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Schächtungs-Holstein: Syrer will schlafende Frau schächten

Von JOHANNES DANIELS | Freitag ist Schächtungs-Tag – rein statistisch betrachtet erfolgen die meisten Messer-Angriffe vor oder nach der Gebetsstunde an diesem besagten Wochentag. Erschwerend wirkte sich für ein junges syrisches Ehepaar aus Rendsburg aus, dass der heutige Freitag auf den 13. fiel – immer ein kritischer Tag in vielen religionsbestimmten Kulturkreisen.

Denn keine 14 Stunden nach dem schockierenden Messerangriff am Hamburger Jungfernstieg durch einen Kirchenasyl-verwöhnten „Nigrer“ hat sich im nicht weit entfernten schleswig-holsteinischen Rendsburg offenbar eine sehr ähnliche Tat ereignet. Ein spontaner Nachahmungstäter ?

Ein schutzsuchender 26-jähriger syrisch-stämmiger Rendsburger versuchte, seiner schlafenden Ehefrau mit einem 20-cm-Küchenmesser die Kehle durchzuschneiden, so wie es in seinem einzigen Buch geschrieben steht. Doch die 22-Jährige konnte den widerwärtigen Angriff geistesgegenwärtig abwehren und sich blutüberströmt auf die Straße retten, wo ihr Passanten zur Hilfe kamen und die Polizei alarmierten. Ihre beiden kleinen Kinder blieben in der Wohnung zurück. Sie befinden sich jetzt in der Obhut des Jugendamtes.

Merkel- und Messergast muss wohl noch etwas üben …

Die Tat ereignete sich am Freitag kurz nach Mitternacht im Rendsburger Stadtteil Kronwerk. Der syrische Merkel- und Messergast habe seiner Ehefrau erhebliche Stich- und Schnittverletzungen zugefügt, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Kiel, Axel Bieler. Er wollte seine Frau regelrecht schächten, was ihm jedoch nicht gänzlich gelang – Freitag, der 13. eben.

Die 22-Jährige kam in ein Krankenhaus. Der „mutmaßliche“ Schächtungs-Syrer wurde widerstandslos festgenommen. Gegen ihn will die Staatsanwaltschaft zunächst Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragen. Es dürfte im vorliegenden Sachverhalt sogar das für einen Mord typische Merkmal der Heimtücke evident vorliegen. Möglicherweise sieht die Justiz aber in der gescheiterten Nichtvollendung der Tat auch einen „Rücktritt“ des nun doppelt traumatisierten Syrers.

Die gemeinsame Wohnung, in der das Eigentum des Geflüchteten abgeschlachtet werden sollte, befindet sich in einer ruhigen Wohnstraße in Rendsburg-Kornwerk in einem zweigeschossigen Mietshaus am Kampenweg. Das Familiendrama hat sich im ersten Stock ereignet, dort lebte die schutzsuchende syrische Familie seit etwa zwei Jahren, berichtet ein Nachbar, der von den entsetzlichen Schreien der 22-jährigen Mitmieterin wach wurde.

Familiendrama – Berichterstattungs-Drama der GEZ-Schergen:

Die mit 8 Milliarden Euro „Demokratieabgabe“ zwangsfinanzierte ARD berichtet sogar ebenfalls über die Tat mit Messer-, Mekka- und Migrationshintergrund, jedoch leicht anders als PI-NEWS- finde den Unterschied:

„Die Polizei bestätigte ein Familiendrama, bei dem ein „Mann seine Frau“ in der vergangenen Nacht schwer verletzt haben soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft in Kiel wollte er der 22-Jährigen im Stadtteil Kronwerk die Kehle durchschneiden. Die Frau konnte sich schwerverletzt auf die Straße retten. Gegen den „Mann“ hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl beantragt – eine Entscheidung wird noch im Laufe des Freitags erwartet.

Der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler sagte NDR 1 Welle Nord: „Er soll ihr Stich- und Schnittwunden zugeführt haben. Die Frau soll während der Tat erwacht sein, konnte sich glücklicherweise retten.“ Bei der Tatwaffe handelte es sich offenbar um ein Küchenmesser. Die Frau flüchtete zu den Nachbarn, die sofort Polizei und Rettungsdienst informierten. Der „Mann“ wurde festgenommen.“

Ebenfalls festnehmen sollte man die für diese Lückenmeldungen verantwortlichen Redakteure und Intendanten (bis zu 399.000 € Jahresgehalt !!!) des zwangsfinanzierten Lügensenders.




Mordversuch an Kleinkind in Wuppertal

Von INXI | Am Donnerstagabend kurz nach 18 Uhr wurde in Wuppertal der Alptraum jeder Familie zur traurigen Realität. Eine Familie mit drei Kindern (ein, drei und fünf Jahre alt) wartet an Gleis 5 des Wuppertaler Hauptbahnhofes auf den Zug.

