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Die Retter der Tafelrunde

Von HOLGER JOHANNES TENSCHERT | Zivilgesellschaftliches Engagement ist der Kitt jeder Gesellschaft. Und der Grad der freiwilligen Hilfsbereitschaft ist ein Seismograph der gesellschaftlichen Realität der Bürgerlichen Mitte. Dies hat weniger mit verklärtem Mäzenatentum, als mit beherzter Empathie für die Bedürfnisse der Menschen zu tun, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, sich aber im Alter mit wirtschaftlichen Engpässen konfrontiert sehen.

„Essen“ ist so ein Grundbedürfnis. Seit kurzer Zeit steht „Essen“ aber auch symptomatisch für den sich anbahnenden Verteilungskampf zwischen den Kulturen in Deutschland – insbesondere auch für die in den „Tagesthemen“ von dem Würzburger Harvard-Dozenten Yascha Mounk angeführten Verwerfungen im Zuge des glorreich gepriesenen „Historisch einmaligen Experiments“ auf deutschem Boden. Die unzähligen freiwilligen Mitarbeiter um den Essener-Tafel-Organisator Jörg Sartor, die selbstlos Woche für Woche 6.000 Bedürftige, darunter 4.500 Migranten, mit kostenfreien „Lebens-Mittel“ versorgten, sahen sich zunehmend diesen Verwerfungen ausgesetzt. Immer mehr Anfeindungen, Anzeigen, Aggressionen und Attacken gegen sie und die angestammten Tafel-Nutzer durch Schein-Hilfsbedürftige.

Die Schlacht am Kalten Buffet – eiskalt abgekanzelt durch eine Kaltmamsell im Kanzleramt !

Die engagierten Helfer konnten zusehends erleben, wie ihre Hilfsbereitschaft immer mehr von „geschenkten Menschen, die sich in unserem Sozialsystem pudelwohl fühlen“, evident missbraucht wurde. Wie ältere Damen nicht gerade gentlemanlike weggebeutelt wurden, wie Scheindürftige mit Taxis vorgefahren wurden, um Beute zu machen, um dann missliebige abgelaufene oder „unreine“ Ware beutelweise wieder in die Mülltonnen vor der Türe zu kippen – während Millionen Euro „Asylbewerberleistungen“ per Western Union in alle Welt transferiert werden. Nach diesem Fanal der Undankbarkeit schlugen die Essener Alarm: Ab jetzt nur noch Essen in Essen für Neukunden mit „deutschem Pass“.

Ess-Störung in Essen – Wir schaffen das. Nicht.

Bei diesem kultur-unsensiblen „Buzz Word“ leuchteten im Nu nicht ganz überraschend alle Roten Lampen der dunkelroten Empörungsindustrie auf. Sartor, der Warmherzige wurde unbarmherzig vom konzertierten Chor der deutschen Gesinnungsmaschinerie medial gesteinigt. „Deutsche“ ist nicht nur in Essen mittlerweile ein schwer verdauliches Unwort im Zuge der Diktatur der Zwangstoleranz. Der übliche Shithole-Sturm der „grokotzigen“ Empörungsbeauftragten prasselte auf die Essener Tafelrunde hernieder. Sogar die kalte Kanzlerin kanzelte Tafelchef Sartor, der seit 20 Jahren SPD-Mitglied war, ab und kaprizierte sich zu einem gewohnt grenz-debilen „Das ist nicht gut“.

„Fuck Nazis“ – Der Linksstaat schlägt zurück

„Jeder gibt, was er kann“, war der von linken Chaoten überschmierte Leitspruch der Essener Tafel – und jeder gab, was er eben konnte: Nach den heute handelsüblichen Morddrohungen, steuerfinanzierten Farbanschlägen der so genannten AntiFa und der Klage einer AKP-nahen getürkten Kleinpartei gegen die Helfer, bekannte Jörg Sartor Farbe: „Wir haben das doch nicht aus Rassismus gemacht“. Undank ist der Lohn der Welt – aber der getadelte Ritter ohne Furcht lässt sich „nicht in die Pfanne hauen“ und will trotzdem weitermachen. Denn alleine in Essen warten über 100.000 Hatz-IV-Empfänger auf selbiges. Nicht nur der hilfsbereite Jörg Sartor steht nun zwischen allen Stühlen und kämpft an allen Fronten: viele ideologische Köche verderben die Suppe und das Küchenmädchen.

„Tabula Rasa“ – alleingelassen gegen Merkel, Medien und Migranten

„Essen“ ist zur Parabel geworden, zu einer Metapher einer angebrannten, bereits toxischen Willkommens- und Sozialpolitik mit – nicht gerade unvorhersehbaren – Verteilungskonflikten zwischen Alt- und Neubürgern gerade in prekären Milieus. Deutschlandweit sehen sich immer mehr komplett überlastete Hilfsbereite, wie exemplarisch in Marl oder in Wattenscheid, mit gleich gelagerten Angriffen und Problemen konfrontiert. Mit „Flüchtlings- und Zuwandererquoten“ bis zu 80 Prozent der kostenfrei zu Versorgenden. Wer schützt die tatsächlich Schutzbedürftigen vor den „Schutzsuchenden“ ?

Zerrspiegel der Mikado-Politik – Unterlassen ohne Unterlass

Was der Tafelstreit aber auch über die derzeitigen Polit-Verantwortlichen verrät: „Essen“ ist für die Systemparteien ein doppeltes Menetekel – denn gerade der ehemalige Bergarbeiter und nun „Social Entrepreneur“ Jörg Sartor hält der Zweckallianz aus unverschämten Einheitskommissaren von Linkspolitikern, Medien und Migrationsindustrie unfreiwillig den Zerrspiegel vor: Hier handeln engagierte Bürger, anstatt nur zu fordern – sie durchbrechen sogar den sozialistischen Umverteilungsauftrag des Staates und kratzen sprichwörtlich am Tafelsilber. Die Sozial-Unternehmer handeln, anstatt zu Unterlassen. Im Zuge der Mikado-Politik des Abwartens und Nicht-Handelns der Altparteien ein gefährlich entlarvender Fauxpas ! Und die Quittung kam sofort vielfach retour – in allen Facetten der gesättigten Allianz der roten Hasser und Unterlasser. In der Zersetzungs-Hetze war plötzlich unternehmerische Agitation geboten und diese erreichte eine verachtenswerte „neue Qualität“. Die Quintessenz im GroKo-Frühling 2018: Wer handelt, bekommt „in die Fresse“.

