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Gewöhnt euch daran!

Von CANTALOOP | … Diese in strengem Imperativ vorgetragene Redewendung wird immer mehr als die zentrale Botschaft von Linksparteien, Alt-Medien und Muslimverbänden an die angestammte Bevölkerung herausgegeben und vom Adressaten größtenteils auch so verstanden. Dies impliziert vor allem die Tatsache, dass ein seit 2015 zügig voranschreitendes „Sozialexperiment“ für die Durchsetzung Europas mit arabisch-afrikanischen Armutseinwanderern längst beschlossene Sache ist – und jeder Widerstand dagegen vollkommen sinnlos zu sein scheint.

Alldieweil gilt;  im Moment sind wir als Bürger den Launen und Bedürfnissen der einströmenden Asylanten und der Merkel-Regierung nebst linkem Gefolge auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Mehr als jemals zuvor.

Die System-Presse berichtet generell tendenziös und im alleinigen Interesse der oben Genannten, explizit gegen die Bevölkerungsmehrheit. Wer nicht gut findet, dass er seine angestammte Heimat kaum wiedererkennt, wird mittlerweile beschimpft, ausgegrenzt und Schlimmeres. Schon bei geringen Abweichungen der so vorgegebenen Meinung, muss man als kritischer Geist abseits des „mainstreams“ mit Ermahnungen und Maßregelungen rechnen – in welcher Form auch immer.

Hochwertige Zuwanderer, minderwertiges deutsches „Proletariat“

Im Umkehrschluss verfügen Asylanten jetzt schon über eine Art von Freifahrtschein innerhalb unserer Republik. Wer nicht will, wird auch nicht abgeschoben. Den eigenen Angaben hinsichtlich ihrer Einreisegründe und vorgelegten Dokumenten wird grundsätzlich geglaubt. Wer erst einmal hier angelandet ist, hat somit das „goldene Vlies“ gefunden – und muss sich, solange der deutsche Sozialstaat noch funktioniert, keine Sorgen um sein Auskommen machen. Verpflichtungen gibt es so gut wie keine. Im Gegensatz zu den hart arbeitenden indigenen Gering- oder „Mittel“-Verdienern, denen es beileibe nicht so einfach gemacht wird.

Soweit zu den bekannten Tatsachen. Wer erwachsen und einigermaßen kritisch ist, lernt damit umzugehen. Nun wird aber der „Indoktrinationshebel“ seitens des Systems etwas „tiefer“ angesetzt. Nämlich bei den kleinsten und jüngsten Bewohnern des Landes. In Kindergärten – bzw. Grundschulen sind sog. „Wimmelbilderbücher“ bekannt. Dort werden Szenen des Alltages abgebildet und sollen die Kinder so zum „entdecken“ und „kennenlernen“ einladen.

Die kleinen, aber wirkungsvollen Gesten

In einer der aktuelleren Ausgaben dieser Lektüre für die Kleinsten sind, adaptiert an die Neuzeit, folgende Szenen zu sehen:

Ein deutlich als Muslim erkennbarer Herr – in Kaftan und Tuch gekleidet, gefolgt von einer Schar ihm gehorsam hinterherlaufenden Burkaträgerinnen, wird als ein völlig „normales“ Stadtbild auf deutschen Straßen und Plätzen antizipiert. Somit wird der Sinn unserer Kinder bereits in jungen Jahren gründlich vernebelt, weil diese ein solches Szenario dann auch als vollkommen „in Ordnung“ und „alltäglich“ erachten. Eine gewünschte Allegorie also, die von Merkel-Regime und Establishment projektierte Zukunft, in die unsere Nachkommen nun hineinwachsen sollen.

Wenn wir, als „Noch-Mehrheitsgesellschaft, dies zulassen, wohlgemerkt. Eine, von Linken stets bestrittene Islamisierung Deutschlands, ist somit längst keine bloße Zukunftsvision mehr. Sie ist bereits in vollem Gange.

Das Ganze entstammt diesem Bändchen:




Historischer Moment: Der Anfang vom Niedergang der CSU

Von EUGEN PRINZ | Nein, Franz-Josef Strauß dreht sich nicht im Grab um. Angesichts dessen, was seine politischen Erben mit seinem Lebenswerk anstellen, rotiert er in seiner Gruft in Rott am Inn  wie ein unter Volllast laufender Propeller der letzten noch flugfähigen Transall der Bundeswehr.

Die CSU, sonst immer ein Musterbeispiel an Geschlossenheit, präsentiert sich als völlig zerstrittener Haufen, gegen den die SPD in ihren schlimmsten Tagen geradezu ein Ausbund an Harmonie war.

Zuerst kam der „Konservative Aufbruch“

Angefangen hatte es damit, dass viele CSU Mitglieder, besonders an der Basis, den Linksrutsch der Union und die Unterstützung von Merkels Flüchtlingspolitik durch ihre Partei nicht mehr akzeptieren wollten und deshalb am 14. Juni 2014 den „Konservativen Aufbruch“ gründeten. Bisher hat diese „CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit“ nichts zustande gebracht. Im Gegensatz dazu bewirkten jedoch eine lange Reihe von schwerwiegenden Straftaten, begangen von Flüchtlingen und der BAMF – Skandal, ein Behörden- und Staatsversagen epischen Ausmaßes, dass sich die Stimmung in der Bevölkerung drehte. Die AfD eilt von Wahlerfolg zu Wahlerfolg, ihre Umfrageergebnisse kennen nur eine Richtung, nämlich nach oben und wenige Monate vor der Bayerischen Landtagswahl  ist klar, dass die CSU in Bayern nie wieder die absolute Mehrheit erreichen wird.

