den Heldenbrüsten, dazu Adidas-Werbung und natürlich die vier Sterne, zu denen im Feindesland am Wolgastrand nun in Uniformgrau noch ein weiterer erobert werden soll.

Damit Schwarz-Rot-Gold zumindest für den individuellen Trikotinhaber nicht völlig seine vielleicht doch noch irgendwie motivierende Wirkung verliert, erinnert in der Innenseite im neuen DFB-Hemd ein Emblem in den Nationalfarben an den Titelgewinn 1990. Zu sehen resp. zu fühlen ist das allerdings nur für den jeweiligen Träger – diskreter geht weltweit garantiert keine andere Nation mit der eigenen Flagge um.

Es gibt allerdings noch eine dritte Erklärung, die ebenfalls nicht im Widerspruch zur ersten verstanden werden muss und sich bestens mit der zweiten vereinbaren lässt: Das neue Trikot ist die Rache des DFB an Björn Höcke!

Klingt zugegeben ein wenig irre, aber im Merkel-Land geht es bekanntlich irre genug zu, um diese Erläuterung nicht zu irre klingen zu lassen: Seit der „wohl meistgehasste Politiker Deutschlands“ (Neue Züricher Zeitung vom 3.11.2017) in einer inzwischen legendären Talkshow Anja Reschke und Heiko Maas mit einem heimlich in die Sendung geschmuggelten schwarz-rot-goldenen Stoffstück in Schock und Panik versetzte, ist die Nationalfahne für alle politisch korrekten Gutmenschen von ähnlicher Wirkung wie Knoblauch und Kruzifix für Vampire.

Da aber der DFB nur bekennende oder erfolgreich genötigte Gutmenschen beim Russen auflaufen lassen will, wird mit dem neuen Trikot jede Gefahr gebannt, Reschke und der bald ministerlose Maas samt allen links-grün-liberalen Gesinnungsgenossen könnten erneut in Angst und Schrecken vor völkischen Umtrieben versetzt werden. Da sage noch einer, der DFB blicke nur bei Steuervermeidung voll durch…

Übrigens ging es auch bei der Trikotpräsentation wieder ganz vorbildlich multikulturell zu: Auf dem in allen Medien verbreiteten Bild sind die Nationalspieler Toni Kroos, Mats Hummels und Mesut Özil zu sehen. Und wer steht prominent in der Mitte? Wer auf Özil tippt, wird Opfer seiner typischen AfD-Vorurteile, hat aber selbstverständlich recht…


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buchmesse 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Flüchtlinge“ diskriminiert!

Von CHEVROLET | Zugegeben, eines können Moslems, Schwarze und „Flüchtlinge“ (die ja meist Moslems und/oder Schwarze sind) besonders gut: Jammern und sich als die armen Opfer darstellen. Dazu kommen dann noch die Bestmenschen (früher: Gutmenschen), die begierig alles aufgreifen und herausposaunen. Ihnen wird natürlich alles geglaubt, zum Beispiel beim Wassertaxi-Service übers Mittelmeer, und der Rede von fürchterlicher Diskriminierung.

Eine solche fürchterliche Diskriminierung hat jetzt Focus online aufgedeckt und mit einem geradezu herzzerreißenden Artikel bekannt gemacht: „Sozialprojekt in der Hauptstadt – Flüchtlinge unerwünscht! Berliner kämpft gegen Erniedrigung auf dem Wohnungsmarkt“.

Da gibt es also eine „Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Berliner Wohnungsmarkt“, getragen sinnigerweise vom „Türkischen Bund Berlin-Brandenburg“ (TBB) und „Urban Plus“, einer natürlich gender-korrekten „Forschungs- und Moderationsfirma“, die natürlich im RRG-Berlin von staatlichen Aufträgen zu leben scheint, wie die Website zeigt.

In der genannten „Fachstelle“ ist der vermutliche Ur-Berliner Remzi Uyguner tätig und widmet sich dem Kampf gegen die angebliche Diskriminierung der Goldstücke. Seit vier Monaten gebe es die „Fachstelle“ und schon jetzt lägen dem „Berliner“ 35 Anfragen von vermeintlichen Opfern vor!

