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Video: Moslems und Linke rasten bei BPE-Kundgebung aus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wenn Islam-Aufklärer in der Öffentlichkeit unterwegs sind, ergeben sich immer spannende Situationen. Die allgemeine Kritikunfähigkeit vieler Moslems sorgt für aufgeregte Reaktionen, die nicht selten zu heftigen Beleidigungen und unkontrollierten Aktionen führen.

Dies darf und wird uns aber nicht davon abhalten, die hochnotwendigen Informationen über diese totalitäre Ideologie im Mäntelchen einer Religion unters Volk zu bringen. Am vorletzten Samstag bei der Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) spürte man an der hohen Aufmerksamkeit in der Münchner Fußgängerzone, dass das Thema Islam mittlerweile vielen Bürgern auf der Seele brennt.

Ich hatte kaum angefangen, über den Islam zu sprechen, da tauchte auch schon eine aufgebrachte Moslemin auf und versuchte, mir das Mikrofon aus der Hand zu reißen. Sie fühlte sich, wie die allermeisten Moslems, denen wir bei unseren Veranstaltungen begegnen, von unserer Islamkritik persönlich beleidigt. Auch wenn ich ihr noch so oft sagte, dass sich unsere Kritik nicht gegen Menschen, sondern gegen die Ideologie richtet, ließ sie sich nicht beruhigen. Sie beharrte darauf, dass Islam „Frieden“ bedeute und erregte sich immer mehr, bis sie auf Plakate einschlug.

Dann fragte sie auch noch allen Ernstes, ob ich wolle, dass jeder Christ einen Moslem töte. Dieses bizarr-irrationale Denken zeigt auf, dass es vielen Moslems schlichtweg nicht möglich ist, die faktisch gestützte Aufklärung geistig aufzunehmen, sich damit logisch auseinanderzusetzen und sich selber auch eigene kritische Gedanken zu machen. Die hochaufgeregten und empörten Reaktionen von Moslems sind typische Anzeichen einer totalitären Ideologie, in der Widerspruch knallhart unterbunden und bedingungsloser Gehorsam gefordert wird:

Im Weiteren brachte ich zum Ausdruck, dass wir nicht gewillt sind, den andauernden islamischen Terror hinzunehmen. Es wäre die Aufgabe der verantwortlichen Politiker, die Ursache für die Gewalt und das Töten zu beseitigen, und das ist eben der Koran und die Sunna mit ihren brutalen Befehlen. Die heuchlerischen Regierungspolitiker können sich ihr stereotypes Betroffenheitsgeschwafel nach jedem Anschlag sparen, das sich ohnehin fast immer bis aufs Wort gleicht und bei dem nur die jeweiligen Tatorte in den Textbausteinen angeglichen werden. Dadurch, dass diese Volksverräter den Islam hartnäckig schützen, sind sie mitverantwortlich für die vielen Toten, die es bis jetzt schon gibt und deren Zahl in Zukunft noch drastisch ansteigen wird.

Im nächsten Video ist ein Passant zu sehen (Foto oben), der unsere Aufklärung als „Schmarrn“ bezeichnete und mich als „blöden Hetzer“ diffamierte. Der Prototyp des völlig unwissenden, aber umso lauter plärrenden Gutmenschen, der dann auch noch allen Ernstes von mir verlangte, das Mikrofon aus der Hand zu legen:

Zwei modern gekleidete Mosleminnen ohne Kopftuch machten sich über unsere Aufklärung lustig. Selbst, als es ums vom Koran befohlene Köpfen und um 270 Millionen Opfer der islamischen Eroberungskriege ging, zeigten sie verächtliche Handbewegungen. Als ich dieses Verhalten, das die Toten verhöhnt, als moralisch absolut daneben bezeichnete, sagte die im gelben Pulli gekleidete (Foto unten), dass ich ihr „die Eierstöcke lutschen“ könne. Sozusagen die weibliche Ausgabe vom sattsam bekannten „Isch figg Deine Muddah“:

Ein anderer Passant versuchte, die Kreuzzüge ins Spiel zu bringen. Als ich ihn dann darüber aufklärte, dass jene eine hochnotwendige Reaktion auf 400 Jahre lange grausame islamische Eroberungskriege gegen christliche Länder waren, zog er seinen Arztausweis hervor und meinte, er würde mich in eine geschlossene Anstalt einweisen. Dann zeigte er auch noch höhnisch den Hitlergruß, was ihm eine Anzeige einbrachte:

Angesichts solcher Figuren unter den opponierenden Teilnehmern unserer Kundgebungen kommt man sich manchmal wie in einer Freiluft-Psychiatrie vor:

Es ging munter weiter mit den psychischen Auffälligkeiten im Publikum: Ein Typ stellte sich auf ein Blumenpodest und lachte hysterisch herum, um sich über unsere Aufklärungsarbeit lustig zu machen (Foto unten). Ich konfrontierte ihn mit den Todesopfern des islamischen Terrors, aber er gackerte unbeirrt weiter. Einer unter den Zuhörern rief „Er lacht über Deine Blödheit“. Diese Gestalten haben nicht nur keine Ahnung vom Islam, sie erdreisten sich auch noch, andere, die faktisch darüber informieren, zu beleidigen.

Währenddessen lief ein junger Moslem aufgeregt hin und her und streckte mir seinen Mittelfinger entgegen. Solche Bürschchen werden zuhause schon als Paschas aufgezogen und haben nicht nur den männlichen Chauvinismus, sondern auch die islamische Herrenmenschenideologie mit der Muttermilch aufgesogen. Wenn diese Generationen, die jetzt schon in vielen deutschen Städten bis zu 80% bei den unter sechsjährigen bilden, in zehn bis fünfzehn Jahren die Straßen beherrschen, werden bei uns katastrophale Zustände wie in nahost-arabischen Chaosländern herrschen.

Ein erwachsener Moslem erregte sich und rief, dass die Terroristen keine Moslems seien, behauptete, dass ich „inkompetent“ sei, „Blödsinn labere“, „polarisiere“ und „keine Ahnung vom Islam“ hätte. Seine Betriebstemperatur stieg immer weiter, so dass auch er mir den Mittelfinger entgegenstreckte (Foto oben), mich als „Idiot“ beleidigte und mir den Vogel zeigte. Der neben ihm stehende Moslem meinte, dass meine Frau vor meinen Augen gefickt würde und ich nichts dagegen machen könne. Solche Dokumentationen sind wichtig, um die dumpfe Aggressivität von Moslems und ihre Unfähigkeit zur Selbstkritik öffentlich sichtbar zu machen. In dem folgenden Video zitierte ich auch den Bericht des Polizei-Ausbilders aus Berlin, der sich über pöbelnde Türken und Araber in seiner Klasse empörte:

Im nächsten Video führt sich ein weiterer kleiner frecher Moslem auf, der kaum über das Absperrgitter schauen konnte. Er streckte mir den Mittelfinger entgegen, schlug auf meinen Arm und rief „Fick Dich“:

Diesem Lümmel machte ich klar, dass in diesem Land bald ein anderer Wind wehen wird. Die Zeiten der anti-autoritären Erziehung, die weder Disziplin noch Respekt gegenüber Autoritäten vermittelt und solchen aufsässigen Bürschchen keine Grenzen aufzeigt, wird bald der Vergangenheit angehören. Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag begann eine neue Epoche und sie wird in den nächsten Jahren für viele entscheidende Veränderungen sorgen. Als ich dies alles ankündigte, wurde das Geschrei und Gepfeife unter den Moslems in den ersten Reihen geradezu ohrenbetäubend. Ein gutes Zeichen, dass wir hier genau den richtigen Nerv getroffen haben, an dem es konsequent weiterzuarbeiten gilt.

In der Mitte des Videos übernimmt Gernot Tegetmeyer, der Teamleiter von Pegida Mittelfranken, und berichtet von einer Begegnung bei unserer Kundgebung mit einem Exil-Iraner, der unsere Aufklärungsarbeit absolut befürwortet:

Morgen berichten wir weiter mit spannenden Videos über diese hochinteressante Kundgebung.

(Kamera: BPE Bayern)


Michael Stürzenberger.
Michael Stürzenberger.
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.