Seehofers unübertroffenes Meisterstück

Angesichts dieser Lage setzte Seehofer alles auf eine Karte und verkündete, dass er als amtierender Bundesinnenminister die Anweisung erteilen würde, Flüchtlinge mit Einreiseverbot und solche, die bereits in einem anderen EU – Land registriert worden sind, künftig an der Grenze zurückzuweisen. Der Rest ist bekannt: Seehofer machte den schlimmsten Drehhofer seiner langen Laufbahn: Als sich Merkel auf stur stellte, gab er ihr nochmals 14 Tage Zeit, die Sache mit den anderen EU – Staaten in seinem Sinn zu regeln, bevor Deutschland einseitige Maßnahmen ergreifen würde. Österreich, die Visegrad Staaten und Italien ließen Merkel eiskalt abtropfen. Auch die SPD zog den Plänen Seehofers noch einige Zähne. Und dann kam das Wunder von Berlin: Obwohl beide nun mit leeren Händen dastanden, erklärten sie in trauter Harmonie: „Mission accomplished“. Der konservative Wähler, dessen Erwartungshaltung von Seehofer in den roten Bereich geschraubt worden war, reibt sich verdutzt die Augen und fragt sich, ob nun die den Verstand verloren haben, oder er.

Wie zu erwarten war, landete die CSU nach dieser Aktion bei den nächsten Umfragen prompt bei 38%, was vermutlich das bisherige, aber noch lange nicht das letzte Allzeittief sein dürfte. In einer Umfrage im Januar lag sie noch bei  40%, was damals ein 20-Jahres-Tief darstellte.

Törichte Fehleinschätzungen bei der CSU

Nun ist man anscheinend bei der CSU zu dem Schluss gekommen, dass nicht das erneute Umfallen von Seehofer der Grund für die rasante Talfahrt und die Flucht der Wähler zur AfD ist, sondern seine „harte Haltung“ in der Flüchtlingspolitik. Zu sehen, dass es Leute mit einem derartigen intellektuellen Defizit an maßgebliche Positionen innerhalb einer bedeutenden Regionalpartei schaffen und damit Einfluss auf die Geschicke unseres Landes nehmen, läßt ein mulmiges Gefühl aufkommen.

Während noch vor einigen Tagen „die Partei geschlossen hinter Seehofer stand“, formt sich nun an der CSU-Basis Widerstand gegen die Parteiführung. Liberalkonservative CSU-Mitglieder sowie Amts- und Mandatsträger haben die so genannte „Union der Mitte“ gegründet. Diese hat regen Zulauf und ist in den vergangen drei Wochen auf rund 1200 Unterstützer angewachsen. Auch Ex-CSU Chef Erwin Huber sympathisiert mit der Gruppe und übt in einem Interview mit dem SPIEGEL heftige Kritik an Seehofer:

Er werde von vielen gefragt, ob Seehofer die Landtagswahl und damit Markus Söder belasten wolle oder das billigend in Kauf nehme. Mit Blick auf Seehofers Tendenz, einsame Entscheidungen zu fällen, fügte der Ex-CSU-Chef hinzu: „Man kann eine Volkspartei nicht vom Raumschiff aus steuern.“

Die Mutter aller Umfaller

Auf die Idee, dass die Wähler wegen Seehofers erneuten „Umfallers“, den man als „Mutter aller Umfaller“ bezeichnen möchte, der Partei den Rücken kehren, kommt anscheinend niemand. Und hier sind wir wieder beim intellektuellem Defizit mancher handelnder Akteure in dieser Partei im Fahrstuhl nach unten.

Erleben wir bald die Gründung der „Christlich Sozialen Rotfront?“

Wir haben jetzt also in der CSU den „Konservativen Aufbruch“ und die „Union der Mitte“. Was jetzt noch fehlt, wäre die „Christlich Soziale Rotfront“: Dann hätten auch die weiter links stehenden CSU-Mitglieder ihre Plattform in dieser einstmals so stolzen Partei, die beim Wähler jetzt nur noch Kopfschütteln auslöst. Auch viele einfache CSU – Mitglieder sind entsetzt und ratlos. Nicht zu Unrecht sehen sie die Zukunft der Partei gefährdet, denn diese CSU ist gegenwärtig nicht wählbar, da man überhaupt nicht mehr weiß, woran man mit ihr ist. Dieser Partei seine Stimme zu geben, ist wie an einer Lotterie teilzunehmen.

CSU und Flüchtlinge machen den Wahlkampf für die AfD

Der Autor hat vor einigen Tagen mit einem Wahlkampfmanager der AfD gesprochen und ihm den Rat gegeben, sie sollten sich einfach hinsetzen, die Beine auf den Tisch legen, Chips essen und ansonsten gar nichts unternehmen, denn den Wahlkampf würden die Flüchtlinge und die CSU für die AfD übernehmen. Was damals nicht ganz ernst gemeint war, trifft mittlerweile den Nagel auf den Kopf. Bei der AfD kann man sich die Hände reiben, denn offenbar hat man bei der CSU vor, sich dem Sinkflug der SPD anzuschließen. Na  dann – guten Flug!




Einblicke in ein verrottetes Schulsystem

In seinem Mittagsmagazin (MIMA) hat das ZDF letzte Woche Einblicke in das Treiben an der Keplerschule in Berlin-Neukölln geliefert. „In einer besonderen Reportage ganz ohne Sprechertext kommen nur die Gefilmten zu Wort“, wie die Anmoderation  mit gewichtiger Miene beschreibt. Vielleicht ist es tatsächlich gut, wenn das ZDF darauf verzichtet, hier noch zu kommentieren. So muss man wenigstens nicht lügen beim Schönreden. Die Keplerschule in Berlin-Neukölln ist eine Brennpunktschule, sie wird von der Morgenpost Anfang 2015 so beschrieben:

Die Kepler-Sekundarschule an der Köllnischen Heide gehört seit Jahren zu den unbeliebtesten Schulen Berlins – mit bösen Folgen. Weil sich dort nicht genügend Siebtklässler angemeldet haben, mussten die Plätze immer wieder mit Schülern aufgefüllt werden, die woanders nicht angenommen wurden.

Die Schule wurde zum Auffangbecken für ein schwieriges Schülerklientel. Schwänzen ist an der Tagesordnung, die Abbrecherquote hoch, Leistungsergebnisse und Schulabschlüsse sind schwach. Ausreichend geeignete Lehrer zu finden ist unter diesen Umständen schwer, der Unterrichtsausfall entsprechend hoch. Ein Teufelskreis.