Uyguner wird zitiert:

„Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt ist leider gang und gäbe. Von der Vermieterseite heißt es dann: für Leute, die Arbeitslosengeld beziehen, haben wir keine Kontingente oder wir vermieten nicht an Flüchtlinge. Die angegebenen Gründe für eine Ablehnung sind unterschiedlich. Mal sei es die Befürchtung vor zu lauter Musik, mal die Angst vor Vermüllung oder es liegt an zu vielen Kindern. Insbesondere bei Geflüchteten hören wir immer wieder von zwei Ausschlusskriterien bei der Vermietung: Sprache und Haushaltsgröße.“

Die Sprache sei das Problem, denn der arme „Flüchtling“ könne die Verträge nicht verstehen (vermutlich vielfach nicht einmal lesen), oder auch Anweisungen der Feuerwehr im Brandfall beachten. Das wird den Vermietern vorgeworfen, die sich nicht dankbar darüber freuen mögen, dass ihnen durch die bunten Mieter mit ihren liebenswerten heimischen Gebräuchen das Haus abbrennen könnten.

Die meisten Diskriminierungsmeldungen kämen aus dem „Unterstützernetzwerk der Geflüchteten“, und noch 25.000 „geflüchtete“ Glücksritter müssten „teils unter menschenunwürdigen Verhältnissen zusammengepfercht in Notunterkünften“ leben.

Was Uyguner und seine Hintermänner freilich ignorieren, ist die Tatsache, dass immer wieder Berichte von Verwüstungen von Wohnraum durch die Goldstücke bekannt werden. PI-NEWS zum Beispiel berichtete erst vor wenigen Tagen von einem ehemaligen Hotel in Wien, das von den „Schutzsuchenden“ in eine Ruine verwandelt wurde. Die Liste solcher „Einzelfälle“ ist geradezu endlos lang.

Diese Diskriminierung sei ein Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), betont der weise „Berliner“. Mithin könnte man dagegen klagen, was ja insbesondere abgelehnte Asylbewerber bekanntermaßen besonders gerne tun. Freilich gibt Uyguner zu, dass eine erfolgreiche Klage natürlich auch keine Wohnung bringt, aber Geld. Das ist natürlich auch hochwillkommen, wenn es schon mit Haus und Auto und „blonde Deutsch-Frau“ nichts wird.

90.000 Euro gibt es für die Fachstelle „fair mieten, fair wohnen“ für zwei Jahre. Das sei wenig, befindet der Autor des Artikels. Und Uyguner findet das sagenhafterweise auch.

Freilich, es geht auch anders, wie der Autor dieses Artikels weiß. Da wird von einem Vermieter eine Eigentumswohnung vermietet, in einem gefragten Gebiet, im eher ländlichen Raum. Seit einiger Zeit wohnen dort, nach dem Wegzug des vorherigen Mieters, „Flüchtlinge“, männlich, jung, sowie eine Kopftuchträgerin mit Kind in drei Zimmern. Dafür bekommt der Vermieter 3000 Euro im Monat „vom Amt“, und dazu das „gute“ Gefühl etwas für „Flüchtlinge“ zu tun, von normalen deutschen Mietern wären das vielleicht 500 Euro kalt.

Das ist natürlich keine Diskriminierung im bunten Merkelland des Jahres 2017.




Jackpot für Goldstücke

Von CHEVROLET | Es ist ja ein beliebtes, und vielleicht gar nicht so falsches Klischee: Älterer bis alter Mann fährt wahlweise einen tiefergelegten, teuren Sportwagen, oder eine Act-Zylinder-Limousine, auf dem Beifahrersitz eine blutjunge Frau, die so gar nicht zu ihm passen will. Die Diagnose ist dann klar: „Die liebt nicht ihn, sondern sein Bankkonto“. In Deutschland hat diese Kombination ein „Geschmäckle“ und besonders Frauen zerreißen sich das Maul darüber.