NoGo-NGO’s und „Parasitärische“ Wohlfahrtsverbände

Die in Deutschland bislang „historisch einmaligen“ Geschehnisse von Essen – mit bitterem Beigeschmack – muss die Alternative für Deutschland als veritablen Weckruf aufgreifen. Sozialer Unternehmergeist und freiwilliges Engagement aus der Mitte des Bürgertums müssen gegen Ideologien jedweder Art geschützt werden. Bereits jetzt zögern viele hilfsbereite Deutsche aus Verunsicherung vor politisch-korrektiven Anfeindungen, sich weiters in die Gesellschaft einzubringen – und „das ist wirklich nicht gut“. Ideologisch gesteuerte NGO’s, staatssubventionierte „Stiftungen“, parasitäre Wohlfahrtsverbände und kirchliche Organisationen sind bereits zu submissiven Erfüllungsgehilfen der milliardenschweren Asylindustrie geworden, nicht ohne Eigennutz: Tafelsilber vor Tafelspeisung, Selbstszweck vor Stiftungszweck. Der Scheck heiligt die Mittel – und der Zweck geht stiften.

Petr Bystron, MdB: „Die AfD muss Schutzschild für neues Bürgerliches Engagement werden“

Bei vielen Hilfsbereiten aus der bürgerlichen Mitte hat diese damokletische Unterwanderung in nahezu allen philanthropischen Bereichen erhebliche Reaktanz und „Befremdung“ ausgelöst. Viele vormals Engagierte ziehen sich zurück und räumen das Feld. Dazu Petr Bystron, AfD-MdB:

„Wir müssen als parlamentarische Partei das Schutzschild für all die Menschen sein, die sich aus gutem Willen engagieren. Dies gilt auch für viele weitere vorbildliche Bereiche ehrenamtlicher Tätigkeit. Die AfD sollte diese vielfältigen Initiativen für gegenseitige Hilfsbereitschaft schützen, unterstützen und beleben. Sie kann so zum ‚Anstifter‘ und Impulsgeber für neues beherztes Sozialengagement der Menschen in unserem Land werden. Mit gehörigem Druck auf die Systemparteien und Systemverbände müssen viele Rahmenbedingungen verbessert und ideologisch korrigiert werden. Die AfD muss sich vor allem schützend vor Angriffe von volkspädagogischen Zuchtmeistern gegen das engagierte Bürgertum stellen. Das sehe ich als unseren politischen Auftrag und dafür werde ich auch kämpfen“.

Selbstloses Dienen: Weil einfach einfach einfach ist

Heraus aus der rot-grün-verseuchten „Spesenritter-Philantropie“ – hinaus auf die Straße. Denn dort warten Menschen mit viel Phantasie, hochgekrempelten Ärmeln und der unbeschreiblichen Lust, einfach zu helfen. Jörg Sartor ist einer von ihnen.

Er sollte nicht der letzte Ritter der Tafelrunde sein.


Holger Johannes Tenschert ist PI-NEWS-Gastautor aus München-Nymphenburg.




EU-Desaster in Italien

Von WOLFGANG HÜBNER & BEOBACHTER | Wer in Italien künftig regiert, steht noch in den Sternen. Kein Lager konnte eine regierungsfähige Mehrheit erringen. Nur eines ist sicher: die Wähler haben die Systemparteien abgestraft und die Anti-Systemparteien aufs Schild gehoben. In politischer Münze heißt das: Kritik an Europa, Kritik an der Massenzuwanderung. Am Montagabend gab der Chef der italienischen Sozialdemokraten (Partito Democratico), Matteo Renzi, wegen der Wahlschlappe den Vorsitz ab.

Derweil sich das deutsche Parteien- und Medienkartell noch am Ergebnis der ebenso fragwürdigen wie kräftig manipulierten Mitgliederabstimmung in der SPD berauschen, ist im italienischen Stiefel ein politischer Blitz eingeschlagen, der dem Brexit nicht viel nachsteht: EU-skeptische Parteien und Kräfte haben bei den Wahlen in Italien eine klare Mehrheit gewonnen. Auch wenn das Endergebnis noch nicht feststeht und eine Regierungsbildung schwierig wird, ist klar, dass die EU nicht nur ein großes Problem mit Großbritannien, sondern nun auch mit dem Gründungsmitglied Italien haben wird.

Denn die „Fünf Sterne“ Bewegung oder die sensationell starke „Lega“ sind nicht gewählt worden, um die verantwortungslose Migrantenpolitik ihrer sozialdemokratischen Vorgänger in der Regierung fortzuführen. Und sie werden auch sehr viel genauer darauf schaue, ob die EU-Mitgliedschaft Italien ökonomisch nicht mehr Nachteile als Vorteile beschert. Für Angela Merkel ist das Ergebnis der Wahlen in Italien eine schallende Ohrfeige, denn für die Wahlsieger ist die Kanzlerin des Dominators in der EU – wie berechtigt auch immer – ein Feindbild. Merkel-Freund Matteo Renzi ist auf jeden Fall der große Verlierer der Wahl.

Die AfD kann im Hinblick auf das Erstarken der Anti-Systemparteien für sich in Anspruch nehmen, im richtigen Zug in die richtige Richtung zu fahren. Auch sie wurde bei der Bundestagswahl von Null auf Platz 3 gepusht hinter Union und SPD. Anders als in Italien reicht im Merkel-Deutschland die am 24. September erzielten Ergebnisse den Altparteien noch knapp aus, die mehrheitsfähige Regierung zu stellen und zusätzlich in einer Einheitsfront mit Linken und Grünen die Alternativen bei der parlamentarischen Arbeit auszugrenzen. Das ist zwar nicht hundertprozentig mit dem von der Union beschlossenen Kooperationsverbot mit Linken und AFD in Deckung zu bringen, aber wenn der Zweck die Mittel heiligt, nehmen es CDU und CSU nicht so genau.