Die damalige Bildungsstadträtin Neuköllns, Franziska Giffey (heute Familienministerin), machte 2015 das, was man immer tut in solchen Fällen, in Berlin, sie „nahm viel Geld in die Hand“:

Seit einem Jahr gibt es konkrete Hilfe für Schulen wie die Kepler-Schule. Das Land hat zwei Programme aufgelegt, die Brennpunktschulen zusätzliches Geld bescheren. Seit Januar 2014 gibt es ein Bonusprogramm, mit dem der Senat 219 Berliner Schulen mindestens sechs Jahre lang unterstützen will. Profitieren sollen alle Schulen, bei denen mehr als die Hälfte der Schüler aus sozial schwachen Familien stammen und deshalb von der Zuzahlung zu den Lernmitteln befreit sind. Die Kepler-Schule gehört dazu. Dort haben über 90 Prozent der Schüler eine Lernmittelbefreiung. 2014 konnte die Schule deshalb im Rahmen des Bonusprogrammes die Höchstsumme von 100.000 Euro beantragen.  […]

Wie die Ergebnisse sind, konnte, wie gesagt, in der Reportage des ZDF vom Donnerstag bestaunt werden (ab Minute 39:01).

Locker-flockig wird Lehrerin Anastasija Obuch-Benkstein gezeigt, wie sie bei beschwingter Musik gerade auf dem Weg zu ihren Schülerinnen ist, die ein Praktikum machen (sollen).

Die Unterhaltung mit den Achtklässlerinnen besteht aus Ein- bis Zweiwortsätzen:

„Was macht ihr und wo seid ihr?“

„Wir haben 30 Minuten Pause. Edeka.“

„Wie viel Pause habt ihr?“

„30 Minuten.“

„Und wo geht ihr jetzt hin?“

„Zu ihr/mir [?]“.

„Weil?“

„Geld holen.“

„Wozu braucht ihr Geld?“

„Essen.“

„Ok, aber ehr seid im Praktikum. Ihr wart heute pünktlich?“

„Ja.“

„Und wenn ich in einer Stunde komme, ihr seid da.“

„Ja.“

„Gut gelaunt.“

„Ja.“

„Ja. Gut. Dann genießt eure Pause. Bis gleich.“

„Danke schön.“

Den Sinn des Praktikums fasste Anastasija Obuch-Benkstein vorher so zusammen:

„Ähm, jetzt fahrn wir zu Caterina und Aylin und, äh, bei EDEKA machen sie ihr Praktikum. Mal sehen, ob sie heute pünktlich sind. Diese Praktika haben wirklich nur ein Ziel, dass die Schüler das vergleichen, was im Berufsalltag ist und was im schulischen Alltag ist.“

Das Ziel wurde erreicht. Caterina und Aylin haben das Praktikum mit der Schule verglichen und für schlecht befunden. Nach der Pause muss die Lehrerin die beiden suchen. Es hagelt eine Standpauke, die den beiden Mädchen allerdings erkennbar am Allerwertesten vorbeigeht:

„Meine, meine Frage ist, wer ist schuld daran, dass ihr jetzt keinen Praktikumsplatz habt. Wieso? Ist da nicht der Marktleiter einfach nicht geduldig genug? Oder vielleicht hat er’n schlechten Tag … „

Aylin/ Caterina: „Der ist voll streng.“

„Eure Eltern haben sehr viel Möglichkeiten, später auf euch stolz zu sein. Und ich glaube, darum geht’s eigentlich. Und dann habt ihr das richtig gemacht.

Ich glaube nicht, dass sie stolz sein werden, wenn ihr mit 15 schwanger seid, wenn ihr mit 16 zu Hartz IV geht.“ [Grinsen bei den Mädchen]. „Sie werden stolz sein, wenn ihr Schulabschluss schafft, egal, auf welche Art. Ist wirklich schnuppe.“

Vom Reporter nach den Gründen für das Scheitern gefragt, erklärt die Lehrerin:

„Sie hatten keine Konsequenzen mehr im Alltag. Die Eltern wecken sie nicht immer. Oder wecken und gehen zur Arbeit. Und sie machen den Wecker aus und schlafen weiter. Sie wissen nicht, was heißt das, pünktlich zu sein. Sie wissen nicht, dass es ne Konsequenz sein kann, du verlierst deinen Job, wenn du nicht pünktlich bist.“

Also es fehlte der Wecker nach der Mittagspause, alles klar. Immerhin gibt es auch ein positives Beispiel im Beitrag. Eine Mutter vom Ordnungsamt hat ihrem Sohn einen Platz bei ihrer eigenen Arbeitsstelle besorgt. Sie spricht von der Verantwortung der Eltern, wenn auch mittlerweile schon ohne Dativ Plural, dem nächsten Opfer der bestehenden Sprachverflachung:

Yasmin David:

„Ich sag mal als Eltern hat man ja auch ein bisschen die Aufgabe, auch mal zu gucken, wie sieht’s überhaupt aus mit dem Stellenmarkt, mit die Ausbildungsplätze.“

Lehrer Tadeusz Swiderski, der ihren Sohn betreut, übt sich in Optimismus (und in Deutsch):

„Viele Probleme kommen von zu Hause, weil bei manchen Kinder, aber Gott sei Dank gibt’s auch, äh, Häuser, gibt’s auch Familien, wo alles funktioniert richtig. Und wir kriegen auch Unterstützung von den Eltern.“

Also, viel Licht und viel Schatten. Am darauf folgenden Freitag taucht Anastasija Obuch-Benkstein dann noch einmal beim MIMA auf. Diesmal bei Fatima, die ihr im Unterricht den Vogel zeigt, aber  ihr (als Frau) beim Friseur die Haare schneiden darf. Doch das sprengt hier den Rahmen des Platzes und auch den des Erträglichen.




Michael Steinbrecher: Ufos, Geister, Engel und einen Deal mit Gott

Von PETER BARTELS | Wer ist der schlimmste Nervtöter im ganzen Land? Markus Lanz. Seit er das eigentlich unkaputtbare “Wetten, dass…“ in Rekordzeit doch kaputt gemacht hat, darf er für das ZDF die letzten Talkshow-Zuschauer vertreiben. Sogar dreimal Wöchentlich. „Trost“: Es gibt längst einen Besseren …

Michael Steinbrecher, früher schlapp-weich-eitler Wattebäuschchenwerfer im ZDF-Sportstudio, heute Talkmaster im SWF-NACHTCAFé. Letztens: „Von Ufos, Geistern und Engeln“. Die eigentliche SENSATION ist nicht, dass der Bengel (52) jetzt hauptberuflich Professor ist (Uni Dortmund, Medien und so): Er läßt die Gäste reden, sogar ausreden.