Als die Bahn in Sichtweite kommt, geschieht das Unfassbare: Ein Fremder entreißt der Familie den fünfjährigen Sohn, springt mit dem Kleinkind ins Gleisbett und läuft dem Zug entgegen und legt sich mit dem Jungen zwischen die Schienen. Der Lokführer erkannte die Situation und leitete eine Notbremsung ein. Es konnte jedoch nicht verhindert werden, dass der Zug den Attentäter und das Kind überrollt.

Wie durch ein Wunder trug der Junge nur Schürfwunden davon und konnte auf den Bahnsteig klettern. Was dieser Terroranschlag – und nichts anderes ist es – an seelischen Spuren bei dem Kind hinterlässt, kann nur erahnt werden. Der Attentäter blieb unverletzt und wurde bis zum Eintreffen der Polizei von Passanten festgehalten.

Wie immer in solchen Fällen fällt die Berichterstattung der Staatsmedien spröde und dürftig aus. Fast schon widerwillig, könnte man meinen. Doch die WELT nennt erstaunlicherweise Ross und Reiter: Bei dem Terroristen handelt es sich um einen 23-jährigen Inder aus Gelsenkirchen. Ein Goldstück, das laut Polizei Wuppertal seit langem bekannt ist.

Die Behörden sprechen nebulös von „Aggressionsdelikten“. Übersetzt bedeutet dies nichts anderes, als diese Bestie der Polizei schon seit Jahren wegen gewaltsamer Übergriffe auf andere Menschen bekannt ist. Wohlgemerkt bekannt – nicht vorbestraft! Wie üblich in Merkels Welt und ihrer willfährigen Vasallen der Justiz. Der Marsch durch die Generationen der linksversifften 68er lässt grüßen!

Wegen der absoluten Perversität dieses Verbrechens wird aber bereits kolportiert, der Täter sei eventuell schuldunfähig und wird deshalb einem Psychiater vorgestellt. Natürlich sind derartige Verbrechen aus unserer humanistisch geprägten Wertevorstellung heraus nicht erklärbar. Ebensowenig wie die Verstümmlung tausender minderjähriger Mädchen, die in Deutschland ganz offen praktiziert wird. Bigamie und Kinderehen sind weitere Beispiele. Ganz zu schweigen vom Abschlachten von Albinos in Teile Afrikas.

Die deutschen Behörden müssen sich darüber im Klaren werden, dass nicht jedes Verbrechen, dass für Autochthone unfassbar ist, zwangsläufig Geisteskrankheiten zuzuordenen ist. Es sei denn, man erklärt die Befürworter des Islam allesamt für geistig gestört. Dann freilich würde eine solche Vorgehensweise Sinn machen. Frauen werden gesteinigt oder minderjährig hingerichtet, weil sie das selbstverständliche Leben eines Teenagers führen wollen. Kleinen Dieben werden in den Herkunftsländern gemäß Scharia die Gliedmaßen amputiert.

Das alles ficht die „Schutzsuchenden“ freilich nicht an, hier, im Gastgeberland, genau die Verhaltensweisen an den Tag zu legen, wegen derer sie in ihrer Heimat mit drakonischen Strafen bedroht wären. Es ist also zu folgern, dass diese Invasoren nicht vor imaginären Kriegen in ihrer Heimat „flüchten“, sondern ihre absonderlichen Triebe ohne Furcht vor Strafe und dazu voll alimentiert ausleben wollen.

Dafür steht – noch – das System Merkel. Das muss beendet werden, wenn wir zur Rechtsstaatlichkeit und zu unseren Werten zurückfinden wollen. Geschieht das in absehbarer Zeit nicht, wird unserer Heimat in einem Sumpf aus moslemischer Kriminalität, Landnahme und letztlich Übernahme enden.




Mit „Werteunion“ haben sich CDU/CSU interne AfD geschaffen

Von BEOBACHTER | Im Film „Einer flog übers Kuckucksnest“ hatten die Zuschauer Mühe, zu unterscheiden, wer zu den Normalen und wer zu den Verrückten gehört in diesem Irrenhaus, das von einer sadistischen Oberschwester beherrscht wird. Fast wie im richtigen Leben, könnte man meinen, denn innerhalb von CDU und CSU hat sich gerade eine Abteilung manifestiert, die sich „Werteunion“ nennt und leicht schizophrene Züge aufweist.

Denn die Kunst der Mitgliedschaft in der „Werteunion“ besteht darin, den gedanklichen Spagat zwischen den Ansichten der Mutterparteien mit den eigenen verletzungsfrei zu bewerkstelligen. 

