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PI-NEWS-Nürnberg konfrontiert Bayerischen Ministerpräsidenten Söder

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Freitag kam der neue Bayerische Ministerpräsident Markus Söder zu seinem ersten Wahlkampf-Auftritt in ein Festzelt des Nürnberger Stadtteils Eibach. Vier Mitstreiter von PI-NEWS-Nürnberg stellten sich mit mahnenden Plakaten an die Zufahrt.

Ihre Botschaft: Der frühere Ministerpräsident und jetzige Deutsche Innenminister Horst Seehofer sei in der vergangenen Jahren schon des Öfteren als „Tiger“ gesprungen, aber letztlich als Merkels „Bettvorleger“ gelandet. Daher habe sich die CSU jahrelang als Steigbügelhalter einer verantwortungslosen Politik erwiesen. Dazu die direkte Frage an Markus Söder, warum nur drei der insgesamt 90 bayerischen Grenzübergange überwacht werden.

Die Sicherung der Grenzen vor den heranstürmenden „Flüchtlings“-Massen ist das derzeit heißeste politische Thema in ganz Europa. Der CSU kommt hierbei eine ganz entscheidende Rolle zu, denn sie hat Kanzlerin Merkel ein klares Ultimatum gestellt, das in einer Woche ausläuft. Wenn die für die katastrophalen Zustände im Zusammenhang mit der verheerenden „Asyl“-Politik Verantwortliche nicht einlenkt, dann werde die CSU an der bayerischen Grenze aufgrund der Anweisungen von Deutschlands Innenminister Seehofer selbstständig handeln.

Söder wurde mit Sicherheit bei der Anreise darüber informiert, dass sich auf der Zufahrt zum Biergarten eine kleine Demo befindet. Als er mit seinem Chauffeur heranfuhr, wies er ihn offensichtlich an, bei den Plakaten stehenzubleiben. Er sah sich den Inhalt an und stieg dann auch gleich aus, obwohl der Weg zum Biergarten noch weiter geführt hätte. Der neue Ministerpräsident sprach Barbara an, eine der vier PI-NEWS-Aktivisten, und meinte, wenn einer etwas bei diesem Thema mache, dann die CSU. Sie antwortete skeptisch „abwarten“, um hinzuzufügen, dass die Mehrheit der Bevölkerung hinter ihm stünde, wenn er das Angekündigte mit seiner Partei wirklich durchziehe.

Hier das bemerkenswerte Video:

Diese Aktion beweist wieder einmal, dass couragierte Aktionen von Einzelnen durchaus etwas bewirken können. Es sei nur an den „Danke-Thilo“-Mann erinnert, der 2010 mit einem kleinen selbstbemalten Karton in Berlin vor einer Lesung von Thilo Sarrazin aus seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ mit zwei Worten eine bedeutende Stimmung in der Bevölkerung trefflich ausdrückte. Mit seiner Botschaft schaffte er es in viele Medien, unter anderem in eine ausführliche Story des „Spiegel“ und eine TV-Reportage der ARD. Die engagierte Truppe von PI-NEWS-Nürnberg hat mit ihren Plakaten ebenfalls einen Nerv getroffen:

Der seit knapp vier Jahren von Pegida und der AfD skandierte Slogan „Merkel muss weg“ ist derzeit aktueller denn je. Der kommende Samstag ist ein wichtiger Zeitpunkt kurz vor dem Ablauf des CSU-Ultimatums. Daher veranstaltet an diesem Tag Pegida – das Original – in München auch seinen vierten Spaziergang, der ganz im Zeichen der Forderung nach Ablösung der in den entscheidenden politischen Fragen unfähigen Kanzlerin steht:

Merkel ist die eindeutig Schuldige an der absolut unverantwortlichen „Flüchtlings“-Politik, der gefährlichen Flutung unseres Landes mit Mohammedanern, der totalen Fehleinschätzung des Islams, dem Anti-Patriotismus und der EU-Bevormundung. Die für die Sicherheit unseres Landes gefährlichste Kanzlerin seit Adolf Hitler muss jetzt mitsamt ihrer Unterstützer-Riege ausgetauscht werden, aus der in erster Linie Typen wie Altmaier, Kramp-Karrenbauer, von der Leyen und Laschet zu nennen sind. Diese hochgradig politkorrekt versteiften, realitätsverweigernden und islam-kollaborierenden Elemente gehören endgültig auf den Schuttplatz der Geschichte. Um dies durchzusetzen, ist der Druck von der Straße enorm wichtig:

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(Kamera: Bernhard Gepunkt [2]; Foto: EWO [3] – Europäischer Widerstand Online)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger [4] arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos [5] hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook. [6]

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