Und das ist wirklich neu in GEZ-Deutschland. Während der Migrant (49) aus dem italienischen Tirol, dessen Karriere bei RTL mit der Heirat einer 11 Jahre älteren Laber-Maus begann, seit Jahren für das ZDF-Migrantenstadl verkniffen den Ober-Erzieher der Deutschen gibt … Gäste und Zuschauer belehrt und „bekehrt“ … So lange seine Spickzettel sortiert, bis er den Anfang seiner Frage vergessen hat … Hört sich Michael Steinbrecher ohne maliziöses Mimikri geduldig die Antwort seiner Gäste an. Und heraus kommt – man glaubt es kaum – tatsächlich eine Talkshow. Wie neulich die Geschichte des Hobby-Ufologen Marius Kettmann: Prof.Steinbrecher: „Sie haben Ufos gesehen?“ Marius, Beruf Physiker: „Ja, dreimal! … Nein, keine Fliegende Untertasse … Es war länglich, halb so groß wie unser Haus … An der Seite strahlend hell erleuchtete Fenster … Es flog weg, kam aber wieder.“

Markus Lanz hätte den Mann mit dem Ring im Ohr längst unterbrochen, beifallsheischend in die Runde gezynelt: „Irgendwie irre, nicht?“ Und alle hätten folgsam gekichert …. Steinbrecher dagegen fragt Hugo Egon Balder (ja, den …): „Auch schon mal ein Ufo gesehen?“ Der frühere Titten-Hugo (Tuttifrutti), der sich heute Schauspieler nennt: “Würde ich gern mal, hab bis jetzt keins gesehen. Leider… Dafür sieht das blonde, mollige MEDIUM Heike Fach immer Tote im Fenster, Geister oder so … Hat sie sogar fotografiert, wie sie beweist ….  Und Zoe Bee, die Schweizer Schamanin kämpfte mal lange mit zentnerschweren  Geistern auf der Brust: „Sie hätten mich fast umgebracht“.

Steinbrecher läßt die nette, mitteljunge Dame mit Brille reden: Gerade vom zweiten Mann getrennt, beruflich „no Challenge“ … „Kinder keine, auch irgendwie versagt“ … dann drei Jahre Ausbildung zum zeitgemäßen Schamanismus („alles ist mit allem verbunden“, was sich nach den Quanten von Planck anhört). Weiter: Dann kamen die Alpträume, ich wurde  von Wesen in Halshöhe angegriffen, sie wollten mich töten, ich konnte mich nicht wehren, ich ging aus Angst immer später zu Bett, also auch noch schwere Schlafstörungen … 2011 wurde es immer schlimmer, ich habe immer mehr gelitten, die Wesen hingen, sogar in den Bäumen auf der Fahrt nach Zürich. Karfreitag saßen sie beim Zubettgehen schwer wie ein Amboß auf dem Brustkorb … Da habe ich zum ersten Mal zu Jesus, zu Gott gebetet: Wenn es Dich gibt … Am 30.Oktober habe sie dann mit ihm einen Deal gemacht … Natürlich auch ein Bußgebet.“ Seitdem ist sie frei..

Dr. Dr. Walter von Lucadou, Psychologe, Physiker, Parapsychologe, Lehrstuhl in Freiburg, mischt sich ein: „Hypnagoge Zustände, eine Schlafparalyse,  unmittelbare Todesgefahr … Hätten Sie uns angerufen, wir hätten Sie geheilt, wir haben Hunderte geheilt.“

Hugo, jetzt jovial: DARAN glaub ich, DAS kapier ich … Steinbrecher stört weder den einen, noch den anderen, fragt Zoe: Waren Sie als Schamanin denn teuer? Antwort: „Sehr! 200 Franken die Stunde …Ich hatte ja gebildete Kunden, viele Akademiker: „Persönliche Beziehung“ … „Beruf“ … „Finanzielle Zukunft“, so was wollten sie wissen. Steinbrecher: „Haben Sie heute Schuldgefühle?“ Zoe: „Ja, die Menschen werden ausgenommen.“ Der liebenswerte Dr. Dr. Lucadou weiß mehr : Ich kenne eine Frau, die hat an einen Schamanen 1 Million Euro verloren … Und eine Hamburgerin hat 300.000 Euro gezahlt, damit ein Schamane ihr den Mann zurückhext; was hat sie denn von einem Zombie, der herbeigehext wurde?? Ein richtiger Psychologe kostet 70 Euro die Stunde … Aber gut, man darf nicht alles in einen Topf werfen: Selbsterlösungstheorien, sind „Geschenke“, die hat nicht jeder. Unsere Beratungsstelle wird vom Land Baden Württemberg finanziert, wir kosten nichts …

„Experte“ Balder ist belesen: „Da gibt es Büüücher!! Und die Leute GLAUBEN den Blödsinn: Du MUSST nicht zum Arzt … Du MUSST nicht arbeiten … Du wirst TROTZDEM reich … Ja, warum machen DIE das nicht SELBST?“ Machen sie doch, Hugolein – die Dummen sterben nie aus, wie Du siehst…

Die Zuschauer sehen Reinhard Stengel (68): Schulterlange, graue Mähne, rotes Stirnband, Jeans, Cowboyboots, Typ Häuptling Grauer Wolf, Beruf: KfZ-Schlosser. Den ersten Infarkt mit 36. Auf dem Flughafen Zürich Begegnung mit einem jungen Mann, lange schwarze Haare. Blick ohne Worte … Zettel … Adresse … Billings/Montana … Crow-Indianer: „Sohn des Häuptlings“. Kein Englisch, kein Deutsch, sechs Monate Ausbildung ohne ein Wort: Als Schamane zurück nach Österreich.

Unter den blanken Stiefeln eine kleine, „noch nie gewaschene“ Decke: „Da ist noch der Spirit von meinem Crow-Schamanen drin, der leider verstorben ist“ … Der Mensch denkt 40.000 Gedanken am Tag, aber wir haben die Intuition, das Bauchgefühl verloren: Ausbildung, Schule, Arbeit sind schuld.