Die  politischen Inhalte der „Werteunion“ waren jahrzehntelang Positionen von CDU und CSU und wurden teilweise aufgegeben. Frappierenderweise  entsprechen sie aber weitgehend den Forderungen der AfD. Sogar das „Merkel-muss-weg“-Thema ist abgekupfert.

Haben wir es hier also mit einer AfD innerhalb der Union zu tun?

Ein Blick auf das Manifest der „Werteunion“ bringt erstaunliche Übereinstimmungen zutage

WU: Die ungesteuerte Zuwanderung nach Deutschland und in unser Sozialsystem ist abzuwenden. Geltendes Recht muss wieder eingehalten werden, die 2015 geöffneten Grenzen sind künftig wieder zu schützen. Die Masseneinwanderung seit 2015 war rechtswidrig und falsch. Daraus folgt, dass sie rückgängig gemacht werden muss. Illegale Einwanderer müssen schnell und konsequent abgeschoben werden.
AfD: Deutsche Grenzen schützen. Irreguläre Migranten können keinen Flüchtlingsschutz beanspruchen. Entfällt der Fluchtgrund durch Beendigung von Krieg, politischer oder religiöser Verfolgung im Herkunftsland der Flüchtlinge, endet deren Aufenthaltserlaubnis. Die betroffenen Flüchtlinge müssen Deutschland wieder verlassen.

WU: Wir fordern eine Migrationspolitik, die die Annahme einer europäisch-deutschen Leitkultur durchsetzt. Wir wollen keine Parallelgesellschaften, sondern erwarten von Migranten, dass sie sich nicht nur integrieren sondern assimilieren.
AfD: Die Alternative für Deutschland bekennt sich zur deutschen Leitkultur, die sich im Wesentlichen aus drei Quellen speist: erstens der religiösen Überlieferung des Christentums, zweitens der wissenschaftlich-humanistischen Tradition, deren antike Wurzeln in Renaissance und Aufklärung erneuert wurden, und drittens dem römischen Recht, auf dem unser Rechtsstaat fußt.

WU: Anders als andere Religionen weist der Islam eine Doppelnatur auf: Er ist nicht nur Religion, sondern zugleich politische Ideologie mit Allmachtsanspruch.
AfD: Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

WU: Einen EU-Zentralstaat lehnen wir ab.
AfD: Europa darf kein zentralistischer Bundesstaat werden.

WU: Ehe und Familie sind für uns die wichtigsten Grundlagen unserer Gesellschaft. Dabei sehen wir das Leitbild „Vater, Mutter, Kinder“ als elementaren Grundpfeiler an.
AfD: Die Alternative für Deutschland bekennt sich zur traditionellen Familie als Leitbild. Ehe und Familie stehen nachdem Grundgesetz zu Recht unter dem besonderen Schutz des Staates.

WU: Merkel soll ihren CDU-Vorsitz abgeben.
AfD: Merkel muss weg.

Schizophrenie?

Ein Anflug von Irresein wird dadurch ausgelöst, dass die Mitglieder der „Werteunion“ gleichzeitig zwei verschiedene Forderungskataloge mental verkraften müssen: den offiziellen ihrer Parteien und den eigenen. Beide passen nicht recht zusammen, beide müssen sie aber mental unter einen Hut bringen. Das grenzt schlechtestensfalls an Schizophrenie, im Volksmund auch „Spaltungsirresein“ genannt.

Für ihre Forderungen würden die Mitglieder der neuen Konservativ-Abteilung in freier politischer Natur mindestens als Rechtspopulisten, Rechtsextreme, wenn nicht gar als Nazis gebrandmarkt, wenn sie nicht wie durch einen unsichtbaren Kokon der Mutterparteien geschützt würden. Für die Unions-Oberen ist das Abweichlertum wohl immer noch besser, als wenn die Mitglieder austreten und nie wieder zurückkehren würden. Also wird großzügig über das hinweggesehen, was eigentlich nicht sein darf. Darin hat man ja bereits hinreichend Übung, bei der Verdrängung von Dingen, die nicht sein können, weil sie nicht sein dürfen.

Also Kopf in den Sand und durch? Mitnichten! Manche Führungsfiguren in den Mutterparteien sehen die WU offenbar sogar als eine Art Geheimwaffe zur Verhinderung der AfD. Man müsse nur die Positionen der Alternativen okkupieren, so scheint die Taktik, um sie entbehrlich zu machen. Allerdings könnten sich die Unionsstrategen dabei verschätzen, denn die Wähler wählen meistens doch lieber das Original statt der Kopie.