Weit weniger Beachtung erfährt die andere Variation, die man schon lange sehr schön an den Stränden der Dominikanischen Republik, der Türkei, Ägyptens oder auch in Kenia und anderen Ländern beobachten kann. Heerscharen von „Beach-Boys“, gerade vielleicht 20 Jahre alt, oder auch Kellner von Hotels und Restaurants, und Frauen zwischen Mitte 40 und gut 60, sind zu sichten. Die jungen Herren „bemühen“ sich um die älteren Damen. Klischee?

Natürlich, das ist die große Liebe, oder vielleicht die Liebe zu einer deutschen Aufenthaltserlaubnis, einem Pass und deutschen Geld? Ein Thema, das die Frauen nur zu gerne vermeiden, auch Liebesbetrug im Internet, auf den Männlein wie Weiblein hereinfallen.

Und dann gibt es noch die neue, zeitgemäße Variante: „Flüchtlinge“. Diese jungen Herren aus Afrika oder islamischen Ländern haben ja bekanntermaßen ein besonders großes Interesse an deutschen Frauen, bevorzugt älter, wenn sie schon nicht die blonde Teddybärenwerferin im Alter von 16 Jahren (gerne auch jünger) bekommen, oder eine studentische Flüchtlingshelferin, wie damals in Freiburg.
Bei vielen Frauen treffen sie hier dann auf „offene Ohren“, lassen sich gerne von „Sugar Mummys“ aushalten. Oder: Frauen fahren gezielt zum Beispiel in die Türkei, nach Istanbul.

Einen solchen Fall schilderte jetzt die stets politkorrekte Pseudo-Intellektuellen-Postille „Die Zeit“. Die Geschichte von Sabine (52) und Mahmoud (25). Sie stammt aus Norddeutschland, er aus Damaskus, also einer modernen westlich geprägten Stadt, was sich natürlich besser macht als ein kleines Oasendorf mit maximal Grundschule.

Sabine ist mit einer Freundin nach Istanbul geflogen. Und mit einer Dating-App auf dem Handy, auf der man sehen kann, welche anderen Mitglieder gerade in der Umgebung sind.

Sie blickt auf ihr Smartphone und öffnet die Dating-App. 93 Männer liken sie. So viele Herzen bekommt sie in Deutschland nie. Aber in Istanbul sind Frauen wie sie begehrt. Viele Männer hoffen auf einen One-Night-Stand mit einer Touristin.

Sabine antwortet nur einem: große braune Augen, Kinnbart, kurze schwarze Haare, ernster Blick, schmale Lippen, das Hemd offen, 22 Jahre alt.

Mahmoud.

Mahmoud hatte diese App natürlich auch auf seinem unvermeidlichen Smartphone. Der Kontakt entwickelt sich, Mahmoud gesteht, dass er syrischer „Flüchtling“ ist statt Libanese wie behauptet, Sabine gibt zu, dass sie zehn Jahre älter ist als behauptet.

Ganz schnell wird geheiratet, alle Warnungen von Sabine ignoriert. Und dann kam es wie es kommen muss: Mit dem Visum fürs gelobte Land geht das nicht so einfach. Ein Stempel werde nicht akzeptiert, behauptet die „Zeit“.

Und weil die Beschaffung eines neuen syrischen Passes in der Türkei zu lange dauere, wählt der Glückritter den einfacheren Weg: Man „flüchtet“ über die Balkan-Route. In Germanistan angekommen lässt es sich das syrische Goldstücke bei der gutverdienenden Deutschen gut gehen.

Mahmoud soll seine Zeit nutzen, findet Sabine. Einmal meldet sie ihn zu einem kostenlosen Deutschkurs an. Mahmoud geht nur für ein paar Stunden hin.

Das Niveau in der Klasse sei ihm zu niedrig, und außerdem wolle er nicht nur mit anderen Flüchtlingen Deutsch lernen, sagt er.

Sabine bucht dann einen Kurs beim Goethe-Institut. Aber Mahmoud schmeißt nach ein paar Wochen erneut hin, weil er bereits in Istanbul so einen Kurs besucht hatte und glaubt, er lerne nichts Neues. „Deutsch lerne ich auch so“, sagt er.