Jetzt drängelt auch Moderator Steinbrecher mal (wie Lanz immer) auf die offenbar im Vorgespräch versprochenen „Gnome“. Schlosser-Indi: „Habe mich als Kind immer im Wald rumgetrieben, Höhlen und so, habe gelernt mit Steinen und Bäumen zu reden – das 3. Auge !! Also das  erstes Gefühl ist immer die Antwort, ob du mit einer Maus sprichst oder einem Regenwurm … Steinbrecher will endlich Gnome, Indi: „Selbstverständlich waren sie da… Ob der wirklich DA SITZT, weiß ich nicht … Er erscheint ja nur vor meinem ‚3. AUGE‘, wie der Eiffelturm den Zuschauern, wenn ich sie jetzt nach Paris fragen würde … das morphogenetische Feld, halt. Ach so, klar…

Dann wird’s  gefährlich, Indi: „Wenn eine Frau zu mir kommt und sagt „Brustkrebs links“, gucke erst auf die Beinstellung … nach innen? nach aussen? … dann auf die Finger. Der Talkmaster: „Was sehen Sie denn da? Indi: „Die Seele kann nicht reden, aber über die Finger kann sie doch … Wieder unterbricht der Talkmaster die Schamanen-Schwafelei: „Brustkrebs links“, da muß man doch vorsichtig sein … Indi nickt,  ja, aaaber: „Ich hatte 1996 meinen zweiten Infarkt, 2004 meinen dritten, dann sofort Prostatakrebs. „Noch drei Monate“, sagten die Ärzte. Seitdem war ich nie mehr beim Arzt…“ Steinbrecher:  „Kein Krankenhaus? Nur Heiler?“ Antwort: Nein, nur Rücksprache mit Arzt; Heiler dürfen ja nicht heilen…

Dr. Dr. Lucadou unwirsch: „Der BGH 2007 entschieden: Heiler MÜSSEN den Menschen sagen, dass sie keine Heiler sind… Aber – ich beglückwünsche Sie zu ihrem Glück. Trotzdem: Jeder Arzt und Psychologe weiß: Was dem einen guttut, kann für den anderen reines Gift sein … Jetzt trumpft der Austria-Indi auf: Es gibt auch Psychotherapeuten, die lernen Schamanismus … Ich bilde zurzeit in meiner Schule 27 Ärzte aus! Seelen-Schamanismus ist eine andere Art der Psychologie…“

Der freundliche Dr. Dr. Lucadou nickt: Ethno-Medizin, Ethno- Pharmazie … kommt alles wieder, das Problem: Es ist eine Art Kultur-Kolonialismus, wenn wir n u r übernehmen. Es geht aber eigentlich nur im Kontext mit der jeweiligen Kultur … Der Schlosser-Häuptling: Bauchgefühl!!

Moderator Steinbrecher fragt in die Runde: Glauben Sie, dass uns die Wissenschaft weiterhelfen wird? Hugo Egon Balder philosophiert: „Mit Sicherheit, nur wann? Wir werden es nicht erleben.“ Das Studio-Publikum klatscht. Dr. Dr. Lucadou tröstet: Die Physik hat das All  gerade mal zu 5% erforscht, und Physik ist noch einfach; von unserem Gehirn verstehen wir fast gar nichts …“

Wer die Nervensäge „Lanz“ nicht mehr erträgt – nächsten Freitag, SWF, 3.Programm: „Organspende“.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Sohn von „Weiße Rose“-Huber vergleicht AfD mit NSDAP

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Münchner Professor Kurt Huber arbeitete als Mitglied der Weißen Rose an derem fünften Flugblatt mit und verfasste das sechste alleine. Für seine Überzeugung wurde er am 13. Juli 1943 vom verbrecherischen national-sozialistischen Regime geköpft. Ebenso Christoph Probst, Willi Graf und Alexander Schmorell sowie zuvor am 22. Februar Hans und Sophie Scholl. Sie alle waren christlich, patriotisch, demokratisch und rechtskonservativ eingestellt. Laut Aussage seines Sohnes Wolfgang war Prof. Huber sogar ein ausgesprochener „Kommunistenfresser“. Alle sechs hatten erkannt, dass auch die national-rassistische Form vom Sozialismus ins Verderben führt.

Wolfgang Huber, der auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft ebenfalls Professor ist, hat jetzt der Süddeutschen Zeitung am Todestag seines Vaters ein Interview gegeben, in dem er am Ende allen Ernstes die AfD mit der NSDAP vergleicht:

Würden Sie heute sagen, dass Sie stolz auf Ihren Vater sind?

Mittlerweile schon. Er war ein Kämpfer für persönliche Freiheiten, für die Pressefreiheit. Für die eigenen Freiheitsrechte zu kämpfen – das ist das Erbe der Weißen Rose. Wir müssen auch heute auf die Demokratie aufpassen, die aktuellen Entwicklungen in der Welt und auch bei uns in Deutschland mit dem Erfolg der AfD halte ich für höchst gefährlich.

Die AfD hat bei der Bundestagswahl knapp 13 Prozent erhalten.

Das sollte alle Demokraten trotzdem alarmieren. Man denkt am Anfang nicht, dass es wirklich gefährlich ist. Hitlers NSDAP hatte bei den Parlamentswahlen nur 33 Prozent – und danach war es aus.

Abgesehen von der faktenfreien Unverschämtheit, die AfD mit der NSDAP zu vergleichen, nimmt Wolfgang Huber hier eine komplette Verdrehung der Realität vor. Die AfD hat genauso wie die Weiße Rose erkannt, dass der linke Sozialismus anti-demokratisch, totalitär und gefährlich ist. Sowohl der in der nationalen als auch in der internationalen Variante. AfD wie auch Weiße Rose verkörpern eine patriotische, christliche, demokratische und rechtskonservative Grundeinstellung.

Dieser Geist wandte sich damals genauso wie heute gegen einen totalitären Faschismus. Er ist nur in einem anderen Gewand aufgetaucht, und zwar in einem vermeintlich „religiösen“. Aber er hat immens viele Gemeinsamkeiten mit dem National-Sozialisten, und so paktierten die Nazis auch folgerichtig mit dem Islam, genauso wie es heute die International-Sozialisten machen. Insofern ist die AfD daher im Kampf gegen Faschismus die Wiedergeburt dieser Widerstandsbewegung, die sich damals rund um Sophie Scholl formierte.