Interessant ist, dass die Tabu-Forderungen der „Werteunion“ auch von der medialen Öffentlichkeit mit doktoraler Milde und wissenschaftlicher Gelassenheit behandelt werden, wo diese bei der AfD jeweils ein Feuerwerk politisch korrekter Entrüstung zünden würden. Man beäugt die WU-Anhänger wie exotische Insekten in der Botanisiertrommel, die zwar ihre Stachel ausgefahren haben, aber fürs erste nicht gefährlich werden dürften.

Und wenn, dann haben die Oberschwester und ihre Helfer sicher noch ein paar Mittel parat, um ihre Insassen ruhig zu stellen.  Man muss ja nicht gleich, wie im Film, an Maßnahmen der Lobotomie denken.




Laut Gedacht #78: Spahn – Der letzte Konservative

Er gilt als der letzte Konservative – und als Merkels schärfster Widersacher im Kabinett: Jens Spahn. Bereits das Aussprechen seines Namens sorgt bei seinen Gegnern für Aggressionen. Ist sein Verhalten nur Kalkül oder spiegelt es seine tatsächliche Anschauung wieder? Doch während Jens Spahn redet und provoziert verdient die Asylindustrie in Deutschland munter weiter, darunter auch Politiker. Mehr in Folge 78 von „Laut Gedacht“.




Wieder Messerattacke in Hamburg – Zoff am ZOB

Von DAVID DEIMER | Wie sich die Bilder gleichen. Auch nach dem gestrigen Messer-Doppelmord durch einen 33-jährigen „Nigrer“ steht Hamburg wieder im Schnittpunkt des Geschehens. Bekanntlich sitzen in Hamburg nicht nur bei „Edeka-Mördern“ immer freitags die Messer besonders locker, denn die schnittigen Freunde der Messereinwanderung sind an diesem Tag – rein statistisch betrachtet – besonders zu Schandtaten aufgelegt.

Nach ersten Informationen erfolgte am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Süd-Eingang des Hamburger Hauptbahnhofs gegen 13 Uhr eine weitere Messerattacke in Hamburg. Der Täter wurde noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Die Polizei sperrte den Bereich am Hauptbahnhof ab.

Männer kommen sich wegen lauter Musik „in die Wolle

Durch den Messerangriff eines „Mannes“ sei dabei ein weiterer „Kontrahent“ schwer verletzt worden, nachdem sich beide nach Medienberichten „in die Wolle“ bekamen. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler sei die Tatwaffe ein Messer gewesen. Es habe dabei einen Streit zwischen zwei Männern gegeben, erklärte eine Polizeisprecherin. Ersten Informationen zufolge kam es zu der Messer-Attacke, nachdem die zwei Männer im Bus der Linie 3 in Streit über „zu laute Musik“ gerieten. Auf dem ZOB-Gelände ging der musikalische Disput weiter. Die Auseinandersetzung eskalierte dort weiter, da der Mann seine Musik immer noch nicht leiser stellen wollte, ein Messer zog und unvermittelt auf seinen Kontrahenten einstach. Weitere Hintergründe der Tat seien zunächst aber „noch unklar“.  Auch zu Alter und Herkunft der Beteiligten konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

Vom Jungfernstich zum Hauptbahnhof – das Messer gehört zu Hamburg

Der schwer verletzte „Geschädigte“ wurde durch drei gezielte Messerstiche in den Bauch getroffen und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Rettungshubschrauber kam heute nicht zum Einsatz. Das Landeskriminalamt habe auch hier die Ermittlungen übernommen. Das Hamburger LKA hat derzeit alle Hände voll zu tun.

Nach der bestialischen Messer-Attacke eines „Nigrers“ am Jungfernstieg am gestrigen Donnerstag, bei welcher der „Lampedusa-Flüchtling“ Mourtala M. (33) seine Tochter Mariam und seine Ex-Frau Sandra (34) direkt am belebten Jungfernstieg abschlachtete, wurde Hamburg heute schon wieder zum traurigen Schauplatz einer „eskalierenden Auseinandersetzung“ aus einem nichtigen Grund. Die Einsatzkosten gehen wie immer zu Lasten des deutschen Steuerpflichtigen.

Auch die WeLT vermeldet nur Humbug zu dem erneuten Messerangriff in Hamburg:

„Liebe Leser, bitte verzichten Sie auf grobe Verallgemeinerungen, vage Spekulationen und Herabsetzungen Andersdenkender. Argumentieren Sie bitte sachlich. Vielen Dank.“




Let’s Dance!! Das ZDF und der Abend der Eiertänzer

Von PETER BARTELS | Muttis Liebling war mal wieder da – Norbert Röttgen. Und er machte bei “Maybrit Illner”, was er am besten kann – Willi Wichtig! Er putzte Putin runter – von Syrien bis zur Krim. Und spottete über die “Russland-Versteher”…