In Italien langt es zu solchen Spielchen nicht mehr. Das Volk hat den trickreichen und machtgeilen Kartell-Politikern die rote Karte gezeigt.

Während sich deutsche Politiker mit Bewertungen zum italienischen Wahlausgang noch in Deckung halten, ist der französische Staatspräsident Emmanuel Macron schon einen Schritt weiter und hat auf den «Zusammenhang eines sehr starken Migrationsdrucks» verwiesen, meldet die Neue Zürcher Zeitung. «Ich nehme zur Kenntnis, dass wir in der Welt, in der wir leben, schöne Ideen verteidigen können», sagte Macron am Montag in Paris. «Aber wir können sie (die Ideen) nicht verteidigen, indem wir die Brutalität des Kontexts ausser Acht lassen.»

Auch in anderen Ländern bröckelt der Zuspruch zu einer EU, die für Massenzuwanderung und Euro-Sparpolitik steht, ganz gewaltig, schreibt die Welt. Inzwischen seien in Polen, Tschechien, Ungarn, Großbritannien und Griechenland EU-kritische Strömungen an der Macht. In den Niederlanden und Frankreich seien die Sozialdemokraten pulverisiert worden, in Österreich an der Macht von Rechtsnationalisten abgelöst.

Spanien sei nach den Erfolgen von Protest- und Regionalparteien in eine Staatskrise geschlittert und nur mehr über eine Minderheitsregierung der angeschlagenen Machtblöcke regierbar.

Wenn die politischen Eliten des Kontinents jetzt nicht begreifen, dass es mit den herkömmlichen Rezepten nicht weitergeht, dann wird in den Geschichtsbüchern diese italienische Wahl vielleicht der letzte Weckruf gewesen sein, bilanziert die Welt.

Die Ergebnisse der Parlamentswahl in Italien vom Montagabend (Wähleranteile für die Abgeordnetenkammer in Prozent: Rechtsallianz 37.0%, Cinque Stelle 32.6%, Mitte-links-Bündnis 22.8%.




Video: Pegida aus Dresden

An diesem Montag findet in Dresden am Neumarkt an der Frauenkirche nach zweiwöchiger Pause wieder eine Pegida-Kundgebung statt. Und mittlerweile sind die Dresdener beim Widerstand nicht mehr allein. Am letzten Samstag Kandel mit 5000 Teilnehmern, am Sonntag Bottrop mit 1000 Teilnehmern, heute auch Hamburg mit hoffentlich wieder einigen hundert – es scheint, dass die Deutschen auch im Westen allmählich aufwachen. Heute wird ein Thema in Dresden sicherlich die Aufhebung des Kooperationsverbots der AfD mit Pegida sein. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen!




HH-„Merkel muss weg!“-Demo: Livestream mit Stürzenberger

Wie jeden Montag überträgt Oliver Flesch die „Merkel muss weg!“-Demo aus Hamburg. Heute muss er dafür auf seinen YouTube-Zweitkanal „Heimatliebe“ ausweichen, das Videoportal ihm Liveübertragungen auf seinem Originalkanal für ein paar Tage untersagt hat. Nach David Berger und Serge Menga begrüßt er heute den Widerstandskämpfer und PI-NEWS-Autor Michael „Stürzi“ Stürzenberger auf seinem Kanal. Live von der Demo berichtet Marie-Thérèse Kaiser, die mal wieder belegt, dass die aktuelle Studie „Wer schön ist, wählt rechts“ richtig lag. Ab 18 Uhr geht’s los. Da das Einbetten des Youtube-Videos deaktiviert ist, bitte zum Anschauen des Livestreams auf diesen Link hier klicken!




Bottrop-Demo ein voller Erfolg

Von M.J. | Einen Tag nach der großen Demo in Kandel fand am 4. März im nordrhein-westfälischen Bottrop eine weitere Protestveranstaltung gegen die zahlreichen Übergriffe und Vergewaltigungen an Frauen, Müttern und Mädchen in Deutschland statt (PI-NEWS zeigte den Livestream). Um es vorweg zu sagen – es war eine rundum gelungene Demo: tolle, engagierte Rednerinnen, strahlende Sonne, gute Stimmung, viele, alte Bekannte und ein gut gefüllter Kirchplatz!

Auffallend bei dieser Demo: der große Frauenanteil, entsprechend dem Motto: Mütter gegen Gewalt! Am Mikrofon ausschließlich mutige und zornige Frauen, die nicht länger schweigen wollen. Sehr erfrischend: die Rednerinnen „Mona Maja“, Heidi Mund, Claudia Ludwig (Video der Reden hier) und andere, die n i c h t für eine bestimmte Partei unterwegs sind und n i c h t professionell eine Sonntagsrede mit Floskeln herunterleiern, sondern sich engagieren für ihre Leidensgenossinnen, für ihre Kolleginnen und für ihre eigenen Töchter, die nicht mehr wie früher sorglos ausgehen können, deren Sicherheit gefährdet ist, deren Zukunft alles andere als rosig ist.

Sehr erfreulich auch: Die bessere und sichere Zukunft Deutschlands soll nicht g e g e n die Männer erstritten werden, sondern m i t den Männern aus allen Bevölkerungsschichten, die dann auch zahlreich vertreten waren und den Damen am Mikrofon immer wieder großen Applaus spendeten.

Für die Freiheit, für die Sicherheit, gegen Merkels verantwortungslose Experimente! Gegen die Flutung Deutschlands durch unkontrollierte Migranten aus Ländern, die keinerlei Respekt vor der Gleichberechtigung der Frau haben. Der Tenor der Reden zeigte sich denn auch in den Plakaten: Angst ist nicht rechts! Sicherheit für die Frauen! Merkel muss weg!