Die Wiedergründung der Weißen Rose von der damaligen besten Freundin und mutigen Mitstreiterin von Sophie Scholl, Susanne Zeller-Hirzel, zusammen mit patriotischen demokratischen Islamkritikern war am 7. Juli 2012 daher ein logischer Schritt. Diese mutige Frau hatte die Parallelen zwischen National-Sozialismus und Islam erkannt und in einem Interview mit der Bürgerbewegung Pax Europa im Jahr 2009 klar formuliert:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus.“

Im Sommer 2010 führte ich mit dieser mutigen und intelligenten Frau ein Video-Interview. Hier der Ausschnitt zum Thema Islam und National-Sozialismus:

Eine der Kernaussagen der Wiedergegründeten Weißen Rose ist auch, dass der National-Sozialismus eine linke Bewegung war, was schon in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Gegenstand einer breiten gesellschaftlichen Diskussion war und auch Manfred Kleine-Hartlage in einem guten Artikel bei der Sezession 2012 faktisch unterfütterte. Die Süddeutsche Zeitung hat dies im Jahr 2013 aber sehr in Zweifel gezogen:

Stürzenberger beruft sich dabei auf Susanne Zeller-Hirzel, die als junge Frau selbst der Weißen Rose angehörte. Wenige Monate vor ihrem Tod Ende 2012 mit 91 Jahren habe er mit ihr und ein paar Mitstreitern die Weiße Rose neu gegründet. Deren Kernbotschaft ist krude: Der Nationalsozialismus sei eine „linke Bewegung“ gewesen; die heutige Antifa wird dagegen mit Nazis gleichgesetzt.

Dies ist nicht „krude“, sondern faktisch richtig. Die selbsternannten „Anti“-Faschisten bekämpfen wie die Nazis Menschen mit einer anderen Meinung und verteidigen den faschistischen Islam. Dies ist auch die zweite Botschaft der Wiedergegründeten Weißen Rose, was auch Hamed Abdel-Samad mit seinem bahnbrechenden Buch „Der Islamische Faschismus“ unterstrich. Für die SZ aber eine schwer verdauliche These:

Seit Monaten lässt Stürzenberger keine Gelegenheit aus, mit Bezug zur „neuen Weißen Rose“ den Islam mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen: Beides seien totalitäre Ideologien. Und wie die Weiße Rose damals gegen das NS-Regime gekämpft habe, so kämpfe er gegen den Islam.

Der Sohn von Prof. Kurt Huber versucht die Weiße Rose links zu vereinnahmen und missbraucht sie für den ominösen „Kampf gegen Rechts“, in dem alles Patriotische und Konservative verdammt wird. Mit dieser Aussage pfeift er das gleiche Lied der Süddeutsche Zeitung, die das ganz offensichtlich auch so hören wollte. Aber genau so, wie diese Linken die AfD in die braune Tonne treten wollen, versuchen sie uns weiszumachen, dass Juncker „Ischias“-Probleme habe, der Islam zu Deutschland gehöre und es unsere moralische Pflicht sei, Millionen von Mohammedanern aus islamisch-Afrika und Arabien bei uns aufzunehmen. Das Gesicht dieser linksideologischen Gehirnwäsche ist der Leiter des „Meinungsressorts“ und Mitglied der Chefredaktion dieser Zeitung, Heribert Prantl.

Die Zeit der Linken läuft langsam aber sicher ab. Die Unterwanderung unserer Gesellschaft durch die 68er-Bewegung und ihren geistigen Nachfahren hat ihren Zenit überschritten. Ein Beispiel für diesen Niedergang ist die SPD, die mittlerweile von der AfD in den Umfragen schon überholt wird. Zu Recht, denn wer beispielsweise Innenminister Seehofer anzeigt, weil er den Leibwächter von Osama Bin Laden außer Landes geschafft hat, gehört schlicht und ergreifend auf den Müllhaufen der politischen Geschichte.

Seit einigen Jahren läuft die Gegenbewegung, spätestens eingeläutet durch Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ im Jahr 2010. Der Geist ist aus der Flasche und wird auch nicht mehr aufgehalten. Da können Wolfgang Huber & Co noch so sehr versuchen, die AfD zu dämonisieren. Sie sind isolierte Rufer in der Wüste, die sich damit komplett lächerlich machen.

Kontakt zu Wolfgang Huber:

» wolfgang.huber@ku-eichstaett.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Deutschland? Es könnte sooo einfach sein …

Von PETER BARTELS | „Deutschland schafft sich ab“ schrieb Sarrazin vor Jahren. Und wurde geteert und gefedert. Er behielt trotzdem recht. Seitdem ist das Recht von Merkel, Maas und Meute ausser Kraft gesetzt. Und seitdem sind  die „Neuen Deutschen“ in Stadt und Land dabei UNS ALLE, die wir schon länger hier leben, abzuschaffen …

Argument, wie bei der Grenze, die man „nicht schützen“ kann: Man kann das Sterben der Deutschen nicht aufhalten. Türken, wie Deniz Yücel jubeln vom „Völkersterben der schönsten Art“ … Politiker, wie der First Rollstuhlfahrer knarzen: Deutschland, Europa BRAUCHT die genetische Auffrischung, sonst wird’s Inzucht!

Und so schreiten die jungen, strammen Merkel-Gäste im Park zur Tat. Zeit haben sie ja, bei ihrem Staats-Gehalt. Kraft auch, das Halal-Essen ist ja kostenlos. Und gerade haben die Vereinten Nationen beschlossen, die 250 Millionen Flüchtlinge, die weltweit nach einer Sozialbleibe suchen, zu verteilen.