Sabine dachte auch, dass sie Tagesausflüge mit dem Rad machen, aber Mahmoud nerven schon ein paar Kilometer. Im Chat fragte er jeden Tag, wie es ihr geht. Jetzt, wenn sie am Abendbrottisch sitzen, stellt Mahmoud keine Fragen mehr und sagt, er sei eben ein stiller Typ. Er zieht sich zurück in die Welt, die er kennt: Tagelang spielt er mit seinen alten Freunden aus Damaskus „Defense of the Ancients“, ein Online-Rollenspiel, an dem Computer, den Sabine eigentlich gekauft hat, damit sie Bewerbungen darauf schreiben können.

Seine moslemischen Macho-Allüren legt Mahmoud natürlich nicht ab. Sogar nach der Hochzeit chattete er weiter mit Frauen, war auf Dating-Portalen registriert. Das habe sich bis heute nicht geändert, wird Sabine (dreimal verheiratet) zitiert.

Während Sabine immer noch an seine große Liebe glaubt, hat sich Mahmoud seine Welt aufgebaut. Er hat ja den Jackpot geknackt: Ohne Asylforderung eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis, eine wohlhabende Ölquelle, und als Moslem-Mann kann er hier machen, was er will.




Grüner Reggae und alle tanzen mit!

Von PETER BARTELS | „Subsidiär“? DUDEN: Unterstützend … Natürlich geht‘s um „Flüchtlinge“. Um jene, die „definitiv“ keine sind. Nur geduldet. Und da sie „nun mal da sind“, müssen sie auch gefüttert, gekleidet, gehätschelt werden. Von Gutmenschen, Gutpolitikern, Gutpresse, Gutpolizei, Gutrichtern. Mit allem drum und dran. Und weil im Islam zum „dran“ angeblich auch Familie gehört, muß die Sippe eben her. Die „Geduldeten“ könnten ja sonst auf Gedanken kommen. Im Park. Bei Lidl. Auf dem „Winterfest“.

Natürlich könnte man sie auch gleich in ihre weitgehend längst freie und sichere Heimat schicken. Aber das wollen Merkel und ihre GRÜNE Sekte nicht, die Deutschland zu einem Land mit nur einer, der braunen Vergangenheit, gemacht haben. Einem Land, in dem die Leute, die schon länger hier leben, malochen und zahlen. Einem Land, in dem seit zwei Jahren immer mehr Leute, die hier nur leben, nix arbeiten, aber kassieren. Womit wir in Jamaika sind.

Hier, auf der Insel der Seligen, mitten in Berlin, drücken sich die größten Wahlverlierer aller Zeiten seit Tagen vor zwei Themen: „Flüchtlinge“ und Sicherheit.

Jedenfalls die Gründe, warum die Wahl so brutal in Schlüpfer und Hose ging. Obwohl die CDU-Kanzlerin im Wahlkampf immer wieder mal gemurmelt hatte: Das darf sich nicht wiederholen! Aber da sie die Grenzen weiter weit offen ließ, glaubte ihr das Pack halt nichts …. SPD-Goldexperte Martin hatte sich vorsorglich gleich mal aus dem Staub gemacht, was der SPD auch nicht mehr hilft … Die von der AfD geprügelte CSU, die schon vor dem bayerischen Nachschlag zittert, servierte sofort die wiederholt aufgewärmten Wahlkampfreste: Obergrenze, Sicherheit … Die demente FDP frißt wie immer alles, Kreide sowieso.

Also Jamaika und Reggae auf Grün. Die Sekte (8,9%) hatte aus Facharbeitern und Menschengeschenken längst „Subsidiäre“ gemauschelt. Was sich fast wieder wie „Ingeniöre“ anhört. Und fordert: Wenn schon nicht alle, dann aber wenigstens viele. Erstmal hauptsächlich aus Syrien und dem Irak. Natürlich NUR solche, die keinen Flüchtlingsschutz bekommen haben, weil sie ja nicht mal „persönlich“ verfolgt werden. Für die also brauchen wir wenigstens den „Privilegierten Nachzug” – DUDEN: Priviligiert: Vorrechte genießend.