Video: Interview mit Guido Reil und Mona Maja

Ein Skandal ist, dass das Häufchen der Gegendemonstranten wieder mal bis auf wenige Meter an die Demonstration gelassen wurde. Wer sich dort unter anderem mit roten Fahnen tummelt, ist mittlerweile ja bekannt. Sperrgitter und Polizei sorgten dafür, dass es keine Handgreiflichkeiten gab, stattdessen nur akustische Scharmützel. Die Gegendemonstranten müssen sich fragen lassen, wenn größtenteils parteilose, unorganisierte Frauen in Kandel und in Bottrop ein solches Echo in der Bevölkerung finden, ob sie nicht blind sind mit ihren Nazi- und Rassismus-Vorwürfen, ob sie nicht merken, dass sie sich gänzlich lächerlich machen. Kandel ist überall! Uns reicht es!

Video: Demo-Zusammenfassung

Der sich anschließende Spaziergang durch Bottrop unterstrich eindringlich, dass die Demonstranten nur mit friedlichen Mitteln, aber sehr entschlossen, darauf drängen, dass in Deutschland eine Wende stattfinden muss: Mehr Sicherheit für Frauen und Mütter, Schluss mit Bevölkerungsexperimenten, Freiheit für Meinungen jenseits von rot-grün. Gegen den politisch korrekten Mainstream in Parteien, Gewerkschaften und Kirchen. Gegen Terror und gegen Kriminalität, mit denen wir uns niemals abfinden werden!

Fotogalerie:




Berlin: Serien-Vergewaltiger stellt sich „freiwillig“ – Bewährung?

Von JOHANNES DANIELS | „Rapefugees well-cum!“ Die multikriminelle Kanzlerin, CDU, lud ein und die rentensichernden Ficki-Ficki-Fachkräfte kamen en masse. Gerne auch in der U-Bahn. Ein gesuchter 30-jähriger Teilnehmer des Berliner „Öffentlichen Nahverkehrs“ habe sich am Sonntagnachmittag in Tempelhof freiwillig gemeldet, teilte die Polizei mit. Die Personalien des „Mariendorfers“ wurden festgestellt, er hat einen „festen Wohnsitz“.

Der schutzsuchende Mann hat am 11. Januar sowie am 11., 12. und 17. Februar im Bereich der U-Bahn-Linie U6 auf den Bahnhöfen Alt-Mariendorf, Kaiserin-Augusta-Straße und Alt-Tempelhof zumeist in den Nachtstunden vier Frauen im Alter von 29 bis 50 Jahren sexuell genötigt und brutal vergewaltigt. Einige wenige Frauen in Berlin haben immer noch nicht gelernt, dass sie seit Beginn des „Historisch einmaligen Experiments“ ab Anbruch der Dunkelheit nichts mehr in U-Bahnen und auf öffentlichen Plätzen zu suchen haben – und wenn, dann nur noch mit 120db-Devices oder „Tierabwehrspray“ für die Willkommensgäste.

Merkel-Ferkel fühlen sich wohl im Sozialsystem und in der U-Bahn

Den Ermittlungen zufolge soll der „Tatverdächtige“ schon auf den Bahnhöfen oder in den U-Bahnzügen Blickkontakt zu den späteren Opfern aufgenommen haben. Doch der Triebtäter beließ es nicht beim charmanten Augen-Parship. Er verfolgte die Frauen, attackierte sie und verging sich sodann in Berliner Bahnhöfen an ihnen. Die Polizei geht davon aus, dass der Serientäter weitere Straftaten begangen haben könnte und sucht daher nach möglichen Opfern und bittet diese, sich zu melden. Hinweise an das Landeskriminalamt 134 in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten.

Die Berliner Polizei suchte diesmal sogar zeitnah mit Fahndungsbildern und Videos nach der „uns geschenkten“ Unterleibs-Fachkraft. Schon kurz nach Beginn der öffentlichen Fahndung gingen bei den Behörden sieben Hinweise ein. Der Name des Gesuchten sei inzwischen auch bekannt, teilte die Polizei mit. Bei ihm handelt es sich um einen 30-Jährigen aus dem Berliner Ortsteil Mariendorf. Auf Mediennachfrage erklärte eine Polizeisprecherin, der Mann habe erstaunlicherweise eine „ungeklärte Staatsbürgerschaft“ – möglicherweise handle es sich um „Karl-Heinz“ aus Mariendorf.

Einsamer sucht Einsame zum Einsamen – Bewährung?

Kein großes Wunder, dass sich der „Ehrengast / Hilfsgärtner / Syrische Atomphysiker“ freiwillig stellt. Was hat er bei DIESER Justiz in Deutschland auch zu befürchten? Der noch von der Flucht Traumatisierte hatte eine schwierige Kindheit im Kriegsgebiet, ist psychisch gestört und leidet unter erheblicher Haftempfindlichkeit. Darüber hinaus verwirrten ihn die vielen attraktiven Frauen in Berlin, die noch keinen Schleier tragen.

Zudem versteht er unsere schwierige Sprache und die fremden Sitten & Bräuche nicht. Er hatte keine Freundin und die Nutella war auch aus. Die sexistisch-diskriminierenden Großplakate in Kreuzberg machten ihm zu schaffen – Allah-sei-Dank sind diese nun verboten – die deutsche Gesellschaft trägt Schuld. Und eine Haftstrafe würde die Resozialisierung des Gefährders zusätzlich gefährden.

Erheblich strafmildernd wirkt sich aus, dass er sich „freiwillig“ gestellt hat. Nach drei Monaten Bewährung kann sich das Merkel-Ferkel dann wieder in der U-Bahn „bewähren“.

#metoo / #120db: Wer fragt nach der Resozialisierung der Opfer?




Großer Bildbericht zur Frauen-Demo in Kandel vom 3. März 2018

Kandel ist bunt. Aber anders als es die Multi-Kultis gerne hätten.

Wer am Samstag, den 3. März 2018, in der kleinen pfälzischen Gemeinde mit dabei war, sah tausende junge Frauen, reife Frauen, Männer allen Alters, Kinder, viele Jugendliche, dort vor allem in den Reihen der Identitären Bewegung. Schubladendenken war fehl am Platz.