Der Trump-Trottel macht natürlich nicht mit. Und Ungarns „Ursupator“ Orban, wohl auch nicht. Merkel, Maas und Meute garantieren natürlich garantiert: Wir schaffen das!! Klar, weil du deutsch bis mußt Du früher sterben …

Dabei wäre es ganz einfach dieses Deutschland, unsere Heimat doch noch zu schaffen. Hier eine Art „Regierungs-Programm“, das ein unbekannte Facebooker meiner FREUNDIN, die es dann mir schickte. Und ich hiermit Euch allen … Eine Art Präambel II zum Grundgesetz:

1 Wir brauchen die Migration, weil Deutsche zu wenig Kinder bekommen und die Bevölkerung überaltert…?

2 Das kann man ändern: Stellen wir uns einfach mal vor, Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld.

3 Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro/Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz IV-Niveau erhöht samt Wohnkosten.

4 Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.

5 Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

6 Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.

7 Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.

8 Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

9 Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.

10 Die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!“

Deutschland? Es könnte wirklich so einfach sein…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




GroKo braucht Wähler: Geistig Behinderte sollen wählen dürfen

Die Systemparteien verlieren stetig an Zustimmung, deshalb müssen neue Wähler her. Aber Warten bis die Umvolkung abgeschlossen ist und die meisten der „Neubürger“ auch das Recht auf die Staatsbürgerschaft haben dauert zu lange.

Da hat sich der innenpolitische Sprecher der SPD, Burkhard Lischka etwas einfallen lassen. „Es ist höchste Zeit, dass auch alle Menschen mit geistiger Behinderung wählen können. Wählen ist ein Grundrecht“, erklärt Lischka seinen Vorstoß. Der Wahlrechtsausschluss bei Bundestags- und Europawahlen sei eine unzulässige Diskriminierung, so die Argumentation.

Damit sind auch die rund 81.000 Menschen gemeint, die aufgrund ihrer geistigen Behinderung unter Vollbetreuung stehen und aus gutem Grund nicht wählen dürfen.

Es sind Personen, die von einem Gericht unter Betreuung gestellt wurden, weil bindend festgestellt wurde, dass sie nicht entscheidungsfähig sind. Sie dürfen keine Verträge unterschreiben und sind nicht geschäftsfähig! Der Betreuer ist daher zuständig für Besorgungen aller Art und das Regeln aller Angelegenheiten, des Behinderten.

Im § 13 des Bundeswahlgesetzes heißt es:

Ausgeschlossen vom Wahlrecht ist,

1. wer infolge Richterspruchs das Wahlrecht nicht besitzt,

2. derjenige, für den zur Besorgung aller seiner Angelegenheiten ein Betreuer nicht nur durch einstweilige Anordnung bestellt ist; dies gilt auch, wenn der Aufgabenkreis des Betreuers die in § 1896 Abs. 4 und § 1905 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bezeichneten Angelegenheiten nicht erfasst,

3. wer sich auf Grund einer Anordnung nach § 63 in Verbindung mit § 20 des Strafgesetzbuches in einem psychiatrischen Krankenhaus befindet.

Wie kann man auf die Idee kommen, dass Menschen die geistig nicht befähigt sind selbstständig Brot zu kaufen, weil dieser Vorgang an sich zu komplex für sie ist, in der Lage seien abzuwägen, welcher Partei sie ihr Vertrauen aussprechen wollen? Es läuft also darauf hinaus, dass die Stimmen dieser „Neuwähler“ von ihren Betreuern kommen. Was infolge auch heißen würde, dass diese Personen dann de facto so viele Wahlstimmen wie zu betreuende Menschen hätten.

Dem Widerspricht aber bisher das Gesetz, denn in § 14 (4) des Bundeswahlgesetzes steht:

Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben.

CDU/CSU sind natürlich für diesen irren Vorschlag der SPD. Weiterhin nicht wahlberechtigt sollen aber (vorläufig) die 3.300 schuldunfähigen Straftäter sein, die sich in einem psychiatrischen Krankenhaus befinden und ihr Wahlrecht verloren haben, berichtet das Handelsblatt.

Die SPD, in persona der Sozialpolitikerin Kerstin Tack, fordert zusätzlich, dass auch alle Bundesländer ihre Wahlgesetze dahingehend ändern, dass vollbetreute Behinderte auch bei Landtags- und Kommunalwahlen wählen dürften.

Die Angst sitzt den Altparteien im Nacken, trieft ihren Vertretern aus allen Poren und nun beginnt ganz offensichtlich das wilde Rudern und Strampeln: Nur oben bleiben, ist die Devise, egal wie. Nach der letzten Bundestagswahl haben die, die heute geistig zurückgebliebenen Personen das Wahlrecht geben wollen behauptet, dass die AfD-Wähler nur zu blöd gewesen seien zu verstehen, wen oder was sie da gewählt haben und ihnen die geistige Fähigkeit zu wählen teils überhaupt abgesprochen. Dass die Vollbetreuten Neuwähler das Kreuz an der „richtigen“ Stelle machen, dafür werden dann vermutlich ganz oft die linken Betreuer selbst sorgen. (lsg)




Über „humanitäre Ansätze“ und Nächstenliebe

Auf Michael Klonovskys Acta Diurna ist zu lesen: „Die Veden, das älteste spirituelle System der Menschheit, kennt in allem drei Stufen“, schreibt Leserin ***. „Die Stufe der Finsternis (Tamas), die Stufe der Leidenschaft (Rajas) und die Stufe der Erleuchtung und Wahrheit (Satya) (Sanskrit kennt diese Stufen sogar in der Grammatik).

Nach dieser Lehre ist – ganz im Gegensatz zum Christentum – Geben nicht immer eine Tugend, sondern die Tugend des Gebens ergibt sich aus dem Kontext. Verkürzt heißt dies: Wer dem Falschen zum falschen Zeitpunkt das Falsche aus falschen Motiven gibt, zieht Unglück und Finsternis auf sich. Diese Art des Gebens  wird als dämonisch bezeichnet und führt zu Verwirrung und Leid.

Kurzer Schwenk in den Westen:

Seitdem den Dreißigern des vorigen Jahrhunderts, seitdem es die Anonymen Alkoholiker gibt, hat man das merkwürdige Phänomen der Enabler beobachtet. Ohne dieses System von Enablern, den Steigbügelhaltern kranker Verhaltensweisen, könnte der Suchtkranke seine Manie nicht praktizieren.  Mitleid ist ein schlechter Ratgeber, wenn er nicht begleitet wird von der Einsicht, dass die Besserung einer Situation immer die Weiterentwicklung der Unterstützungsempfänger erfordert. Alles andere sind palliative Maßnahmen und nur in einem solchen Kontext angebracht.