So weit, so menschelnd. Für GRÜNE „unmenschlich“: Dieser Familiennachzug ist noch bis nächsten März ausgesetzt. Die CSU will, dass so bleibt. Den Drehhofers schwahnt: Sonst kommen 750.000. Die GRÜNE wiegeln und rudern: Höööchstens 60.000.

Basis für ihre Mathematik nach Claudian Roth-Dreisatz: “Angenommener” Nachzugsfaktor von 0,4 pro Syrer und eine “Befragung” von 4800 Flüchtlingen (vor einem Jahr!!). Da staunt dann selbst die WELT, der sonst nicht mal mehr Deutschland heilig ist. Sie erfuhr nämlich aus dem AA (Auswärtiges Amt): Schon Anfang September lebten 128.000 “subsidiäre” Syrer und Iraker in Germoney. Hinzu kommen bis Jahresende noch ein paar Zehntausend aus Afghanistan, Afrika und Absurdistan. Weil aber sogar die Schwurbler vom AA den Nachzugsfaktor mit bis zu 1,2 beziffern (dreimal so hoch), dürfte die wahre Nachzugszahl allein dieses Jahr bei mindestens 180.000, eher 220.000 liegen.

Was die Fruchtbarkeitsforscher dieser Erde erblassen lassen wird. Gehen die doch von 1,3 Kindern bei deutschen, 1,8 bei „aufgeklärten“ Muslimas (was ist das?) und 2,6 bei afrikanischen Frauen aus. Na gut, alles ändert sich. Vielleicht sogar Allahs Söhnchen …

Wie dann die CSU auf 750.000 kommt? Seit Merkels Wahnanfall an der Grenze wurden offiziell 800.000 “Flüchtlinge” anerkannt. 800.000 Anerkannte X Nachzugsfaktor 1,2 = 960.000 Muttis, Ommas und Oppas. Plus die „Subsidiär Privilegierten“ = 1.280.000 Millionen Pappa, Mamma, Blagen und Blahblah. Gut deutsch: Rund 1,3 Millionen, die nix Abbeit, nix Steuern, alles frei. Und alles natürlich zusätzlich zu den rund 1,5 Millionen, die schon seit zwei Jahren Merkels persönliche Gäste sind: 1,5 + 1,3 = 2,8 Millionen. Keiner von ihnen arbeitet – alle kriegen alles. Was nicht, nehmen sie sich. Bei Lidl, im Park, beim Winterfest.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Nein, PI-NEWS steht nicht zum Verkauf!

Dieses Bild erscheint bei vielen unserer Leser derzeit, wenn sie auf PI-NEWS kommen möchten.

PI-NEWS ist seit gestern Mittag nicht mehr überall in Deutschland aufrufbar. Wenn man pi-news.net in die Adressleiste seines Browsers eingibt, sieht man plötzlich nix außer, dass man auf einen Webseitenanbieter kommt, um die besagte Webseite zu kaufen (Foto oben). Und die Gerüchteküche brodelt schon: Was ist da los im guten alten Deutschland? Hat jetzt der Hei(ko)nzelmann Maas(los) mit seinem Netzwergdurchsetzungsgesetz zugeschlagen? Nichts dergleichen ist zutreffend. Fakt ist: Ja, wir sind derzeit wegen technischer Probleme (ohne in die Details zu gehen) nur eingeschränkt erreichbar. Aber PI-NEWS wird weder gehackt noch steht es zum Verkauf. Das wäre ja noch schöner, so kurz vor unserem 13. Geburtstag am 11. November! Also liebe Leser: Bitte noch etwas Geduld, wir sind in Kürze wieder da. Und wenn alle Stricke reißen, gibt es wie immer auf unserem extra für solche Fälle eingerichteten Notfallblog weitere Informationen zum aktuellen Stand der Dinge.