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Bayern: Ein Täter, zwei Mordversuche, drei mal Raub, Amok mit Beil

Von JOHANNES DANIELS | Bayern ist sicher – langsam am Abgrund: „Wir müssen endlich wissen, wer in unser Land kommt“ – krakeelten die Totengräber der ehemaligen Volkspartei CSU noch vor einem Jahr im Zuge ihrer „Sicherheitsgarantie für Bayern“ zur Bundestagswahl. Wie diese rein faktisch im Freistaat im dritten Merkeljahr der Offenen Grenzen aussieht, veranschaulicht der folgende unglaubliche Tatablauf, dessen detaillierte Zusammenhänge erst jetzt bekannt werden.

Bestmöglich lesen Sie diesen bitte nur, wenn Sie NICHT im „Freistaat Bayern“ wohnen – in den Mainstreammedien wurde dezenterweise auf eine Berichterstattung komplett verzichtet.

  1. Massiver Mordversuch in Augsburg: Frau den Hals aufgeschnitten

Am Sonntagmorgen, dem 29. Juli, fanden herbei gerufene Polizei- und Rettungskräfte auf einem Gehweg in Augsburg eine schwer verletzte 25-jährige Mitarbeiterin eines ambulanten Pflegedienstes. Die deutsche Pflegekraft hatte erhebliche Schnittverletzung im Halsbereich. Die junge Frau hatte sehr viel Blut verloren: Eine breite Blutspur führte von einem der Hauseingänge des Wohnblocks durch den Innenhof heraus auf die Straße. Das Opfer konnte den Einsatzkräften noch mitteilen, dass sie überfallen wurde. Dann wurde die lebensgefährlich Verletzte in die Intensivstation gebracht, wo sie unverzüglich notoperiert wurde. Die freundliche Pflegerin wurde überfallen und niedergestochen, während sie in ihrem Sonntags-Dienst eine Seniorin pflegen wollte.

Zwei aufmerksame Studenten hatten der 25-Jährigen an diesem Tag das Leben gerettet. Aufgeschreckt durch die Hilferufe der Frau sind sie in den Hof gelaufen und hatten bei der Schwerverletzten einen Druckverband am Hals angelegt. Einige Minuten später kam der Rettungsdienst. Der Täter raubte derweil das Dienstfahrzeug des Pflegedienstes und flüchtete damit. Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

„Männlich, ca. 185 cm, ca. 30 Jahre, schlank, südosteuropäisches Erscheinungsbild, braune, glatte und kurze Haare, Drei-Tage-Bart.“

  1. Mordversuch an Fußgänger mit Honda

Bei seiner Irrfahrt in Richtung Augsburger Innenstadt fuhr der Täter mit dem geraubten Honda quer über die Rosenaustraße und steuerte dabei – in für Tatzeugen evidenter Tötungsabsicht – auf dem gegenüber liegenden Gehweg auf einen 53 Jahre alten Fußgänger zu, der dabei verletzt wurde. Die Augsburger Polizei leitete sofort eine Großfahndung ein, die Spur des Fahrers verlor sich aber dann.

  1. Diebstahl VW Touran bei Landsberg am Lech

Wenige Stunden später erreichte die Polizei ein Zeugenhinweis aus Langerringen im Landkreis Augsburg nahe Landsberg am Lech. Gegen 10.50 Uhr berichtete eine Frau von dem Diebstahl ihres VW-Tourans. Sie hatte beobachtet, wie „ein Mann“ das Auto aus der Garage entwendete und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Schwabmühlhausen floh. Weil sich die „Beschreibung des Autodiebs mit der des Augsburger Angreifers deckte“, vermuteten die Ermittler, dass es sich um denselben „geflüchteten Täter“ handeln könnte. Die polizeiliche Großfahndung wurde sofort in diesen Bereich verlegt. Auch Einsatzkräfte der Polizeipräsidien Schwaben Süd/West und Oberbayern Nord beteiligten sich nun, jedoch mit mittelgroßem Erfolg.

  1. Amoklauf mit Beil bei Landberg am Lech

Schockierte Passanten meldeten: Ein wahnsinniger Mann mit leicht „verwahrlostem  südeuropäischem Aussehen“ läuft mit Beil durch Großkitzighofen ! Gegen 11.35 Uhr lief der Täter in dem kleinen 450-Einwohner-Ort im Landkreis Ostallgäu bei Landsberg mit einem Beil durch die Straßen. Aufgrund der Zeugenhinweise gelang es Polizeibeamten, den „Verdächtigen“ noch in dem Dorf zu stellen. Bei der Festnahme bestätigte sich laut Polizei der Verdacht, dass „der Mann wohl der Tatverdächtige der versuchten Tötungsdelikte, des Raubes und des Fahrzeugdiebstahls sein muss.