“Richter” Röttgen und die Wahrheit, nichts als die Merkel-Wahrheit … Der Graugescheitelte, von Merkel bis Kauder über Jahre zum Musterschüler gemergelte, merkelte volle Pulle Kurs Kalter Krieg. Er ist zwar nur Anwalt, setzt aber noch immer einen Wahrhaftigkeits-Flunsch auf, als wäre er 23 und Adept von Clarence Darrow, dem Lieblings-Lawyer aller Jura-Studenten. Er ist aber “schon” 53, längst Dead Men Walking der Politik: In der CDU wollte er sogar mal Ministerpräsident von NRW werden, bekam aber von Hannelore Kraft, der kleinen, inzwischen vom Wähler verjagten Landes-Mutti, kräftig den Hintern versohlt: Lächerliche 26,3, historisch und hysterische Prozent für die CDU krümelte er zusammen.

Immerhin hatte er Jahre vorher mit CDU-Bürste GRÖHE (der mit dem Deutschland-Fähnchen, das Merkel verächtlich entsorgte) und POFALLA (“Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen, Bosbach”) hinter KOHLS Rücken die Pizza Connection gegründet, die der fette Herr Altmaier später zur ersten Schwarz/Grünen Koalition nudeln wollte. Es blieb bei Grappa und Rülps!

Als Röttgen dann auch noch satt dotierter BDI-Präsident werden wollte, aber zusätzlich eine Weile die dicken Abgeordneten-Diäten abkassieren wollte, mäkelte sogar die CDU verhalten was von “Interessenkonflikt”. Schließlich schickte Mutti ihm den Seidenen Schal – Röttgen solle sich gefälligst entleiben … zurücktreten als Umweltminister. Röttgen muckte, Mutti trat ihm in den Arsch.

Söhne merken sich sowas, werden fürderhin folgsam. Und so backte Röttgen fortan kleine Brötchen im Auswärtigen Ausschuss, sammelte Freunde und Einfluss bei den “Bilderbergern” und der “Atlantik Brücke”; für die einen “Denkfabriken” für die anderen “Verschwörer”. Und er macht seither Fernsehen, am liebsten ZK-Untersuchungsausschüsse, GEZ-Talkshows genannt. Zuletzt Maybrit Illner: “Skripal, Syrien und Sanktionen – Putin unter Generalverdacht?”

“Verdacht” heißt für Richter Röttgen “Verurteilen!” Putin-Biograf Alexander Rahr wagt zu sagen, dass die Russen ein Mitspracherecht beim Aufbau eines neuen Europas von Lissabon bis Wladiwostok wollen. Was für jeden logisch ist, nicht nur für Putin-Versteher. Aber “Atlantiker” Röttgen macht die Blutgrätsche: “Ja, ja, sie annektieren ja bloss die Krim” … Der Putin-Biograf wagt einzuwenden: “Die Krim ist ein Sonderfall” … Röttgen grätscht noch blutiger retour: “Das ist in Russland der übliche Begriff, wenn Regeln nicht mehr gelten sollen” …

Dann ein “Verhör”, wie es weder KP-Richterin Hilde Benjamin, noch Nazi-Richter Roland Freisler oder N24-Henker Michel Friedmann besser könnten:

“Finden Sie den Krieg in Syrien gut oder nicht?”
“Angeklagter” Bahr: “Furchtbar finde ich ihn …”
“Richter” Röttgen insinuiert: “Den russischen Krieg!”
“Angeklagte” Bahr: “Das arme, geschundene Volk … aber wieso zeigen sie denn auf die Russen?”
“Richter” Röttgen: “Sie bombardieren doch dort.”

Nicht weniger selbstherrlich gibt Röttgen den Ober-Gutdeutschen beim Skripal-Mordversuch in London. Eine “Bringschuld Russlands” verlangt er: “Kein Kommunikationschaos, keine neuen Theorien, keine neuen Methode, kein alles- ins -Verworrene -stürzen, damit nichts mehr klar ist …”

Selbst die ZK-Sender ARD und ZDF puppen sich seit Tagen mit dem doppelten Konjunktiv ein, wenn es um den Doppelmordversuch am russischen Doppelagenten und seiner hübschen Tochter geht. Zu schlicht und logisch wäre ja auch die banale Frage: Wer hatte oder hat was vom Mord an Skripal? Putin? Ein paar Tage vor seinem gewaltigen Wahlsieg? … Nachdem er dem Doppelagenten und der hübschen Tochter sichere Heimkehr zu Mütterchen Russland versprochen hatte? Oder vielleicht doch eher England, weil der Doppelagent natürlich manch britisches Geheimnis im Kreml lüften könnte? Das Nervengift ist im übrigen längst von Moskau bis Washington zu haben, von London bis Lima.