Rein äußerlich hätte jeder alles sein können. Sogar christliche Rocker waren mit dabei, auch „sportliche Jungs“ zum Schutz der Frauen.  Distanzeritis Fehlanzeige.

„Wir sind ein Volk“, das war in Kandel regelrecht greifbar. Wer dem Volk „aufs Maul“ schauen wollte, brauchte nur den Blick zu heben und bekam seine Antworten in Form zahlreicher Banner und Plakate.

Nach einigen Reden ging es in einem nicht enden wollenden Demonstrationszug durch Kandel.

Hier ein Video-Zusammenschnitt der Veranstaltung mit Demozug:

Die Demonstration der Antifa fiel dagegen deutlich kleiner aus. Mehr als 200 Personen dürften es nicht gewesen sein, die die Linksextremisten mobilisieren konnten.

Ebenfalls bei der Antifa gesichtet, MdB Michel Brandt (Die Linke):

Michel Brandt (MdB der Linkspartei).

Um den Demonstrationsteilnehmern  eine Stimme zu geben, zeigen wir in nachfolgender Fotogalerie zahlreiche Banner und Plakate. Aufgrund der schieren Masse präsentieren wir die bei der vorangegangenen Demonstration im Februar mitgeführten Plakate nicht noch einmal. Trotzdem erheben wir natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sind uns aber sicher, dass wir zukünftigen Teilnehmern einen guten Eindruck vom Demonstrationsgeschehen vermitteln können.

Zahlreiche Anti-Merkel-Plakate:

Als Hauptverantwortliche des unkontrollierten Ansturms von Migranten, machten viele die geschäftsführende Kanzlerin aus. Hier eine Auswahl zahlreicher Anti-Merkel Plakate und Banner:

Sichere Grenzen und „Flüchtlinge“:

Die Forderung, den Kontrollverlust sofort zu beenden und die Grenzen wieder zu schützen, war ein zentrales Thema auf der Kundgebung.

Medienkritik:

Die Lügen der Medien und die Heuchelei bestimmter Organisationen wie „metoo“ wurden angeprangert:

Bürgerkrieg und Aufstand:

Dass die momentane Entwicklung in einem Bürgerkrieg enden könnte, war ebenfalls Thema:

Deutschlandfahnen:

Das Bekenntnis zu Deutschland trugen viele in Form von Fahnen mit sich:

Identitäre Bewegung:

In großer Zahl demonstrierte die größte deutsche patriotische Jugendbewegung, die Identitäre Bewegung, mit Fahnen, Bannern und Sprechchören: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen…“. Angestimmt wurde unter anderem auch „Die Gedanken sind frei“ und die Deutsche Nationalhymne.

Kreativer Widerstand:

Sehr kreativ und der Sitation des Deutschen Volkes geschuldet, kostümierten sich einige Teilnehmer in  Anlehnung an den Film „Braveheart“, der für den Freiheitskampf eines unterdrückten Volkes steht.

Für die nächste Generation:

In Verantwortung für die nachfolgenden Generationen gingen auch Großeltern für ihre Enkelkinder in den Widerstand.

Eltern gehen für ihre Kinder auf die Straße:

„Guido, Guido“-Superstar:

Am Rande der Demo machte sich Guido Reil (Mitglied des Bundesvorstandes der AfD) ein Bild von der Demonstration und erntete reihenweise Sympathiebekundungen in Form von „Guido, Guido“-Rufen, Schulterklopfern, Gruppenbildern mit ihm und allgemein viel Zuspruch zu seiner Person.


 
Guido Reil flogen die Herzen – vor allem der Frauen 😉 – zu:

Video:

Die Opfer mahnen:

Vielfach auf Plakaten zu lesen: Die Morde an jungen Frauen durch die ungezügelte und fehlgeleitete Migrationspolitik.

Plakate mit dem Adressaten „Antifa“:

Islam und Zuwanderung:

Gegen-Gegendemo:

Auch ein Novum für patriotische Veranstaltungen war das Aufeinandertreffen und Verschmelzen zweier Demonstrationen. Als Antwort auf die Gegendenmonstration und Gewaltankündigungen der Antifa wurde für den Tag auch eine Gegen-Gegendemonstration angemeldet, die auf ihrer Route dann zur eigentlichen Demonstration aufschloss. An ihr beteiligten sich knapp 400 Bürger. Zu viel Wahrheit vertrug hier der Staat allerdings nicht. Das Banner mit dem Vergleich SA 1933 mit der Antifa 2018, wurde verboten und musste eingerollt werden.

Manifest von Kandel

Gegen Ende der Kundgebung wurde das Manifest von Kandel in zehn Punkten vorgetragen. Gemeinsam sangen die Teilnehmer zum Abschluss die Nationalhymne. Und weils so schön war, sogar zweimal hintereinander.

Es war eine historische Kundgebung, die den lange ersehnten „Ruck“ durch den Westen eingeleitet hat. Wann es in Kandel weiter geht, ist auf der Seite „Kandel ist überall“ zu erfahren.

Hier weitere Demotermine im März:

05.03. 18:30 Dresden
05.03. 18:30 Berlin
05.03. 19:00 Hamburg
07.03. 18:00 Berlin
10.03. 12:00 Mönchengladbach
10.03. 15:00 Görlitz
11.03. 13:00 Nürnberg
12.03. 18:00 Halle
12.03. 18:30 Hannover
12.03. 18:30 Rostock
17.03. 15:00 München
24.03. 15:30 Zwickau