Was den Amokläufer „so in Rage“ (lokale Medien) versetzte, ob er „unter psychischen Problemen“ litt und wie sich die Taten genau zugetragen haben, muss nun Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Augsburg klären. Auch durften die Ermittler auf Nachfrage der PI-NEWS-Redaktion noch keine offiziellen Angaben zur Identität des Mannes machen aufgrund des laufenden Verfahrens. Nach Medieninformation der Augsburger Polizei handle es sich bei dem Beschuldigten mit „um einen 31-jährigen Mann aus dem (südlichen) Landkreis München“. PI-NEWS kann zumindest konstatieren, dass der Täter keinen Asylhintergrund hat und dem südosteuropäischen „Kulturkreis“ zugehört. Übergriffe auf Autofahrer durch Asylbewerber gehören auch NOCH nicht zum phänotypischen Tatmuster dieser Klientel.

Seit dem ermittelt die Kriminalpolizeiinspektion Augsburg das „Motiv seiner Tathandlungen“ sowie die genauen Tatabläufe. Die Staatsanwaltschaft Augsburg beantragte gegen den Beschuldigten einen Haftbefehl, insbesondere wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes. Dieser wurde vom zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht Augsburg erlassen und bereits in Vollzug gesetzt.

  1. Fahrzeugraub in Neufahrn bei München – VW Golf + Körperverletzung

Erst nach und nach stellt sich nun für die Ermittler heraus, dass die vorliegenden Taten des EU-Gastes noch nicht das Ende der Fahnenstange waren. Am Samstag vor dem versuchten Mord und den verschiedenen Amoktaten wurde in Neufahrn – unweit des Münchner IKEA-Nord gelegen – ein Autofahrer von einem Unbekannten gestoppt, körperlich attackiert und schließlich seines Wagens beraubt. Im Verlauf der polizeilichen Vernehmungen hat der Vielfachtäter nach Aussagen der Staatsanwaltschaft jetzt auch den Auto-Raub von Neufahrn zugegeben.

Der hilfsbereite Autofahrer hatte Glück im Unglück – die Begegnung mit dem östlichen „Car-Hijacker“ hätte auch ganz anders für ihn ausgehen können ! Kurz vor Mitternacht hatte der Fahrer eines silbernen Golfs einen mittig auf der Straße laufenden Fußgänger wahrgenommen. Der freundliche Bayer dachte, dass dieser möglicherweise eine Autopanne hatte und wollte ihm helfen, denn echte Bayern sind zwar stets grantig, aber immer aufmerksam und bereit, anderen in einer Notlage zu helfen.

Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord in Ingolstadt:

„Der männliche [zunächst] Unbekannte drängte sich über die Beifahrertür in das Auto, wo er sich zunehmend aggressiv zeigte. Der bedrohte Fahrzeug-Lenker brachte sich daraufhin aus dem Auto in Sicherheit – was der Unbekannte nutzte, um sich des Wagen zu bemächtigen. Er wendete diesen und fuhr in nördlicher Richtung davon. Nachdem der Überfallene die Polizei verständigt hatte, erfolgten umfangreiche Fahndungs-Maßnahmen, die zunächst allerdings weder zum Auffinden des Fahrzeugs noch zur Festnahme des Räubers führten“.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:

„Männlich, ca. 185 cm, ca. 30 Jahre, schlank, osteuropäische oder südländische Erscheinung, braune, glatte und kurze Haare, Drei-Tage-Bart, Bekleidung unbekannt, sprach kein Deutsch“

Bei dem geraubten Pkw handelte es sich um einen VW Golf VII in silbermetallic mit dem amtlichen Kennzeichen FS-TM 477. Eine Horrorszene direkt vor den Toren Münchens – fast wie aus dem Videospiel GTA, nur mit einem echten Mörder. Der erbeutete VW-Golf wurde Tage später in der Nähe von Dasing, an der Autobahn zu den Tatorten in Augsburg, entdeckt.

Weitere – möglicherweise von den selben Täter – Geschädigte werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Erding unter der Telefonnummer 08122-9680 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Bayern ist sicher!