Merkels rüder “Richter” Röttgen ficht Zweifel nicht an. Da helfen auch die “Nebelkerzen aus dem Westen” nicht, über die der LINKE Gysi jammert. Röttgen legt den kleinen Kräher herrisch auf den Holzklotz: “Verwirrspiel, auch Sie haben wieder alles in den Topf geworfen, sagen dann, wir müssen das mal auseinandernehmen!”

Seufz! Die Wahrheit finden macht manchmal Arbeit, das lernt eigentlich selbst einer wie Röttgen schon im 1. Jura-Semester. Der Anschein reicht dem Henker heute nicht mehr. Aber da müßte man ja Ermittlungen abwarten, denken, logisch vielleicht sogar. In dubió pro reo – im Zweifel für den Angeklagten? Pillepalle für Richter Röttgen. Der Rest? Putin-Versteher, Verschwörungstheoretiker, Pack. Womöglich die Scheiß AfD …

Und so tanzten bei Maybrit Ilner mal wieder alle eiernd rum. Eine sagte: “Wenn morgens der grüne Rasen weiss ist, weiß man, dass es geschneit hat, auch wenn man es nicht schneien sah”… Eine Reporterin ohne Grenzen vom STERN sagt: Deutschland sollte mäßigend auf Russland einwirken … Der Putin-Poet: Die Sanktionen sind eine Katastrophe für beide Seiten … Und Maybritt Ilner, vormals Novizin im Roten Kloster der SED in Leipzig, sagt tatsächlich ohne vor Lachen zu quietschen: “In diesem Haus ist nur Platz für die Wahrheit!” Sie meint das ZDF …

Fazit von BILD-Kritiker Josef Nyary: “Lavieren, Leugnen, Lügen.”

“Let’s Dance” nach Art der Mainzelmännchen. Der sonst so tapfere BILD-Kritiker hat diesmal heftig mitgeeiert. Klar, Julian Reichelt, sein Chefredakteur, ist Springers letzter Kalter Krieger – gegen Syriens Präsident Assad, Russlands Präsident Putin. Eigentlich auch gegen Amerikas Präsident Trump. Aber dem scheinen sie die Föhnwelle gestutzt zu haben; er hat dem Julian auf Twitter Raketen auf Syrien versprochen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Unerträgliche Scheinheiligkeit im Kölner Asylhotel-Skandal

Von MARKUS WIENER | Plötzlich regt sich auch im Rathaus und in den etablierten Parteien Widerstand gegen die teure Unterbringung von Asylbewerbern in Kölner Hotels und Pensionen. Auslöser dafür ist der aufgeflogene Skandal um die CDU-Politikerin Andrea Horitzky, die sich mit 32.500 Euro pro Monat – angeblich unkündbar garantiert auf sieben Jahre – eine goldene Nase mit ihrem zuvor nicht gerade florierendem „Hotel zum Bahnhof“ in Köln-Dellbrück verdient.

PI-NEWS berichtete als erstes überregionales Medium mehrfach darüber. Der Skandal produziert inzwischen aber auch in der Mainstreampresse seit Tagen regional und bundesweit Schlagzeilen. Sogar ins öffentlich-rechtliche und private Fernsehen hat es Frau Horitzky damit geschafft. Und plötzlich sieht auch die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „Eine-Armlänge-Abstand“ Reker Überprüfungsbedarf bei den Hotelunterbringungen und räumt im Horitzky-Fall „Berechnungsfehler“ ein:

So wurde nun bekannt, dass die barmherzige CDU-Herbergsmutter sogar für jedes Kinderzustellbettchen in den Zimmern den vollen Tagessatz von 35 Euro pro Person bekommt. Damit kassiert die gute Christdemokratin für einige Doppelzimmer unterm Strich noch deutlich mehr pro Nacht ab, als sie früher von regulär bezahlenden Gästen bekommen hätte. Und das bei einer durchgängigen Belegung an 365 Tagen im Jahr! Welcher Hotelier würde nicht von solchen Gewinnmargen träumen! Angesichts dieser Zahlen muss man sich auch nicht mehr wundern, dass Politiker der Altparteien und andere Profiteure der Asylindustrie die Millionen „Flüchtlinge“ so herzlich willkommen hießen …

Die jetzt gezeigte scheinheilige Empörung von OB Reker und manchen CDU- und SPD-Lokalpolitikern ist deshalb an Heuchelei nicht mehr zu überbieten. Wo waren all die Kritiker die ganzen Jahre, als im Kölner Stadtrat lediglich die AfD und Pro Köln die immensen Kosten der Asylkrise immer wieder kritisierten und insbesondere auch die Hotelunterbringungen anprangerten? Wo war OB Reker, als ihre Stadtverwaltung irrwitzige Beherbergungsverträge ohne Kündigungsmöglichkeiten abschloss – und das im Fall Horitzky sogar noch im Jahr 2017 mit einem Wert von insgesamt mehreren Millionen Euro? Und was ist eigentlich mit den anderen 2250 Flüchtlinge in 39 Hotels und Pensionen in Köln?