Herford: „Südländer“-Bande drangsaliert wehrlose Opfer

Eine Jugendgang sorgt seit längerem in der Herforder City für Ärger. Seit Weihnachten gab es mit Einbruch der Dunkelheit mindestens sieben Raube und knapp zehn Körperverletzungen und Nötigungen. Die Hemmschwelle der Täter ist gering. Sogar auf am Boden Liegende wird brutal getreten. Klar, dass die Verunsicherung bei vielen groß und das Sicherheitsgefühl im Keller ist. Denn die Kriminellen suchen sich ihre Opfer wahllos aus. Es könnte also jeden treffen. Wer sind die Schläger? Die Straftaten sollen auf das Konto junger Männer gehen, die zwischen 16 und Anfang 20 sind. Die meisten von ihnen sollen laut Polizei südländisch aussehen und dunkle Kleidung sowie Kapuze oder Käppi tragen. »Es sind Jungs, die am Rande der Gesellschaft stehen, die keine Richtschnur, keine Zukunftsperspektive haben. Sie lungern in der Stadt herum und machen sich einen Spaß daraus, wehrlose Opfer anzumachen«, sagt Rainer Koch. Bei vielen handelt es sich um die dritte Gastarbeiter-Generation, deren Integration offenbar gescheitert ist. (Auszug aus einem Artikel des Westfalen-Blatts). Kommentar PI-NEWS: Interessant bei der Täterbeschreibung ist die Verwendung der Begriffe „südländisch“ und „Gastarbeiter“. Der Begriff „Südländer“ stand bis vor einigen Jahren für die Gastarbeiter samt Nachfahren aus Südeuropa, mit denen aber im Normalfall ein problemloses Auskommen möglich war. Schwer zu glauben, dass in Herford südeuropäische Jugendbanden die Innenstadt terrorisieren.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Tübingen: Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem bislang unbekannten Täter und einem 57-Jährigen ist es am Donnerstagmorgen (22.02.2018) gegen 07:45 Uhr im Tübinger Hauptbahnhof gekommen. Ersten Erkenntnissen zu Folge betrat der 57-Jährige den Bahnhof über die mittlere Eingangstür, währenddessen der mutmaßliche Täter aus dem Bahnhof lief. Hierbei soll der Unbekannte die Tür auf Kopfhöhe des Reisenden aufgetreten haben, weshalb der Mann ihn ansprach. Infolgedessen schlug der unbekannte Täter dem 57-Jährigen offenbar unvermittelt mit der Faust in das Gesicht. Hierdurch erlitt der Mann eine Prellung und Abschürfung im Bereich des Jochbeins sowie eine Rötung im linken Auge und Kopfschmerzen. Er erstattete anschließend Anzeige auf dem Bundespolizeirevier Tübingen. Der mutmaßliche Täter wird als etwa 25 bis 28 Jahre alt, ca. 1,80m groß, mit schlanker Figur, dunklerem Teint und schwarzen Vollbart beschrieben.

Konstanz: Beim Abbiegen von der Fahrradbrücke nach links auf den Fußweg in Richtung Herose-Park ist am Donnerstagabend, gegen 22.00 Uhr, ein etwa 30-jähriger Radfahrer gegen einen dort laufenden 53-jährigen Fußgänger geprallt, der dadurch zu Boden stürzte. Nachdem er den Radfahrer auf sein Verhalten und die fehlende Beleuchtung angesprochen hatte, drehte der Radfahrer um und schlug dem Fußgänger, der ankündigte, die Polizei zu verständigen, sein Handy aus der Hand. Anschließend ging er auf den 53-Jährigen los, versetzte ihm teilweise mit einer mitgeführten Tasche mehrere Schläge in das Gesicht und trat schließlich auf das auf dem Boden liegende Handy. Um Hilfe rufend flüchtete der Fußgänger, worauf sich der aggressive Radfahrer und sein am Vorfall unbeteiligter Begleiter ebenfalls entfernten. Der 53-Jährige erlitt Prellungen, Schürf- und Platzwunden. Außerdem entstand am Handy und an sonstigen Gegenständen ein Schaden von mehreren hundert Euro. Beschreibung des Radfahrers: Etwa 30 Jahre alt; Vollbart; breite Nase und buschige Augenbrauen; kräftige Statur; 180 bis 185 cm groß; trug dunklen, gefütterten Anorak und eine dicke Wollmütze; sprach Deutsch mit Akzent; wird als „ arabisch aussehend“ beschrieben; fuhr mit einem schwarzen Mountainbike mit heller Gabel; Sein Begleiter trug eine dunkle Mütze, hatte ein Halstuch vor dem Mund und wird als schlank und etwa 175 cm groß und ebenfalls „arabisch aussehend“ beschrieben.

Gummersbach: Ohne ersichtlichen Grund ist am Mittwochabend (21. Februar) in Derschlag ein 16-Jähriger von drei unbekannten Männern zusammengeschlagen worden. Der junge Mann aus Gummersbach gab der Polizei gegenüber an, dass er gegen 19.50 Uhr auf der Kölner Straße von drei Männern angesprochen und nach einem Feuerzeug gefragt worden sei. Plötzlich hätten die Männer dann auf ihn eingeschlagen und -getreten. Als die Täter von ihm abgelassen hatten, begab sich der 16-Jährige zunächst nach Hause. Aufgrund der schweren Verletzungen musste er in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwei der Täter waren etwa 180 – 190 cm groß und mit einer Jeanshose sowie einem Kapuzenpullover bekleidet. Einer der beiden trug zudem einen Parka und hatte nach Einschätzung des Geschädigten einen türkischen Akzent.

Neustadt: Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet um Hinweise zu einem Vorfall, der sich am Mittwoch, 21. Februar, gegen 20.30 Uhr, in der Bahnhofstraße beim Neustädter Bahnhof abspielte. Der spätere Täter hielt sich offenbar bereits vor dem Neustädter Bahnhof auf. ER sprach die Frau an und bat um eine Zigarette, die er jedoch von der Nichtraucherin nicht bekommen konnte. Er ging dann an ihr vorbei und stellte sich in der Nähe der Alten Apotheke in eine dunkle Ecke. Schließlich ging der Mann der Frau nach, die ihrerseits versuchte wegzulaufen. Der Mann besprühte sie dann nach ihren Schilderungen von hinten mit einem Spray, vermutlich einem Pfefferspray. Die Frau stürzte und erhielt dabei wohl zusätzlich noch einen Tritt, der sie glücklicherweise nur streifte. Ihre Brille ging zu Bruch. Der Täter flüchtete sofort. Sie beschrieb den Mann als einen 1,70 bis 1,75 Meter großen Schwarzafrikaner von kräftiger Statur.

