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Nürnberg-Südstadt: Schüsse, Macheten und „Allahu Akbar“-Schreie

Polizeieinsatz (Symbolbild).

Von MAX THOMA | Ein Großaufgebot der Polizei suchte mit Hubschrauber und Spürhunden in der Nürnberger Südstadt nach zwei „psychisch labilen“ Südländern. Zuvor hatten zahlreiche besorgte Bürger am Donnerstagabend gegen 23 Uhr „Südländisch aussehende“ Personen gemeldet, die sich in „Gibitzenhof“ (70 Prozent Migrantenanteil …) mittels Waffen bekriegt haben sollen. Ein 35-jähriger „Anwohner“ habe „herumgeschrien und Menschen beleidigt“. Dies hatte einen anderen 36-jährigen „Bewohner“ gestört. Aus seiner Wohnung holte er dafür eigens eine Machete und einen Pfefferspray. Anschließend rief er seinem Kontrahenten die Worte „Allahu akbar“ zu und hieb auf ihn mittels Machete ein.

„Psychische Belastung“ der Nürnberger Neu-Bürger

Der 35-Jährige wiederum zog eine Schreckschusspistole, die er zufällig bei sich trug, und gab mehrere Schüsse auf seinen Kontrahenten ab, wie die Polizei mitteilte. Kurz darauf flüchteten die beiden Geflüchteten.

Die Polizei leitete eine umfangreiche Fahndung ein, bei der auch Suchhunde und ein Polizeihubschrauber (Kosten ca. 2.000 Euro/Std. für den Steuerzahler) eingesetzt wurden. Beide Männer wurden in der Nähe des Tatorts festgenommen. Der 35-jährige Streitbeteiligte wurde zur Aufnahme seiner Personalien bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd untergebracht. Der 36-Jährige, der mit der Machete um sich geschlagen hatte und „Allahu akbar“ gerufen hatte, wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Bei ihm sollen nach Angaben der Polizei deutliche Hinweise auf eine „psychische Belastung“ vorliegen. Die Ermittlungen dauern an.

Nürnberg – Hauptstadt von „Mordbayern“

Die SPD-regierte nordbayerische Metropole Nürnberg ist ein absolut leuchtendes Beispiel für mißlungene Integration in Deutschland. Im Zeichen des „Großen Austausches“ haben mittlerweile 50 Prozent der Nürnberger „Migrationshintergrund“. Über 100.000 Neu-Bürger haben (noch) keinen deutschen Pass, knapp 20 Prozent. Die meisten der seit 2014 „Hinzugezogenen“ stammen ursprünglich aus Rumänien, Bulgarien, vom „Westbalkan“, Syrien, Irak und Afghanistan. Die Nürnberger Bezirke „Gibitzenhof“ und „Schweinau“  haben einen Migrationsanteil von derzeit 70 Prozent.

Das Ranking der unsichersten Großstädte Bayerns wird seit 2016 von Nürnberg gekrönt. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Metropole einen deutlichen Anstieg bei Verfahren wegen Körperverletzung und Tötungsdelikten: So mussten die 43 Staatsanwältinnen und 35 Staatsanwälte der Nürnberger Behörde im vergangenen Jahr elf Prozent mehr Verfahren wegen Körperverletzungen bearbeiten. Aber auch Mord, Totschlag und versuchte Tötungsdelikte nahmen von 53 auf 77 Verfahren zu, um immerhin 50 Prozent!

Diese führten zu 20 Anklageerhebungen vor dem Schwurgericht, im Vorjahr waren es noch 13 Anklagen. Die auf Jugendkriminalität spezialisierten Staatsanwälte hatten vor allem mehr Ermittlungsverfahren wegen Drogen zu bearbeiten, bzw. einzustellen. Insgesamt gingen bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth im vergangenen Jahr 71.977 neue Ermittlungsverfahren ein.

Nürnberg Hauptbahnhof, Königstor und Südstadt: Kriminalitäts-Hotspots

Über 45 Prozent der „Tatverdächtigen“, rund 8.900, hatten dabei einen ausländischen Pass (Bevölkerungsanteil 20,4 Prozent). 2194 Flüchtlinge standen unter Tatverdacht. Auffällig ist die große Zahl der Körperverletzungen: 11,3 Prozent dieser Taten in Nürnberg werden Flüchtlingen zugerechnet. Bei Raub sind es 9,4 Prozent, bei Drogendelikten 15,8 Prozent. An der Gewaltkriminalität insgesamt haben Zuwanderer einen Anteil von 14,0 Prozent. Bei den Flüchtlingen gerieten vor allem „schutzsuchende“ Syrer, Afghanen, Iraker und Nigerianer „unter Verdacht“, die auch große Flüchtlingsgruppen bilden.

Im öffentlichen Bereich fallen Flüchtlinge auch durch die rapide steigende Zahl von Drogendelikten auf. Nachdem das Hauptbahnhof-Umfeld für Flüchtlinge eine Multi-Kulti-Drehscheibe bildet, auf der man andere Menschen aus dem eigenen Herkunftsland treffen kann, konzentriert sich hier gleichzeitig Drogenszene. Flüchtlinge aus dem Irak sowie aus Afghanistan gehen besonders häufig mit Drogen um, sie stammen aus klassischen Herkunftsländern für Heroin und Opiate.

Bürgermeister Male: Neues „Reinigungskonzept“!

Die Königstorpassage in der  sei ein Beispiel dafür, dass sich manche Probleme nicht so schnell lösen ließen, „wie wir uns das wünschen würden“, so OB Ulrich Maly, SPD. Jede fünfte Körperverletzung in Nürnberg passiert im Bereich des Königstors.“ Für die Sicherheit ist aber nicht nur die Polizei zuständig, sondern auch die Stadt. Diese will zum Beispiel ein neues „Reinigungskonzept“ für die Passage erstellen, so Maly. Das Versagen Nürnbergs ist auch das Versagen des erfolglosen CSU-Spitzenkandidaten Joachim Herrmann, noch Innenminister Bayerns.

Das „Reinigungskonzept“ der AfD Bayern könnte sich jedoch als wirkungsvoller als das willkommensbasierte SPD-Konzept herausstellen. Bayerns AfD-Landesvorsitzender, MdB Petr Bystron, fordert die sofortige und ausnahmslose Abschiebung von kriminellen oder „psychisch auffälligen“ Ausländern aus Bayern.

Erfolgreiche Staaten wie Singapur – mit der niedrigsten Kriminalitätsrate der Welt – zeigen auf, dass dies möglich ist, wenn der politische Wille der Bevölkerung umgesetzt wird – Insh’allah!