Die Antwort ist einfach: Die plötzlichen Aufklärer von heute waren jahrelang auf der Seite derjenigen, die jegliche Kritiker der Zustände als „Rassisten“ und „Ausländerfeinde“ brandmarkten. Und sie alle haben mitgemacht, mitbeschönigt und mitgeholfen. Unvergessen der Satz einer führenden CDU-Ratsfrau im Kölner Sozialausschuss, wonach die Kosten der „Flüchtlingswelle“ nunmal keine Rolle spielen dürften!

So gesehen eigentlich erstaunlich, dass sich jetzt ausgerechnet an einer CDU-Politikerin der Streit entzündet und all die Missstände plötzlich auch in der Kölner Mainstreampresse thematisiert werden, die zuvor auch immer kritiklos in den Chor der Teddybärenwerfer und notorischen Flüchtlingsversteher eingestimmt hatte. Ob sich wohl die gute Frau Horitzky die falschen Feinde im Kölner Klüngel gemacht hat und sie deshalb auf die politisch-mediale Schlachtbank geführt wird?

Man weiß es nicht, aber überraschend wäre solches im Milliarden Euro schweren Kölner Polit-Haifischbecken auch nicht.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über markus.wiener@stadt-koeln.de erreichbar.




Fulda: Afghane verletzt mehrere Menschen und wird erschossen!

Von MAX THOMA | Kein Tag mehr in Deutschland ohne Angriffe von „mutmaßlich psychisch verwirrten Tätern“ auf die deutsche Bevölkerung ! Ausgerechnet am Freitag, den 13. attackierte in den frühen Morgenstunden ein 19-jähriger Afghane in Fulda mehrere Menschen vor einer Bäckerei in der Flemingstraße und verletzte sie teilweise schwer. Zunächst sei ein Fahrer der Bäckerei mit Steinen beworfen worden, danach wurde das Schaufenster der Bäckerei mit Steinen beworfen und mehrere Mitarbeiter „gesteinigt“ – es ist schließlich Freitag. Einschreitende Polizisten wurden danach selbst angegriffen und verletzt. Sie erschossen den Täter. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar – in den bisherigen Medienberichten wird taktvoll von einem „Randalierer“ berichtet.

Polizei in Fulda – alles richtig gemacht

Die Attacke hatte sich gegen 4.20 Uhr ereignet, teilte eine Polizeisprecherin mit. Bei den Opfern des so genannten „Randalierers“ habe es sich ersten Erkenntnissen zufolge um Angestellte der Bäckerei und einen Lieferfahrer gehandelt. Ob der „Randalierer“ unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, sei nicht bekannt – es dürfte die Opfer der Attacke auch nicht sonderlich interessieren.

Allerdings sind solche Aussagen immer ein probates Mittel, um das Staatsversagen der Menschenleben-verachtenden Willkommens-Behörden etwas zu relativieren und dem Justizapparat in seiner willfährigen Un-Rechts-Sprechung Vorschub zu leisten.

Als die Polizisten vor Ort eintrafen, habe der „Mann“ auch sie sofort mit Steinen beworfen und mit einem Schlagstock attackiert, hieß es weiter. Daraufhin hätten die Beamten geschossen und den Afghanen tödlich verletzt, Chuck Norris wäre sehr stolz gewesen. Die Bäckerei liegt in einem Wohn- und Gewerbegebiet im Bereich eines ehemaligen Kasernengeländes in Fulda. Bereits im Juli 2017 erstach ein schutzbedürftiger Afghane in Fulda einen weiteren Afghanen bei einer “Meinungsverschiedenheit“ mit einem 20-cm-Küchenmesser !

Das hessische Landeskriminalamt (LKA) wurde zusätzlich als unabhängige Behörde in die Ermittlungen eingeschaltet. Das sei bei tödlichem Schusswaffengebrauch von Polizisten immer der Fall, erklärte ein LKA-Sprecher. Im Jahr 2017 habe die Polizei in Hessen in fünf Fällen auf Menschen geschossen, dabei seien zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei macht in solchen Fällen von ihrem Notwehr- oder Putativnotwehrrecht nach §32 StGB Gebrauch.