Und hier sind wir bei der Crux der so genannten humanitären Ansätze, und überhaupt des dem Christentum entlehnten missverstandenen Begriffs der Hilfe und Nächstenliebe. Er entmündigt die Hilfsempfänger und schneidet so den Weg ab zu einer Eigenentwicklung, die den Bedürftigen in die Lage versetzt, der Hilfe baldmöglichst zu entbehren. Man schädigt Menschen, wenn man sie massenhaft ermutigt und auffordert, sich vor existenzieller Eigenverantwortung (auch der nationalen) zu drücken, und dabei so nebenher noch ca. ein Dutzend Rechtsbrüche zu begehen und Lügen vorzubringen, als wäre das alles nichts, nur um abgekürzt ein Resultat zu erschleichen, das man sich aus eigener Anstrengung hätte erarbeiten müsste. Man demoralisiert eine Gesellschaft, wenn millionenfache Rechtsbeugung zur Norm wird. Und man schädigt sich selbst. Nicht zuletzt verschlechtert man, was eine Ungeheuerlichkeit darstellt,  die existenzielle und wirtschaftliche Lage der Nachgeborenen und gibt sie lebenslanger Schuldknechtschaft preis. Man schädigt den Zusammenhalt und den Lebensmut der Zeitgenossen, die gegen ihren Willen zum Mitmachen bei dieser aberwitzigen Schieflage gezwungen werden. Und man verschleudert ein Erbe, für das die, die früher hier gelebt haben, Intelligenz, Mut und Leben eingesetzt haben.

Dass dies zu Unglück führt, liegt auf der Hand. Massenhafte Verrohung, Kriminalität, Aggressivität und pure Gewalt sind nur Vorboten dessen, was kommen wird, wenn diesen – wie nannte man es? – Verwerfungen nicht Einhalt geboten wird. Die Puppenspieler der Macht haben im Übrigen keine humanitären Ambitionen, sie beuten diese nur für ihre Zwecke aus. Dabei wissen sie, was sie anrichten, aber das Leid der Völker ist ihnen völlig egal. Darf man in diesem Zusammenhang den unglückseligen Namen ‚Merkel‘ nennen?“

(Im Original erschienen bei Michael Klonovskys Acta Diurna)




Düsseldorf: Dicki B. aus Afrika führt deutsche Versagerjustiz vor

Einen weiteren Einzelfall™ aus der Vielzahl der Fälle, in denen der deutsche Staat sich von einem mindergebildeten „jugendlichen“ afrikanischen Gast der Kanzlerin die Narrenkappe aufsetzen lässt ist der Fall eines angeblich 19-jährigen Guineers.

Der Afrikaner sollte im November vergangenen Jahres in sein Heimatland Guinea abgeschoben werden. Er wurde in Handschellen in ein Flugzeug gebracht und musste sich zwischen zwei Polizisten platzieren. Dennoch gelang es dem Asylbetrüger unvermittelt einen Fluggast, der vor ihm saß zu packen und mit gefesselten Händen zu würgen. Den Beamten gelang es zwar nach längerer körperlicher Auseinandersetzung, den um sich tretenden und beißenden sich nach Frieden Sehnenden am Boden zu fixieren, aber da hatte der „traumatisierte Jugendliche“ auch schon erreicht was er wohl wollte. Der Flugkapitän schmiss die drei kurzerhand aus dem Flugzeug, er weigerte sich den Gewalttäter und seine offenbar nicht ganz so fixen Aufpasser zu transportieren.

So durfte Dicki B. vorerst in Deutschland bleiben und trotz der Gewalttat seiner Wege gehen – er blieb auf freiem Fuß. Für die Verfügung der Untersuchungshaft habe die Tat nicht ausgereicht, auch weil es sich ja um einen angeblich „Jugendlichen“ handle. Eine Untersuchungshaft wäre „unverhältnismäßig“ gewesen hieß es.

Klar, ausländische Straftäter sind ja leicht mal wegen Verständigungsproblemen, „abweichender Lebensbedingungen,  oder „fehlenden familiären Kontaktmöglichkeiten“ bei Vollzug der Freiheitsstrafe „haftempflindlich“ (vgl. BGH, Urt. v. 9.9.1997/1 StR 408/97).

Wegen Brandstiftung verurteilt und auf freien Fuß gesetzt

Etwa vier Monate später wurde Dicki aber wegen Brandstiftung verurteilt. Der goldige Wonneproppen hatte mit dem Entzünden einer Decke versucht die Illegalenunterkunft, in der er mit 40 anderen Menschengeschenken lebte, abzufackeln. Die Wohneinrichtung musste danach erst einmal geschlossen und alle Bewohner umverteilt werden, so sehr war das Gebäude durch die Tat in Mitleidenschaft gezogen worden. Macht nichts, Dicki B. rührt so etwas nicht, für die Kosten des Feuerwehreinsatzes, der Umquartierung und die Wiederinstandsetzung des Gebäudes gibt es ja das deutsche Pack, das täglich arbeiten geht, um das dafür nötige Steuergeld zu erwirtschaften.

Das Amtsgericht Düren setzte die Strafe zur Bewährung aus und Dicki tauchte unter im Dhimmiland, schließlich hatte er nun endgültig gelernt, dass egal was er hier auch anstellen würde, es keine spürbaren Konsequenzen für ihn habe.

Nun ist er halt weg

Am vergangenen Donnerstag war eine Verhandlung am Amtsgericht Düsseldorf angesetzt. Dicki B. sollte sich dort aufgrund des Vorfalls im Flugzeug wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Die Verhandlung wurde abgesagt, denn – großes Staunen – der „Flüchtling“ war geflohen vor der deutschen Gerichtsbarkeit und ist leider nicht auffindbar. „Ich habe ihn nicht laden können“, so der hilflose Richter. Wann und ob überhaupt ein neuerlicher Prozesstermin angesetzt wird ist noch nicht klar.

Verloren wird Dicki aber für Deutschland wohl nicht sein, vermutlich taucht er bald schon wieder unter anderem Namen in einer Strafakte auf. (lsg)