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Die Lügen der Angela M.

Von INXI | Nach der verlorenen Bundestagswahl stammelte die bisherige Kanzlerin in die Mikrofone: „Ich sehe nicht, was wir anders machen sollten“. Eine Bankrotterklärung, die an Dreistigkeit und Verachtung für die Opfer ihrer Politik kaum zu überbieten ist!

Paris, 13. November 2015. Ganz Europa wird von einem islamischen Attentat erschüttert – 137 Menschen verlieren ihr Leben, weitere 413 werden verletzt. Zerfetzt und verstümmelt durch islamische Selbstmordattentäter des IS. Zügig ermitteln die Behörden den Drahtzieher: Ahmad Alkhald, ein Syrer. Sein Weg führt von Syrien über die Türkei nach Griechenland. Von da aus über die Balkanroute über Österreich bis ins Ibis-Hotel in Ulm. Also die damals typische „Flüchtlingsroute“. Seine DNA wird später auf den Bombengürteln gesichert. Rechtzeitig vor dem Anschlag machte sich der Terrorist wieder auf den Rückweg. Er wollte per Zug nach Griechenland reisen, wurde in Ungarn verhaftet, kam jedoch nach einer Woche wieder frei, da man seine wahre Identität nicht kannte. Er fuhr nach Wien, jammerte der Caritas und der Ausländerbehörde von seiner kranken Mutter in der Türkei vor und bekam tatsächlich drei Tage nach dem verheerenden Morden einen Freiflug in die Türkei spendiert!

Brüssel, 22. März 2016. Nur fünf Monate nach Paris schlagen Anhänger der friedlichsten Religion wieder zu. 32 Menschen reißen die islamischen Mörder mit in den Tod und verletzten 340 schwer am Flughafen Zaventem. Auf einem Laptop werden Anleitungen zum Attentat gefunden – verfasst von Alkahld. Seit dem fehlt von dem islamischen Massenmörder jede Spur; er könnte sich in Syrien aber auch auf Sylt oder im Schwarzwald aufhalten. Niemand weiß das. Wirklich niemand?

Was nun, Angela M.?

Noch im August 2016, also Monate nach den Attentaten, behauptete die Bundeskanzlerin, es gebe keine Erkenntnisse, dass sich Attentäter unter den „Flüchtlingen“ befinden würden; eilfertig eskortiert von den Mainstream-Medien und natürlich dem Staatsfunk. Selbst das BKA blies ins gleiche, falsche Horn. Die oben dargestellte Recherche haben wir zwei französischen Journalisten zu verdanken: Boris Thiolay und Jérémie Pham-Lê von L`Express (Nr. 3468 vom 20-26.12.2017).

Stellt sich natürlich die Frage, ob und wann unsere Sicherheitsdienste – allen voran der BND – und damit das Kanzleramt davon Kenntnis hatten. Man sollte doch unterstellen können, das der BND journalistischen Recherchen in derart sensiblen Bereichen zumindest ebenbürtig ist? Wenn nicht, wäre es eine weitere Bankrotterklärung des Staates oder -schlimmer – eine Lüge und Vertuschung, um den Ruf der deutschen Totengräberin nicht zu beschädigen. So oder so: Es ist ein Skandal ohnegleichen, wie diese Frau und das Kartell die Sicherheit des deutschen und der europäischen Volker gefährden. Der Fall des islamischen Mörders Amri vervollständigt die Liste des willentlichen Staatsversagens! Höchste Zeit, dass sich ein adäquater Ort findet, an dem alle Opfer der Merkelschen Politik ein Gesicht und einen Namen bekommen. Auch diese Schuld wird auf uns Deutsche zurückfallen, wenn Merkel und Konsorten längst Geschichte sind.

Frau Dr. Angela Merkel, treten Sie zurück! Schnell! Nehmen Sie nur einmal Ihren Amtseid ernst und wenden (weiteren) Schaden vom Deutschen Volk ab!