Hätte eine auch ein Stuhlkreis das Menschengeschenk stoppen können? „Fragen!“

Während Renate Künaxt mutmaßlich wieder um den „mutmaßlichen afghanischen Täter“ – ein Opfer der fremdenfeindlichen deutschen Gesellschaft – trauert und das legale Vorgehen der verletzten Polizisten wieder klammheimlich anprangern wird („Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen! #Würzburg @SZ), ruft die Polizei heute zum „Berufsinformationstag der hessischen Polizei“ auf: Am Samstag stehen Polizeibeamte in Fulda aus den verschiedensten Bereichen Rede und Antwort und informieren über ihren interessanten Beruf:

„Jeder, der überlegt, sich zum Polizisten ausbilden zu lassen, ist herzlich Willkommen – mitbringen muss man nichts“ – außer gute Nerven, ein sehr dickes Fell und eine sehr gute Reaktionsbereitschaft!

Im Beitrag des „Tagesspiegels“ wird bei der Nennung des Täters übrigens auf die „Erklärung 2018“ der tapferen Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld verlinkt. Versehen oder Ironie des Schicksals?

„Die Polizei in Fulda hat einen Randalierer erschossen. Der aus Afghanistan stammende 19 Jahre alte Flüchtling habe zuvor am frühen Freitagmorgen vor einer Bäckerei einen Auslieferungsfahrer mit Steinen und einem Schlagstock angegriffen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Fulda. Das Motiv des zuletzt in einer nahe dem Tatort gelegenen Flüchtlingsunterkunft lebenden Angreifers sei unklar, für ein politisches Motiv gebe es aber keine erkennbaren Anzeichen“.




Hassans Flucht aus Deutschland

Wie sehr eine restriktive Familienzusammenführung in Deutschland ehemals getrennte Ehepartner wieder zusammenführen kann, macht jetzt das Beispiel Hassan deutlich. Seine Flucht wird in der ZEIT berichtet, seine Flucht aus Deutschland.

Ja, ja, böse, unfair und dumm sind diese Deutschen. Da kommt einer, der alles richtig gemacht hat im Sinne gutmenschlicher deutscher Integrationsanforderungen: Er hat eine eigene Wohnung selbst bezogen, hat einen Arbeitsvertrag unterschrieben, hat drei Jahre lang auf seine Frau gewartet und Anträge auf Familienzusammenführung gestellt. Und was ist passiert? Nichts. Ist das fair?

Hassan ist enttäuscht von Deutschland. Seine Familie darf nicht nachkommen. Nun geht der Syrer zurück – über die gleichen gefährlichen Routen, über die er einst kam.

Gestern Nachmittag noch war er im Hotel Hermes, nahe der Grenze. In der Sonne hatte er auf den Stufen des Hotels gesessen und seine Geschichte erzählt.

Von dem Glück, das er verspürt hatte, als er in Greifswald endlich eine eigene Wohnung bezog. Von dem Stolz, den er empfunden hatte, als er seinen Arbeitsvertrag in einem Friseursalon unterschrieb. „Deutschland gefällt mir“, hatte Hassan gesagt. „Und in der Türkei gibt es keine Hilfe für uns, weißt du das? Keine Wohnung, keine Krankenversicherung.“ Hassan will eigentlich nicht weg. „Aber wie kann ich leben, ohne meine Frau? Das geht nicht. Verstehst du das?“

Also flieht Hassan, da hat er Erfahrung. Natürlich gerät er dabei in Lebensgefahr, volle Dramatik, er strandet auf einer Insel im griechisch-türkischen Grenzfluss Evros, die letzte Sprachnachricht bricht ab … .

Doch natürlich geht alles gut. Verwandte in der Türkei (also da, wo seine Frau weder Wohnung noch Krankenversicherung hat), schicken einen Ersatzschlepper, der ihn in die Türkei bringt, wo er endlich seine Frau in die Arme schließen kann.

Ungerechtes undankbares Deutschland, das hast du nun davon: Eine (kurzfristig) leer stehende Wohnung, eine (weiterhin) vakante Stelle als Friseur und einen Flüchtling weniger, der Deutschland mag („Deutschland gefällt mir“). Ob wir das verkraften können?

ARD-Panorama hat zu den beiden aus Deutschland fliehenden Geflohenen, laut ARD-Panorama „Syrer aus Deutschland“ (?), eine rührselige Story gedreht (Video oben), über Hassan und auch über den angeblichen Syrer Basel, der seit drei Jahren in Deutschland lebt und offensichtlich kein Wort Deutsch spricht. Er ist auch schwer enttäuscht und ist sicher, in der Türkei hätte er sich schon längst eine Existenz aufbauen können. Darum geht er nun dahin zurück, denn dort ist seine Freundin, die das böse Deutschland auch nicht nachkommen lassen und zusätzlich durchfüttern will.

Warum er und Hassan nicht gleich bei ihren Frauen in der Türkei geblieben sind, ist uns zwar klar, ihnen auch, aber das sagen sie nicht.