Uedem: Ein 39-jähriger Syrer zeigte sich am gestrigen Morgen (21. Februar 2018) gegen 09:40 Uhr gegenüber einer 32-jährigen Uedemerin auf der Mühlenstraße in Uedem in schamverletzender Weise. Zunächst pfiff er der Uedemerin hinterher. Als diese sich umdrehte, griff er in seine Jogginghose und onanierte erkennbar. Alarmierte Polizeibeamte konnten den Täter in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen. Nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen erfolgte die zwangsweise Einweisung des 39-jährigen in eine psychiatrische Klinik.

Rudolstadt: Weil er in einem Supermarkt zunächst Kunden belästigte und anschließend in einer Gemeinschaftsunterkunft randalierte, musste ein junger Asylbewerber in Rudolstadt die letzte Nacht in einer Zelle der Polizei verbringen. Der 19-Jährige soll in dem Markt mehrere Kunden beschimpft und teilweise bedroht haben. Anschließend soll er in seiner Gemeinschaftsunterkunft versucht haben, die Tür zum dortigen Sicherheitsdienst mit Gewalt einzuschlagen. Die hinzu gerufenen Saalfelder Polizisten nahmen den Mann in Gewahrsam und mussten ihn wegen seiner heftigen Gegenwehr fesseln. Ein Atemtest ergab bei ihm 1,54 Promille. Bei dem Verdächtigen stellten die Beamten außerdem geringe Mengen der illegalen Drogen Amphetamin und Cannabis sicher. Gegen den bereits amtsbekannten Afghanen wurden in diesem Zusammenhang unter anderem Anzeigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt.

Minden: Zu einer handfesten Auseinandersetzung unter Jugendlichen am Stadttheater ist es am Montagnachmittag gekommen. Von den mutmaßlichen Angreifern, einer offenbar acht- oder neunköpfigen Gruppe, wurde zudem Reizgas versprüht und zumindest mit einem Messer zugestochen. Dabei erlitt ein 17-Jähriger eine Stichverletzung am Oberschenkel und ein gleichaltriger Freund im Nackenbereich. Ein zu diesem Duo gehöriger 15-Jähriger wurde ebenfalls durch Reizgas sowie durch Schläge und Tritte verletzt. Die Besatzungen zweier Rettungswagen kümmerten sich um die Jugendlichen und brachten sie für eine Versorgung ins Klinikum. Das Trio konnte später das Krankenhaus wieder verlassen. Mittlerweile konnten die Ermittler einen der 17-Jährigen vernehmen. Nach dessen Angaben wollte sich das Trio gegen 15.30 Uhr in der Stadt treffen. Offenbar war der 15-Jährige zuvor am ZOB von zwei Personen verbal attackiert worden. Wenig später sei man am Stadttheater auf die inzwischen auf mehrere Personen angewachsene Gruppe getroffen. Hier habe es zunächst ein Streitgespräch gegeben. Plötzlich sei man mit Schlägen, Reizgas und Messern angegriffen worden. Zudem seinen seine beiden Freunde am Boden liegend noch getreten worden. Anschließend flüchteten die etwa 18 bis 20 Jahre alten Angreifer, die nach Aussagen des Trios südländischer Herkunft sind, in verschiedene Richtungen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Jena: Am frühen Sonntagmorgen, gegen 01.30 Uhr, kam es zunächst zu einer Streit zwischen zwei jungen Männern in einem Lokal am Johannisplatz. Die Situation verlagerte sich dann vor das Lokal, wo der Streit schließlich eskalierte. Ein 21-jähriger Iraker warf schließlich eine Glasflasche auf einen 26-jährigen Deutschen. Die Flasche verfehlte den Mann jedoch knapp. Nun mischten sich weitere fünf Männer aus dem Freundeskreis des Täters in den Streit ein und schlugen gemeinschaftlich auf das Opfer ein. Glücklicherweise blieb der Mann äußerlich unverletzt. Die Tätergruppe ist bereits wegen weiteren Körperverletzungsdelikten in Jena bekannt. Kurze Zeit später, gegen 04.30 Uhr, kam es zu einer weiteren Auseinandersetzung am Puschkinplatz. Ein 32-jähriger Mann war hier allein unterwegs und traf auf eine Gruppe von sechs Personen. Plötzlich wurde das Opfer durch die Gruppe angegriffen und mit einem unbekannten Gegenstand leicht an der Hand und im Gesicht verletzt. Der Mann konnte schließlich in Richtung Paradiesbahnhof flüchten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei der Tätergruppe um dieselbe handelt, die zuvor am Johannisplatz zugeschlagen hat.

Grevenbroich: In der Nacht zu Sonntag (18.2.), gegen 1 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einem verletzten 18-Jährigen an der Rheydter Straße. Vor Ort trafen die Beamten auf den jungen Mann und seine Begleiter. Die Gruppe war zuvor auf einem Fußweg vom Bahnhof in Richtung Rheydter Straße, entlang der Gleise unterwegs gewesen. Dort trafen sie auf zwei Männer und eine Frau. Nach verbaler Provokation durch das Trio, kam es zu einer Auseinandersetzung bei der der 18-Jährige durch einen Kontrahenten mit einem Messer verletzt wurde. Anschließend entfernten sich die drei Verdächtigen vom Tatort. Der Verletzte und die Zeugen des Geschehens konnten die tatverdächtigen Personen wie folgt beschreiben: Der unbekannte Mann, der vermutlich das Messer führte, war 20 bis 30 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß und korpulent. Er hatte einen schwarzen Vollbart und schwarze Haare. Sein Erscheinungsbild beschrieben die Zeugen als „südländisch„. Der zweite Mann war etwa gleich alt aber von schmaler Statur. Er trug eine dunkle Lederjacke. Die Frau wird ebenfalls auf 20 bis 30 Jahre geschätzt und soll circa 180 Zentimeter groß sein. Sie hatte blonde Haare und trug eine helle Jacke sowie eine schwarze Umhängetasche.

Mehrfach-„Schutzsuchender“ hat jetzt eine „Duldung“

Karlsruhe: Ein Beamter der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe befand sich gestern Mittag auf dem Weg zum Dienst. Im Regionalexpress von Rastatt nach Karlsruhe wurde er von einem Zugbegleiter angesprochen und um Unterstützung gebeten. Kurz zuvor entzog sich ein Mann der Fahrscheinkontrolle und verschloss sich in der Zugtoilette. Der Bundespolizist forderte den Mann auf, sich auszuweisen. Dieser händigte dem Beamten einen französischen Reisepass aus. Das Dokument wies Fälschungsmerkmale auf, weshalb der Mann zur Identitätsfeststellung zur Dienststelle verbracht worden ist. Durch Überprüfung der Fingerabdrücke wurde eine andere Identität ermittelt. Der Mann ist demnach 31 Jahre alt und stammt aus Mali. Bereits im Februar 2017 reiste er unerlaubt nach Deutschland ein und stellte einen Asylantrag. Dieser wurde jedoch abgelehnt und gegen ihn eine Einreisesperre verhängt. Nur wenige Wochen später reiste der Mann trotz bestehendem Einreiseverbots erneut nach Deutschland ein und stellte einen Asylfolgeantrag. Zurzeit ist er im Besitz einer Duldung. Weiterhin liegt er bereits mit mehreren Aliaspersonalien im polizeilichen Fahndungssystem ein. Im Rahmen der Durchsuchung wurde ein weiteres gefälschtes Ausweisdokument, ein französischer Führerschein, aufgefunden. Die beiden gefälschten Dokumente wurden sichergestellt.

„Schutzsuchende“ suchen mehrfach „Schutz“

Freiburg: Bei einer Kontrolle der Bundespolizei im Hauptbahnhof ging den Beamten am späten Mittwochabend ein illegal eingereister ausweisloser Mann ins Netz. Die Bundespolizisten führten eine EURODAC – Recherche durch, um die Identität des Mannes festzustellen. Heraus kam ein 29-jähriger gambischer Staatsbürger, der sich bereits in Italien und der Schweiz in Asylverfahren befindet. Das EURODAC-System ist ein Fingerabdruck-Identifizierungssystem für den Abgleich der Fingerabdruckdaten aller Asylbewerber sowie von bestimmten Drittstaatsangehörigen und Staatenlosen. Der 29-Jährige trug ein Asylbegehren vor und wurde mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zur Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.

Flensburg: Die Bundespolizei stellte am vergangenen Wochenende in den Einreisezügen aus Dänemark und den grenzüberschreitenden Bussen 20 Personen fest, die ausweislos waren oder nicht über erforderliche Einreisedokumente verfügten. Es handelt sich dabei um Frauen, Männer und Kinder aus Afghanistan, Syrien, Somalia, Libyen und Eritrea. Bei einem Großteil der Personen wurde bei der erkennungsdienstlichen Behandlung festgestellt, dass sie bereits Asylanträge in skandinavischen Staaten gestellt hatten. Sie wurden nach Anzeigenerstattung an die zuständigen Ausländerbehörden/ Jugendeinrichtungen weitergeleitet.

Füssen: Die Schleierfahndung Pfronten ermittelt gegen eine 35-jährige Afrikanerin, die am 25.02.2018 im Reisebus von Verona nach Stuttgart saß, wegen Verdachts des Sozialleistungsbetrugs und eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Die Frau hatte seit 2013 ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht in Italien. Trotzdem zog sie 2016 mit ihren beiden Kindern nach Deutschland und stellte einen Asylantrag. Damit bekam sie aus humanitären Gründen einen deutschen Aufenthaltstitel und die Asylbewerbern zustehenden Leistungen.

Flensburg: Da einer der drei Fahrzeuginsassen den Beamten bei der Kontrolle eine offensichtlich gefälschte belgische Identitätskarte vorlegte, musste er zur Identitätsfeststellung mit auf die Wache. Dort stellte sich nach der Abnahme der Fingerabdrücke heraus, dass der Mann kein Belgier, sondern ein 21 jähriger lybischer Saatangehöriger war, nach dem mehrere Staatsanwaltschaften und Ausländerämter im Bundesgebiet wegen diverser Straftaten suchten. Er hatte sich im Laufe der Zeit auch schon als Marokkaner und Algerier ausgegeben; insgesamt neun verschiedene Identitäten, was ihm in diesem Falle aber auch nichts nützte. Aufgrund der begangenen Straftaten in der Vergangenheit, des aktuellen Verdachts der Urkundenfälschung und der Tatsache, dass der Mann über keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet verfügt, beantragte die Staatsanwaltschaft Flensburg Haft. Diese wurde am nächsten Tag durch eine Haftrichterin erlassen und somit sitzt der vermeintliche Belgier nun hinter „schwedischen Gardinen“ und wartet auf seinen Prozess.

Lindau: Die Lindauer Schleierfahnder konnten bei Kontrollen von Fernbussen, welche auf verschiedenen Routen nach Italien fahren, wieder ausländerrechtliche Verstöße feststellen. Zunächst wurden ein 22-jähriger Mann aus Kamerun sowie sein 33-jähriger Begleiter aus Pakistan zur Anzeige gebracht, da sie sich nicht ordnungsgemäß für den Aufenthalt im Bundesgebiet ausweisen konnten. Nach Sachbearbeitung wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt, da sie einen festen Wohnsitz haben. Gleich mehrere Straftaten erfüllte ein 20-jähriger aus Gambia. Mit gültigem Reisepass und Aufenthaltstitel für Italien schien zunächst alles in Ordnung zu sein. Ein Abgleich seiner Fingerabdrücke führte jedoch schnell zu einer zweiten Identität in Baden-Württemberg mit weiterem Asylantrag. Hier hatte er sich auch entsprechend jünger ausgegeben um bei Antragstellung als Jugendlicher zu gelten. Da er unberechtigt Sozialleistungen im Bundesgebiet bezog und falsche Angaben vor Behörden machte, erwarten ihn nun zwei Strafverfahren. Seine rechtmäßigen Dokumente wurden einbehalten und der zuständigen Ausländerbehörde zu weiteren Maßnahmen oder Vorbereitung einer Abschiebung übersandt.